Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Überruhr-Holthausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Überruhr-Holthausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Überruhr-Holthausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.934 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Überruhr-Holthausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.683 €/m².
Hauspreise in Essen-Überruhr-Holthausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Überruhr-Holthausen liegt aktuell bei 3.934 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.864 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,4% gestiegen – von 3.563 €/m² auf 3.934 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Überruhr-Holthausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Überruhr-Holthausen liegt aktuell bei 2.683 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.558 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,5% gestiegen – von 2.283 €/m² auf 2.683 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Überruhr-Holthausen entwickelt (2020-2026)?
Von Anfang 2021 bis Anfang 2026 stiegen die Kaufpreise für Häuser in Essen-Überruhr-Holthausen von 3.563 €/m² auf 3.934 €/m², was einem Gesamtanstieg von 10,4 % entspricht. Der Höchststand wurde im dritten Quartal 2022 mit 4.168 €/m² erreicht, gefolgt von einem deutlichen Rückgang bis Anfang 2025 auf 3.864 €/m² und einer anschließenden leichten Erholung. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 9,76 €/m² auf 13,31 €/m², was einem Zuwachs von 36,4 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 30,4 im ersten Quartal 2021 auf 24,6 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 19,1 % entspricht. Diese Entwicklung ist primär auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den stagnierendem Kaufpreisniveau zurückzuführen, insbesondere seit dem Kaufpreisrückgang ab Ende 2022.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.117 €/m² | 10,89 €/m² | 31.5 | +3.1% |
| 2023 | 3.875 €/m² | 11,49 €/m² | 28.1 | -10.7% |
| 2024 | 3.825 €/m² | 12,24 €/m² | 26.0 | -7.4% |
| 2025 | 3.907 €/m² | 13,16 €/m² | 24.8 | -4.9% |
| 2026 | 3.934 €/m² | 13,31 €/m² | 24.6 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Überruhr-Holthausen zeigt sich bei den Kaufpreisen eine deutliche Spreizung: Während Stadtwald mit 4.953 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegen Freisenbruch mit 3.337 €/m² und Steele mit 3.351 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Auch Heisingen erreicht mit 4.711 €/m² ein überdurchschnittliches Preisniveau in der Region.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Stadtwald mit 14,24 €/m², gefolgt von Heisingen mit 14,12 €/m², während Freisenbruch mit 12,09 €/m² und Horst mit 12,38 €/m² die günstigsten Mieten bieten. Auffällig ist die positive Kaufpreisentwicklung in Heisingen mit +2,6%, während Burgaltendorf als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,9% verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Überruhr-Hinsel | 3.900 €/m² | +1.6% | 13,25 €/m² | +0.8% |
| Burgaltendorf | 3.941 €/m² | -0.9% | 12,79 €/m² | +0.6% |
| Heisingen | 4.711 €/m² | +2.5% | 14,12 €/m² | +0.1% |
| Rellinghausen | 4.416 €/m² | +1.2% | 13,87 €/m² | -0.4% |
| Horst | 3.515 €/m² | +1.1% | 12,38 €/m² | +0.7% |
| Byfang | 3.973 €/m² | +1.2% | 13,33 €/m² | +1.3% |
| Steele | 3.351 €/m² | +1.6% | 12,60 €/m² | 0.0% |
| Bergerhausen | 4.131 €/m² | +1.1% | 13,63 €/m² | 0.0% |
| Freisenbruch | 3.337 €/m² | +0.7% | 12,09 €/m² | +0.8% |
| Stadtwald | 4.954 €/m² | +0.2% | 14,24 €/m² | -1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Überruhr-Holthausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Überruhr-Holthausen stiegen im Beobachtungszeitraum von 2.283 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.683 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,5 % entspricht. Nach einer deutlichen Aufwärtsphase bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.777 €/m² folgte ein Rückgang bis zum ersten Quartal 2023 auf 2.600 €/m², bevor die Preise ab Mitte 2024 wieder leicht anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und erhöhten sich von 7,58 €/m² auf 9,30 €/m², was einer Steigerung von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,1 im ersten Quartal 2021 auf 24,0 im ersten Quartal 2026 und erreichte seinen Höchststand von 28,8 im dritten Quartal 2022. Der anschließende Rückgang resultierte aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten, während die jüngste Stabilisierung auf einem parallelen Anstieg beider Komponenten beruht.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.708 €/m² | 7,95 €/m² | 28.4 | +7.0% |
| 2023 | 2.552 €/m² | 8,30 €/m² | 25.6 | -9.7% |
| 2024 | 2.560 €/m² | 8,72 €/m² | 24.5 | -4.5% |
| 2025 | 2.617 €/m² | 9,10 €/m² | 24.0 | -2.1% |
| 2026 | 2.683 €/m² | 9,30 €/m² | 24.0 | +0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Heisingen als teuerster Stadtteil mit 3.550 €/m², gefolgt von Stadtwald mit 3.322 €/m² und Rellinghausen mit 3.176 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Horst mit 2.205 €/m², während auch Freisenbruch mit 2.343 €/m² und Steele mit 2.425 €/m² deutlich unter dem Preisniveau der Top-Lagen liegen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Stadtwald mit 10,59 €/m² und Heisingen mit 10,43 €/m² angeführt, während Freisenbruch mit 8,17 €/m² und Horst mit 8,22 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht Byfang mit einem Kaufpreisanstieg von 3,95 % hervor, während bei den Mietpreisen Horst und Bergerhausen mit jeweils über 3,1 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Überruhr-Hinsel | 2.826 €/m² | +1.8% | 9,26 €/m² | +2.7% |
| Burgaltendorf | 2.968 €/m² | +2.4% | 9,48 €/m² | +2.2% |
| Heisingen | 3.551 €/m² | +1.1% | 10,43 €/m² | +2.4% |
| Rellinghausen | 3.177 €/m² | +1.8% | 9,99 €/m² | +3.1% |
| Horst | 2.205 €/m² | +2.0% | 8,22 €/m² | +3.1% |
| Byfang | 2.961 €/m² | +4.0% | 9,56 €/m² | +1.3% |
| Steele | 2.425 €/m² | +3.0% | 8,53 €/m² | +2.0% |
| Bergerhausen | 2.937 €/m² | +3.2% | 9,55 €/m² | +3.1% |
| Freisenbruch | 2.343 €/m² | +2.2% | 8,17 €/m² | +2.4% |
| Stadtwald | 3.322 €/m² | +2.9% | 10,59 €/m² | +2.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Überruhr-Holthausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Überruhr-Holthausen kann man den Bodenrichtwert in Essen-Überruhr-Holthausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 326 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 250 €/m² bis 500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Überruhr-Holthausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Überruhr-Holthausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Überruhr-Holthausen liegt aktuell bei 13,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,4% gestiegen – von 9,76 €/m² auf 13,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,89 €/m² | +6.9% | 10,38 €/m² | 15,53 €/m² |
| 2023 | 11,49 €/m² | +5.5% | 11,02 €/m² | 16,50 €/m² |
| 2024 | 12,24 €/m² | +6.6% | 11,55 €/m² | 17,74 €/m² |
| 2025 | 13,16 €/m² | +7.5% | 12,40 €/m² | 18,93 €/m² |
| 2026 | 13,31 €/m² | +1.2% | 12,91 €/m² | 18,72 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Überruhr-Holthausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Überruhr-Holthausen liegt aktuell bei 9,3 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 7,58 €/m² auf 9,3 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,95 €/m² | +3.9% | 7,51 €/m² | 12,24 €/m² |
| 2023 | 8,30 €/m² | +4.4% | 7,93 €/m² | 12,71 €/m² |
| 2024 | 8,72 €/m² | +5.0% | 8,21 €/m² | 13,31 €/m² |
| 2025 | 9,10 €/m² | +4.4% | 8,65 €/m² | 13,86 €/m² |
| 2026 | 9,30 €/m² | +2.2% | 8,92 €/m² | 14,04 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Überruhr-Holthausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Überruhr-Holthausen?
Die Immobilienpreise in Essen-Überruhr-Holthausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Überruhr-Holthausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Überruhr-Holthausen
Die Hauspreise in Essen-Überruhr-Holthausen sind von 3.563 €/m² Q1 2021 auf 3.934 €/m² gestiegen (10,41%). Die Wohnungspreise sind von 2.283 €/m² auf 2.683 €/m² gestiegen (17,52%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Überruhr-Holthausen durchschnittlich 3.934 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.683 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 326 €/m² mit einer Preisspanne von 250 - 500 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,81% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,88%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Überruhr-Holthausen haben sich um 4,39% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,45% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Überruhr-Holthausen liegt aktuell bei 24,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Überruhr-Holthausen ihren Höchstwert von 4.168 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.563 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.777 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.283 €/m² im Q1 2021.