Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Frohnhausen 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Frohnhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Frohnhausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.150 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Frohnhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.266 €/m².
Hauspreise in Essen-Frohnhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Frohnhausen liegt aktuell bei 3.150 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.110 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,3% gestiegen – von 2.804 €/m² auf 3.150 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Frohnhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Frohnhausen liegt aktuell bei 2.266 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.172 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,6% gestiegen – von 1.910 €/m² auf 2.266 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Essen.
Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Frohnhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Frohnhausen zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 2.804 €/m² auf 3.305 €/m², was einem Zuwachs von 17,9% entspricht. Ab dem ersten Quartal 2023 setzte eine Korrekturbewegung ein, die zu einem Rückgang auf 3.132 €/m² führte, gefolgt von Schwankungen im Bereich zwischen 3.049 €/m² und 3.174 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 9,30 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 12,42 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 33,5% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,1 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 27,4 im ersten Quartal 2022, bedingt durch überproportional steigende Kaufpreise bei moderater Mietpreisentwicklung. Seit dem zweiten Quartal 2022 sank der Faktor kontinuierlich auf 21,1 im ersten Quartal 2026, da die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mietpreise weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.323 €/m² | 10,26 €/m² | 27.0 | +4.1% |
| 2023 | 3.124 €/m² | 10,80 €/m² | 24.1 | -10.7% |
| 2024 | 3.070 €/m² | 11,46 €/m² | 22.3 | -7.4% |
| 2025 | 3.150 €/m² | 12,38 €/m² | 21.2 | -5.0% |
| 2026 | 3.150 €/m² | 12,42 €/m² | 21.1 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Margarethenhöhe mit 5.012 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Fulerum mit 4.399 €/m² und Rüttenscheid mit 4.301 €/m². Am günstigsten fallen die Kaufpreise in Altendorf mit 2.957 €/m² und Bochold mit 3.054 €/m² aus, während die dynamischste Preisentwicklung der Stadtkern mit einem Plus von 3,5 % verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise werden in Margarethenhöhe mit 13,70 €/m², Rüttenscheid mit 13,58 €/m² und Fulerum mit 13,36 €/m² erreicht. Die niedrigsten Mieten finden sich in Bochold mit 11,58 €/m² und Altendorf mit 11,61 €/m², wobei Bochold mit -2,9 % den stärksten Mietpreisrückgang verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altendorf | 2.957 €/m² | -0.0% | 11,61 €/m² | -1.6% |
| Holsterhausen | 3.757 €/m² | +1.2% | 12,90 €/m² | +0.3% |
| Fulerum | 4.399 €/m² | -0.0% | 13,36 €/m² | -0.7% |
| Schönebeck | 3.754 €/m² | +2.5% | 12,82 €/m² | -1.2% |
| Westviertel | 3.550 €/m² | +1.5% | 11,94 €/m² | +0.6% |
| Margarethenhöhe | 5.012 €/m² | -0.0% | 13,70 €/m² | -0.4% |
| Bochold | 3.055 €/m² | +0.5% | 11,58 €/m² | -2.9% |
| Südviertel | 3.859 €/m² | +2.5% | 12,64 €/m² | +0.7% |
| Rüttenscheid | 4.301 €/m² | +0.3% | 13,58 €/m² | -0.1% |
| Stadtkern | 3.597 €/m² | +3.5% | 12,11 €/m² | +0.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Frohnhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Frohnhausen stiegen von 1.910 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.266 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 7,03 €/m² auf 8,64 €/m², was eine Steigerung von 22,9 % bedeutet. Der Kaufpreisanstieg verlief dabei nicht linear, sondern erreichte mit 2.358 €/m² im dritten Quartal 2022 einen Höhepunkt, bevor die Preise bis Anfang 2024 auf 2.148 €/m² zurückgingen und anschließend wieder moderat zulegten.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 22,6 im ersten Quartal 2021 auf 21,9 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im dritten Quartal 2022 mit 26,1 den Spitzenwert erreichte. Der Rückgang des Faktors seit dem Höchststand resultiert primär aus stärker gefallenen Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten, während der aktuelle Wert von 21,9 durch die überproportional gestiegenen Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen seit Anfang 2024 beeinflusst wird.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.307 €/m² | 7,48 €/m² | 25.7 | +7.1% |
| 2023 | 2.171 €/m² | 7,78 €/m² | 23.3 | -9.6% |
| 2024 | 2.169 €/m² | 8,08 €/m² | 22.4 | -3.8% |
| 2025 | 2.227 €/m² | 8,49 €/m² | 21.9 | -2.2% |
| 2026 | 2.266 €/m² | 8,64 €/m² | 21.9 | -0.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Rüttenscheid mit 3.697 €/m² als teuerstes Viertel, gefolgt von Margarethenhöhe mit 3.338 €/m² und Südviertel mit 3.276 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Altendorf mit 1.905 €/m² auf, während Bochold mit 2.140 €/m² ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt liegt.
Die Mietpreise werden angeführt von Margarethenhöhe mit 10,55 €/m² und Rüttenscheid mit 10,52 €/m², während Altendorf und Bochold mit jeweils rund 8,20 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnen. Bei den Kaufpreisveränderungen sticht Holsterhausen mit +3,8% hervor, während bei den Mietpreisen Westviertel und Stadtkern mit jeweils über +3,4% die stärksten Zuwächse aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altendorf | 1.905 €/m² | +1.8% | 8,20 €/m² | +2.4% |
| Holsterhausen | 2.871 €/m² | +3.8% | 9,36 €/m² | +3.0% |
| Fulerum | 3.064 €/m² | +1.8% | 10,00 €/m² | +1.8% |
| Schönebeck | 2.720 €/m² | +3.1% | 9,11 €/m² | +2.6% |
| Westviertel | 2.819 €/m² | +2.1% | 9,43 €/m² | +3.4% |
| Margarethenhöhe | 3.339 €/m² | +3.1% | 10,55 €/m² | +2.2% |
| Bochold | 2.140 €/m² | +2.8% | 8,21 €/m² | +3.1% |
| Südviertel | 3.276 €/m² | +3.2% | 9,80 €/m² | +2.5% |
| Rüttenscheid | 3.697 €/m² | +2.8% | 10,52 €/m² | +2.5% |
| Stadtkern | 2.758 €/m² | +2.2% | 9,38 €/m² | +3.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Frohnhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Frohnhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Frohnhausen kann man den Bodenrichtwert in Essen-Frohnhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 381 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 260 €/m² bis 510 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Frohnhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Frohnhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Frohnhausen liegt aktuell bei 12,42 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,6% gestiegen – von 9,3 €/m² auf 12,42 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,26 €/m² | +7.2% | 9,43 €/m² | 14,93 €/m² |
| 2023 | 10,80 €/m² | +5.3% | 10,03 €/m² | 15,75 €/m² |
| 2024 | 11,46 €/m² | +6.1% | 10,59 €/m² | 17,05 €/m² |
| 2025 | 12,38 €/m² | +8.0% | 11,33 €/m² | 18,30 €/m² |
| 2026 | 12,42 €/m² | +0.4% | 11,79 €/m² | 18,01 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Frohnhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Frohnhausen liegt aktuell bei 8,64 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,39 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,9% gestiegen – von 7,03 €/m² auf 8,64 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,48 €/m² | +4.8% | 6,90 €/m² | 11,73 €/m² |
| 2023 | 7,78 €/m² | +4.1% | 7,28 €/m² | 12,14 €/m² |
| 2024 | 8,08 €/m² | +3.9% | 7,57 €/m² | 12,77 €/m² |
| 2025 | 8,49 €/m² | +5.0% | 7,92 €/m² | 13,33 €/m² |
| 2026 | 8,64 €/m² | +1.8% | 8,19 €/m² | 13,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Frohnhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Frohnhausen?
Die Immobilienpreise in Essen-Frohnhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Frohnhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Frohnhausen
Die Hauspreise in Essen-Frohnhausen sind von 2.804 €/m² Q1 2021 auf 3.150 €/m² gestiegen (12,34%). Die Wohnungspreise sind von 1.910 €/m² auf 2.266 €/m² gestiegen (18,64%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Frohnhausen durchschnittlich 3.150 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.266 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 381 €/m² mit einer Preisspanne von 260 - 510 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,27% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,3%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Frohnhausen haben sich um 3,76% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,98% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Frohnhausen liegt aktuell bei 21,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Frohnhausen ihren Höchstwert von 3.353 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.804 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.358 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.910 €/m² im Q1 2021.