Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Oberhausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Oberhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Oberhausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.059 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Oberhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.317 €/m².
Hauspreise in Oberhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Oberhausen liegt aktuell bei 3.059 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.002 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,6% gestiegen – von 2.645 €/m² auf 3.059 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Oberhausen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Oberhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Oberhausen liegt aktuell bei 2.317 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.276 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,3% gestiegen – von 1.958 €/m² auf 2.317 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Oberhausen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Oberhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Oberhausen zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.645 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.059 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 15,7 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 8,45 €/m² auf 11,40 €/m², was einem deutlicheren Zuwachs von 34,9 % entspricht. Der stärkste Kaufpreisanstieg erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 3.266 €/m², bevor die Preise bis Anfang 2024 auf 2.884 €/m² zurückgingen und anschließend moderat auf das aktuelle Niveau anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 26,1 auf 22,4, was primär auf die überproportional gestiegenen Mietpreise zurückzuführen ist. Besonders markant fiel der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023 aus, als der Faktor von 29,0 auf 25,3 sank, bedingt durch stagnierende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten. Die kontinuierlich stärkere Mietpreisentwicklung im Vergleich zur Kaufpreisentwicklung führte zu dieser strukturellen Verschiebung des Verhältnisses.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.165 €/m² | 9,43 €/m² | 28.0 | +6.6% |
| 2023 | 2.922 €/m² | 9,91 €/m² | 24.6 | -12.1% |
| 2024 | 2.935 €/m² | 10,56 €/m² | 23.2 | -5.8% |
| 2025 | 3.027 €/m² | 11,36 €/m² | 22.2 | -4.1% |
| 2026 | 3.059 €/m² | 11,40 €/m² | 22.4 | +0.7% |
Hauspreise in Oberhausen nach Stadtteilen
Alt-Oberhausen weist mit 2.680 €/m² die niedrigsten Kaufpreise für Häuser auf, während Sterkrade mit 3.042 €/m² das höchste Preisniveau erreicht. Beim Kaufpreis zeigt sich in Osterfeld mit +1,24 % die stärkste Aufwärtsbewegung, während Alt-Oberhausen einen Rückgang von -0,46 % verzeichnet.
Bei den Mietpreisen liegt Alt-Oberhausen mit 11,37 €/m² an der Spitze, Osterfeld mit 10,89 €/m² am günstigsten. Die Mietpreisentwicklung zeigt in Alt-Oberhausen einen Rückgang von -0,96 %, während Sterkrade mit +0,89 % die positivste Entwicklung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alt-Oberhausen | 2.681 €/m² | -0.5% | 11,37 €/m² | -1.0% |
| Sterkrade | 3.042 €/m² | +0.9% | 11,30 €/m² | +0.9% |
| Osterfeld | 3.016 €/m² | +1.2% | 10,89 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Oberhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Oberhausen zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 1.958 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.317 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,3 % entspricht. Parallel dazu stiegen die Mietpreise von 6,63 €/m² auf 8,37 €/m², was einer Steigerung von 26,2 % entspricht. Besonders dynamisch verlief die Entwicklung in der Phase von Anfang 2021 bis Mitte 2022, als die Kaufpreise um über 16 % zulegten, während ab Ende 2022 bis Anfang 2024 eine Korrekturphase mit rückläufigen Preisen zu beobachten war.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 26,7 und fiel anschließend kontinuierlich auf einen Tiefpunkt von 22,6 im dritten Quartal 2025, bevor er sich zuletzt bei 23,1 stabilisierte. Diese Entwicklung ist primär auf die überproportional steigenden Mietpreise zurückzuführen, die im Betrachtungszeitraum deutlich stärker zulegten als die Kaufpreise, insbesondere in den Jahren 2024 und 2025, als die Kaufpreise stagnierten oder nur moderat wuchsen, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.254 €/m² | 7,11 €/m² | 26.4 | +5.1% |
| 2023 | 2.167 €/m² | 7,41 €/m² | 24.4 | -7.7% |
| 2024 | 2.187 €/m² | 7,80 €/m² | 23.4 | -4.2% |
| 2025 | 2.261 €/m² | 8,21 €/m² | 23.0 | -1.8% |
| 2026 | 2.317 €/m² | 8,37 €/m² | 23.1 | +0.5% |
Wohnungspreise in Oberhausen nach Stadtteilen
Sterkrade verzeichnet mit 2.327 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in Oberhausen, gefolgt von Osterfeld mit 2.287 €/m², während Alt-Oberhausen mit 2.021 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Osterfeld mit einem Anstieg von 7,5 % gegenüber dem Vorjahr, was die stärkste Wachstumsdynamik im Stadtgebiet darstellt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Sterkrade mit 8,48 €/m², während Alt-Oberhausen mit 8,06 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Mietpreissteigerungen fallen mit 4,7 % in Alt-Oberhausen am höchsten aus, während Sterkrade und Osterfeld moderatere Anstiege von 3,5 % bzw. 3,7 % aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alt-Oberhausen | 2.022 €/m² | +2.9% | 8,06 €/m² | +4.7% |
| Sterkrade | 2.328 €/m² | +4.9% | 8,48 €/m² | +3.5% |
| Osterfeld | 2.287 €/m² | +7.5% | 8,14 €/m² | +3.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Oberhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Oberhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Oberhausen kann man den Bodenrichtwert in Oberhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 244 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Oberhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Oberhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Oberhausen liegt aktuell bei 11,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,9% gestiegen – von 8,45 €/m² auf 11,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,43 €/m² | +7.4% | 8,24 €/m² | 14,93 €/m² |
| 2023 | 9,91 €/m² | +5.1% | 8,73 €/m² | 15,69 €/m² |
| 2024 | 10,56 €/m² | +6.6% | 9,20 €/m² | 17,12 €/m² |
| 2025 | 11,36 €/m² | +7.5% | 9,95 €/m² | 18,22 €/m² |
| 2026 | 11,40 €/m² | +0.4% | 10,30 €/m² | 17,89 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Oberhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Oberhausen liegt aktuell bei 8,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,2% gestiegen – von 6,63 €/m² auf 8,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,11 €/m² | +4.7% | 6,34 €/m² | 12,68 €/m² |
| 2023 | 7,41 €/m² | +4.1% | 6,64 €/m² | 13,30 €/m² |
| 2024 | 7,80 €/m² | +5.3% | 6,94 €/m² | 14,17 €/m² |
| 2025 | 8,21 €/m² | +5.3% | 7,35 €/m² | 14,74 €/m² |
| 2026 | 8,37 €/m² | +2.0% | 7,65 €/m² | 14,78 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Oberhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Oberhausen liegt mit Kaufpreisen von 3.059 €/m² für Häuser und 2.317 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region und verzeichnet mit 1,9 % bei Häusern sowie 1,8 % bei Wohnungen moderate Zuwächse zum Vorjahr. Während Mülheim an der Ruhr mit 3.636 €/m² und Essen mit 3.669 €/m² die höchsten Häuserpreise aufweisen, bleiben Duisburg mit 3.026 €/m² und Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² unter dem Oberhausener Niveau.
Besonders auffällig sind die Preissteigerungen bei Häusern in Voerde (Niederrhein)) mit 5,6 % und Gladbeck mit 5,5 %, während Mülheim an der Ruhr als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -1,1 % bei Häusern verzeichnet. Bei Wohnungen liegt Oberhausen mit 2.317 €/m² am unteren Ende der Preisskala, deutlich unter Moers mit 2.692 €/m² und Mülheim an der Ruhr mit 2.683 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
Mietspiegel der Region
In Oberhausen liegen die Mietpreise bei 11,40 €/m² für Häuser und 8,37 €/m² für Wohnungen, wobei beide Segmente mit 3,5 % bzw. 3,7 % einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr verzeichneten. Im regionalen Vergleich positioniert sich Oberhausen damit im Mittelfeld, während Mülheim an der Ruhr mit 12,93 €/m² für Häuser und 9,29 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist.
Besonders auffällig ist die gegensätzliche Entwicklung in der Region: Während Oberhausen, Gladbeck (4,3 %), Dinslaken (3,9 %) und Moers (4,3 %) bei Wohnungsmieten deutliche Zuwächse verzeichnen, mussten Duisburg (-5,6 %), Essen (-5,1 %) und Mülheim an der Ruhr (-4,4 %) bei den Hausmieten spürbare Rückgänge hinnehmen. Die günstigsten Mieten finden sich in Gelsenkirchen mit 7,19 €/m² für Wohnungen und in Hünxe mit 10,05 €/m² für Häuser.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Oberhausen?
Die Immobilienpreise in Oberhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Oberhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Oberhausen
Die Hauspreise in Oberhausen sind von 2.645 €/m² Q1 2021 auf 3.059 €/m² gestiegen (15,65%). Die Wohnungspreise sind von 1.958 €/m² auf 2.317 €/m² gestiegen (18,34%).
Aktuell kosten Häuser in Oberhausen durchschnittlich 3.059 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.317 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 244 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,9% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,8%. Die Mietpreise für Häuser in Oberhausen haben sich um 3,45% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,72% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Oberhausen liegt aktuell bei 22,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Oberhausen ihren Höchstwert von 3.266 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.645 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.317 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.958 €/m² im Q1 2021.