Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Moers-Moers-Mitte 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Moers-Moers-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Moers-Moers-Mitte liegt durchschnittlich bei ca. 3.230 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Moers-Moers-Mitte liegt durchschnittlich bei ca. 2.756 €/m².
Hauspreise in Moers-Moers-Mitte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Moers-Moers-Mitte liegt aktuell bei 3.230 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.119 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,4% gestiegen – von 2.799 €/m² auf 3.230 €/m².
Wohnungspreise in Moers-Moers-Mitte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Moers-Moers-Mitte liegt aktuell bei 2.756 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.660 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,8% gestiegen – von 2.282 €/m² auf 2.756 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Moers-Moers-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Moers-Mitte sind von 2.799 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.230 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Anstieg von 15,4% entspricht. Nach einem deutlichen Preisanstieg bis zum dritten Quartal 2022 auf 3.356 €/m² folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Preisen bis zum vierten Quartal 2023, bevor sich die Kaufpreise ab 2024 wieder stabilisierten und moderat erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 8,30 €/m² auf 11,13 €/m², was einer Steigerung von 34,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,1 im ersten Quartal 2021 auf 24,2 im ersten Quartal 2026, was auf eine deutlich stärkere Dynamik der Mietpreisentwicklung im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höchststand 2022 zurückgingen, stiegen die Mietpreise nahezu durchgängig an, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.293 €/m² | 9,15 €/m² | 30.0 | +5.2% |
| 2023 | 3.146 €/m² | 9,61 €/m² | 27.3 | -9.1% |
| 2024 | 3.121 €/m² | 10,28 €/m² | 25.3 | -7.3% |
| 2025 | 3.162 €/m² | 11,04 €/m² | 23.9 | -5.6% |
| 2026 | 3.230 €/m² | 11,13 €/m² | 24.2 | +1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den Stadtteilen rund um Moers-Mitte zeigen eine deutliche Spreizung, wobei Schwafheim mit 3.771 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, gefolgt von Bettenkamp mit 3.726 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Hochstraß mit 3.111 €/m², während Scherpenberg, Asberg und Meerbeck ebenfalls im unteren Preissegment liegen. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen in Eick mit +5,6 % und Vinn mit +5,3 % besonders dynamisch aus.
Bei den Mietpreisen führt Bettenkamp mit 12,14 €/m², während Hochstraß mit 10,85 €/m² das niedrigste Mietniveau verzeichnet. Auffällig ist, dass die Mietpreise im Gegensatz zu den Kaufpreisen überwiegend rückläufig sind, wobei Schwafheim mit -1,4 % und Asberg mit -1,1 % die stärksten Rückgänge aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hochstraß | 3.112 €/m² | +3.2% | 10,85 €/m² | -0.7% |
| Vinn | 3.675 €/m² | +5.3% | 11,60 €/m² | -0.9% |
| Hülsdonk | 3.519 €/m² | +3.9% | 11,34 €/m² | 0.0% |
| Meerbeck | 3.228 €/m² | +3.2% | 11,22 €/m² | -0.1% |
| Utfort | 3.513 €/m² | +3.7% | 11,22 €/m² | -0.2% |
| Asberg | 3.224 €/m² | +3.7% | 10,93 €/m² | -1.1% |
| Scherpenberg | 3.222 €/m² | +3.3% | 10,63 €/m² | -0.2% |
| Bettenkamp | 3.727 €/m² | +4.4% | 12,14 €/m² | +0.2% |
| Eick | 3.399 €/m² | +5.6% | 11,69 €/m² | +0.3% |
| Schwafheim | 3.771 €/m² | +2.8% | 11,80 €/m² | -1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Moers-Moers-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Moers-Mitte entwickelten sich von 2.282 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.756 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 20,8 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht. Nach einem kontinuierlichen Wachstum bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.839 €/m² folgte ein Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder anzogen. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 7,19 €/m² auf 9,31 €/m², was einer Steigerung von 29,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,4 im ersten Quartal 2021 auf 24,7 im ersten Quartal 2026, was auf einen stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Der Faktor erreichte seinen Höchststand von 30,2 im dritten Quartal 2022 und sank seitdem kontinuierlich, wobei die Mietpreise besonders in den Jahren 2024 und 2025 deutlich zulegten, während die Kaufpreise zwischenzeitlich stagnierten oder sanken.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.768 €/m² | 7,79 €/m² | 29.6 | +7.5% |
| 2023 | 2.594 €/m² | 8,15 €/m² | 26.5 | -10.4% |
| 2024 | 2.615 €/m² | 8,52 €/m² | 25.6 | -3.7% |
| 2025 | 2.679 €/m² | 9,08 €/m² | 24.6 | -3.8% |
| 2026 | 2.756 €/m² | 9,31 €/m² | 24.7 | +0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen verzeichnet Schwafheim mit 3.110 €/m² das höchste Preisniveau, während Scherpenberg mit 2.308 €/m² die günstigsten Wohnungen bietet. Die stärkste Preissteigerung beim Kauf zeigt Bettenkamp mit 4,5%, gefolgt von Hochstraß und Meerbeck mit jeweils 3,8%.
Die höchsten Mietpreise werden in Schwafheim mit 9,71 €/m² erreicht, während Scherpenberg und Meerbeck mit 8,53 €/m² bzw. 8,67 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Bei der Mietpreisentwicklung führt Meerbeck mit einem Anstieg von 5,1%, gefolgt von Schwafheim mit 5,0%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hochstraß | 2.608 €/m² | +3.8% | 8,74 €/m² | +4.5% |
| Vinn | 2.817 €/m² | +3.5% | 9,42 €/m² | +4.2% |
| Hülsdonk | 2.861 €/m² | +3.5% | 9,15 €/m² | +3.4% |
| Meerbeck | 2.591 €/m² | +3.8% | 8,67 €/m² | +5.1% |
| Utfort | 2.747 €/m² | +3.0% | 9,06 €/m² | +3.3% |
| Asberg | 2.634 €/m² | +3.7% | 9,02 €/m² | +4.3% |
| Scherpenberg | 2.309 €/m² | +3.7% | 8,53 €/m² | +4.5% |
| Bettenkamp | 2.936 €/m² | +4.5% | 9,04 €/m² | +4.3% |
| Eick | 2.533 €/m² | +2.6% | 9,01 €/m² | +4.7% |
| Schwafheim | 3.111 €/m² | +2.8% | 9,71 €/m² | +5.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Moers-Moers-Mitte.
Aktuelle Grundstückspreise in Moers-Moers-Mitte 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Moers-Moers-Mitte kann man den Bodenrichtwert in Moers-Moers-Mitte heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 413 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 155 €/m² bis 1.450 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Moers-Moers-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Moers-Moers-Mitte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Moers-Moers-Mitte liegt aktuell bei 11,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,1% gestiegen – von 8,3 €/m² auf 11,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,15 €/m² | +7.1% | 8,70 €/m² | 13,10 €/m² |
| 2023 | 9,61 €/m² | +5.1% | 9,22 €/m² | 13,86 €/m² |
| 2024 | 10,28 €/m² | +7.0% | 9,80 €/m² | 15,02 €/m² |
| 2025 | 11,04 €/m² | +7.3% | 10,48 €/m² | 16,01 €/m² |
| 2026 | 11,13 €/m² | +0.9% | 10,87 €/m² | 15,75 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Moers-Moers-Mitte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Moers-Moers-Mitte liegt aktuell bei 9,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,89 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 29,5% gestiegen – von 7,19 €/m² auf 9,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,79 €/m² | +5.1% | 7,20 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2023 | 8,15 €/m² | +4.6% | 7,62 €/m² | 12,80 €/m² |
| 2024 | 8,52 €/m² | +4.6% | 7,92 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2025 | 9,08 €/m² | +6.5% | 8,42 €/m² | 14,26 €/m² |
| 2026 | 9,31 €/m² | +2.6% | 8,78 €/m² | 14,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Moers-Moers-Mitte 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Moers verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 3.317 €/m² und liegt damit im oberen Mittelfeld der Region, während Kempen mit 3.857 €/m² das höchste und Issum mit 2.980 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Bei Wohnungen positioniert sich Moers mit 2.685 €/m² ebenfalls im oberen Bereich, übertroffen nur von Kempen mit 3.054 €/m² und Krefeld mit 2.728 €/m².
Die Preisentwicklung in Moers zeigt mit +3,5% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen ein moderates Wachstum, während Issum mit +5,7% bei Häusern und +5,1% bei Wohnungen sowie Voerde) mit +5,6% bei Häusern deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen. Krefeld weist mit +0,7% bei Häusern und +0,8% bei Wohnungen die geringste Dynamik in der Region auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Rheurdt | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.550 €/m² | +1.7% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Krefeld | 3.525 €/m² | +0.7% | 2.728 €/m² | +0.8% |
| Issum | 2.980 €/m² | +5.7% | 2.435 €/m² | +5.1% |
| Kempen | 3.858 €/m² | +3.0% | 3.055 €/m² | +2.0% |
| Kerken | 2.981 €/m² | +4.7% | 2.330 €/m² | +1.4% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Moers verzeichnet sowohl bei den Mietpreisen für Häuser mit 11,17 €/m² als auch für Wohnungen mit 8,98 €/m² überdurchschnittliche Steigerungen zum Vorjahr von 4,0 % beziehungsweise 4,9 %, womit die Stadt im regionalen Vergleich eine deutliche Aufwärtsdynamik zeigt. Im Vergleich zu den Nachbarstädten positioniert sich Moers im mittleren Preissegment, deutlich unter Krefeld mit 12,64 €/m² bei Häusern und Kempen mit 9,68 €/m² bei Wohnungen, aber über günstigeren Kommunen wie Issum oder Kerken.
Besonders auffällig ist der Kontrast zu Duisburg und Krefeld, die bei den Häusermieten mit -5,6 % und -4,75 % deutliche Rückgänge verzeichnen, während kleinere Nachbargemeinden wie Kerken bei Wohnungen mit 5,94 % noch stärkere Zuwächse aufweisen. Die positive Preisentwicklung in Moers fügt sich in einen regionalen Trend moderaten Wachstums ein, bei dem vor allem kleinere Kommunen Zuwächse verbuchen, während größere Zentren teilweise Korrekturen erfahren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Rheurdt | 10,43 €/m² | +2.1% | 8,39 €/m² | +3.5% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Krefeld | 12,64 €/m² | -4.8% | 9,34 €/m² | +0.5% |
| Issum | 9,54 €/m² | +2.5% | 8,51 €/m² | +3.6% |
| Kempen | 12,03 €/m² | -0.7% | 9,68 €/m² | +1.5% |
| Kerken | 9,55 €/m² | +1.7% | 8,56 €/m² | +5.9% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Moers-Moers-Mitte?
Die Immobilienpreise in Moers-Moers-Mitte werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Moers-Moers-Mitte besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Moers-Moers-Mitte
Die Hauspreise in Moers-Moers-Mitte sind von 2.799 €/m² Q1 2021 auf 3.230 €/m² gestiegen (15,4%). Die Wohnungspreise sind von 2.282 €/m² auf 2.756 €/m² gestiegen (20,77%).
Aktuell kosten Häuser in Moers-Moers-Mitte durchschnittlich 3.230 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.756 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 413 €/m² mit einer Preisspanne von 155 - 1450 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,57% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,59%. Die Mietpreise für Häuser in Moers-Moers-Mitte haben sich um 4,12% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,72% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Moers-Moers-Mitte liegt aktuell bei 24,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Moers-Moers-Mitte ihren Höchstwert von 3.356 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.799 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.839 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.282 €/m² im Q1 2021.