Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Byfang 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Byfang entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Byfang liegt durchschnittlich bei ca. 3.977 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Byfang liegt durchschnittlich bei ca. 2.963 €/m².
Hauspreise in Essen-Byfang
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Byfang liegt aktuell bei 3.977 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.903 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,9% gestiegen – von 3.553 €/m² auf 3.977 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Byfang
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Byfang liegt aktuell bei 2.963 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.825 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,1% gestiegen – von 2.467 €/m² auf 2.963 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Byfang entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Byfang zeigen die Kaufpreise für Häuser über den gesamten Betrachtungszeitraum von fünf Jahren eine deutliche Aufwärtsbewegung von 3.553 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.977 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 11,9% entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem kräftigen Anstieg bis zum Höchststand von 4.227 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis Ende 2023, bevor sich die Preise ab 2024 stabilisierten und zuletzt wieder leicht anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,75 €/m² auf 13,34 €/m², was einem deutlichen Plus von 36,8% entspricht und damit die Kaufpreisentwicklung deutlich übertrifft.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,4 im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf 24,8 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 18,4% entspricht. Diese Entwicklung ist primär auf den überproportionalen Anstieg der Mietpreise zurückzuführen, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum moderater zulegten und zwischenzeitlich sogar stagnierten. Der stärkste Rückgang des Faktors erfolgte zwischen Anfang 2022 und Ende 2023, als die Kaufpreise nachgaben, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.174 €/m² | 10,95 €/m² | 31.8 | +3.3% |
| 2023 | 3.935 €/m² | 11,57 €/m² | 28.3 | -10.8% |
| 2024 | 3.877 €/m² | 12,31 €/m² | 26.2 | -7.4% |
| 2025 | 3.953 €/m² | 13,21 €/m² | 24.9 | -4.9% |
| 2026 | 3.977 €/m² | 13,34 €/m² | 24.8 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt Stadtwald mit 4.953 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Heisingen mit 4.711 €/m² und Fischlaken mit 4.647 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Freisenbruch mit 3.337 €/m², während Horst mit 3.514 €/m² ebenfalls zu den preiswerteren Stadtteilen zählt. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Fischlaken mit +3,6 %, während Burgaltendorf als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,9 % aufweist.
Bei den Mietpreisen führt Fischlaken mit 14,86 €/m², gefolgt von Stadtwald mit 14,24 €/m² und Heisingen mit 14,12 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Freisenbruch mit 12,09 €/m² und Horst mit 12,38 €/m². Auffällig ist der Mietpreisrückgang in Stadtwald um -1,4 % und in Rellinghausen um -0,4 %, während die übrigen Stadtteile moderate Zuwächse zwischen 0,1 % und 1,2 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kupferdreh | 4.069 €/m² | +2.2% | 13,77 €/m² | +1.2% |
| Burgaltendorf | 3.941 €/m² | -0.9% | 12,79 €/m² | +0.6% |
| Überruhr-Holthausen | 3.924 €/m² | +0.1% | 13,27 €/m² | +1.1% |
| Heisingen | 4.711 €/m² | +2.5% | 14,12 €/m² | +0.1% |
| Horst | 3.515 €/m² | +1.1% | 12,38 €/m² | +0.7% |
| Überruhr-Hinsel | 3.900 €/m² | +1.6% | 13,25 €/m² | +0.8% |
| Fischlaken | 4.647 €/m² | +3.6% | 14,86 €/m² | +0.6% |
| Rellinghausen | 4.416 €/m² | +1.2% | 13,87 €/m² | -0.4% |
| Stadtwald | 4.954 €/m² | +0.2% | 14,24 €/m² | -1.4% |
| Freisenbruch | 3.337 €/m² | +0.7% | 12,09 €/m² | +0.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Byfang entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Byfang zeigten seit Anfang 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.467 €/m² auf einen Höchststand von 3.061 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 2.753 €/m² Ende 2023. Seit dem ersten Quartal 2024 stiegen die Preise wieder kontinuierlich auf aktuell 2.963 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,1 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel mit einem stetigen Anstieg von 7,86 €/m² Anfang 2021 auf 9,57 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 21,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 30,8 seinen Höchstwert und sank anschließend kontinuierlich auf 25,4 im ersten Quartal 2025, bevor er sich auf 25,8 im ersten Quartal 2026 stabilisierte. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von stagnierende oder fallende Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, insbesondere zwischen Ende 2022 und Anfang 2025.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.001 €/m² | 8,23 €/m² | 30.4 | +7.8% |
| 2023 | 2.833 €/m² | 8,64 €/m² | 27.3 | -10.1% |
| 2024 | 2.836 €/m² | 9,01 €/m² | 26.2 | -4.0% |
| 2025 | 2.894 €/m² | 9,38 €/m² | 25.7 | -2.0% |
| 2026 | 2.963 €/m² | 9,57 €/m² | 25.8 | +0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Heisingen weist mit 3.550 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in der Umgebung auf, gefolgt von Fischlaken mit 3.408 €/m² und Stadtwald mit 3.322 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Horst mit 2.205 €/m² und Freisenbruch mit 2.343 €/m², wobei Kupferdreh mit 4,2% die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr zeigt.
Bei den Mietpreisen führt Stadtwald mit 10,59 €/m², knapp vor Heisingen mit 10,43 €/m² und Fischlaken mit 10,26 €/m². Die günstigsten Mieten finden sich in Freisenbruch mit 8,17 €/m² und Horst mit 8,22 €/m², während Horst und Rellinghausen mit jeweils über 3,0% die höchsten Mietpreissteigerungen verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kupferdreh | 2.957 €/m² | +4.2% | 9,42 €/m² | +1.4% |
| Burgaltendorf | 2.968 €/m² | +2.4% | 9,48 €/m² | +2.2% |
| Überruhr-Holthausen | 2.676 €/m² | +1.9% | 9,28 €/m² | +2.0% |
| Heisingen | 3.551 €/m² | +1.1% | 10,43 €/m² | +2.4% |
| Horst | 2.205 €/m² | +2.0% | 8,22 €/m² | +3.1% |
| Überruhr-Hinsel | 2.826 €/m² | +1.8% | 9,26 €/m² | +2.7% |
| Fischlaken | 3.408 €/m² | +2.5% | 10,26 €/m² | +1.9% |
| Rellinghausen | 3.177 €/m² | +1.8% | 9,99 €/m² | +3.1% |
| Stadtwald | 3.322 €/m² | +2.9% | 10,59 €/m² | +2.7% |
| Freisenbruch | 2.343 €/m² | +2.2% | 8,17 €/m² | +2.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Byfang.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Byfang 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Byfang kann man den Bodenrichtwert in Essen-Byfang heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 266 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 185 €/m² bis 430 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Byfang entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Byfang
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Byfang liegt aktuell bei 13,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,8% gestiegen – von 9,75 €/m² auf 13,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,95 €/m² | +7.6% | 10,25 €/m² | 15,69 €/m² |
| 2023 | 11,57 €/m² | +5.6% | 10,88 €/m² | 16,44 €/m² |
| 2024 | 12,31 €/m² | +6.4% | 11,45 €/m² | 17,89 €/m² |
| 2025 | 13,21 €/m² | +7.3% | 12,39 €/m² | 19,02 €/m² |
| 2026 | 13,34 €/m² | +1.0% | 12,89 €/m² | 18,77 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Byfang
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Byfang liegt aktuell bei 9,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,27 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,8% gestiegen – von 7,86 €/m² auf 9,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,23 €/m² | +4.2% | 7,34 €/m² | 12,42 €/m² |
| 2023 | 8,64 €/m² | +5.0% | 7,76 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2024 | 9,01 €/m² | +4.3% | 8,06 €/m² | 13,50 €/m² |
| 2025 | 9,38 €/m² | +4.1% | 8,55 €/m² | 13,95 €/m² |
| 2026 | 9,57 €/m² | +2.1% | 8,79 €/m² | 14,11 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Byfang 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Byfang?
Die Immobilienpreise in Essen-Byfang werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Byfang besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Byfang
Die Hauspreise in Essen-Byfang sind von 3.553 €/m² Q1 2021 auf 3.977 €/m² gestiegen (11,93%). Die Wohnungspreise sind von 2.467 €/m² auf 2.963 €/m² gestiegen (20,11%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Byfang durchschnittlich 3.977 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.963 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 266 €/m² mit einer Preisspanne von 185 - 430 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,88% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,92%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Byfang haben sich um 4,38% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,24% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Byfang liegt aktuell bei 24,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,8 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Byfang ihren Höchstwert von 4.227 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.553 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.061 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.467 €/m² im Q1 2021.