Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Bredeney 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Bredeney entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Bredeney liegt durchschnittlich bei ca. 5.849 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Bredeney liegt durchschnittlich bei ca. 3.800 €/m².
Hauspreise in Essen-Bredeney
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Bredeney liegt aktuell bei 5.849 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.809 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,1% gestiegen – von 5.171 €/m² auf 5.849 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Bredeney
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Bredeney liegt aktuell bei 3.800 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.665 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,2% gestiegen – von 3.242 €/m² auf 3.800 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Bredeney entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Bredeney zeigen einen deutlichen Rückgang von 6.249 €/m² im zweiten Quartal 2022 auf 5.849 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 6,4 % entspricht. Die Mietpreise hingegen entwickelten sich gegenläufig und stiegen im gleichen Zeitraum von 12,02 €/m² auf 14,53 €/m², was einer Steigerung von 20,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor fiel von seinem Höchststand von 43,6 im ersten Quartal 2022 kontinuierlich auf 33,5 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 23,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten erheblich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.181 €/m² | 12,00 €/m² | 42.9 | +4.1% |
| 2023 | 5.824 €/m² | 12,67 €/m² | 38.3 | -10.7% |
| 2024 | 5.729 €/m² | 13,47 €/m² | 35.5 | -7.4% |
| 2025 | 5.852 €/m² | 14,47 €/m² | 33.7 | -4.9% |
| 2026 | 5.849 €/m² | 14,53 €/m² | 33.5 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Schuir mit 5.217 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Margarethenhöhe mit 5.012 €/m² und Stadtwald mit 4.953 €/m². Am günstigsten ist Holsterhausen mit 3.756 €/m², während Haarzopf bei 4.202 €/m² liegt. Die stärkste Wertsteigerung verzeichnet Fischlaken mit +3,6%, während Werden und Margarethenhöhe jeweils um 0,04% zurückgingen.
Die Mietpreise werden von Fischlaken mit 14,86 €/m² angeführt, gefolgt von Werden mit 14,77 €/m² und Heidhausen mit 14,58 €/m². Das niedrigste Mietniveau findet sich in Holsterhausen mit 12,90 €/m² und Fulerum mit 13,36 €/m². Bei der Mietpreisentwicklung sticht Werden mit einem Anstieg von +1,5% hervor, während Stadtwald mit -1,4% den stärksten Rückgang verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Werden | 4.880 €/m² | -0.0% | 14,77 €/m² | +1.5% |
| Stadtwald | 4.954 €/m² | +0.2% | 14,24 €/m² | -1.4% |
| Rüttenscheid | 4.301 €/m² | +0.3% | 13,58 €/m² | -0.1% |
| Margarethenhöhe | 5.012 €/m² | -0.0% | 13,70 €/m² | -0.4% |
| Schuir | 5.218 €/m² | +1.8% | 14,15 €/m² | +0.5% |
| Haarzopf | 4.203 €/m² | +1.1% | 13,79 €/m² | -0.7% |
| Fischlaken | 4.647 €/m² | +3.6% | 14,86 €/m² | +0.6% |
| Fulerum | 4.399 €/m² | -0.0% | 13,36 €/m² | -0.7% |
| Holsterhausen | 3.757 €/m² | +1.2% | 12,90 €/m² | +0.3% |
| Heidhausen | 4.829 €/m² | +1.0% | 14,58 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Bredeney entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Bredeney zeigen sich unterschiedliche Entwicklungsphasen bei Kauf- und Mietpreisen für Wohnungen: Von 3.242 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen die Kaufpreise zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.951 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2023 auf 3.735 €/m² zurückgingen. Seit diesem Tiefpunkt erholen sich die Kaufpreise schrittweise und erreichen im ersten Quartal 2026 3.800 €/m², bleiben jedoch weiterhin unter dem Höchstwert von 2022. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und verzeichneten einen Anstieg von 9,18 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 11,12 €/m² im ersten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 29,4 im ersten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 34,1 im dritten Quartal 2022, was primär auf die stark steigenden Kaufpreise in diesem Zeitraum zurückzuführen ist. Seither sinkt der Kaufpreisfaktor deutlich und liegt im ersten Quartal 2026 bei 28,5 – dem niedrigsten Wert im gesamten Betrachtungszeitraum. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination rückläufiger beziehungsweise stagnierender Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.874 €/m² | 9,59 €/m² | 33.7 | +7.2% |
| 2023 | 3.655 €/m² | 10,04 €/m² | 30.4 | -9.8% |
| 2024 | 3.653 €/m² | 10,47 €/m² | 29.1 | -4.2% |
| 2025 | 3.734 €/m² | 10,95 €/m² | 28.4 | -2.2% |
| 2026 | 3.800 €/m² | 11,12 €/m² | 28.5 | +0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Rüttenscheid weist mit 3.697 €/m² die höchsten Kaufpreise im Umfeld von Bredeney auf, dicht gefolgt von Werden mit 3.677 €/m². Am günstigsten zeigt sich Holsterhausen mit 2.871 €/m², das jedoch mit 3,8% die stärkste Kaufpreissteigerung verzeichnete.
Bei den Mietpreisen liegt Schuir mit 10,96 €/m² an der Spitze, während Holsterhausen mit 9,36 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Werten zwischen 1,6% und 3,0% eine moderate, aber durchweg positive Dynamik in allen benachbarten Stadtteilen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Werden | 3.677 €/m² | +2.0% | 10,68 €/m² | +2.0% |
| Stadtwald | 3.322 €/m² | +2.9% | 10,59 €/m² | +2.7% |
| Rüttenscheid | 3.697 €/m² | +2.8% | 10,52 €/m² | +2.5% |
| Margarethenhöhe | 3.339 €/m² | +3.1% | 10,55 €/m² | +2.2% |
| Schuir | 3.516 €/m² | +2.6% | 10,96 €/m² | +2.3% |
| Haarzopf | 3.327 €/m² | +2.6% | 10,51 €/m² | +1.6% |
| Fischlaken | 3.408 €/m² | +2.5% | 10,26 €/m² | +1.9% |
| Fulerum | 3.064 €/m² | +1.8% | 10,00 €/m² | +1.8% |
| Holsterhausen | 2.871 €/m² | +3.8% | 9,36 €/m² | +3.0% |
| Heidhausen | 3.324 €/m² | +2.9% | 10,25 €/m² | +2.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Bredeney.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Bredeney 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Bredeney kann man den Bodenrichtwert in Essen-Bredeney heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 517 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 260 €/m² bis 860 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Bredeney entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Bredeney
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Bredeney liegt aktuell bei 14,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,3% gestiegen – von 10,82 €/m² auf 14,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,00 €/m² | +7.2% | 11,42 €/m² | 17,06 €/m² |
| 2023 | 12,67 €/m² | +5.6% | 12,02 €/m² | 17,86 €/m² |
| 2024 | 13,46 €/m² | +6.3% | 12,71 €/m² | 19,39 €/m² |
| 2025 | 14,47 €/m² | +7.4% | 13,62 €/m² | 20,72 €/m² |
| 2026 | 14,53 €/m² | +0.4% | 14,16 €/m² | 20,40 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Bredeney
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Bredeney liegt aktuell bei 11,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,85 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,1% gestiegen – von 9,18 €/m² auf 11,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,59 €/m² | +4.4% | 8,99 €/m² | 14,72 €/m² |
| 2023 | 10,04 €/m² | +4.6% | 9,40 €/m² | 15,10 €/m² |
| 2024 | 10,47 €/m² | +4.4% | 9,83 €/m² | 15,88 €/m² |
| 2025 | 10,95 €/m² | +4.5% | 10,30 €/m² | 16,53 €/m² |
| 2026 | 11,12 €/m² | +1.6% | 10,63 €/m² | 16,74 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Bredeney 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Bredeney?
Die Immobilienpreise in Essen-Bredeney werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Bredeney besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Bredeney
Die Hauspreise in Essen-Bredeney sind von 5.171 €/m² Q1 2021 auf 5.849 €/m² gestiegen (13,11%). Die Wohnungspreise sind von 3.242 €/m² auf 3.800 €/m² gestiegen (17,21%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Bredeney durchschnittlich 5.849 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.800 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 517 €/m² mit einer Preisspanne von 260 - 860 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,69% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,69%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Bredeney haben sich um 3,27% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,49% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Bredeney liegt aktuell bei 33,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Bredeney ihren Höchstwert von 6.249 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.171 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.951 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.242 €/m² im Q1 2021.