Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Bergeborbeck 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Bergeborbeck entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Bergeborbeck liegt durchschnittlich bei ca. 3.037 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Bergeborbeck liegt durchschnittlich bei ca. 2.096 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
3.037 €/m²
Q1 2026
Q
0.06%
Y
1.25%
Wohnungen
2.096 €/m²
Q1 2026
Q
0.37%
Y
4.25%

Hauspreise in Essen-Bergeborbeck

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Bergeborbeck liegt aktuell bei 3.037 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.999 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,5% gestiegen – von 2.699 €/m² auf 3.037 €/m².

Wohnungspreise in Essen-Bergeborbeck

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Bergeborbeck liegt aktuell bei 2.096 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.010 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,9% gestiegen – von 1.778 €/m² auf 2.096 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Bergeborbeck entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
3.037 €/m²
Q1 2026
Q
0.06%
Y
1.25%
Mieten
11,66 €/m²
Q1 2026
Q
1.04%
Y
3.83%

In Essen-Bergeborbeck zeigen sich bei Häusern über den Fünfjahreszeitraum deutliche Preisbewegungen: Die Kaufpreise stiegen von 2.699 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.224 €/m² im zweiten Quartal 2022, was einem Anstieg von 19,4 % entspricht. Seit diesem Peak verzeichneten die Kaufpreise einen Rückgang auf zuletzt 3.037 €/m² im ersten Quartal 2026, während die Mietpreise kontinuierlich von 8,87 €/m² auf 11,66 €/m² anstiegen, was einer Steigerung von 31,5 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 28,0 seinen Höchstwert und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 21,7 ab. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel rückläufiger Kaufpreise seit Mitte 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verschoben hat.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.199 €/m²9,61 €/m²27.7+4.5%
20233.017 €/m²10,15 €/m²24.8-10.7%
20242.978 €/m²10,83 €/m²22.9-7.5%
20253.038 €/m²11,61 €/m²21.8-4.9%
20263.037 €/m²11,66 €/m²21.7-0.4%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den an Bergeborbeck angrenzenden Stadtteilen eine deutliche Spannbreite: Während Bedingrade mit 3.783 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegt Vogelheim mit 2.758 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen moderat aus, wobei Vogelheim mit +2,1 % den stärksten Zuwachs verzeichnet, während Altendorf mit -0,04 % nahezu stagniert.

Die Mietpreise werden von Bedingrade mit 13,58 €/m² angeführt, gefolgt von Gerschede und Borbeck-Mitte mit jeweils 12,49 €/m². Besonders auffällig ist die Entwicklung in Dellwig mit einem Anstieg von 14,3 %, während die meisten anderen Stadtteile rückläufige Mietpreise zwischen -0,25 % und -2,85 % verzeichnen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Vogelheim2.759 €/m²+2.1%11,72 €/m²-0.9%
Gerschede3.331 €/m²+1.5%12,49 €/m²-1.5%
Bochold3.055 €/m²+0.5%11,58 €/m²-2.9%
Borbeck-Mitte3.429 €/m²+1.9%12,49 €/m²-2.3%
Dellwig3.083 €/m²+1.3%12,31 €/m²+14.3%
Altenessen-Süd2.963 €/m²+1.2%11,86 €/m²-1.4%
Altendorf2.957 €/m²-0.0%11,61 €/m²-1.6%
Altenessen-Nord2.917 €/m²+1.7%11,47 €/m²-1.4%
Nordviertel3.033 €/m²+0.7%12,11 €/m²-0.3%
Bedingrade3.783 €/m²+1.3%13,58 €/m²+0.1%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Bergeborbeck entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.096 €/m²
Q1 2026
Q
0.37%
Y
4.25%
Mieten
8,36 €/m²
Q1 2026
Q
0.97%
Y
3.47%

In Essen-Bergeborbeck zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über die letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsbewegung von 1.778 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.096 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 17,9 % entspricht. Die Entwicklung verlief jedoch nicht linear: Während die Preise bis zum zweiten Quartal 2022 kontinuierlich auf 2.172 €/m² stiegen, folgte ab dem dritten Quartal 2022 ein Rückgang bis auf 1.963 €/m² im vierten Quartal 2023, bevor sich die Preise ab 2024 wieder erholten. Die Mietpreise entwickelten sich konstanter von 6,72 €/m² auf 8,36 €/m², was einem Zuwachs von 24,4 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Betrachtungszeitraum von 22,0 auf 20,9, was auf eine unterschiedliche Dynamik von Kauf- und Mietpreisen hinweist. Der Rückgang des Faktors von seinem Höchststand bei 25,1 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 20,9 resultiert aus dem Zusammenspiel sinkender Kaufpreise zwischen Mitte 2022 und Ende 2023 bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten. Die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung der Mietpreise um durchschnittlich 0,9 % pro Quartal verlief damit deutlich stabiler als die volatileren Kaufpreisentwicklungen.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.131 €/m²7,18 €/m²24.7+6.9%
20232.012 €/m²7,51 €/m²22.3-9.7%
20242.019 €/m²7,83 €/m²21.5-3.8%
20252.061 €/m²8,20 €/m²20.9-2.5%
20262.096 €/m²8,36 €/m²20.9-0.2%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen, wobei Bedingrade mit 2.880 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, während Altendorf mit 1.905 €/m² und Altenessen-Süd mit 1.938 €/m² die günstigsten Lagen darstellen. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Dellwig mit 3,2 %, gefolgt von Vogelheim mit 3,0 %.

Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Bandbreite zwischen 8,14 €/m² und 9,16 €/m², wobei Bedingrade auch hier mit 9,16 €/m² die Spitzenposition einnimmt. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Dellwig mit einem deutlichen Anstieg von 6,8 %, während die übrigen Stadtteile moderate Steigerungen zwischen 2,4 % und 4,2 % verzeichneten.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Vogelheim2.267 €/m²+3.0%8,15 €/m²+4.0%
Gerschede2.585 €/m²+1.2%8,91 €/m²+2.8%
Bochold2.140 €/m²+2.8%8,21 €/m²+3.1%
Borbeck-Mitte2.547 €/m²+1.4%8,86 €/m²+3.0%
Dellwig2.230 €/m²+3.2%8,21 €/m²+6.8%
Altenessen-Süd1.938 €/m²+2.6%8,14 €/m²+4.2%
Altendorf1.905 €/m²+1.8%8,20 €/m²+2.4%
Altenessen-Nord2.069 €/m²+1.6%8,25 €/m²+3.9%
Nordviertel2.121 €/m²+2.0%8,54 €/m²+3.0%
Bedingrade2.881 €/m²+2.7%9,16 €/m²+2.9%
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Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Bergeborbeck 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Bergeborbeck kann man den Bodenrichtwert in Essen-Bergeborbeck heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 317 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 340 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Bergeborbeck entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
11,66 €/m²
Q1 2026
Q
1.04%
Y
3.83%
Wohnungen
8,36 €/m²
Q1 2026
Q
0.97%
Y
3.47%

Mietspiegel für Häuser in Essen-Bergeborbeck

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Bergeborbeck liegt aktuell bei 11,66 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,23 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,4% gestiegen – von 8,87 €/m² auf 11,66 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,61 €/m²+6.0%9,12 €/m²13,70 €/m²
202310,15 €/m²+5.6%9,74 €/m²14,47 €/m²
202410,83 €/m²+6.7%10,22 €/m²15,71 €/m²
202511,61 €/m²+7.3%10,94 €/m²16,78 €/m²
202611,66 €/m²+0.4%11,38 €/m²16,36 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Bergeborbeck

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Bergeborbeck liegt aktuell bei 8,36 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,08 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,4% gestiegen – von 6,72 €/m² auf 8,36 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20227,18 €/m²+4.1%6,50 €/m²10,75 €/m²
20237,51 €/m²+4.5%6,85 €/m²11,11 €/m²
20247,83 €/m²+4.3%7,06 €/m²11,73 €/m²
20258,20 €/m²+4.7%7,46 €/m²12,17 €/m²
20268,36 €/m²+2.0%7,73 €/m²12,25 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Bergeborbeck 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.

Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mülheim an der Ruhr3.636 €/m²-1.1%2.684 €/m²+3.4%
Velbert3.210 €/m²+1.8%2.470 €/m²+5.3%
Heiligenhaus3.470 €/m²+3.1%2.626 €/m²+5.5%
Hattingen3.577 €/m²+3.6%2.538 €/m²+0.9%
Gelsenkirchen3.050 €/m²-0.5%1.994 €/m²+1.8%
Oberhausen3.071 €/m²+0.9%2.326 €/m²+5.5%
Bochum3.597 €/m²+0.9%2.633 €/m²+1.1%
Gladbeck3.160 €/m²+5.5%2.106 €/m²-0.4%
Wülfrath3.377 €/m²+4.1%2.600 €/m²+5.4%
Ratingen4.377 €/m²+2.8%3.416 €/m²+3.6%

Mietspiegel der Region

Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.

Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mülheim an der Ruhr12,93 €/m²-4.4%9,29 €/m²+2.6%
Velbert11,94 €/m²+0.3%8,43 €/m²+1.4%
Heiligenhaus12,48 €/m²+0.5%9,30 €/m²+3.1%
Hattingen11,80 €/m²+2.0%8,55 €/m²+2.8%
Gelsenkirchen10,84 €/m²+1.6%7,19 €/m²+0.4%
Oberhausen11,45 €/m²-4.1%8,40 €/m²+2.7%
Bochum12,14 €/m²-4.0%8,70 €/m²+3.3%
Gladbeck10,69 €/m²+1.8%7,72 €/m²+4.3%
Wülfrath11,78 €/m²-0.4%9,45 €/m²+2.2%
Ratingen14,98 €/m²+0.3%11,38 €/m²+3.5%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Bergeborbeck?

Die Immobilienpreise in Essen-Bergeborbeck werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Bergeborbeck besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Bergeborbeck

Die Hauspreise in Essen-Bergeborbeck sind von 2.699 €/m² Q1 2021 auf 3.037 €/m² gestiegen (12,52%). Die Wohnungspreise sind von 1.778 €/m² auf 2.096 €/m² gestiegen (17,89%).

Aktuell kosten Häuser in Essen-Bergeborbeck durchschnittlich 3.037 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.096 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 317 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 340 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,25% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,25%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Bergeborbeck haben sich um 3,83% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,47% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Bergeborbeck liegt aktuell bei 21,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,9 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Bergeborbeck ihren Höchstwert von 3.224 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.699 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.172 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.778 €/m² im Q1 2021.