Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Neuss-Barbaraviertel 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Neuss-Barbaraviertel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Neuss-Barbaraviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.974 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Neuss-Barbaraviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.412 €/m².
Hauspreise in Neuss-Barbaraviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Neuss-Barbaraviertel liegt aktuell bei 3.974 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.956 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,3% gestiegen – von 3.775 €/m² auf 3.974 €/m².
Wohnungspreise in Neuss-Barbaraviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Neuss-Barbaraviertel liegt aktuell bei 3.412 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.341 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,3% gestiegen – von 2.985 €/m² auf 3.412 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Neuss-Barbaraviertel entwickelt (2020-2026)?
In Neuss-Barbaraviertel entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser von 3.775 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.974 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei nach einem Höchststand von 4.336 €/m² im zweiten Quartal 2022 ein deutlicher Rückgang einsetzte. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 10,86 €/m² auf 14,79 €/m², was einer Steigerung von 36,2 % entspricht. Der Kaufpreis verzeichnete lediglich einen Zuwachs von 5,3 % über den gesamten Beobachtungszeitraum.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,0 im ersten Quartal 2021 auf 22,4 im ersten Quartal 2026, was auf die unterschiedliche Dynamik beider Preiskomponenten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit ihrem Höhepunkt Mitte 2022 um 8,4 % nachgaben, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort und legten seit dem ersten Quartal 2022 um 22,2 % zu. Die Schere zwischen stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung und kontinuierlich steigenden Mieten führte zu einem Rückgang des Kaufpreisfaktors um 22,8 % innerhalb von fünf Jahren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.223 €/m² | 12,38 €/m² | 28.4 | +0.9% |
| 2023 | 4.011 €/m² | 13,04 €/m² | 25.6 | -9.8% |
| 2024 | 3.860 €/m² | 13,77 €/m² | 23.4 | -8.8% |
| 2025 | 3.967 €/m² | 14,79 €/m² | 22.4 | -4.3% |
| 2026 | 3.974 €/m² | 14,79 €/m² | 22.4 | +0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt das Dreikönigenviertel mit 4.615 €/m² den höchsten Wert, dicht gefolgt vom Stadionviertel mit 4.555 €/m². Das günstigste Preisniveau weist das Hafengebiet mit 3.253 €/m² auf, welches zudem als einziger Stadtteil einen Preisrückgang von -1,2 % verzeichnet. Die stärkste Preissteigerung zeigt Furth-Nord mit +2,6 % gegenüber dem Vorjahr.
Bei den Mietpreisen liegt Hammfeld mit 14,97 €/m² an der Spitze, während Furth-Mitte mit 13,63 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die Entwicklung im Hafengebiet, das trotz sinkender Kaufpreise einen Mietanstieg von +1,8 % verzeichnet, während Dreikönigenviertel und Stadionviertel leicht rückläufige Mietpreise zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weißenberg | 3.913 €/m² | +0.9% | 13,95 €/m² | +1.1% |
| Hafengebiet | 3.253 €/m² | -1.2% | 14,65 €/m² | +1.8% |
| Furth-Süd | 3.685 €/m² | +0.3% | 13,78 €/m² | +0.9% |
| Vogelsang | 4.257 €/m² | +1.9% | 14,14 €/m² | +0.5% |
| Furth-Mitte | 4.116 €/m² | +1.7% | 13,63 €/m² | +0.5% |
| Innenstadt | 3.816 €/m² | +0.3% | 14,12 €/m² | +0.7% |
| Hammfeld | 3.507 €/m² | +0.3% | 14,97 €/m² | +0.6% |
| Furth-Nord | 4.124 €/m² | +2.6% | 13,77 €/m² | +0.1% |
| Stadionviertel | 4.556 €/m² | +1.0% | 13,89 €/m² | -0.1% |
| Dreikönigenviertel | 4.615 €/m² | +2.2% | 14,20 €/m² | -0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Neuss-Barbaraviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen im Neuss-Barbaraviertel zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.985 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.412 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 14,3% entspricht. Dabei verlief die Entwicklung nicht linear: Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis zum Höchststand von 3.597 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis Anfang 2024 auf 3.218 €/m², bevor die Preise wieder auf das aktuelle Niveau stiegen. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 8,47 €/m² auf 10,57 €/m², was einem Zuwachs von 24,8% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 29,4 auf 26,9, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich war dieser Rückgang in der Phase zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als der Faktor von 33,2 auf 27,7 fiel, während die Kaufpreise sanken und die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.536 €/m² | 8,98 €/m² | 32.8 | +7.1% |
| 2023 | 3.327 €/m² | 9,43 €/m² | 29.4 | -10.4% |
| 2024 | 3.252 €/m² | 9,91 €/m² | 27.3 | -7.0% |
| 2025 | 3.358 €/m² | 10,51 €/m² | 26.6 | -2.6% |
| 2026 | 3.412 €/m² | 10,57 €/m² | 26.9 | +1.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt das Dreikönigenviertel mit 3.722 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von der Innenstadt mit 3.504 €/m² und dem Stadionviertel mit 3.489 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Hammfeld mit 2.979 €/m² und im Hafengebiet mit 3.008 €/m², während Weißenberg mit 3,8% die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 10,47 €/m² in Weißenberg und 11,26 €/m² in Hammfeld, das trotz niedriger Kaufpreise die höchsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreisentwicklungen führt das Dreikönigenviertel mit einem Anstieg von 1,9%, während Weißenberg mit 0,6% die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weißenberg | 3.285 €/m² | +3.8% | 10,47 €/m² | +0.6% |
| Hafengebiet | 3.008 €/m² | +1.5% | 10,48 €/m² | +1.9% |
| Furth-Süd | 3.432 €/m² | +3.1% | 10,54 €/m² | +0.9% |
| Vogelsang | 3.183 €/m² | +3.3% | 10,78 €/m² | +0.9% |
| Furth-Mitte | 3.420 €/m² | +3.2% | 10,64 €/m² | +1.1% |
| Innenstadt | 3.505 €/m² | +2.5% | 10,86 €/m² | +1.0% |
| Hammfeld | 2.979 €/m² | +2.0% | 11,26 €/m² | +1.5% |
| Furth-Nord | 3.152 €/m² | +2.1% | 10,73 €/m² | +1.0% |
| Stadionviertel | 3.489 €/m² | +3.5% | 10,79 €/m² | +1.8% |
| Dreikönigenviertel | 3.722 €/m² | +3.2% | 10,80 €/m² | +1.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Neuss-Barbaraviertel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Neuss-Barbaraviertel kann man den Bodenrichtwert in Neuss-Barbaraviertel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 437 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 320 €/m² bis 620 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Neuss-Barbaraviertel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Neuss-Barbaraviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Neuss-Barbaraviertel liegt aktuell bei 14,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,41 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,2% gestiegen – von 10,86 €/m² auf 14,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,38 €/m² | +8.0% | 11,55 €/m² | 19,51 €/m² |
| 2023 | 13,04 €/m² | +5.3% | 12,20 €/m² | 20,73 €/m² |
| 2024 | 13,77 €/m² | +5.6% | 12,77 €/m² | 22,30 €/m² |
| 2025 | 14,79 €/m² | +7.4% | 13,73 €/m² | 23,44 €/m² |
| 2026 | 14,79 €/m² | +0.0% | 14,15 €/m² | 22,79 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Neuss-Barbaraviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Neuss-Barbaraviertel liegt aktuell bei 10,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,8% gestiegen – von 8,47 €/m² auf 10,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,98 €/m² | +4.4% | 8,51 €/m² | 15,24 €/m² |
| 2023 | 9,43 €/m² | +5.0% | 8,95 €/m² | 15,88 €/m² |
| 2024 | 9,91 €/m² | +5.1% | 9,38 €/m² | 16,97 €/m² |
| 2025 | 10,51 €/m² | +6.0% | 9,99 €/m² | 17,82 €/m² |
| 2026 | 10,57 €/m² | +0.6% | 10,23 €/m² | 17,87 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Neuss-Barbaraviertel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Neuss verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 4.112 €/m² mit einem moderaten Anstieg von 0,9 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 3.330 €/m² und einer Steigerung von 2,6 % etwas dynamischer wachsen. Im regionalen Vergleich liegt Neuss im oberen Mittelfeld, deutlich unter dem Preisniveau von Düsseldorf mit 5.529 €/m² bei Häusern und Meerbusch mit 5.171 €/m², aber spürbar über den günstigeren Nachbarstädten wie Grevenbroich (3.213 €/m²) und Rommerskirchen (3.202 €/m²).
Auffällig ist die besonders dynamische Preisentwicklung in Monheim am Rhein mit Steigerungen von 3,0 % bei Häusern und 4,5 % bei Wohnungen, während Willich als einzige Nachbarstadt bei Häusern einen Rückgang von -0,6 % verzeichnet. Die Wohnungspreise entwickeln sich in der gesamten Region durchweg positiver als die Hauspreise, wobei Kaarst mit 4.006 €/m² und Dormagen mit 3.832 €/m² ein ähnliches Preisniveau wie Neuss aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Düsseldorf | 5.529 €/m² | +0.2% | 4.404 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 3.779 €/m² | +1.7% | 2.985 €/m² | +2.2% |
| Grevenbroich | 3.213 €/m² | +0.7% | 2.637 €/m² | +2.2% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Rommerskirchen | 3.203 €/m² | +1.8% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Jüchen | 3.232 €/m² | +1.4% | 2.294 €/m² | +1.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Neuss liegen mit 13,68 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Düsseldorf mit 15,98 €/m² und Meerbusch mit 15,69 €/m² bei Häusern sowie Düsseldorf mit 12,95 €/m² bei Wohnungen höhere Werte aufweisen. Mit Steigerungen von 3,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen verzeichnet Neuss eine überdurchschnittlich dynamische Preisentwicklung im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten.
Besonders auffällig ist der Preisrückgang in Düsseldorf bei Häusern um -4,8%, während günstigere Umlandgemeinden wie Jüchen mit 10,51 €/m² für Häuser und 8,63 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten der Region bieten. Monheim am Rhein zeigt mit 3,5% bei Wohnungen eine ähnlich starke Dynamik wie Neuss, während die übrigen Nachbarstädte mehrheitlich moderate Anstiege unter 2,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Düsseldorf | 15,98 €/m² | -4.8% | 12,95 €/m² | +1.9% |
| Korschenbroich | 12,13 €/m² | +0.2% | 9,75 €/m² | +0.9% |
| Grevenbroich | 11,05 €/m² | +0.2% | 9,43 €/m² | +2.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Rommerskirchen | 11,33 €/m² | +1.5% | 9,53 €/m² | +1.6% |
| Jüchen | 10,51 €/m² | +1.4% | 8,63 €/m² | +2.3% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Neuss-Barbaraviertel?
Die Immobilienpreise in Neuss-Barbaraviertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Neuss-Barbaraviertel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Neuss-Barbaraviertel
Die Hauspreise in Neuss-Barbaraviertel sind von 3.775 €/m² Q2 2021 auf 3.974 €/m² gestiegen (5,27%). Die Wohnungspreise sind von 2.985 €/m² auf 3.412 €/m² gestiegen (14,3%).
Aktuell kosten Häuser in Neuss-Barbaraviertel durchschnittlich 3.974 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.412 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 437 €/m² mit einer Preisspanne von 320 - 620 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,44% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,11%. Die Mietpreise für Häuser in Neuss-Barbaraviertel haben sich um 2,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,03% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Neuss-Barbaraviertel liegt aktuell bei 22,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Neuss-Barbaraviertel ihren Höchstwert von 4.336 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.719 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.597 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.985 €/m² im Q1 2021.