Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Steele 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Steele entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Steele liegt durchschnittlich bei ca. 3.341 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Steele liegt durchschnittlich bei ca. 2.417 €/m².
Hauspreise in Essen-Steele
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Steele liegt aktuell bei 3.341 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.294 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12% gestiegen – von 2.982 €/m² auf 3.341 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Steele
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Steele liegt aktuell bei 2.417 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.314 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,6% gestiegen – von 2.038 €/m² auf 2.417 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Steele entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Steele zeigen die Kaufpreise für Häuser seit Anfang 2021 eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.982 €/m² auf einen Höchststand von 3.553 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf aktuell 3.341 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 9,33 €/m² auf 12,56 €/m², was einem Anstieg von 34,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt bei 28,8 im ersten Quartal 2022 und sank seither auf 22,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, was die Relation zwischen beiden Kennzahlen deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.522 €/m² | 10,36 €/m² | 28.3 | +3.8% |
| 2023 | 3.311 €/m² | 10,91 €/m² | 25.3 | -10.7% |
| 2024 | 3.261 €/m² | 11,61 €/m² | 23.4 | -7.4% |
| 2025 | 3.336 €/m² | 12,49 €/m² | 22.3 | -4.9% |
| 2026 | 3.341 €/m² | 12,56 €/m² | 22.2 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Steele zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spannbreite: Rellinghausen führt mit 4.415 €/m² das obere Preissegment an, gefolgt von Bergerhausen mit 4.130 €/m² und Huttrop mit 4.056 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Kray mit 3.160 €/m² sowie Leithe mit 3.182 €/m² zu erwerben. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung im Südostviertel mit einem Anstieg von 5,0 %, während Huttrop mit 3,3 % ebenfalls überdurchschnittlich zulegte.
Bei den Mietpreisen liegen Rellinghausen mit 13,87 €/m² und Bergerhausen mit 13,63 €/m² an der Spitze, während Kray mit 11,58 €/m² und Leithe mit 11,62 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreisentwicklung fiel insgesamt moderater aus, wobei Freisenbruch mit 0,8 % den stärksten Zuwachs verzeichnete, während in Kray und Frillendorf leichte Rückgänge zu beobachten waren.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Überruhr-Hinsel | 3.900 €/m² | +1.6% | 13,25 €/m² | +0.8% |
| Huttrop | 4.057 €/m² | +3.3% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Kray | 3.160 €/m² | +1.9% | 11,58 €/m² | -0.5% |
| Freisenbruch | 3.337 €/m² | +0.7% | 12,09 €/m² | +0.8% |
| Frillendorf | 3.195 €/m² | +0.6% | 12,73 €/m² | -0.5% |
| Horst | 3.515 €/m² | +1.1% | 12,38 €/m² | +0.7% |
| Bergerhausen | 4.131 €/m² | +1.1% | 13,63 €/m² | 0.0% |
| Leithe | 3.183 €/m² | +1.9% | 11,62 €/m² | +0.5% |
| Rellinghausen | 4.416 €/m² | +1.2% | 13,87 €/m² | -0.4% |
| Südostviertel | 3.468 €/m² | +5.0% | 12,74 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Steele entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Steele zeigten in den letzten fünf Jahren eine deutlich zweigeteilte Entwicklung: Von 2038 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie kontinuierlich bis auf einen Höchststand von 2512 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 23,3 % entspricht. Anschließend folgte ein Rückgang auf 2290 €/m² Anfang 2024, bevor sich die Preise wieder auf 2417 €/m² im ersten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich über den gesamten Zeitraum stetig aufwärts von 6,92 €/m² auf 8,50 €/m², was einem Gesamtanstieg von 22,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt mit 28,3 im dritten Quartal 2022 und sank anschließend deutlich auf 23,3 Anfang 2025, aktuell liegt er bei 23,7. Der Rückgang des Faktors resultierte aus fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kennzahlen verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.459 €/m² | 7,35 €/m² | 27.9 | +7.0% |
| 2023 | 2.314 €/m² | 7,65 €/m² | 25.2 | -9.6% |
| 2024 | 2.317 €/m² | 7,98 €/m² | 24.2 | -3.9% |
| 2025 | 2.372 €/m² | 8,36 €/m² | 23.7 | -2.3% |
| 2026 | 2.417 €/m² | 8,50 €/m² | 23.7 | +0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Rellinghausen mit 3.176 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Bergerhausen mit 2.937 €/m². Am günstigsten ist Kray mit 2.043 €/m², während auch Frillendorf mit 2.160 €/m² im unteren Preissegment liegt. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Huttrop mit 3,3%, gefolgt von Bergerhausen mit 3,2%.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Rellinghausen mit 9,99 €/m², während Bergerhausen mit 9,55 €/m² an zweiter Stelle rangiert. Die niedrigsten Mieten finden sich in Kray mit 8,07 €/m² und Leithe mit 8,12 €/m². Den höchsten Mietanstieg verzeichnete Frillendorf mit 3,4%, während Freisenbruch mit 2,4% die geringste Steigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Überruhr-Hinsel | 2.826 €/m² | +1.8% | 9,26 €/m² | +2.7% |
| Huttrop | 2.577 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | +3.1% |
| Kray | 2.043 €/m² | +1.0% | 8,07 €/m² | +2.9% |
| Freisenbruch | 2.343 €/m² | +2.2% | 8,17 €/m² | +2.4% |
| Frillendorf | 2.160 €/m² | +2.5% | 8,22 €/m² | +3.4% |
| Horst | 2.205 €/m² | +2.0% | 8,22 €/m² | +3.1% |
| Bergerhausen | 2.937 €/m² | +3.2% | 9,55 €/m² | +3.1% |
| Leithe | 2.234 €/m² | +2.8% | 8,12 €/m² | +2.8% |
| Rellinghausen | 3.177 €/m² | +1.8% | 9,99 €/m² | +3.1% |
| Südostviertel | 2.330 €/m² | +2.6% | 8,61 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Steele.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Steele 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Steele kann man den Bodenrichtwert in Essen-Steele heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 356 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 170 €/m² bis 860 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Steele entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Steele
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Steele liegt aktuell bei 12,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,6% gestiegen – von 9,33 €/m² auf 12,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,36 €/m² | +7.0% | 9,53 €/m² | 15,39 €/m² |
| 2023 | 10,91 €/m² | +5.3% | 10,02 €/m² | 16,30 €/m² |
| 2024 | 11,61 €/m² | +6.4% | 10,62 €/m² | 17,70 €/m² |
| 2025 | 12,49 €/m² | +7.6% | 11,42 €/m² | 18,94 €/m² |
| 2026 | 12,56 €/m² | +0.5% | 11,82 €/m² | 18,48 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Steele
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Steele liegt aktuell bei 8,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,26 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 6,92 €/m² auf 8,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,35 €/m² | +4.6% | 6,85 €/m² | 11,90 €/m² |
| 2023 | 7,65 €/m² | +4.2% | 7,18 €/m² | 12,31 €/m² |
| 2024 | 7,97 €/m² | +4.2% | 7,45 €/m² | 12,97 €/m² |
| 2025 | 8,36 €/m² | +4.8% | 7,87 €/m² | 13,53 €/m² |
| 2026 | 8,50 €/m² | +1.7% | 8,13 €/m² | 13,64 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Steele 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Steele?
Die Immobilienpreise in Essen-Steele werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Steele besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Steele
Die Hauspreise in Essen-Steele sind von 2.982 €/m² Q1 2021 auf 3.341 €/m² gestiegen (12,04%). Die Wohnungspreise sind von 2.038 €/m² auf 2.417 €/m² gestiegen (18,6%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Steele durchschnittlich 3.341 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.417 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 356 €/m² mit einer Preisspanne von 170 - 860 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,42% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,46%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Steele haben sich um 3,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,91% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Steele liegt aktuell bei 22,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Steele ihren Höchstwert von 3.553 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.982 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.512 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.038 €/m² im Q1 2021.