Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Gerschede 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Gerschede entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Gerschede liegt durchschnittlich bei ca. 3.345 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Gerschede liegt durchschnittlich bei ca. 2.596 €/m².
Hauspreise in Essen-Gerschede
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Gerschede liegt aktuell bei 3.345 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.295 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,6% gestiegen – von 2.970 €/m² auf 3.345 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Gerschede
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Gerschede liegt aktuell bei 2.596 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.483 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,4% gestiegen – von 2.212 €/m² auf 2.596 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Gerschede entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Gerschede zeigten die Kaufpreise für Häuser von Anfang 2021 bis Anfang 2026 einen deutlichen Anstieg von 2.970 €/m² auf 3.345 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 12,6% entspricht. Der Höhepunkt wurde im dritten Quartal 2022 mit 3.543 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 auf 3.256 €/m² und einer anschließenden Seitwärtsbewegung. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gleichen Zeitraum von 9,39 €/m² auf 12,54 €/m², was einem Zuwachs von 33,5% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,4 im ersten Quartal 2021 auf 22,2 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 15,9% gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert primär aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit dem Höchststand der Kaufpreise Mitte 2022. Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Peak mit 28,9 Anfang 2022 und fiel seitdem nahezu kontinuierlich.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.502 €/m² | 10,28 €/m² | 28.4 | +4.2% |
| 2023 | 3.297 €/m² | 10,83 €/m² | 25.4 | -10.7% |
| 2024 | 3.251 €/m² | 11,54 €/m² | 23.5 | -7.4% |
| 2025 | 3.328 €/m² | 12,43 €/m² | 22.3 | -4.9% |
| 2026 | 3.345 €/m² | 12,54 €/m² | 22.2 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise weist Bedingrade mit 3.783 €/m² den höchsten Wert auf, gefolgt von Schönebeck mit 3.754 €/m². Am günstigsten zeigt sich Vogelheim mit 2.758 €/m², während Altendorf mit 2.957 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen führt Bedingrade mit 13,58 €/m², während Bochold mit 11,58 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Dellwig mit einem Mietpreisanstieg von 14,3 %, während Schönebeck mit 2,51 % die stärkste Kaufpreissteigerung aufweist und Frintrop mit -0,02 % nahezu stagniert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dellwig | 3.083 €/m² | +1.3% | 12,31 €/m² | +14.3% |
| Borbeck-Mitte | 3.429 €/m² | +1.9% | 12,49 €/m² | -2.3% |
| Bergeborbeck | 3.051 €/m² | +2.0% | 11,71 €/m² | -2.4% |
| Bedingrade | 3.783 €/m² | +1.3% | 13,58 €/m² | +0.1% |
| Frintrop | 3.386 €/m² | -0.0% | 12,84 €/m² | +0.7% |
| Bochold | 3.055 €/m² | +0.5% | 11,58 €/m² | -2.9% |
| Schönebeck | 3.754 €/m² | +2.5% | 12,82 €/m² | -1.2% |
| Altendorf | 2.957 €/m² | -0.0% | 11,61 €/m² | -1.6% |
| Vogelheim | 2.759 €/m² | +2.1% | 11,72 €/m² | -0.9% |
| Frohnhausen | 3.157 €/m² | +2.1% | 12,45 €/m² | -0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Gerschede entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Gerschede zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 eine deutliche Entwicklung von 2.212 €/m² auf 2.596 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 17,4 % entspricht. Parallel stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum von 7,20 €/m² auf 8,95 €/m², was einem Zuwachs von 24,3 % entspricht. Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchstwert von 2.687 €/m² verzeichneten die Kaufpreise einen Rückgang bis Anfang 2024, bevor sie sich ab dem zweiten Quartal 2024 wieder erholten.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 25,6 im ersten Quartal 2021 auf 29,0 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 24,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus überproportional steigenden Mietpreisen gegenüber den Kaufpreisen, insbesondere seit Mitte 2023, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.623 €/m² | 7,63 €/m² | 28.6 | +7.0% |
| 2023 | 2.472 €/m² | 7,97 €/m² | 25.8 | -9.8% |
| 2024 | 2.478 €/m² | 8,33 €/m² | 24.8 | -4.1% |
| 2025 | 2.537 €/m² | 8,75 €/m² | 24.2 | -2.4% |
| 2026 | 2.596 €/m² | 8,95 €/m² | 24.2 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen von Gerschede zeigen eine deutliche Spannbreite von 1.905 €/m² in Altendorf bis 2.880 €/m² in Bedingrade. Mit 3,9% Veränderung zum Vorjahr verzeichnete Frintrop den stärksten Kaufpreisanstieg, während Borbeck-Mitte mit 1,4% die geringste Preissteigerung aufwies.
Bei den Mietpreisen liegt Bedingrade mit 9,16 €/m² an der Spitze, während Vogelheim mit 8,15 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Dellwig mit einem Anstieg von 6,8% gegenüber dem Vorjahr, während Altendorf mit 2,4% die moderateste Mietpreissteigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dellwig | 2.230 €/m² | +3.2% | 8,21 €/m² | +6.8% |
| Borbeck-Mitte | 2.547 €/m² | +1.4% | 8,86 €/m² | +3.0% |
| Bergeborbeck | 2.105 €/m² | +2.3% | 8,40 €/m² | +3.5% |
| Bedingrade | 2.881 €/m² | +2.7% | 9,16 €/m² | +2.9% |
| Frintrop | 2.373 €/m² | +3.9% | 8,75 €/m² | +3.2% |
| Bochold | 2.140 €/m² | +2.8% | 8,21 €/m² | +3.1% |
| Schönebeck | 2.720 €/m² | +3.1% | 9,11 €/m² | +2.6% |
| Altendorf | 1.905 €/m² | +1.8% | 8,20 €/m² | +2.4% |
| Vogelheim | 2.267 €/m² | +3.0% | 8,15 €/m² | +4.0% |
| Frohnhausen | 2.271 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Gerschede.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Gerschede 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Gerschede kann man den Bodenrichtwert in Essen-Gerschede heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 283 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 220 €/m² bis 320 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Gerschede entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Gerschede
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Gerschede liegt aktuell bei 12,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,05 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,6% gestiegen – von 9,39 €/m² auf 12,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,28 €/m² | +6.6% | 9,36 €/m² | 15,10 €/m² |
| 2023 | 10,83 €/m² | +5.4% | 9,94 €/m² | 15,92 €/m² |
| 2024 | 11,54 €/m² | +6.5% | 10,46 €/m² | 17,33 €/m² |
| 2025 | 12,43 €/m² | +7.6% | 11,25 €/m² | 18,46 €/m² |
| 2026 | 12,54 €/m² | +0.9% | 11,59 €/m² | 18,17 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Gerschede
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Gerschede liegt aktuell bei 8,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,3% gestiegen – von 7,2 €/m² auf 8,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,63 €/m² | +4.1% | 6,69 €/m² | 11,58 €/m² |
| 2023 | 7,97 €/m² | +4.4% | 7,05 €/m² | 12,00 €/m² |
| 2024 | 8,33 €/m² | +4.5% | 7,29 €/m² | 12,72 €/m² |
| 2025 | 8,75 €/m² | +5.0% | 7,71 €/m² | 13,24 €/m² |
| 2026 | 8,95 €/m² | +2.3% | 7,94 €/m² | 13,34 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Gerschede 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Gerschede?
Die Immobilienpreise in Essen-Gerschede werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Gerschede besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Gerschede
Die Hauspreise in Essen-Gerschede sind von 2.970 €/m² Q1 2021 auf 3.345 €/m² gestiegen (12,63%). Die Wohnungspreise sind von 2.212 €/m² auf 2.596 €/m² gestiegen (17,36%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Gerschede durchschnittlich 3.345 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.596 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 283 €/m² mit einer Preisspanne von 220 - 320 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,5% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,54%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Gerschede haben sich um 4,07% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,71% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Gerschede liegt aktuell bei 22,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Gerschede ihren Höchstwert von 3.543 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.970 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.687 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.212 €/m² im Q1 2021.