Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Stadtwald 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Stadtwald entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Stadtwald liegt durchschnittlich bei ca. 4.968 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Stadtwald liegt durchschnittlich bei ca. 3.332 €/m².
Hauspreise in Essen-Stadtwald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Stadtwald liegt aktuell bei 4.968 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.871 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,5% gestiegen – von 4.497 €/m² auf 4.968 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Stadtwald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Stadtwald liegt aktuell bei 3.332 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.173 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,5% gestiegen – von 2.811 €/m² auf 3.332 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Essen.
Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Stadtwald entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Stadtwald zeigen seit Anfang 2021 einen deutlichen Anstieg von 4.497 €/m² auf einen Höchststand von 5.252 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 4.968 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 10,75 €/m² zu Jahresbeginn 2021 auf 14,28 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 32,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im beobachteten Zeitraum von 34,9 auf 29,0, wobei die stärkste Reduktion zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem vierten Quartal 2024 stattfand. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, was auf eine relative Verschiebung der Marktverhältnisse zwischen Kauf- und Mietsegment hinweist.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.206 €/m² | 11,71 €/m² | 37.1 | +3.7% |
| 2023 | 4.890 €/m² | 12,32 €/m² | 33.1 | -10.8% |
| 2024 | 4.835 €/m² | 13,16 €/m² | 30.6 | -7.4% |
| 2025 | 4.924 €/m² | 14,09 €/m² | 29.1 | -4.9% |
| 2026 | 4.968 €/m² | 14,28 €/m² | 29.0 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise zeigt Bredeney mit 5.874 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Heisingen mit 4.711 €/m² und Fischlaken mit 4.647 €/m². Am unteren Ende liegt das Südostviertel mit 3.468 €/m², welches jedoch mit 5,0 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet, während Rüttenscheid mit nur 0,34 % die geringste Dynamik aufweist.
Bei den Mietpreisen führt Fischlaken mit 14,86 €/m², gefolgt von Bredeney mit 14,59 €/m² und Heisingen mit 14,12 €/m², während das Südviertel mit 12,64 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist der Rückgang der Mietpreise in Rellinghausen um -0,43 %, während Überruhr-Hinsel mit 0,76 % die höchste Mietsteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rellinghausen | 4.416 €/m² | +1.2% | 13,87 €/m² | -0.4% |
| Bergerhausen | 4.131 €/m² | +1.1% | 13,63 €/m² | 0.0% |
| Rüttenscheid | 4.301 €/m² | +0.3% | 13,58 €/m² | -0.1% |
| Bredeney | 5.875 €/m² | +3.5% | 14,59 €/m² | +0.6% |
| Heisingen | 4.711 €/m² | +2.5% | 14,12 €/m² | +0.1% |
| Südviertel | 3.859 €/m² | +2.5% | 12,64 €/m² | +0.7% |
| Huttrop | 4.057 €/m² | +3.3% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Überruhr-Hinsel | 3.900 €/m² | +1.6% | 13,25 €/m² | +0.8% |
| Südostviertel | 3.468 €/m² | +5.0% | 12,74 €/m² | +0.6% |
| Fischlaken | 4.647 €/m² | +3.6% | 14,86 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Stadtwald entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Stadtwald zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 2.811 €/m² auf 3.332 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 18,5% entspricht. Dabei war die Entwicklung zweigeteilt: Während die Preise bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 3.435 €/m² deutlich zulegten, folgte anschließend bis Anfang 2025 eine Korrekturphase mit zwischenzeitlichem Rückgang auf 3.173 €/m², bevor sich die Preise zuletzt wieder leicht erholten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,62 €/m² auf 10,62 €/m², was einem Zuwachs von 23,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 27,2 im ersten Quartal 2021 auf 26,1 im ersten Quartal 2026, was auf ein stärkeres Wachstum der Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen hinweist. Der Rückgang des Faktors erfolgte insbesondere ab Anfang 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.368 €/m² | 9,03 €/m² | 31.1 | +7.6% |
| 2023 | 3.169 €/m² | 9,44 €/m² | 28.0 | -10.0% |
| 2024 | 3.183 €/m² | 9,92 €/m² | 26.7 | -4.4% |
| 2025 | 3.244 €/m² | 10,32 €/m² | 26.2 | -2.0% |
| 2026 | 3.332 €/m² | 10,62 €/m² | 26.1 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Wohnungen zeigt sich Bredeney mit 3.816 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Rüttenscheid mit 3.697 €/m². Das günstigste Preisniveau weist das Südostviertel mit 2.330 €/m² auf, während Huttrop mit 3,3% die stärkste Wertsteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Bredeney mit 11,17 €/m², während Rüttenscheid mit 10,52 €/m² auf Platz zwei rangiert. Das Südostviertel bildet mit 8,61 €/m² auch hier das untere Ende der Preisspanne, wobei Bergerhausen und Huttrop mit jeweils 3,1% die höchsten Mietsteigerungen zum Vorjahr aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rellinghausen | 3.177 €/m² | +1.8% | 9,99 €/m² | +3.1% |
| Bergerhausen | 2.937 €/m² | +3.2% | 9,55 €/m² | +3.1% |
| Rüttenscheid | 3.697 €/m² | +2.8% | 10,52 €/m² | +2.5% |
| Bredeney | 3.817 €/m² | +2.7% | 11,17 €/m² | +1.6% |
| Heisingen | 3.551 €/m² | +1.1% | 10,43 €/m² | +2.4% |
| Südviertel | 3.276 €/m² | +3.2% | 9,80 €/m² | +2.5% |
| Huttrop | 2.577 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | +3.1% |
| Überruhr-Hinsel | 2.826 €/m² | +1.8% | 9,26 €/m² | +2.7% |
| Südostviertel | 2.330 €/m² | +2.6% | 8,61 €/m² | +3.1% |
| Fischlaken | 3.408 €/m² | +2.5% | 10,26 €/m² | +1.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Stadtwald.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Stadtwald 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Stadtwald kann man den Bodenrichtwert in Essen-Stadtwald heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 409 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 330 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Stadtwald entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Stadtwald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Stadtwald liegt aktuell bei 14,28 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,8% gestiegen – von 10,75 €/m² auf 14,28 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,71 €/m² | +6.2% | 11,17 €/m² | 16,79 €/m² |
| 2023 | 12,32 €/m² | +5.3% | 11,81 €/m² | 17,84 €/m² |
| 2024 | 13,16 €/m² | +6.8% | 12,37 €/m² | 19,26 €/m² |
| 2025 | 14,09 €/m² | +7.1% | 13,29 €/m² | 20,55 €/m² |
| 2026 | 14,28 €/m² | +1.3% | 13,91 €/m² | 20,15 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Stadtwald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Stadtwald liegt aktuell bei 10,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,14 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,2% gestiegen – von 8,62 €/m² auf 10,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,03 €/m² | +3.5% | 8,17 €/m² | 13,70 €/m² |
| 2023 | 9,44 €/m² | +4.6% | 8,55 €/m² | 14,39 €/m² |
| 2024 | 9,92 €/m² | +5.1% | 8,84 €/m² | 15,01 €/m² |
| 2025 | 10,31 €/m² | +4.0% | 9,29 €/m² | 15,71 €/m² |
| 2026 | 10,62 €/m² | +3.0% | 9,71 €/m² | 15,84 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Stadtwald 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Stadtwald?
Die Immobilienpreise in Essen-Stadtwald werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Stadtwald besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Stadtwald
Die Hauspreise in Essen-Stadtwald sind von 4.497 €/m² Q1 2021 auf 4.968 €/m² gestiegen (10,47%). Die Wohnungspreise sind von 2.811 €/m² auf 3.332 €/m² gestiegen (18,53%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Stadtwald durchschnittlich 4.968 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.332 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 409 €/m² mit einer Preisspanne von 330 - 650 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,99% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,02%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Stadtwald haben sich um 4,54% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,73% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Stadtwald liegt aktuell bei 29 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Stadtwald ihren Höchstwert von 5.252 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.497 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.435 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.811 €/m² im Q1 2021.