Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mülheim an der Ruhr 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr liegt durchschnittlich bei ca. 3.639 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr liegt durchschnittlich bei ca. 2.686 €/m².
Hauspreise in Mülheim an der Ruhr
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr liegt aktuell bei 3.639 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.616 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,6% gestiegen – von 3.232 €/m² auf 3.639 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr liegt aktuell bei 2.686 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.607 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17% gestiegen – von 2.295 €/m² auf 2.686 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr zeigen eine uneinheitliche Entwicklung: Von 3.232 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchstwert von 3.876 €/m² im zweiten Quartal 2022, was einem Anstieg von rund 20% entspricht. Seit diesem Höhepunkt sind die Kaufpreise jedoch gefallen und lagen im ersten Quartal 2026 bei 3.639 €/m², was einem Rückgang von etwa 6% gegenüber dem Höchststand bedeutet. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,59 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 12,94 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von rund 35% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,1 im ersten Quartal 2021 auf 23,4 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 einen Höchstwert von 30,4 erreichte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig seit 2022 rückläufigen oder stagnierenden Kaufpreisen, was zu einer verbesserten Wirtschaftlichkeit von Hausinvestitionen führt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.809 €/m² | 10,60 €/m² | 29.9 | +3.7% |
| 2023 | 3.677 €/m² | 11,18 €/m² | 27.4 | -8.4% |
| 2024 | 3.600 €/m² | 11,90 €/m² | 25.2 | -8.0% |
| 2025 | 3.682 €/m² | 12,85 €/m² | 23.9 | -5.2% |
| 2026 | 3.639 €/m² | 12,94 €/m² | 23.4 | -1.9% |
Hauspreise in Mülheim an der Ruhr nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Menden-Holthausen mit 4.194 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Saarn mit 4.136 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Styrum mit 2.841 €/m² auf, was einen Unterschied von über 1.300 €/m² zum Spitzenreiter bedeutet. Auffällig ist, dass fast alle Stadtteile rückläufige Kaufpreise verzeichnen, wobei Altstadt I mit -1,9 % und Broich mit -1,7 % die stärksten Rückgänge aufweisen.
Die Mietpreise werden von Menden-Holthausen mit 13,91 €/m² angeführt, während Styrum mit 11,25 €/m² das niedrigste Mietniveau verzeichnet. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Mietpreise ein uneinheitliches Bild: Während Styrum mit +2,4 % und Speldorf mit +1,6 % deutliche Zuwächse verzeichnen, sinken die Mieten in Menden-Holthausen um -0,7 % und in Altstadt I um -0,8 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Broich | 3.512 €/m² | -1.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Dümpten | 3.369 €/m² | -0.8% | 12,65 €/m² | +0.4% |
| Menden-Holthausen | 4.194 €/m² | -0.7% | 13,91 €/m² | -0.7% |
| Altstadt II | 3.193 €/m² | 0.0% | 12,06 €/m² | -0.4% |
| Heißen | 3.524 €/m² | -0.3% | 12,99 €/m² | -0.1% |
| Altstadt I | 3.514 €/m² | -1.9% | 12,94 €/m² | -0.8% |
| Saarn | 4.136 €/m² | -1.6% | 13,55 €/m² | -0.4% |
| Speldorf | 3.979 €/m² | -0.6% | 13,20 €/m² | +1.6% |
| Styrum | 2.841 €/m² | +0.1% | 11,25 €/m² | +2.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr zeigten über den beobachteten Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.295 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.686 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 17,0% entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 7,47 €/m² auf 9,30 €/m², was einem Anstieg von 24,5% gleichkommt. Besonders auffällig ist die Phase zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2024, in der die Kaufpreise zeitweise rückläufig waren, während die Mietpreise weiter anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Betrachtungszeitraum von 25,6 auf 24,1, wobei der Höchststand mit 29,1 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Anfang 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mieten kontinuierlich zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.735 €/m² | 7,89 €/m² | 28.9 | +7.2% |
| 2023 | 2.542 €/m² | 8,29 €/m² | 25.6 | -11.5% |
| 2024 | 2.515 €/m² | 8,63 €/m² | 24.3 | -4.9% |
| 2025 | 2.627 €/m² | 9,11 €/m² | 24.0 | -1.0% |
| 2026 | 2.686 €/m² | 9,30 €/m² | 24.1 | +0.1% |
Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen zeigt sich in Mülheim an der Ruhr eine deutliche Spreizung: Menden-Holthausen führt mit 3.047 €/m², gefolgt von Saarn mit 3.014 €/m², während Styrum mit 2.045 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die stärksten Preissteigerungen verzeichnen Styrum mit 3,7 %, Dümpten mit 3,6 % und Saarn mit 3,3 %.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Saarn liegt mit 10,05 €/m² an der Spitze, während Styrum mit 8,36 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Mit 3,0 % verzeichnet Saarn auch bei den Mieten den stärksten Anstieg, gefolgt von Broich mit 2,6 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Broich | 2.625 €/m² | +1.9% | 9,34 €/m² | +2.6% |
| Dümpten | 2.529 €/m² | +3.5% | 9,01 €/m² | +2.3% |
| Menden-Holthausen | 3.047 €/m² | +1.9% | 9,93 €/m² | +2.2% |
| Altstadt II | 2.422 €/m² | +2.7% | 8,73 €/m² | +2.2% |
| Heißen | 2.693 €/m² | +1.8% | 9,22 €/m² | +2.3% |
| Altstadt I | 2.621 €/m² | +1.9% | 9,08 €/m² | +2.5% |
| Saarn | 3.015 €/m² | +3.3% | 10,05 €/m² | +3.0% |
| Speldorf | 2.752 €/m² | +2.4% | 9,27 €/m² | +1.9% |
| Styrum | 2.045 €/m² | +3.7% | 8,36 €/m² | +2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mülheim an der Ruhr.
Aktuelle Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr kann man den Bodenrichtwert in Mülheim an der Ruhr heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 379 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 1.600 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mülheim an der Ruhr entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mülheim an der Ruhr
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr liegt aktuell bei 12,94 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,9% gestiegen – von 9,59 €/m² auf 12,94 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,60 €/m² | +6.8% | 8,91 €/m² | 16,51 €/m² |
| 2023 | 11,18 €/m² | +5.4% | 9,47 €/m² | 17,50 €/m² |
| 2024 | 11,90 €/m² | +6.5% | 9,98 €/m² | 18,90 €/m² |
| 2025 | 12,85 €/m² | +7.9% | 10,70 €/m² | 20,19 €/m² |
| 2026 | 12,94 €/m² | +0.7% | 11,12 €/m² | 19,90 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr liegt aktuell bei 9,3 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,5% gestiegen – von 7,47 €/m² auf 9,3 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,89 €/m² | +4.2% | 6,84 €/m² | 13,59 €/m² |
| 2023 | 8,29 €/m² | +5.1% | 7,19 €/m² | 14,28 €/m² |
| 2024 | 8,63 €/m² | +4.1% | 7,45 €/m² | 14,97 €/m² |
| 2025 | 9,11 €/m² | +5.5% | 7,86 €/m² | 15,58 €/m² |
| 2026 | 9,30 €/m² | +2.1% | 8,18 €/m² | 15,86 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mülheim an der Ruhr 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3.639 €/m² für Häuser und 2.686 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Region, wobei Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen das höchste Preisniveau aufweist, während Duisburg mit 3.026 €/m² bzw. 2.228 €/m² die günstigsten Preise bietet. Die Preisentwicklung in Mülheim fällt mit 0,6 % bei Häusern deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, während der Anstieg bei Wohnungen mit 3,0 % im regionalen Durchschnitt liegt.
Besonders auffällig sind die Wohnungspreiszuwächse in Oberhausen mit 5,5 %, Heiligenhaus mit 5,5 % und Wülfrath mit 5,4 %, die deutlich über der Entwicklung in Mülheim liegen. Bei den Häuserpreisen zeigen Wülfrath und Moers mit jeweils rund 4,0 % Preissteigerung die dynamischste Entwicklung im Vergleichszeitraum.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3,8% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen deutlich positive Mietpreisentwicklungen und hebt sich damit von den Nachbarstädten ab, wo insbesondere Essen, Duisburg und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -4,1% und -5,6% verzeichnen. Mit 12,94 €/m² für Häuser und 9,30 €/m² für Wohnungen liegt Mülheim im oberen Mittelfeld der Region.
Das höchste Mietniveau weist Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen auf, während Duisburg mit 10,95 €/m² bzw. 8,17 €/m² die günstigsten Mietpreise im Vergleich bietet. Auffällig ist, dass bei Wohnungen nahezu alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,5% und 4,3% verzeichnen, wobei Moers mit 4,3% den stärksten Anstieg aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr?
Die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mülheim an der Ruhr besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mülheim an der Ruhr
Die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr sind von 3.232 €/m² Q1 2021 auf 3.639 €/m² gestiegen (12,59%). Die Wohnungspreise sind von 2.295 €/m² auf 2.686 €/m² gestiegen (17,04%).
Aktuell kosten Häuser in Mülheim an der Ruhr durchschnittlich 3.639 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.686 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 379 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 1600 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,63% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,02%. Die Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr haben sich um 3,77% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,22% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mülheim an der Ruhr liegt aktuell bei 23,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr ihren Höchstwert von 3.876 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.232 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.773 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.295 €/m² im Q1 2021.