Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Holzheim 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Holzheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Holzheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.919 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Holzheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.042 €/m².
Hauspreise in Neuss-Holzheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Holzheim liegt aktuell bei 3.919 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.877 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8,7% gestiegen – von 3.605 €/m² auf 3.919 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Holzheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Holzheim liegt aktuell bei 3.042 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.960 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,5% gestiegen – von 2.634 €/m² auf 3.042 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Holzheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Neuss-Holzheim zeigten über den Beobachtungszeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.605 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.287 €/m² im zweiten Quartal 2022, was einem Zuwachs von 18,9 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt sanken die Kaufpreise kontinuierlich auf 3.919 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 8,6 % gegenüber dem Höchststand bedeutet. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stabiler und stiegen von 10,10 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 13,34 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 32,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 30,7 Anfang 2022 auf 24,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, wobei die 32,1 % höheren Mieten und die 8,6 % niedrigeren Kaufpreise gegenüber den jeweiligen Extremwerten den Faktor erheblich reduzierten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.173 €/m² | 11,19 €/m² | 31.1 | +2.5% |
| 2023 | 3.949 €/m² | 11,74 €/m² | 28.0 | -9.8% |
| 2024 | 3.821 €/m² | 12,47 €/m² | 25.5 | -8.9% |
| 2025 | 3.898 €/m² | 13,29 €/m² | 24.4 | -4.3% |
| 2026 | 3.919 €/m² | 13,34 €/m² | 24.5 | +0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen zeigen eine deutliche Spanne von 3.710 €/m² in Weckhoven bis 4.721 €/m² in Pomona. Mit Preissteigerungen zwischen 0,6% und 3,3% verzeichneten alle Stadtteile ein moderates Wachstum, wobei Grefrath mit 3,3% die höchste Dynamik aufweist.
Bei den Mietpreisen liegt Dreikönigenviertel mit 14,20 €/m² an der Spitze, während Grefrath mit 13,07 €/m² das günstigste Niveau aufweist. Auffällig ist die geteilte Entwicklung mit leichten Mietrückgängen in Pomona (-0,6%) und Reuschenberg (-0,3%), während Weckhoven mit 1,2% den stärksten Mietanstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Speck-Wehl-Helpenstein | 3.879 €/m² | +2.6% | 13,09 €/m² | -0.2% |
| Grefrath | 3.897 €/m² | +3.3% | 13,07 €/m² | +0.9% |
| Reuschenberg | 4.248 €/m² | +2.5% | 13,73 €/m² | -0.3% |
| Weckhoven | 3.710 €/m² | +1.8% | 13,70 €/m² | +1.2% |
| Hoisten | 3.942 €/m² | +1.7% | 13,67 €/m² | +0.7% |
| Pomona | 4.722 €/m² | +2.7% | 14,10 €/m² | -0.6% |
| Selikum | 4.359 €/m² | +2.1% | 13,99 €/m² | +0.1% |
| Westfeld | 4.404 €/m² | +0.6% | 13,49 €/m² | +0.5% |
| Stadionviertel | 4.556 €/m² | +1.0% | 13,89 €/m² | -0.1% |
| Dreikönigenviertel | 4.615 €/m² | +2.2% | 14,20 €/m² | -0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Holzheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Neuss-Holzheim zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 2.634 €/m² auf 3.042 €/m², was einem Gesamtwachstum von 15,5 % entspricht. Dabei verlief die Entwicklung in zwei gegensätzlichen Phasen: Zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022 stiegen die Kaufpreise deutlich um 21,9 % auf einen Höchststand von 3.213 €/m², gefolgt von einem Rückgang um 10,6 % bis Anfang 2024 auf 2.879 €/m² und einer anschließenden moderaten Erholung auf das aktuelle Niveau. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gesamten Betrachtungszeitraum von 8,32 €/m² auf 10,38 €/m², was einem Zuwachs von 24,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,4 im ersten Quartal 2021 auf 24,4 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im dritten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 30,2 erreichte. Der deutliche Rückgang seit Mitte 2022 um 19,2 % resultiert aus dem Zusammenspiel von sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mieten, während die Phase zuvor von einem stärkeren Kaufpreisanstieg als Mietwachstum geprägt war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.159 €/m² | 8,81 €/m² | 29.9 | +7.2% |
| 2023 | 2.961 €/m² | 9,21 €/m² | 26.8 | -10.3% |
| 2024 | 2.911 €/m² | 9,70 €/m² | 25.0 | -6.6% |
| 2025 | 2.983 €/m² | 10,22 €/m² | 24.3 | -2.8% |
| 2026 | 3.042 €/m² | 10,38 €/m² | 24.4 | +0.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Dreikönigenviertel mit 3.722 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Pomona mit 3.501 €/m² und Stadionviertel mit 3.489 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Speck-Wehl-Helpenstein mit 2.891 €/m² auf, während Weckhoven mit 3.001 €/m² ebenfalls vergleichsweise moderate Kaufpreise verzeichnet.
Die Mietpreise erreichen in Dreikönigenviertel und Stadionviertel mit jeweils 10,80 €/m² bzw. 10,79 €/m² die Spitzenwerte, während Weckhoven mit 9,68 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht Speck-Wehl-Helpenstein mit einem Kaufpreisanstieg von 4,2 % hervor, während Grefrath bei den Mietpreisen mit 2,7 % die höchste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Speck-Wehl-Helpenstein | 2.891 €/m² | +4.2% | 10,17 €/m² | +0.9% |
| Grefrath | 3.417 €/m² | +3.4% | 10,33 €/m² | +2.7% |
| Reuschenberg | 3.255 €/m² | +3.6% | 10,63 €/m² | +0.4% |
| Weckhoven | 3.001 €/m² | +3.8% | 9,68 €/m² | +0.5% |
| Hoisten | 3.147 €/m² | +4.0% | 10,08 €/m² | +2.2% |
| Pomona | 3.501 €/m² | +3.5% | 10,54 €/m² | +1.7% |
| Selikum | 3.108 €/m² | +3.3% | 10,60 €/m² | +0.8% |
| Westfeld | 3.426 €/m² | +3.7% | 10,53 €/m² | +2.5% |
| Stadionviertel | 3.489 €/m² | +3.5% | 10,79 €/m² | +1.8% |
| Dreikönigenviertel | 3.722 €/m² | +3.2% | 10,80 €/m² | +1.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Neuss-Holzheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Holzheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Holzheim kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Holzheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 363 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 95 €/m² bis 680 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Holzheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Holzheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Holzheim liegt aktuell bei 13,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,1% gestiegen – von 10,1 €/m² auf 13,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,19 €/m² | +7.1% | 9,91 €/m² | 15,90 €/m² |
| 2023 | 11,74 €/m² | +4.9% | 10,44 €/m² | 16,78 €/m² |
| 2024 | 12,46 €/m² | +6.2% | 10,91 €/m² | 18,21 €/m² |
| 2025 | 13,29 €/m² | +6.6% | 11,79 €/m² | 19,29 €/m² |
| 2026 | 13,34 €/m² | +0.4% | 12,12 €/m² | 18,75 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Holzheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Holzheim liegt aktuell bei 10,38 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,8% gestiegen – von 8,32 €/m² auf 10,38 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,81 €/m² | +4.4% | 7,96 €/m² | 13,24 €/m² |
| 2023 | 9,21 €/m² | +4.6% | 8,38 €/m² | 13,92 €/m² |
| 2024 | 9,70 €/m² | +5.2% | 8,73 €/m² | 14,74 €/m² |
| 2025 | 10,22 €/m² | +5.4% | 9,31 €/m² | 15,49 €/m² |
| 2026 | 10,38 €/m² | +1.6% | 9,60 €/m² | 15,40 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Holzheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Holzheim?
Die Immobilienpreise in Neuss-Holzheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Holzheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Holzheim
Die Hauspreise in Neuss-Holzheim sind von 3.605 €/m² Q1 2021 auf 3.919 €/m² gestiegen (8,71%). Die Wohnungspreise sind von 2.634 €/m² auf 3.042 €/m² gestiegen (15,49%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Holzheim durchschnittlich 3.919 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.042 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 363 €/m² mit einer Preisspanne von 95 - 680 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,07% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,78%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Holzheim haben sich um 3,33% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,7% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Holzheim liegt aktuell bei 24,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Holzheim ihren Höchstwert von 4.287 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.605 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.213 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.634 €/m² im Q1 2021.