Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Moers-Holderberg 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Moers-Holderberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Moers-Holderberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.823 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Moers-Holderberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.238 €/m².
Hauspreise in Moers-Holderberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Moers-Holderberg liegt aktuell bei 3.823 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.706 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,7% gestiegen – von 3.392 €/m² auf 3.823 €/m².
Wohnungspreise in Moers-Holderberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Moers-Holderberg liegt aktuell bei 3.238 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.139 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,4% gestiegen – von 2.735 €/m² auf 3.238 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Moers.
Wie haben sich die Hauspreise in Moers-Holderberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Moers-Holderberg zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 3.392 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.823 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 12,7 % entspricht. Dabei erreichten die Preise ihren Höhepunkt mit 3.993 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis Anfang 2024 auf 3.658 €/m² zurückgingen und anschließend wieder moderat anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,20 €/m² auf 12,31 €/m², was einem kontinuierlichen Anstieg von 33,8 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 30,7 im ersten Quartal 2021 auf 25,9 im ersten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im dritten Quartal 2022 einen Spitzenwert von 32,4 erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung seit Ende 2022, während in der Phase bis Mitte 2022 vor allem überproportional steigende Kaufpreise den Faktor nach oben trieben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.926 €/m² | 10,18 €/m² | 32.1 | +4.7% |
| 2023 | 3.753 €/m² | 10,71 €/m² | 29.2 | -9.1% |
| 2024 | 3.712 €/m² | 11,42 €/m² | 27.1 | -7.2% |
| 2025 | 3.764 €/m² | 12,27 €/m² | 25.6 | -5.7% |
| 2026 | 3.823 €/m² | 12,31 €/m² | 25.9 | +1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Schwafheim weist mit 3.771 €/m² die höchsten Kaufpreise in der Nachbarschaft von Holderberg auf, gefolgt von Bettenkamp mit 3.726 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Asberg und Moers-Mitte mit jeweils 3.223 €/m² zu erwerben. Die stärkste Kaufpreissteigerung verzeichnete Vinn mit 5,3 % im Jahresvergleich.
Bei den Mietpreisen liegt Bettenkamp mit 12,14 €/m² an der Spitze, während Asberg mit 10,93 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig sind die Mietpreisrückgänge in Schwafheim mit -1,4 % und Vinn mit -0,9 %, während die meisten anderen Stadtteile stagnierende oder leicht positive Entwicklungen zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bettenkamp | 3.727 €/m² | +4.4% | 12,14 €/m² | +0.2% |
| Kapellen-Mitte | 3.484 €/m² | +4.3% | 11,89 €/m² | -0.3% |
| Achterathsfeld | 3.263 €/m² | +4.2% | 11,98 €/m² | -0.2% |
| Vennikel | 3.590 €/m² | +3.6% | 12,11 €/m² | +0.3% |
| Vinn | 3.675 €/m² | +5.3% | 11,60 €/m² | -0.9% |
| Schwafheim | 3.771 €/m² | +2.8% | 11,80 €/m² | -1.4% |
| Achterathsheide | 3.482 €/m² | +3.9% | 11,94 €/m² | -0.5% |
| Hülsdonk | 3.519 €/m² | +3.9% | 11,34 €/m² | 0.0% |
| Asberg | 3.224 €/m² | +3.7% | 10,93 €/m² | -1.1% |
| Moers-Mitte | 3.223 €/m² | +4.9% | 11,11 €/m² | -0.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Moers-Holderberg entwickelt (2020-2026)?
In Moers-Holderberg zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.735 €/m² auf 3.238 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 18,4% entspricht. Die Preisentwicklung verlief dabei uneinheitlich: Nach einem kontinuierlichen Aufwärtstrend bis zum Höchststand von 3.352 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder zulegten. Parallel dazu erhöhten sich die Mietpreise von 7,07 €/m² auf 9,07 €/m², was einem Plus von 28,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im betrachteten Zeitraum von 32,2 auf 29,8, wobei der Rückgang von 12,4% hauptsächlich durch die deutlich stärkere Steigerung der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war diese Entwicklung zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024, als die Kaufpreise zurückgingen, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.277 €/m² | 7,61 €/m² | 35.9 | +7.5% |
| 2023 | 3.074 €/m² | 7,99 €/m² | 32.1 | -10.6% |
| 2024 | 3.088 €/m² | 8,33 €/m² | 30.9 | -3.7% |
| 2025 | 3.168 €/m² | 8,82 €/m² | 29.9 | -3.1% |
| 2026 | 3.238 €/m² | 9,07 €/m² | 29.7 | -0.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Schwafheim mit 3.110 €/m² als teuerster Stadtteil, während Asberg mit 2.633 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Bettenkamp mit 4,5 %, während Achterathsfeld mit 0,5 % nahezu stagnierte.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Schwafheim mit 9,71 €/m² angeführt, gefolgt von Vinn und Achterathsheide mit jeweils über 9,40 €/m². Mit 9,02 €/m² ist Asberg am günstigsten, während Schwafheim auch bei der Mietpreisentwicklung mit 5,0 % die höchste Steigerung verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bettenkamp | 2.936 €/m² | +4.5% | 9,04 €/m² | +4.3% |
| Kapellen-Mitte | 2.780 €/m² | +2.8% | 9,24 €/m² | +4.4% |
| Achterathsfeld | 2.670 €/m² | +0.5% | 9,35 €/m² | +4.2% |
| Vennikel | 2.695 €/m² | +2.0% | 9,35 €/m² | +4.7% |
| Vinn | 2.817 €/m² | +3.5% | 9,42 €/m² | +4.2% |
| Schwafheim | 3.111 €/m² | +2.8% | 9,71 €/m² | +5.0% |
| Achterathsheide | 2.867 €/m² | +1.0% | 9,44 €/m² | +2.9% |
| Hülsdonk | 2.861 €/m² | +3.5% | 9,15 €/m² | +3.4% |
| Asberg | 2.634 €/m² | +3.7% | 9,02 €/m² | +4.3% |
| Moers-Mitte | 2.750 €/m² | +3.7% | 9,29 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Moers-Holderberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Moers-Holderberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Moers-Holderberg kann man den Bodenrichtwert in Moers-Holderberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 191 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 360 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Moers-Holderberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Moers-Holderberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Moers-Holderberg liegt aktuell bei 12,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,87 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,8% gestiegen – von 9,2 €/m² auf 12,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,18 €/m² | +7.2% | 9,72 €/m² | 14,13 €/m² |
| 2023 | 10,71 €/m² | +5.1% | 10,30 €/m² | 14,93 €/m² |
| 2024 | 11,41 €/m² | +6.6% | 10,87 €/m² | 16,21 €/m² |
| 2025 | 12,27 €/m² | +7.5% | 11,68 €/m² | 17,17 €/m² |
| 2026 | 12,31 €/m² | +0.3% | 12,09 €/m² | 16,99 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Moers-Holderberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Moers-Holderberg liegt aktuell bei 9,07 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,3% gestiegen – von 7,07 €/m² auf 9,07 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,61 €/m² | +4.7% | 7,18 €/m² | 12,68 €/m² |
| 2023 | 7,99 €/m² | +5.0% | 7,60 €/m² | 13,35 €/m² |
| 2024 | 8,33 €/m² | +4.3% | 7,88 €/m² | 13,97 €/m² |
| 2025 | 8,82 €/m² | +5.9% | 8,34 €/m² | 14,92 €/m² |
| 2026 | 9,07 €/m² | +2.8% | 8,75 €/m² | 15,04 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Moers-Holderberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Moers verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 3.317 €/m² und liegt damit im oberen Mittelfeld der Region, während Kempen mit 3.857 €/m² das höchste und Issum mit 2.980 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Bei Wohnungen positioniert sich Moers mit 2.685 €/m² ebenfalls im oberen Bereich, übertroffen nur von Kempen mit 3.054 €/m² und Krefeld mit 2.728 €/m².
Die Preisentwicklung in Moers zeigt mit +3,5% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen ein moderates Wachstum, während Issum mit +5,7% bei Häusern und +5,1% bei Wohnungen sowie Voerde) mit +5,6% bei Häusern deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen. Krefeld weist mit +0,7% bei Häusern und +0,8% bei Wohnungen die geringste Dynamik in der Region auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Rheurdt | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.550 €/m² | +1.7% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Krefeld | 3.525 €/m² | +0.7% | 2.728 €/m² | +0.8% |
| Issum | 2.980 €/m² | +5.7% | 2.435 €/m² | +5.1% |
| Kempen | 3.858 €/m² | +3.0% | 3.055 €/m² | +2.0% |
| Kerken | 2.981 €/m² | +4.7% | 2.330 €/m² | +1.4% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Moers verzeichnet sowohl bei den Mietpreisen für Häuser mit 11,17 €/m² als auch für Wohnungen mit 8,98 €/m² überdurchschnittliche Steigerungen zum Vorjahr von 4,0 % beziehungsweise 4,9 %, womit die Stadt im regionalen Vergleich eine deutliche Aufwärtsdynamik zeigt. Im Vergleich zu den Nachbarstädten positioniert sich Moers im mittleren Preissegment, deutlich unter Krefeld mit 12,64 €/m² bei Häusern und Kempen mit 9,68 €/m² bei Wohnungen, aber über günstigeren Kommunen wie Issum oder Kerken.
Besonders auffällig ist der Kontrast zu Duisburg und Krefeld, die bei den Häusermieten mit -5,6 % und -4,75 % deutliche Rückgänge verzeichnen, während kleinere Nachbargemeinden wie Kerken bei Wohnungen mit 5,94 % noch stärkere Zuwächse aufweisen. Die positive Preisentwicklung in Moers fügt sich in einen regionalen Trend moderaten Wachstums ein, bei dem vor allem kleinere Kommunen Zuwächse verbuchen, während größere Zentren teilweise Korrekturen erfahren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Rheurdt | 10,43 €/m² | +2.1% | 8,39 €/m² | +3.5% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Krefeld | 12,64 €/m² | -4.8% | 9,34 €/m² | +0.5% |
| Issum | 9,54 €/m² | +2.5% | 8,51 €/m² | +3.6% |
| Kempen | 12,03 €/m² | -0.7% | 9,68 €/m² | +1.5% |
| Kerken | 9,55 €/m² | +1.7% | 8,56 €/m² | +5.9% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Moers-Holderberg?
Die Immobilienpreise in Moers-Holderberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Moers-Holderberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Moers-Holderberg
Die Hauspreise in Moers-Holderberg sind von 3.392 €/m² Q2 2021 auf 3.823 €/m² gestiegen (12,71%). Die Wohnungspreise sind von 2.735 €/m² auf 3.238 €/m² gestiegen (18,39%).
Aktuell kosten Häuser in Moers-Holderberg durchschnittlich 3.823 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.238 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 191 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 360 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,15% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,15%. Die Mietpreise für Häuser in Moers-Holderberg haben sich um 3,71% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,22% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Moers-Holderberg liegt aktuell bei 25,9 (Q1 2026), während er für Wohnungen 29,8 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Moers-Holderberg ihren Höchstwert von 3.993 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.374 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.352 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.735 €/m² im Q1 2021.