Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Freisenbruch 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Freisenbruch entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Freisenbruch liegt durchschnittlich bei ca. 3.342 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Freisenbruch liegt durchschnittlich bei ca. 2.347 €/m².
Hauspreise in Essen-Freisenbruch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Freisenbruch liegt aktuell bei 3.342 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.290 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,3% gestiegen – von 3.002 €/m² auf 3.342 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Freisenbruch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Freisenbruch liegt aktuell bei 2.347 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.243 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,1% gestiegen – von 1.987 €/m² auf 2.347 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Freisenbruch entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Freisenbruch zeigen sich für Häuser deutliche Preisentwicklungen über den Fünfjahreszeitraum. Die Kaufpreise stiegen von 3.002 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.342 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 11,3 % entspricht. Der Höhepunkt wurde im dritten Quartal 2022 mit 3.533 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2025 und einer anschließenden leichten Erholung. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,90 €/m² auf 12,11 €/m², was einer Steigerung von 36,1 % entspricht und damit deutlich dynamischer verlief als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 28,1 im ersten Quartal 2021 auf 23,0 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 18,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise bei gleichzeitig moderaterem Kaufpreisanstieg. Nach dem Höchststand des Faktors bei 29,9 Anfang 2022 setzte ein kontinuierlicher Abwärtstrend ein, der sich bis zum aktuellen Rand fortsetzt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.502 €/m² | 9,93 €/m² | 29.4 | +3.4% |
| 2023 | 3.301 €/m² | 10,48 €/m² | 26.3 | -10.7% |
| 2024 | 3.256 €/m² | 11,17 €/m² | 24.3 | -7.5% |
| 2025 | 3.327 €/m² | 12,00 €/m² | 23.1 | -4.9% |
| 2026 | 3.342 €/m² | 12,11 €/m² | 23.0 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich ein deutliches Gefälle: Während Bergerhausen mit 4.130 €/m² und Huttrop mit 4.056 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegen Kray mit 3.160 €/m² und Leithe mit 3.182 €/m² am unteren Ende. Besonders auffällig ist die Preissteigerung in Huttrop mit 3,3 %, während Burgaltendorf als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,9 % verzeichnet.
Die Mietpreise werden von Bergerhausen mit 13,63 €/m² und Überruhr-Holthausen mit 13,27 €/m² angeführt, während Kray mit 11,58 €/m² und Leithe mit 11,62 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die stärkste Mietpreisentwicklung zeigt Überruhr-Holthausen mit einem Anstieg von 1,1 %, während in Kray ein leichter Rückgang von -0,5 % zu beobachten ist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Horst | 3.515 €/m² | +1.1% | 12,38 €/m² | +0.7% |
| Leithe | 3.183 €/m² | +1.9% | 11,62 €/m² | +0.5% |
| Steele | 3.351 €/m² | +1.6% | 12,60 €/m² | 0.0% |
| Kray | 3.160 €/m² | +1.9% | 11,58 €/m² | -0.5% |
| Überruhr-Hinsel | 3.900 €/m² | +1.6% | 13,25 €/m² | +0.8% |
| Burgaltendorf | 3.941 €/m² | -0.9% | 12,79 €/m² | +0.6% |
| Überruhr-Holthausen | 3.924 €/m² | +0.1% | 13,27 €/m² | +1.1% |
| Frillendorf | 3.195 €/m² | +0.6% | 12,73 €/m² | -0.5% |
| Huttrop | 4.057 €/m² | +3.3% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Bergerhausen | 4.131 €/m² | +1.1% | 13,63 €/m² | 0.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Freisenbruch entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Freisenbruch stiegen von 1.987 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.424 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Zuwachs von 22,0% entspricht. Seit diesem Höhepunkt gingen die Preise bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.217 €/m² zurück, erholten sich zwischenzeitlich leicht und erreichten zuletzt im ersten Quartal 2026 2.347 €/m², was weiterhin unter dem Höchststand liegt. Die Mietpreise zeigten eine stetige Aufwärtsentwicklung von 6,56 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 8,18 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 24,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 28,7 im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank seither deutlich auf aktuell 23,9, was einem Rückgang von 16,7% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen merklich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.373 €/m² | 6,98 €/m² | 28.3 | +6.2% |
| 2023 | 2.238 €/m² | 7,30 €/m² | 25.6 | -9.7% |
| 2024 | 2.245 €/m² | 7,67 €/m² | 24.4 | -4.6% |
| 2025 | 2.295 €/m² | 8,00 €/m² | 23.9 | -2.0% |
| 2026 | 2.347 €/m² | 8,18 €/m² | 23.9 | -0.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich in Freisenbruchs Nachbarschaft eine deutliche Spreizung: Während Burgaltendorf mit 2.968 €/m² und Bergerhausen mit 2.937 €/m² die höchsten Werte erreichen, liegen Kray mit 2.043 €/m² und Frillendorf mit 2.160 €/m² am unteren Ende. Besonders dynamisch entwickelte sich Huttrop mit einem Anstieg von 3,3 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Bergerhausen führt mit 9,55 €/m², gefolgt von Burgaltendorf mit 9,48 €/m², während Kray mit 8,07 €/m² die günstigsten Mieten aufweist. Bei der Mietpreisentwicklung verzeichneten Frillendorf mit 3,4 % und Horst mit 3,1 % die stärksten Zuwächse.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Horst | 2.205 €/m² | +2.0% | 8,22 €/m² | +3.1% |
| Leithe | 2.234 €/m² | +2.8% | 8,12 €/m² | +2.8% |
| Steele | 2.425 €/m² | +3.0% | 8,53 €/m² | +2.0% |
| Kray | 2.043 €/m² | +1.0% | 8,07 €/m² | +2.9% |
| Überruhr-Hinsel | 2.826 €/m² | +1.8% | 9,26 €/m² | +2.7% |
| Burgaltendorf | 2.968 €/m² | +2.4% | 9,48 €/m² | +2.2% |
| Überruhr-Holthausen | 2.676 €/m² | +1.9% | 9,28 €/m² | +2.0% |
| Frillendorf | 2.160 €/m² | +2.5% | 8,22 €/m² | +3.4% |
| Huttrop | 2.577 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | +3.1% |
| Bergerhausen | 2.937 €/m² | +3.2% | 9,55 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Freisenbruch.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Freisenbruch 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Freisenbruch kann man den Bodenrichtwert in Essen-Freisenbruch heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 233 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 170 €/m² bis 350 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Freisenbruch entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Freisenbruch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Freisenbruch liegt aktuell bei 12,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,1% gestiegen – von 8,9 €/m² auf 12,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,93 €/m² | +7.0% | 9,56 €/m² | 14,16 €/m² |
| 2023 | 10,48 €/m² | +5.5% | 10,07 €/m² | 15,02 €/m² |
| 2024 | 11,17 €/m² | +6.6% | 10,65 €/m² | 16,19 €/m² |
| 2025 | 12,00 €/m² | +7.5% | 11,36 €/m² | 17,40 €/m² |
| 2026 | 12,11 €/m² | +0.9% | 11,85 €/m² | 17,02 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Freisenbruch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Freisenbruch liegt aktuell bei 8,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,89 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,7% gestiegen – von 6,56 €/m² auf 8,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,98 €/m² | +5.0% | 6,07 €/m² | 11,45 €/m² |
| 2023 | 7,29 €/m² | +4.5% | 6,35 €/m² | 11,86 €/m² |
| 2024 | 7,67 €/m² | +5.1% | 6,68 €/m² | 12,43 €/m² |
| 2025 | 8,00 €/m² | +4.3% | 6,94 €/m² | 12,89 €/m² |
| 2026 | 8,18 €/m² | +2.2% | 7,21 €/m² | 13,04 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Freisenbruch 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Freisenbruch?
Die Immobilienpreise in Essen-Freisenbruch werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Freisenbruch besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Freisenbruch
Die Hauspreise in Essen-Freisenbruch sind von 3.002 €/m² Q1 2021 auf 3.342 €/m² gestiegen (11,33%). Die Wohnungspreise sind von 1.987 €/m² auf 2.347 €/m² gestiegen (18,12%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Freisenbruch durchschnittlich 3.342 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.347 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 233 €/m² mit einer Preisspanne von 170 - 350 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,58% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,63%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Freisenbruch haben sich um 4,13% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,68% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Freisenbruch liegt aktuell bei 23 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Freisenbruch ihren Höchstwert von 3.533 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.002 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.424 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.987 €/m² im Q1 2021.