Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rheinberg 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Rheinberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rheinberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.054 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rheinberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.341 €/m².
Hauspreise in Rheinberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rheinberg liegt aktuell bei 3.054 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.959 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 16,9% gestiegen – von 2.612 €/m² auf 3.054 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Rheinberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Rheinberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rheinberg liegt aktuell bei 2.341 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.257 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,7% gestiegen – von 1.939 €/m² auf 2.341 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Rheinberg sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Rheinberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Rheinberg zeigen seit dem ersten Quartal 2021 einen deutlichen Anstieg von 2.612 €/m² auf einen Höchststand von 3.224 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Zuwachs von 23,4 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt sind die Kaufpreise bis zum vierten Quartal 2024 auf 2.954 €/m² gesunken, bevor sie sich im ersten Quartal 2026 bei 3.054 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,72 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 10,39 €/m² im ersten Quartal 2026, was eine Steigerung von 34,6 % bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 31,2 im dritten Quartal 2022 seinen Spitzenwert und fiel anschließend auf 24,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.144 €/m² | 8,54 €/m² | 30.7 | +7.8% |
| 2023 | 3.036 €/m² | 8,99 €/m² | 28.1 | -8.4% |
| 2024 | 3.007 €/m² | 9,57 €/m² | 26.2 | -6.9% |
| 2025 | 2.988 €/m² | 10,30 €/m² | 24.2 | -7.7% |
| 2026 | 3.054 €/m² | 10,39 €/m² | 24.5 | +1.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rheinberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Rheinberg entwickelten sich von 1.939 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.341 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 20,7% über den gesamten Zeitraum entspricht. Nach einer deutlichen Aufwärtsbewegung bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.407 €/m² folgte eine mehrquartalige Korrekturphase bis zum ersten Quartal 2024, bevor sich die Preise wieder moderat erholten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 6,63 €/m² auf 8,50 €/m², was einer Steigerung von 28,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 24,4 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 27,9 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 23,0 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus den überdurchschnittlich stark gestiegenen Kaufpreisen in der ersten Jahreshälfte 2022, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten in den nachfolgenden Quartalen. Die stärkere Dynamik der Mietpreisentwicklung gegenüber den stagnierender oder rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 führte zur deutlichen Reduktion des Faktors.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.346 €/m² | 7,16 €/m² | 27.3 | +7.4% |
| 2023 | 2.208 €/m² | 7,52 €/m² | 24.5 | -10.4% |
| 2024 | 2.203 €/m² | 7,80 €/m² | 23.5 | -3.9% |
| 2025 | 2.274 €/m² | 8,25 €/m² | 23.0 | -2.4% |
| 2026 | 2.341 €/m² | 8,50 €/m² | 22.9 | -0.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Rheinberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Rheinberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rheinberg kann man den Bodenrichtwert in Rheinberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 110 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 360 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rheinberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rheinberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rheinberg liegt aktuell bei 10,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,6% gestiegen – von 7,72 €/m² auf 10,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,54 €/m² | +7.0% | 7,84 €/m² | 13,02 €/m² |
| 2023 | 8,99 €/m² | +5.4% | 8,27 €/m² | 13,74 €/m² |
| 2024 | 9,57 €/m² | +6.4% | 8,70 €/m² | 14,81 €/m² |
| 2025 | 10,30 €/m² | +7.6% | 9,38 €/m² | 15,80 €/m² |
| 2026 | 10,39 €/m² | +0.9% | 9,78 €/m² | 15,56 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rheinberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rheinberg liegt aktuell bei 8,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,12 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,2% gestiegen – von 6,63 €/m² auf 8,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,16 €/m² | +5.1% | 6,55 €/m² | 11,30 €/m² |
| 2023 | 7,51 €/m² | +5.0% | 6,88 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2024 | 7,80 €/m² | +3.8% | 7,12 €/m² | 12,28 €/m² |
| 2025 | 8,25 €/m² | +5.8% | 7,52 €/m² | 12,98 €/m² |
| 2026 | 8,50 €/m² | +3.0% | 7,92 €/m² | 13,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rheinberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rheinberg verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 3.054 €/m² mit einem Anstieg von 3,2% zum Vorjahr, während Wohnungen bei 2.341 €/m² liegen und um 3,7% zulegten. Im regionalen Vergleich positioniert sich Rheinberg damit im mittleren Preissegment, deutlich unter den Spitzenwerten von Moers mit 3.326 €/m² für Häuser und 2.692 €/m² für Wohnungen sowie Dinslaken mit 3.311 €/m² bzw. 2.621 €/m².
Besonders auffällig sind die überdurchschnittlichen Preissteigerungen bei Häusern in Voerde (Niederrhein)) mit 5,6%, Issum mit 5,7% und Alpen mit 5,0%, während Wesel mit 2.839 €/m² das günstigste Preisniveau für Häuser aufweist. Bei Wohnungen fällt Issum mit einem Preissprung von 5,1% besonders auf, während Rheurdt trotz hoher Quadratmeterpreise nur einen moderaten Anstieg von 1,7% verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Alpen | 2.956 €/m² | +5.0% | 2.527 €/m² | +4.0% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Issum | 2.980 €/m² | +5.7% | 2.435 €/m² | +5.1% |
| Wesel | 2.840 €/m² | +3.4% | 2.233 €/m² | +3.5% |
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Rheurdt | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.550 €/m² | +1.7% |
Mietspiegel der Region
Rheinberg verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 10,39 €/m² einen Wert im mittleren Bereich der Region, wobei Moers mit 11,20 €/m² das höchste und Issum mit 9,54 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die Wohnungsmieten in Rheinberg liegen mit 8,50 €/m² ebenfalls im Mittelfeld, während Moers und Dinslaken mit jeweils rund 9,00 €/m² die Spitzenreiter sind.
Die Preisentwicklung in Rheinberg zeigt mit +3,7 % bei Häusern und +4,7 % bei Wohnungen ein überdurchschnittlich starkes Wachstum im Vergleich zu den meisten Nachbarstädten, insbesondere gegenüber Moers mit einem Rückgang von -0,8 % bei Häusern. Ähnlich dynamische Steigerungen verzeichnen Kamp-Lintfort und Alpen mit Zuwächsen von über 4 % bei den Wohnungsmieten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Alpen | 10,49 €/m² | +0.3% | 8,41 €/m² | +4.6% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Issum | 9,54 €/m² | +2.5% | 8,51 €/m² | +3.6% |
| Wesel | 10,04 €/m² | -0.3% | 8,60 €/m² | +3.6% |
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Rheurdt | 10,43 €/m² | +2.1% | 8,39 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rheinberg?
Die Immobilienpreise in Rheinberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rheinberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rheinberg
Die Hauspreise in Rheinberg sind von 2.612 €/m² Q1 2021 auf 3.054 €/m² gestiegen (16,92%). Die Wohnungspreise sind von 1.939 €/m² auf 2.341 €/m² gestiegen (20,73%).
Aktuell kosten Häuser in Rheinberg durchschnittlich 3.054 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.341 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 110 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 360 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,69%. Die Mietpreise für Häuser in Rheinberg haben sich um 3,69% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,68% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rheinberg liegt aktuell bei 24,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rheinberg ihren Höchstwert von 3.224 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.612 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.407 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.939 €/m² im Q1 2021.