Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Duisburg 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Duisburg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Duisburg liegt durchschnittlich bei ca. 3.033 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Duisburg liegt durchschnittlich bei ca. 2.234 €/m².
Hauspreise in Duisburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Duisburg liegt aktuell bei 3.033 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.959 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,3% gestiegen – von 2.630 €/m² auf 3.033 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Duisburg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Duisburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Duisburg liegt aktuell bei 2.234 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.171 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,6% gestiegen – von 1.852 €/m² auf 2.234 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Duisburg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Duisburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Duisburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Duisburg zeigten im Betrachtungszeitraum zunächst einen deutlichen Anstieg von 2.630 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.156 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 3.033 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 8,18 €/m² auf 10,97 €/m², wobei die Steigerung durchgehend stabiler und ohne nennenswerte Rückgänge verlief. Insgesamt ergibt sich für den Fünfjahreszeitraum ein Kaufpreisanstieg von 15,3 % und ein Mietpreisanstieg von 34,1 %.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,8 im ersten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 29,2 im zweiten Quartal 2022, sank anschließend jedoch kontinuierlich auf 23,0 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, was die Schere zwischen beiden Kennzahlen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.122 €/m² | 8,99 €/m² | 29.0 | +5.2% |
| 2023 | 2.985 €/m² | 9,51 €/m² | 26.2 | -9.7% |
| 2024 | 2.924 €/m² | 10,11 €/m² | 24.1 | -7.8% |
| 2025 | 2.973 €/m² | 10,87 €/m² | 22.8 | -5.4% |
| 2026 | 3.033 €/m² | 10,97 €/m² | 23.0 | +1.1% |
Hauspreise in Duisburg nach Stadtteilen
In Duisburg zeigen sich bei den Kaufpreisen für Häuser deutliche Unterschiede zwischen den Stadtteilen: Süd weist mit 3.727 €/m² das höchste Preisniveau auf, während Meiderich-Beeck mit 2.547 €/m² die günstigsten Kaufpreise verzeichnet. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich durchweg im positiven Bereich, wobei Meiderich-Beeck mit +4,2 % und Rheinhausen mit +4,1 % die stärksten Zuwächse aufweisen.
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls Süd mit 13,31 €/m² an der Spitze, während Meiderich-Beeck mit 9,86 €/m² das niedrigste Niveau erreicht. Auffällig sind die negativen Veränderungen in Meiderich-Beeck mit -3,4 % und Mitte mit -3,5 %, während die übrigen Stadtteile stabile bis leicht steigende Mietpreise verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meiderich-Beeck | 2.548 €/m² | +4.2% | 9,86 €/m² | -3.4% |
| Hamborn | 2.683 €/m² | +3.6% | 10,57 €/m² | -0.8% |
| Süd | 3.728 €/m² | +2.9% | 13,31 €/m² | -0.1% |
| Walsum | 2.756 €/m² | +2.8% | 10,42 €/m² | +0.6% |
| Rheinhausen | 3.093 €/m² | +4.1% | 10,81 €/m² | +0.5% |
| Mitte | 3.082 €/m² | +2.9% | 10,72 €/m² | -3.5% |
| Homberg-Ruhrort-Baerl | 2.994 €/m² | +3.5% | 10,34 €/m² | -0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Duisburg entwickelt (2020-2026)?
In Duisburg stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 1.852 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.234 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 6,43 €/m² auf 8,19 €/m², was einer Steigerung von 27,4 % gleichkommt. Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis Anfang 2023 verzeichneten die Kaufpreise einen Rückgang um 3,7 % im ersten Quartal 2023 und stagnierten bis Ende 2024, bevor sie ab Anfang 2025 wieder anzogen.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 24,0 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 27,2 Mitte 2022 und fiel anschließend auf 22,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung zeigt zunächst eine stärkere Dynamik der Kaufpreise im Vergleich zu den Mietpreisen bis Mitte 2022, während ab 2023 die stagnierende Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten den Kaufpreisfaktor deutlich reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.232 €/m² | 6,92 €/m² | 26.9 | +8.4% |
| 2023 | 2.114 €/m² | 7,31 €/m² | 24.1 | -10.4% |
| 2024 | 2.115 €/m² | 7,61 €/m² | 23.2 | -3.8% |
| 2025 | 2.177 €/m² | 7,98 €/m² | 22.7 | -1.9% |
| 2026 | 2.234 €/m² | 8,19 €/m² | 22.7 | -0.0% |
Wohnungspreise in Duisburg nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in Duisburg eine deutliche Spannbreite: Während Süd mit 2.770 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, bildet Hamborn mit 1.728 €/m² das untere Ende der Skala. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet Meiderich-Beeck mit 4,3 %, während Hamborn mit 2,4 % den geringsten Zuwachs aufweist.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Süd mit 9,16 €/m² angeführt, gefolgt von Mitte mit 8,31 €/m². Am günstigsten gestalten sich die Mieten in Hamborn mit 7,42 €/m². Bei der Mietpreisentwicklung liegt Süd mit 4,3 % vorn, während Mitte und Rheinhausen mit jeweils 3,4 % die moderatesten Steigerungen verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meiderich-Beeck | 1.812 €/m² | +4.3% | 7,59 €/m² | +4.0% |
| Hamborn | 1.728 €/m² | +2.4% | 7,42 €/m² | +3.6% |
| Süd | 2.770 €/m² | +3.2% | 9,16 €/m² | +4.3% |
| Walsum | 2.190 €/m² | +3.2% | 8,03 €/m² | +3.9% |
| Rheinhausen | 2.276 €/m² | +2.7% | 8,19 €/m² | +3.4% |
| Mitte | 2.410 €/m² | +3.9% | 8,31 €/m² | +3.4% |
| Homberg-Ruhrort-Baerl | 2.147 €/m² | +3.7% | 8,12 €/m² | +3.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Duisburg.
Aktuelle Grundstückspreise in Duisburg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Duisburg kann man den Bodenrichtwert in Duisburg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 203 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 70 €/m² bis 4.500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Duisburg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Duisburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Duisburg liegt aktuell bei 10,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,54 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,1% gestiegen – von 8,18 €/m² auf 10,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,99 €/m² | +6.6% | 6,57 €/m² | 22,79 €/m² |
| 2023 | 9,51 €/m² | +5.9% | 6,99 €/m² | 24,00 €/m² |
| 2024 | 10,11 €/m² | +6.3% | 7,36 €/m² | 26,03 €/m² |
| 2025 | 10,87 €/m² | +7.5% | 7,89 €/m² | 27,70 €/m² |
| 2026 | 10,97 €/m² | +1.0% | 8,26 €/m² | 27,22 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Duisburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Duisburg liegt aktuell bei 8,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,85 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,4% gestiegen – von 6,43 €/m² auf 8,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,92 €/m² | +4.5% | 5,51 €/m² | 15,83 €/m² |
| 2023 | 7,31 €/m² | +5.7% | 5,87 €/m² | 16,53 €/m² |
| 2024 | 7,61 €/m² | +4.1% | 6,07 €/m² | 17,35 €/m² |
| 2025 | 7,98 €/m² | +4.9% | 6,36 €/m² | 18,27 €/m² |
| 2026 | 8,19 €/m² | +2.6% | 6,68 €/m² | 18,50 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Duisburg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Duisburg weist mit 3.033 €/m² für Häuser und 2.234 €/m² für Wohnungen vergleichsweise niedrige Kaufpreise auf und liegt damit am unteren Ende der Nachbarstädte. Deutlich höhere Preisniveaus zeigen Meerbusch mit 5.171 €/m² für Häuser und 3.860 €/m² für Wohnungen sowie Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen, während Oberhausen mit 3.070 €/m² für Häuser ein ähnliches Niveau erreicht.
Die Preisentwicklung in Duisburg zeigt mit +2,5% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen moderate Zuwächse, während Oberhausen bei Wohnungen mit +5,5% die stärkste Dynamik aufweist. Auffällig ist der Preisrückgang in Mülheim an der Ruhr bei Häusern mit -1,1%, während die meisten Nachbarstädte positive Entwicklungen verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Krefeld | 3.525 €/m² | +0.7% | 2.728 €/m² | +0.8% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Duisburg verzeichnet mit 4,08 % bei Häusern und 4,33 % bei Wohnungen die höchsten Mietsteigerungen im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die absoluten Mietpreise liegen in Duisburg mit 10,97 €/m² für Häuser und 8,19 €/m² für Wohnungen deutlich unter dem Niveau von Meerbusch (15,69 €/m² bzw. 11,76 €/m²) und Ratingen (14,98 €/m² bzw. 11,38 €/m²), die als teuerste Nachbarstädte gelten.
Während Mülheim an der Ruhr, Krefeld und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -0,8 % und -4,75 % verzeichnen, zeigen alle Nachbarstädte bei Wohnungen positive Entwicklungen. Mit Kamp-Lintfort (10,56 €/m² und 8,30 €/m²) und Neukirchen-Vluyn (10,72 €/m² und 8,70 €/m²) bewegt sich Duisburg auf ähnlichem Preisniveau.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Krefeld | 12,64 €/m² | -4.8% | 9,34 €/m² | +0.5% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Duisburg?
Die Immobilienpreise in Duisburg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Duisburg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Duisburg
Die Hauspreise in Duisburg sind von 2.630 €/m² Q1 2021 auf 3.033 €/m² gestiegen (15,32%). Die Wohnungspreise sind von 1.852 €/m² auf 2.234 €/m² gestiegen (20,63%).
Aktuell kosten Häuser in Duisburg durchschnittlich 3.033 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.234 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 203 €/m² mit einer Preisspanne von 70 - 4500 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,52% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,9%. Die Mietpreise für Häuser in Duisburg haben sich um 4,08% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,33% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Duisburg liegt aktuell bei 23 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Duisburg ihren Höchstwert von 3.156 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.630 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.269 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.852 €/m² im Q1 2021.