Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein liegt durchschnittlich bei ca. 3.870 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein liegt durchschnittlich bei ca. 2.885 €/m².
Hauspreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein liegt aktuell bei 3.870 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.854 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,1% gestiegen – von 3.547 €/m² auf 3.870 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein liegt aktuell bei 2.885 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.825 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,7% gestiegen – von 2.472 €/m² auf 2.885 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Neuss.
Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein zeigen eine deutliche Aufwärtsbewegung von 3.547 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.239 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 3.870 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 9,91 €/m² auf 13,06 €/m² und verzeichneten damit einen durchgehend steigenden Trend mit nur geringfügigen Schwankungen.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 29,8 Anfang 2021 auf ein Maximum von 32,2 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 24,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.106 €/m² | 10,91 €/m² | 31.4 | +2.7% |
| 2023 | 3.897 €/m² | 11,48 €/m² | 28.3 | -9.9% |
| 2024 | 3.755 €/m² | 12,14 €/m² | 25.8 | -8.9% |
| 2025 | 3.872 €/m² | 13,09 €/m² | 24.7 | -4.3% |
| 2026 | 3.870 €/m² | 13,06 €/m² | 24.7 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Pomona mit 4.721 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Selikum mit 4.358 €/m² und Reuschenberg mit 4.248 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Weckhoven und Erfttal mit jeweils 3.710 €/m², während Grefrath mit +3,25 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr aufweist.
Im Mietsegment führt ebenfalls Pomona mit 14,10 €/m², dicht gefolgt von Selikum mit 13,99 €/m² und Reuschenberg mit 13,73 €/m². Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Rosellen mit 12,59 €/m² und Norf mit 12,97 €/m², wobei Weckhoven mit +1,18 % den höchsten Mietpreisanstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hoisten | 3.942 €/m² | +1.7% | 13,67 €/m² | +0.7% |
| Holzheim | 3.932 €/m² | +2.3% | 13,39 €/m² | -0.9% |
| Weckhoven | 3.710 €/m² | +1.8% | 13,70 €/m² | +1.2% |
| Reuschenberg | 4.248 €/m² | +2.5% | 13,73 €/m² | -0.3% |
| Selikum | 4.359 €/m² | +2.1% | 13,99 €/m² | +0.1% |
| Norf | 3.853 €/m² | +2.0% | 12,97 €/m² | +0.1% |
| Grefrath | 3.897 €/m² | +3.3% | 13,07 €/m² | +0.9% |
| Rosellen | 4.013 €/m² | +2.3% | 12,59 €/m² | -0.9% |
| Erfttal | 3.711 €/m² | +2.8% | 13,65 €/m² | +0.1% |
| Pomona | 4.722 €/m² | +2.7% | 14,10 €/m² | -0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein zeigen seit 2021 einen deutlich zweigeteilten Verlauf: Nach einem kräftigen Anstieg von 2.472 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.046 €/m² im zweiten Quartal 2022 (plus 23,2 %) folgte ein merklicher Rückgang auf 2.885 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 8,19 €/m² auf 10,15 €/m², was einem Zuwachs von 23,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 25,2 Anfang 2021 auf ein Maximum von 29,7 im zweiten Quartal 2022 und sank anschließend auf 23,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung spiegelt die gegenläufige Dynamik wider: Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 zurückgingen, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort, was den Kaufpreisfaktor um 20,2 % vom Höchststand reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.984 €/m² | 8,59 €/m² | 29.0 | +7.6% |
| 2023 | 2.806 €/m² | 9,00 €/m² | 26.0 | -10.3% |
| 2024 | 2.747 €/m² | 9,43 €/m² | 24.3 | -6.6% |
| 2025 | 2.845 €/m² | 10,05 €/m² | 23.6 | -2.8% |
| 2026 | 2.885 €/m² | 10,15 €/m² | 23.7 | +0.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Pomona mit 3.501 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Grefrath mit 3.416 €/m² und Rosellen mit 3.411 €/m². Mit deutlichem Abstand am günstigsten liegt Erfttal bei 2.445 €/m², was zugleich die stärkste Preissteigerung von 4,7 % zum Vorjahr aufweist.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 9,68 €/m² in Weckhoven und 10,63 €/m² in Reuschenberg sowie Norf. Bei den Mietpreisentwicklungen sticht Erfttal mit einem Anstieg von 3,1 % hervor, während Reuschenberg und Selikum mit jeweils unter 1,0 % die geringsten Veränderungen verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hoisten | 3.147 €/m² | +4.0% | 10,08 €/m² | +2.2% |
| Holzheim | 3.053 €/m² | +2.8% | 10,42 €/m² | +3.0% |
| Weckhoven | 3.001 €/m² | +3.8% | 9,68 €/m² | +0.5% |
| Reuschenberg | 3.255 €/m² | +3.6% | 10,63 €/m² | +0.4% |
| Selikum | 3.108 €/m² | +3.3% | 10,60 €/m² | +0.8% |
| Norf | 3.054 €/m² | +4.2% | 10,63 €/m² | +2.9% |
| Grefrath | 3.417 €/m² | +3.4% | 10,33 €/m² | +2.7% |
| Rosellen | 3.411 €/m² | +3.6% | 10,54 €/m² | +2.2% |
| Erfttal | 2.446 €/m² | +4.7% | 10,08 €/m² | +3.1% |
| Pomona | 3.501 €/m² | +3.5% | 10,54 €/m² | +1.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein.
Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 340 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 95 €/m² bis 520 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein liegt aktuell bei 13,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,72 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,8% gestiegen – von 9,91 €/m² auf 13,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,91 €/m² | +7.1% | 10,43 €/m² | 15,75 €/m² |
| 2023 | 11,48 €/m² | +5.3% | 11,00 €/m² | 16,50 €/m² |
| 2024 | 12,14 €/m² | +5.7% | 11,52 €/m² | 18,00 €/m² |
| 2025 | 13,09 €/m² | +7.8% | 12,36 €/m² | 19,07 €/m² |
| 2026 | 13,06 €/m² | -0.2% | 12,82 €/m² | 18,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein liegt aktuell bei 10,15 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,85 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,9% gestiegen – von 8,19 €/m² auf 10,15 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,59 €/m² | +4.4% | 8,24 €/m² | 12,95 €/m² |
| 2023 | 9,00 €/m² | +4.8% | 8,67 €/m² | 13,42 €/m² |
| 2024 | 9,43 €/m² | +4.9% | 9,04 €/m² | 14,11 €/m² |
| 2025 | 10,04 €/m² | +6.5% | 9,58 €/m² | 14,99 €/m² |
| 2026 | 10,15 €/m² | +1.0% | 9,97 €/m² | 14,98 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein?
Die Immobilienpreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein
Die Hauspreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein sind von 3.547 €/m² Q1 2021 auf 3.870 €/m² gestiegen (9,11%). Die Wohnungspreise sind von 2.472 €/m² auf 2.885 €/m² gestiegen (16,71%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein durchschnittlich 3.870 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.885 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 340 €/m² mit einer Preisspanne von 95 - 520 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,43% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,14%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein haben sich um 2,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,05% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein liegt aktuell bei 24,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Speck-Wehl-Helpenstein ihren Höchstwert von 4.239 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.547 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.046 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.472 €/m² im Q1 2021.