Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Haarzopf 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Haarzopf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Haarzopf liegt durchschnittlich bei ca. 4.183 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Haarzopf liegt durchschnittlich bei ca. 3.311 €/m².
Hauspreise in Essen-Haarzopf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Haarzopf liegt aktuell bei 4.183 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.139 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,2% gestiegen – von 3.763 €/m² auf 4.183 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Haarzopf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Haarzopf liegt aktuell bei 3.311 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.182 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,8% gestiegen – von 2.811 €/m² auf 3.311 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Haarzopf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Haarzopf stiegen von 3.763 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 4.183 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 11,2 % entspricht. Parallel dazu erhöhten sich die Mietpreise im selben Zeitraum von 10,29 €/m² auf 13,73 €/m², was einem Zuwachs von 33,4 % gleichkommt. Seit dem Höchststand von 4.470 €/m² im zweiten Quartal 2022 zeigen die Kaufpreise eine leicht rückläufige Tendenz mit zwischenzeitlichen Schwankungen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich kontinuierlich von 33,0 Anfang 2022 auf 25,4 im ersten Quartal 2026, was einen Rückgang um 23,0 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierender bis leicht fallender Kaufpreisentwicklung seit 2022 bei gleichzeitig stark steigenden Mietpreisen, die im betrachteten Zeitraum deutlich dynamischer wuchsen als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.421 €/m² | 11,34 €/m² | 32.5 | +3.7% |
| 2023 | 4.157 €/m² | 11,95 €/m² | 29.0 | -10.8% |
| 2024 | 4.103 €/m² | 12,74 €/m² | 26.8 | -7.4% |
| 2025 | 4.193 €/m² | 13,69 €/m² | 25.5 | -4.9% |
| 2026 | 4.183 €/m² | 13,73 €/m² | 25.4 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in der Umgebung von Haarzopf ein deutliches Gefälle: Bredeney führt mit 5.874 €/m² und verzeichnet mit +3,5 % die stärkste Preissteigerung, gefolgt von Schuir mit 5.217 €/m² (+1,8 %). Am unteren Ende der Preisskala liegen Frohnhausen mit 3.156 €/m² sowie Holsterhausen und Schönebeck mit jeweils rund 3.750 €/m², wobei diese günstigeren Stadtteile moderate Zuwächse zwischen 1,2 % und 2,5 % aufweisen.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 12,45 €/m² in Frohnhausen und 14,77 €/m² in Werden, das mit +1,5 % den höchsten Anstieg verzeichnet. Auffällig sind die rückläufigen Mietpreise in Stadtwald (-1,4 %) und Schönebeck (-1,2 %), während die Kaufpreise dort gleichzeitig leicht steigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Fulerum | 4.399 €/m² | -0.0% | 13,36 €/m² | -0.7% |
| Schuir | 5.218 €/m² | +1.8% | 14,15 €/m² | +0.5% |
| Margarethenhöhe | 5.012 €/m² | -0.0% | 13,70 €/m² | -0.4% |
| Bredeney | 5.875 €/m² | +3.5% | 14,59 €/m² | +0.6% |
| Werden | 4.880 €/m² | -0.0% | 14,77 €/m² | +1.5% |
| Rüttenscheid | 4.301 €/m² | +0.3% | 13,58 €/m² | -0.1% |
| Holsterhausen | 3.757 €/m² | +1.2% | 12,90 €/m² | +0.3% |
| Frohnhausen | 3.157 €/m² | +2.1% | 12,45 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck | 3.754 €/m² | +2.5% | 12,82 €/m² | -1.2% |
| Stadtwald | 4.954 €/m² | +0.2% | 14,24 €/m² | -1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Haarzopf entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Haarzopf zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.811 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.439 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.097 €/m² Ende 2023 und einer anschließenden Erholung auf 3.311 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich von 8,59 €/m² zu Beginn des Betrachtungszeitraums auf 10,46 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,8 % entspricht. Der Kaufpreis stieg im gleichen Zeitraum um insgesamt 17,8 %.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 31,6 seinen Höchstpunkt und sank bis zum zweiten Quartal 2025 auf 26,3, was auf eine stärkere Dynamik bei den Mietpreisen im Verhältnis zu den Kaufpreisen hinweist. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel rückläufiger Kaufpreise zwischen Mitte 2022 und Ende 2023 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten. Seit dem zweiten Quartal 2025 stabilisiert sich der Kaufpreisfaktor bei etwa 26,4.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.376 €/m² | 9,06 €/m² | 31.1 | +7.3% |
| 2023 | 3.179 €/m² | 9,46 €/m² | 28.0 | -9.8% |
| 2024 | 3.188 €/m² | 9,90 €/m² | 26.8 | -4.2% |
| 2025 | 3.260 €/m² | 10,34 €/m² | 26.3 | -2.1% |
| 2026 | 3.311 €/m² | 10,46 €/m² | 26.4 | +0.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Bredeney mit 3.816 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Rüttenscheid mit 3.697 €/m² und Werden mit 3.677 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Frohnhausen mit 2.270 €/m², während Schönebeck mit 2.719 €/m² und Holsterhausen mit 2.871 €/m² ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt liegen.
Bei den Mietpreisen liegt Bredeney mit 11,17 €/m² an der Spitze, während Frohnhausen mit 8,66 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Kaufpreisentwicklung zeigt in Holsterhausen mit +3,83% den stärksten Anstieg, während bei den Mietpreisen Holsterhausen mit +2,97% und Stadtwald mit +2,72% die höchsten Zuwachsraten aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Fulerum | 3.064 €/m² | +1.8% | 10,00 €/m² | +1.8% |
| Schuir | 3.516 €/m² | +2.6% | 10,96 €/m² | +2.3% |
| Margarethenhöhe | 3.339 €/m² | +3.1% | 10,55 €/m² | +2.2% |
| Bredeney | 3.817 €/m² | +2.7% | 11,17 €/m² | +1.6% |
| Werden | 3.677 €/m² | +2.0% | 10,68 €/m² | +2.0% |
| Rüttenscheid | 3.697 €/m² | +2.8% | 10,52 €/m² | +2.5% |
| Holsterhausen | 2.871 €/m² | +3.8% | 9,36 €/m² | +3.0% |
| Frohnhausen | 2.271 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.6% |
| Schönebeck | 2.720 €/m² | +3.1% | 9,11 €/m² | +2.6% |
| Stadtwald | 3.322 €/m² | +2.9% | 10,59 €/m² | +2.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Haarzopf.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Haarzopf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Haarzopf kann man den Bodenrichtwert in Essen-Haarzopf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 384 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 260 €/m² bis 590 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Haarzopf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Haarzopf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Haarzopf liegt aktuell bei 13,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,4% gestiegen – von 10,29 €/m² auf 13,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,34 €/m² | +7.0% | 10,87 €/m² | 16,08 €/m² |
| 2023 | 11,95 €/m² | +5.4% | 11,47 €/m² | 16,99 €/m² |
| 2024 | 12,74 €/m² | +6.6% | 12,14 €/m² | 18,45 €/m² |
| 2025 | 13,69 €/m² | +7.5% | 12,96 €/m² | 19,63 €/m² |
| 2026 | 13,73 €/m² | +0.3% | 13,56 €/m² | 19,22 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Haarzopf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Haarzopf liegt aktuell bei 10,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,8% gestiegen – von 8,59 €/m² auf 10,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,05 €/m² | +4.3% | 8,66 €/m² | 13,97 €/m² |
| 2023 | 9,46 €/m² | +4.4% | 9,10 €/m² | 14,50 €/m² |
| 2024 | 9,90 €/m² | +4.7% | 9,48 €/m² | 15,30 €/m² |
| 2025 | 10,34 €/m² | +4.4% | 9,88 €/m² | 15,77 €/m² |
| 2026 | 10,46 €/m² | +1.2% | 10,26 €/m² | 15,88 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Haarzopf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Haarzopf?
Die Immobilienpreise in Essen-Haarzopf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Haarzopf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Haarzopf
Die Hauspreise in Essen-Haarzopf sind von 3.763 €/m² Q1 2021 auf 4.183 €/m² gestiegen (11,16%). Die Wohnungspreise sind von 2.811 €/m² auf 3.311 €/m² gestiegen (17,79%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Haarzopf durchschnittlich 4.183 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.311 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 384 €/m² mit einer Preisspanne von 260 - 590 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,06% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,07%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Haarzopf haben sich um 3,7% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Haarzopf liegt aktuell bei 25,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Haarzopf ihren Höchstwert von 4.470 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.763 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.439 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.811 €/m² im Q1 2021.