Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Werden 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Werden entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Werden liegt durchschnittlich bei ca. 4.903 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Werden liegt durchschnittlich bei ca. 3.695 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
4.903 €/m²
Q1 2026
Q
0.17%
Y
1.53%
Wohnungen
3.695 €/m²
Q1 2026
Q
0.54%
Y
4.55%

Hauspreise in Essen-Werden

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Werden liegt aktuell bei 4.903 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.829 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,5% gestiegen – von 4.436 €/m² auf 4.903 €/m².

Wohnungspreise in Essen-Werden

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Werden liegt aktuell bei 3.695 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.534 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,8% gestiegen – von 3.136 €/m² auf 3.695 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Werden entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
4.903 €/m²
Q1 2026
Q
0.17%
Y
1.53%
Mieten
14,84 €/m²
Q1 2026
Q
1.16%
Y
4.14%

Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Werden zeigen über den Beobachtungszeitraum eine zunächst steigende, dann fallende Entwicklung: Von 4.436 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie bis zum dritten Quartal 2022 auf einen Höchstwert von 5.157 €/m², um anschließend kontinuierlich auf 4.903 €/m² im ersten Quartal 2026 zu sinken. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 10,82 €/m² auf 14,84 €/m² und verzeichneten damit einen deutlich stetigeren Anstieg ohne nennenswerte Rückgänge.

Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 34,2 im ersten Quartal 2021 auf aktuell 27,5 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang besonders stark zwischen Anfang 2023 und Anfang 2024 ausfiel. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich veränderte.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20225.117 €/m²12,11 €/m²35.2+3.0%
20234.822 €/m²12,78 €/m²31.4-10.8%
20244.760 €/m²13,63 €/m²29.1-7.4%
20254.869 €/m²14,66 €/m²27.7-4.9%
20264.903 €/m²14,84 €/m²27.5-0.5%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Bredeney mit 5.874 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Schuir mit 5.217 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis verzeichnet Haarzopf mit 4.202 €/m². Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr weist Fischlaken mit 3,6 % auf, während Margarethenhöhe als einziger Stadtteil eine leichte negative Veränderung von -0,04 % zeigt.

Die höchsten Mietpreise finden sich in Fischlaken mit 14,86 €/m² und Bredeney mit 14,59 €/m², während Rüttenscheid mit 13,58 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei der Mietpreisentwicklung zeigt sich ein geteiltes Bild: Während mehrere Stadtteile leichte Rückgänge verzeichnen, darunter Stadtwald mit -1,4 % und Haarzopf mit -0,7 %, steigen die Mieten in anderen Stadtteilen moderat an.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Heidhausen4.829 €/m²+1.0%14,58 €/m²+0.6%
Schuir5.218 €/m²+1.8%14,15 €/m²+0.5%
Bredeney5.875 €/m²+3.5%14,59 €/m²+0.6%
Fischlaken4.647 €/m²+3.6%14,86 €/m²+0.6%
Haarzopf4.203 €/m²+1.1%13,79 €/m²-0.7%
Kettwig4.709 €/m²+0.7%14,00 €/m²-0.3%
Stadtwald4.954 €/m²+0.2%14,24 €/m²-1.4%
Margarethenhöhe5.012 €/m²-0.0%13,70 €/m²-0.4%
Rüttenscheid4.301 €/m²+0.3%13,58 €/m²-0.1%
Heisingen4.711 €/m²+2.5%14,12 €/m²+0.1%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Werden entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
3.695 €/m²
Q1 2026
Q
0.54%
Y
4.55%
Mieten
10,73 €/m²
Q1 2026
Q
1.42%
Y
3.37%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Werden zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen deutlichen Anstieg von 3.136 €/m² auf 3.695 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 17,8 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,75 €/m² auf 10,73 €/m², was einem Anstieg von 22,6 % gleichkommt. Während die Kaufpreise ihren Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 3.793 €/m² erreichten und anschließend bis Ende 2023 sanken, stiegen die Mietpreise kontinuierlich über den gesamten Betrachtungszeitraum.

Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 29,9 im ersten Quartal 2021 auf 28,7 im ersten Quartal 2026, was einen Rückgang von 4,0 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren prozentualen Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchstwert von 34,4 im dritten Quartal 2022 erreichte und seither überwiegend rückläufig ist.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.720 €/m²9,15 €/m²33.9+7.3%
20233.510 €/m²9,58 €/m²30.5-9.9%
20243.521 €/m²10,03 €/m²29.2-4.2%
20253.604 €/m²10,47 €/m²28.7-1.9%
20263.695 €/m²10,73 €/m²28.7+0.0%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Im Umfeld von Werden zeigen sich deutliche Preisunterschiede bei den Kaufpreisen für Wohnungen: Bredeney liegt mit 3.816 €/m² an der Spitze, während Kettwig mit 3.097 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Bredeney mit 11,17 €/m², gefolgt von Schuir mit 10,96 €/m², während Heidhausen und Fischlaken die niedrigsten Mieten um 10,25 €/m² verzeichnen.

Die Veränderungen zum Vorjahr fallen überwiegend moderat aus: Margarethenhöhe weist mit 3,1 % den stärksten Kaufpreisanstieg auf, während Heisingen mit 1,2 % die geringste Steigerung zeigt. Bei den Mietpreisen sticht Kettwig mit einem Anstieg von 3,0 % hervor, während Bredeney trotz höchstem Preisniveau nur 1,6 % Zuwachs verzeichnet.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Heidhausen3.324 €/m²+2.9%10,25 €/m²+2.1%
Schuir3.516 €/m²+2.6%10,96 €/m²+2.3%
Bredeney3.817 €/m²+2.7%11,17 €/m²+1.6%
Fischlaken3.408 €/m²+2.5%10,26 €/m²+1.9%
Haarzopf3.327 €/m²+2.6%10,51 €/m²+1.6%
Kettwig3.097 €/m²+2.0%10,50 €/m²+3.0%
Stadtwald3.322 €/m²+2.9%10,59 €/m²+2.7%
Margarethenhöhe3.339 €/m²+3.1%10,55 €/m²+2.2%
Rüttenscheid3.697 €/m²+2.8%10,52 €/m²+2.5%
Heisingen3.551 €/m²+1.1%10,43 €/m²+2.4%
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Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Werden 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Werden kann man den Bodenrichtwert in Essen-Werden heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 455 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 270 €/m² bis 670 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Werden entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
14,84 €/m²
Q1 2026
Q
1.16%
Y
4.14%
Wohnungen
10,73 €/m²
Q1 2026
Q
1.42%
Y
3.37%

Mietspiegel für Häuser in Essen-Werden

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Werden liegt aktuell bei 14,84 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,25 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 37,2% gestiegen – von 10,82 €/m² auf 14,84 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,11 €/m²+7.1%11,08 €/m²17,13 €/m²
202312,78 €/m²+5.6%11,65 €/m²18,09 €/m²
202413,63 €/m²+6.6%12,33 €/m²19,58 €/m²
202514,66 €/m²+7.6%13,22 €/m²20,84 €/m²
202614,84 €/m²+1.2%13,71 €/m²20,58 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Werden

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Werden liegt aktuell bei 10,73 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,38 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,6% gestiegen – von 8,75 €/m² auf 10,73 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,15 €/m²+3.7%8,54 €/m²14,01 €/m²
20239,58 €/m²+4.7%8,94 €/m²14,55 €/m²
202410,03 €/m²+4.7%9,35 €/m²15,32 €/m²
202510,47 €/m²+4.3%9,77 €/m²15,80 €/m²
202610,73 €/m²+2.5%10,09 €/m²16,05 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Werden 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.

Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mülheim an der Ruhr3.636 €/m²-1.1%2.684 €/m²+3.4%
Velbert3.210 €/m²+1.8%2.470 €/m²+5.3%
Heiligenhaus3.470 €/m²+3.1%2.626 €/m²+5.5%
Hattingen3.577 €/m²+3.6%2.538 €/m²+0.9%
Gelsenkirchen3.050 €/m²-0.5%1.994 €/m²+1.8%
Oberhausen3.071 €/m²+0.9%2.326 €/m²+5.5%
Bochum3.597 €/m²+0.9%2.633 €/m²+1.1%
Gladbeck3.160 €/m²+5.5%2.106 €/m²-0.4%
Wülfrath3.377 €/m²+4.1%2.600 €/m²+5.4%
Ratingen4.377 €/m²+2.8%3.416 €/m²+3.6%

Mietspiegel der Region

Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.

Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mülheim an der Ruhr12,93 €/m²-4.4%9,29 €/m²+2.6%
Velbert11,94 €/m²+0.3%8,43 €/m²+1.4%
Heiligenhaus12,48 €/m²+0.5%9,30 €/m²+3.1%
Hattingen11,80 €/m²+2.0%8,55 €/m²+2.8%
Gelsenkirchen10,84 €/m²+1.6%7,19 €/m²+0.4%
Oberhausen11,45 €/m²-4.1%8,40 €/m²+2.7%
Bochum12,14 €/m²-4.0%8,70 €/m²+3.3%
Gladbeck10,69 €/m²+1.8%7,72 €/m²+4.3%
Wülfrath11,78 €/m²-0.4%9,45 €/m²+2.2%
Ratingen14,98 €/m²+0.3%11,38 €/m²+3.5%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Werden?

Die Immobilienpreise in Essen-Werden werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Werden besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Werden

Die Hauspreise in Essen-Werden sind von 4.436 €/m² Q1 2021 auf 4.903 €/m² gestiegen (10,53%). Die Wohnungspreise sind von 3.136 €/m² auf 3.695 €/m² gestiegen (17,83%).

Aktuell kosten Häuser in Essen-Werden durchschnittlich 4.903 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.695 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 455 €/m² mit einer Preisspanne von 270 - 670 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,53% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,55%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Werden haben sich um 4,14% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,37% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Werden liegt aktuell bei 27,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28,7 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Werden ihren Höchstwert von 5.157 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.436 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.793 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.136 €/m² im Q1 2021.