Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Überruhr-Hinsel 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Überruhr-Hinsel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Überruhr-Hinsel liegt durchschnittlich bei ca. 3.902 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Überruhr-Hinsel liegt durchschnittlich bei ca. 2.828 €/m².
Hauspreise in Essen-Überruhr-Hinsel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Überruhr-Hinsel liegt aktuell bei 3.902 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.855 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12% gestiegen – von 3.485 €/m² auf 3.902 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Überruhr-Hinsel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Überruhr-Hinsel liegt aktuell bei 2.828 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.712 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,2% gestiegen – von 2.412 €/m² auf 2.828 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Überruhr-Hinsel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Überruhr-Hinsel zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 3.485 €/m² im ersten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 4.138 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.902 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stabiler mit einem Anstieg von 9,77 €/m² auf 13,26 €/m², was einem Zuwachs von 35,7 % entspricht. Während die Kaufpreise zwischen 2021 und 2022 stark zulegten und anschließend merklich nachgaben, stiegen die Mieten nahezu kontinuierlich.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,7 im ersten Quartal 2021 auf 24,5 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand bei 31,9 im ersten Quartal 2022 lag. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höhepunkt 2022 und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, die den Faktor zunehmend verringerten. Besonders deutlich zeigt sich der Rückgang im ersten Quartal 2023 mit -6,51 % zum Vorquartal, verursacht durch einen starken Kaufpreisrückgang bei gleichzeitig steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.087 €/m² | 10,86 €/m² | 31.4 | +3.5% |
| 2023 | 3.851 €/m² | 11,46 €/m² | 28.0 | -10.7% |
| 2024 | 3.807 €/m² | 12,24 €/m² | 25.9 | -7.4% |
| 2025 | 3.886 €/m² | 13,14 €/m² | 24.6 | -4.9% |
| 2026 | 3.902 €/m² | 13,26 €/m² | 24.5 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser weist Stadtwald mit 4.953 €/m² die höchsten Werte auf, gefolgt von Heisingen mit 4.711 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise finden sich in Freisenbruch mit 3.337 €/m² und Steele mit 3.351 €/m².
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls Stadtwald mit 14,24 €/m² an der Spitze, während Freisenbruch mit 12,09 €/m² das günstigste Mietniveau zeigt. Die stärkste Kaufpreissteigerung verzeichnete Huttrop mit +3,3%, während Burgaltendorf als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,9% aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rellinghausen | 4.416 €/m² | +1.2% | 13,87 €/m² | -0.4% |
| Überruhr-Holthausen | 3.924 €/m² | +0.1% | 13,27 €/m² | +1.1% |
| Steele | 3.351 €/m² | +1.6% | 12,60 €/m² | 0.0% |
| Bergerhausen | 4.131 €/m² | +1.1% | 13,63 €/m² | 0.0% |
| Horst | 3.515 €/m² | +1.1% | 12,38 €/m² | +0.7% |
| Huttrop | 4.057 €/m² | +3.3% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Heisingen | 4.711 €/m² | +2.5% | 14,12 €/m² | +0.1% |
| Freisenbruch | 3.337 €/m² | +0.7% | 12,09 €/m² | +0.8% |
| Burgaltendorf | 3.941 €/m² | -0.9% | 12,79 €/m² | +0.6% |
| Stadtwald | 4.954 €/m² | +0.2% | 14,24 €/m² | -1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Überruhr-Hinsel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Überruhr-Hinsel zeigten zwischen Anfang 2021 und Ende 2022 einen deutlichen Aufwärtstrend von 2.412 €/m² auf 2.847 €/m², gingen im Jahr 2023 zurück und stiegen ab 2024 wieder moderat an auf aktuell 2.828 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 7,52 €/m² Anfang 2021 auf 9,27 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von rund 23,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand im vierten Quartal 2022 bei 30,5 und sank seitdem auf aktuell 25,4, was primär auf die rückläufigen beziehungsweise stagnierenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Diese Entwicklung zeigt sich besonders ab 2023, als die Kaufpreise zeitweise sanken, während die Mietpreise kontinuierlich weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.858 €/m² | 7,93 €/m² | 30.0 | +6.7% |
| 2023 | 2.696 €/m² | 8,29 €/m² | 27.1 | -9.7% |
| 2024 | 2.708 €/m² | 8,72 €/m² | 25.9 | -4.5% |
| 2025 | 2.767 €/m² | 9,09 €/m² | 25.4 | -2.1% |
| 2026 | 2.828 €/m² | 9,27 €/m² | 25.4 | +0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine deutliche Spreizung: Während Heisingen mit 3.550 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Horst mit 2.205 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die stärksten Preisanstiege zum Vorjahr verzeichneten Huttrop mit 3,3% und Bergerhausen mit 3,2%, während Heisingen trotz des höchsten Preisniveaus nur um 1,2% zulegte.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Stadtwald führt mit 10,59 €/m², gefolgt von Heisingen mit 10,43 €/m², während Freisenbruch mit 8,17 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Bei den Mietpreissteigerungen liegen Horst, Bergerhausen und Rellinghausen mit jeweils rund 3,1% an der Spitze.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rellinghausen | 3.177 €/m² | +1.8% | 9,99 €/m² | +3.1% |
| Überruhr-Holthausen | 2.676 €/m² | +1.9% | 9,28 €/m² | +2.0% |
| Steele | 2.425 €/m² | +3.0% | 8,53 €/m² | +2.0% |
| Bergerhausen | 2.937 €/m² | +3.2% | 9,55 €/m² | +3.1% |
| Horst | 2.205 €/m² | +2.0% | 8,22 €/m² | +3.1% |
| Huttrop | 2.577 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | +3.1% |
| Heisingen | 3.551 €/m² | +1.1% | 10,43 €/m² | +2.4% |
| Freisenbruch | 2.343 €/m² | +2.2% | 8,17 €/m² | +2.4% |
| Burgaltendorf | 2.968 €/m² | +2.4% | 9,48 €/m² | +2.2% |
| Stadtwald | 3.322 €/m² | +2.9% | 10,59 €/m² | +2.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Überruhr-Hinsel.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Überruhr-Hinsel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Überruhr-Hinsel kann man den Bodenrichtwert in Essen-Überruhr-Hinsel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 352 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 250 €/m² bis 460 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Überruhr-Hinsel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Überruhr-Hinsel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Überruhr-Hinsel liegt aktuell bei 13,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,7% gestiegen – von 9,77 €/m² auf 13,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,86 €/m² | +6.6% | 10,33 €/m² | 15,45 €/m² |
| 2023 | 11,46 €/m² | +5.5% | 11,03 €/m² | 16,30 €/m² |
| 2024 | 12,23 €/m² | +6.8% | 11,61 €/m² | 17,68 €/m² |
| 2025 | 13,14 €/m² | +7.4% | 12,36 €/m² | 18,84 €/m² |
| 2026 | 13,26 €/m² | +0.9% | 12,86 €/m² | 18,54 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Überruhr-Hinsel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Überruhr-Hinsel liegt aktuell bei 9,27 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,3% gestiegen – von 7,52 €/m² auf 9,27 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,93 €/m² | +3.9% | 7,28 €/m² | 11,71 €/m² |
| 2023 | 8,29 €/m² | +4.5% | 7,71 €/m² | 12,05 €/m² |
| 2024 | 8,71 €/m² | +5.2% | 8,03 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2025 | 9,09 €/m² | +4.3% | 8,39 €/m² | 13,19 €/m² |
| 2026 | 9,27 €/m² | +2.0% | 8,64 €/m² | 13,33 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Überruhr-Hinsel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Überruhr-Hinsel?
Die Immobilienpreise in Essen-Überruhr-Hinsel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Überruhr-Hinsel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Überruhr-Hinsel
Die Hauspreise in Essen-Überruhr-Hinsel sind von 3.485 €/m² Q1 2021 auf 3.902 €/m² gestiegen (11,97%). Die Wohnungspreise sind von 2.412 €/m² auf 2.828 €/m² gestiegen (17,25%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Überruhr-Hinsel durchschnittlich 3.902 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.828 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 352 €/m² mit einer Preisspanne von 250 - 460 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,23% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,26%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Überruhr-Hinsel haben sich um 3,84% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,77% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Überruhr-Hinsel liegt aktuell bei 24,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Überruhr-Hinsel ihren Höchstwert von 4.138 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.485 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.931 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.412 €/m² im Q1 2021.