Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Bergerhausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Bergerhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Bergerhausen liegt durchschnittlich bei ca. 4.129 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Bergerhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.936 €/m².
Hauspreise in Essen-Bergerhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Bergerhausen liegt aktuell bei 4.129 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.082 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,4% gestiegen – von 3.707 €/m² auf 4.129 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Bergerhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Bergerhausen liegt aktuell bei 2.936 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.818 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 2.471 €/m² auf 2.936 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Bergerhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Bergerhausen entwickelten sich von 3.707 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 4.129 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 11,4 % über den gesamten Zeitraum entspricht. Die stärkste Wachstumsphase zeigt sich zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2023 mit einem Zuwachs von rund 11,0 %, während die Preise zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem ersten Quartal 2026 nahezu stagnierten und nur um 0,3 % zulegten. Parallel stiegen die Mietpreise kontinuierlich von 10,12 €/m² auf 13,62 €/m², was einer Steigerung von 34,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,5 im ersten Quartal 2021 deutlich auf 25,3 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 17,0 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreisentwicklung seit Anfang 2023 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen um über 17 % im selben Zeitraum.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.347 €/m² | 11,22 €/m² | 32.3 | +3.6% |
| 2023 | 4.085 €/m² | 11,81 €/m² | 28.8 | -10.7% |
| 2024 | 4.035 €/m² | 12,59 €/m² | 26.7 | -7.4% |
| 2025 | 4.112 €/m² | 13,50 €/m² | 25.4 | -4.9% |
| 2026 | 4.129 €/m² | 13,62 €/m² | 25.3 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt Stadtwald mit 4.953 €/m² das höchste Preisniveau, während Ostviertel mit 3.050 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Die dynamischste Entwicklung verzeichnet das Südostviertel mit einem Anstieg von 5,0 % gegenüber dem Vorjahr, während Stadtwald trotz höchstem Preisniveau nur moderat um 0,2 % zulegte.
Bei den Mietpreisen liegt Stadtwald ebenfalls vorn mit 14,24 €/m², verzeichnet jedoch einen Rückgang von -1,4 %. Die niedrigsten Mieten finden sich im Ostviertel mit 12,51 €/m², während Überruhr-Hinsel mit 0,8 % den stärksten Mietpreisanstieg der betrachteten Stadtteile aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Huttrop | 4.057 €/m² | +3.3% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Rellinghausen | 4.416 €/m² | +1.2% | 13,87 €/m² | -0.4% |
| Südostviertel | 3.468 €/m² | +5.0% | 12,74 €/m² | +0.6% |
| Stadtwald | 4.954 €/m² | +0.2% | 14,24 €/m² | -1.4% |
| Überruhr-Hinsel | 3.900 €/m² | +1.6% | 13,25 €/m² | +0.8% |
| Südviertel | 3.859 €/m² | +2.5% | 12,64 €/m² | +0.7% |
| Steele | 3.351 €/m² | +1.6% | 12,60 €/m² | 0.0% |
| Rüttenscheid | 4.301 €/m² | +0.3% | 13,58 €/m² | -0.1% |
| Ostviertel | 3.051 €/m² | +3.8% | 12,51 €/m² | +0.6% |
| Frillendorf | 3.195 €/m² | +0.6% | 12,73 €/m² | -0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Bergerhausen entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Bergerhausen zeigten die Kaufpreise für Wohnungen von 2021 bis 2022 einen deutlichen Anstieg von 2.471 €/m² auf einen Höchstwert von 3.044 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang bis auf 2.780 €/m² Anfang 2024. Seit dem zweiten Quartal 2024 stiegen die Kaufpreise wieder moderat auf 2.936 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich über den gesamten Zeitraum konstant aufwärts von 7,74 €/m² auf 9,55 €/m², was einem Anstieg von 23,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 30,8 und fiel bis Anfang 2024 auf 26,4, was primär auf sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Seit Mitte 2023 stabilisierte sich der Kaufpreisfaktor zwischen 25,5 und 26,4, wobei die moderate Erholung der Kaufpreise und die weiterhin steigenden Mietpreise zu einer relativen Konstanz des Faktors führten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.982 €/m² | 8,19 €/m² | 30.3 | +7.3% |
| 2023 | 2.806 €/m² | 8,51 €/m² | 27.5 | -9.4% |
| 2024 | 2.816 €/m² | 8,93 €/m² | 26.3 | -4.4% |
| 2025 | 2.871 €/m² | 9,30 €/m² | 25.7 | -2.1% |
| 2026 | 2.936 €/m² | 9,55 €/m² | 25.6 | -0.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich in den Essener Stadtteilen rund um Bergerhausen eine deutliche Spreizung: Während Rüttenscheid mit 3.697 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt das Ostviertel mit 1.907 €/m² am unteren Ende der Skala. Auch Stadtwald (3.322 €/m²) und Südviertel (3.276 €/m²) gehören zu den hochpreisigen Lagen, während Frillendorf (2.160 €/m²) und Südostviertel (2.330 €/m²) vergleichsweise günstig bleiben.
Bei den Mietpreisen führt Stadtwald mit 10,59 €/m², gefolgt von Rüttenscheid (10,52 €/m²), während Frillendorf (8,22 €/m²) und Ostviertel (8,48 €/m²) die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Preisentwicklung zum Vorjahr fiel bei den Kaufpreisen in Huttrop mit +3,3% und im Südviertel mit +3,2% am stärksten aus, während bei den Mietpreisen das Ostviertel mit +3,8% den höchsten Zuwachs verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Huttrop | 2.577 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | +3.1% |
| Rellinghausen | 3.177 €/m² | +1.8% | 9,99 €/m² | +3.1% |
| Südostviertel | 2.330 €/m² | +2.6% | 8,61 €/m² | +3.1% |
| Stadtwald | 3.322 €/m² | +2.9% | 10,59 €/m² | +2.7% |
| Überruhr-Hinsel | 2.826 €/m² | +1.8% | 9,26 €/m² | +2.7% |
| Südviertel | 3.276 €/m² | +3.2% | 9,80 €/m² | +2.5% |
| Steele | 2.425 €/m² | +3.0% | 8,53 €/m² | +2.0% |
| Rüttenscheid | 3.697 €/m² | +2.8% | 10,52 €/m² | +2.5% |
| Ostviertel | 1.908 €/m² | +2.7% | 8,48 €/m² | +3.8% |
| Frillendorf | 2.160 €/m² | +2.5% | 8,22 €/m² | +3.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Bergerhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Bergerhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Bergerhausen kann man den Bodenrichtwert in Essen-Bergerhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 433 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 300 €/m² bis 580 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Bergerhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Bergerhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Bergerhausen liegt aktuell bei 13,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,6% gestiegen – von 10,12 €/m² auf 13,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,21 €/m² | +7.2% | 10,59 €/m² | 15,85 €/m² |
| 2023 | 11,80 €/m² | +5.3% | 11,29 €/m² | 16,67 €/m² |
| 2024 | 12,59 €/m² | +6.6% | 11,87 €/m² | 18,00 €/m² |
| 2025 | 13,50 €/m² | +7.2% | 12,69 €/m² | 19,40 €/m² |
| 2026 | 13,62 €/m² | +0.9% | 13,16 €/m² | 18,90 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Bergerhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Bergerhausen liegt aktuell bei 9,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,4% gestiegen – von 7,74 €/m² auf 9,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,19 €/m² | +4.4% | 7,57 €/m² | 12,38 €/m² |
| 2023 | 8,51 €/m² | +3.9% | 7,99 €/m² | 12,71 €/m² |
| 2024 | 8,93 €/m² | +4.9% | 8,28 €/m² | 13,31 €/m² |
| 2025 | 9,30 €/m² | +4.2% | 8,66 €/m² | 13,94 €/m² |
| 2026 | 9,55 €/m² | +2.7% | 8,98 €/m² | 14,08 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Bergerhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Bergerhausen?
Die Immobilienpreise in Essen-Bergerhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Bergerhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Bergerhausen
Die Hauspreise in Essen-Bergerhausen sind von 3.707 €/m² Q1 2021 auf 4.129 €/m² gestiegen (11,38%). Die Wohnungspreise sind von 2.471 €/m² auf 2.936 €/m² gestiegen (18,82%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Bergerhausen durchschnittlich 4.129 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.936 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 433 €/m² mit einer Preisspanne von 300 - 580 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,15% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,18%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Bergerhausen haben sich um 3,73% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,69% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Bergerhausen liegt aktuell bei 25,3 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Bergerhausen ihren Höchstwert von 4.381 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.707 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.044 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.471 €/m² im Q1 2021.