Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Heidhausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Heidhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Heidhausen liegt durchschnittlich bei ca. 4.833 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Heidhausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.326 €/m².
Hauspreise in Essen-Heidhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Heidhausen liegt aktuell bei 4.833 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.773 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,6% gestiegen – von 4.330 €/m² auf 4.833 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Heidhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Heidhausen liegt aktuell bei 3.326 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.190 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 2.800 €/m² auf 3.326 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Heidhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Heidhausen zeigten zwischen dem 1. Quartal 2021 und dem 1. Quartal 2026 eine moderate Gesamtentwicklung von 4.330 €/m² auf 4.833 €/m², was einem Anstieg von 11,6 % entspricht. Der Markt erreichte seinen Höchststand im 3. Quartal 2022 mit 5.113 €/m², bevor die Preise bis Anfang 2024 auf 4.651 €/m² zurückgingen und sich anschließend auf einem Niveau um 4.800 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 10,73 €/m² auf 14,59 €/m², was einem Zuwachs von 36,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 33,6 im 1. Quartal 2021 auf 27,6 im 1. Quartal 2026 und verringerte sich damit um 17,9 %. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen deutlich verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.070 €/m² | 11,97 €/m² | 35.3 | +3.4% |
| 2023 | 4.771 €/m² | 12,62 €/m² | 31.5 | -10.7% |
| 2024 | 4.706 €/m² | 13,45 €/m² | 29.2 | -7.4% |
| 2025 | 4.807 €/m² | 14,44 €/m² | 27.7 | -4.9% |
| 2026 | 4.833 €/m² | 14,59 €/m² | 27.6 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Heidhausen zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spannbreite: Bredeney weist mit 5.874 €/m² den höchsten Wert auf und verzeichnete zudem eine kräftige Steigerung von 3,5 % zum Vorjahr. Am günstigsten sind Häuser in Kupferdreh mit 4.069 €/m² zu erwerben, während Werden als einziger Stadtteil einen leichten Rückgang von -0,04 % verzeichnete.
Bei den Mietpreisen liegt Fischlaken mit 14,86 €/m² an der Spitze, gefolgt von Werden mit 14,77 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Haarzopf mit 13,79 €/m² und Kupferdreh mit 13,77 €/m². Auffällig ist der Rückgang der Mietpreise in Stadtwald um -1,39 %, während Werden mit 1,51 % den stärksten Anstieg verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Werden | 4.880 €/m² | -0.0% | 14,77 €/m² | +1.5% |
| Fischlaken | 4.647 €/m² | +3.6% | 14,86 €/m² | +0.6% |
| Schuir | 5.218 €/m² | +1.8% | 14,15 €/m² | +0.5% |
| Bredeney | 5.875 €/m² | +3.5% | 14,59 €/m² | +0.6% |
| Kettwig | 4.709 €/m² | +0.7% | 14,00 €/m² | -0.3% |
| Kupferdreh | 4.069 €/m² | +2.2% | 13,77 €/m² | +1.2% |
| Heisingen | 4.711 €/m² | +2.5% | 14,12 €/m² | +0.1% |
| Stadtwald | 4.954 €/m² | +0.2% | 14,24 €/m² | -1.4% |
| Haarzopf | 4.203 €/m² | +1.1% | 13,79 €/m² | -0.7% |
| Rellinghausen | 4.416 €/m² | +1.2% | 13,87 €/m² | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Heidhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Heidhausen entwickelten sich in den letzten fünf Jahren von 2.800 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.326 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 18,8 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 8,36 €/m² auf 10,26 €/m², was einer Steigerung von 22,7 % entspricht. Während die Kaufpreise insbesondere in 2021 und 2022 stark zulegten, gefolgt von Rückgängen in 2023, zeigten die Mietpreise einen kontinuierlicheren Aufwärtstrend über den gesamten Betrachtungszeitraum.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 32,4 im dritten Quartal 2022 und sank bis zum ersten Quartal 2026 auf 27,0. Diese Entwicklung resultierte aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen gegenüber den Kaufpreisen, insbesondere seit 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder zurückgingen, während die Mieten weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.366 €/m² | 8,79 €/m² | 31.9 | +7.5% |
| 2023 | 3.172 €/m² | 9,20 €/m² | 28.7 | -9.9% |
| 2024 | 3.179 €/m² | 9,62 €/m² | 27.5 | -4.2% |
| 2025 | 3.249 €/m² | 10,02 €/m² | 27.0 | -1.9% |
| 2026 | 3.326 €/m² | 10,26 €/m² | 27.0 | -0.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Heidhausen zeigt Bredeney mit 3.816 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen, während Kupferdreh mit 2.957 €/m² am günstigsten liegt. Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Bredeney mit 11,17 €/m², wohingegen Kupferdreh mit 9,42 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist.
Bei der Preisentwicklung verzeichnete Kupferdreh mit 4,23 % den stärksten Anstieg bei den Kaufpreisen, während Heisingen mit 1,15 % die geringste Steigerung zeigt. Im Mietsegment weist Rellinghausen mit 3,1 % die höchste Veränderung auf, Kupferdreh hingegen die niedrigste mit 1,4 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Werden | 3.677 €/m² | +2.0% | 10,68 €/m² | +2.0% |
| Fischlaken | 3.408 €/m² | +2.5% | 10,26 €/m² | +1.9% |
| Schuir | 3.516 €/m² | +2.6% | 10,96 €/m² | +2.3% |
| Bredeney | 3.817 €/m² | +2.7% | 11,17 €/m² | +1.6% |
| Kettwig | 3.097 €/m² | +2.0% | 10,50 €/m² | +3.0% |
| Kupferdreh | 2.957 €/m² | +4.2% | 9,42 €/m² | +1.4% |
| Heisingen | 3.551 €/m² | +1.1% | 10,43 €/m² | +2.4% |
| Stadtwald | 3.322 €/m² | +2.9% | 10,59 €/m² | +2.7% |
| Haarzopf | 3.327 €/m² | +2.6% | 10,51 €/m² | +1.6% |
| Rellinghausen | 3.177 €/m² | +1.8% | 9,99 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Heidhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Heidhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Heidhausen kann man den Bodenrichtwert in Essen-Heidhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 378 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 660 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Heidhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Heidhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Heidhausen liegt aktuell bei 14,59 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,06 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36% gestiegen – von 10,73 €/m² auf 14,59 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,97 €/m² | +7.1% | 10,19 €/m² | 17,07 €/m² |
| 2023 | 12,62 €/m² | +5.4% | 10,76 €/m² | 18,01 €/m² |
| 2024 | 13,45 €/m² | +6.5% | 11,28 €/m² | 19,60 €/m² |
| 2025 | 14,44 €/m² | +7.4% | 12,14 €/m² | 20,95 €/m² |
| 2026 | 14,59 €/m² | +1.0% | 12,58 €/m² | 20,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Heidhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Heidhausen liegt aktuell bei 10,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 8,36 €/m² auf 10,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,79 €/m² | +3.9% | 7,92 €/m² | 13,09 €/m² |
| 2023 | 9,20 €/m² | +4.6% | 8,27 €/m² | 13,57 €/m² |
| 2024 | 9,62 €/m² | +4.6% | 8,58 €/m² | 14,36 €/m² |
| 2025 | 10,02 €/m² | +4.2% | 9,03 €/m² | 14,81 €/m² |
| 2026 | 10,26 €/m² | +2.4% | 9,30 €/m² | 15,03 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Heidhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Heidhausen?
Die Immobilienpreise in Essen-Heidhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Heidhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Heidhausen
Die Hauspreise in Essen-Heidhausen sind von 4.330 €/m² Q1 2021 auf 4.833 €/m² gestiegen (11,62%). Die Wohnungspreise sind von 2.800 €/m² auf 3.326 €/m² gestiegen (18,79%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Heidhausen durchschnittlich 4.833 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.326 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 378 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 660 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,24% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,26%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Heidhausen haben sich um 3,77% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,12% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Heidhausen liegt aktuell bei 27,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Heidhausen ihren Höchstwert von 5.113 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.330 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.439 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.800 €/m² im Q1 2021.