Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Bochold 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Bochold entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Bochold liegt durchschnittlich bei ca. 3.052 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Bochold liegt durchschnittlich bei ca. 2.138 €/m².
Hauspreise in Essen-Bochold
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Bochold liegt aktuell bei 3.052 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.010 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,7% gestiegen – von 2.757 €/m² auf 3.052 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Bochold
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Bochold liegt aktuell bei 2.138 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.048 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,2% gestiegen – von 1.808 €/m² auf 2.138 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Bochold entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Bochold zeigen über den Beobachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 2.757 €/m² im 1. Quartal 2021 stiegen sie bis zum 2. Quartal 2022 auf einen Höchststand von 3.228 €/m², bevor ein deutlicher Rückgang bis zum 1. Quartal 2024 auf 2.966 €/m² einsetzte. Seit Mitte 2024 stabilisieren sich die Kaufpreise mit leichten Schwankungen auf einem Niveau um 3.050 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 10,7 % gegenüber Anfang 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,86 €/m² im 1. Quartal 2021 auf 11,57 €/m² im 1. Quartal 2026, was einem Anstieg von 30,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 25,9 im 1. Quartal 2021 auf 22,0 im 1. Quartal 2026, was einem Rückgang von 15,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, die insbesondere im Jahr 2024 und 2025 durchschnittlich um 2 bis 3 % pro Quartal zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.211 €/m² | 9,53 €/m² | 28.1 | +4.3% |
| 2023 | 3.019 €/m² | 10,03 €/m² | 25.1 | -10.7% |
| 2024 | 2.979 €/m² | 10,69 €/m² | 23.2 | -7.4% |
| 2025 | 3.038 €/m² | 11,47 €/m² | 22.1 | -4.9% |
| 2026 | 3.052 €/m² | 11,57 €/m² | 22.0 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Schönebeck mit 3.754 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt vom Westviertel mit 3.550 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Vogelheim mit 2.758 €/m² auf, während Altendorf mit 2.957 €/m² als einziger Stadtteil einen Rückgang um 0,04 % zum Vorjahr verzeichnet.
Die Mietpreise liegen in Schönebeck mit 12,82 €/m² am höchsten, dicht gefolgt von Borbeck-Mitte und Gerschede mit jeweils 12,49 €/m². Während das Westviertel als einziger Stadtteil einen Mietpreisanstieg von 0,59 % verzeichnet, zeigen sich die stärksten Rückgänge in Bergeborbeck mit -2,42 % und Borbeck-Mitte mit -2,27 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altendorf | 2.957 €/m² | -0.0% | 11,61 €/m² | -1.6% |
| Borbeck-Mitte | 3.429 €/m² | +1.9% | 12,49 €/m² | -2.3% |
| Bergeborbeck | 3.051 €/m² | +2.0% | 11,71 €/m² | -2.4% |
| Gerschede | 3.331 €/m² | +1.5% | 12,49 €/m² | -1.5% |
| Westviertel | 3.550 €/m² | +1.5% | 11,94 €/m² | +0.6% |
| Nordviertel | 3.033 €/m² | +0.7% | 12,11 €/m² | -0.3% |
| Frohnhausen | 3.157 €/m² | +2.1% | 12,45 €/m² | -0.6% |
| Vogelheim | 2.759 €/m² | +2.1% | 11,72 €/m² | -0.9% |
| Schönebeck | 3.754 €/m² | +2.5% | 12,82 €/m² | -1.2% |
| Altenessen-Süd | 2.963 €/m² | +1.2% | 11,86 €/m² | -1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Bochold entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Bochold zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutliche Aufwärtsbewegung von 1.808 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.214 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 2.000 €/m² Ende 2023 und einer erneuten Erholung auf 2.138 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich von 6,63 €/m² (Q1 2021) auf 8,20 €/m² (Q1 2026), was einem Anstieg von 23,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 26,1 im dritten Quartal 2022 und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 21,7 zurück. Diese Reduktion um 16,9 % resultiert primär aus der Kombination von zunächst rückläufigen und anschließend moderat steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.172 €/m² | 7,04 €/m² | 25.7 | +7.1% |
| 2023 | 2.044 €/m² | 7,33 €/m² | 23.2 | -9.6% |
| 2024 | 2.050 €/m² | 7,65 €/m² | 22.3 | -3.8% |
| 2025 | 2.092 €/m² | 8,01 €/m² | 21.8 | -2.6% |
| 2026 | 2.138 €/m² | 8,20 €/m² | 21.7 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt das Westviertel mit 2.819 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Schönebeck mit 2.719 €/m² und Gerschede mit 2.585 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Altendorf mit 1.905 €/m², während Altenessen-Süd mit 1.938 €/m² ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt liegt.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet ebenfalls das Westviertel mit 9,43 €/m², gefolgt von Schönebeck mit 9,11 €/m² und Gerschede mit 8,91 €/m². Bei den Veränderungen zum Vorjahr stechen Altenessen-Süd mit +4,2% bei den Mieten und Frohnhausen mit +3,2% bei den Kaufpreisen hervor.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altendorf | 1.905 €/m² | +1.8% | 8,20 €/m² | +2.4% |
| Borbeck-Mitte | 2.547 €/m² | +1.4% | 8,86 €/m² | +3.0% |
| Bergeborbeck | 2.105 €/m² | +2.3% | 8,40 €/m² | +3.5% |
| Gerschede | 2.585 €/m² | +1.2% | 8,91 €/m² | +2.8% |
| Westviertel | 2.819 €/m² | +2.1% | 9,43 €/m² | +3.4% |
| Nordviertel | 2.121 €/m² | +2.0% | 8,54 €/m² | +3.0% |
| Frohnhausen | 2.271 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.6% |
| Vogelheim | 2.267 €/m² | +3.0% | 8,15 €/m² | +4.0% |
| Schönebeck | 2.720 €/m² | +3.1% | 9,11 €/m² | +2.6% |
| Altenessen-Süd | 1.938 €/m² | +2.6% | 8,14 €/m² | +4.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Bochold.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Bochold 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Bochold kann man den Bodenrichtwert in Essen-Bochold heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 306 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 230 €/m² bis 430 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Bochold entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Bochold
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Bochold liegt aktuell bei 11,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,6% gestiegen – von 8,86 €/m² auf 11,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,53 €/m² | +6.5% | 9,12 €/m² | 14,05 €/m² |
| 2023 | 10,03 €/m² | +5.3% | 9,62 €/m² | 14,91 €/m² |
| 2024 | 10,69 €/m² | +6.6% | 10,08 €/m² | 16,10 €/m² |
| 2025 | 11,46 €/m² | +7.2% | 10,93 €/m² | 17,20 €/m² |
| 2026 | 11,57 €/m² | +0.9% | 11,26 €/m² | 16,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Bochold
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Bochold liegt aktuell bei 8,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,7% gestiegen – von 6,63 €/m² auf 8,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,04 €/m² | +4.5% | 6,78 €/m² | 10,57 €/m² |
| 2023 | 7,33 €/m² | +4.2% | 7,07 €/m² | 10,97 €/m² |
| 2024 | 7,64 €/m² | +4.3% | 7,27 €/m² | 11,51 €/m² |
| 2025 | 8,01 €/m² | +4.7% | 7,75 €/m² | 11,94 €/m² |
| 2026 | 8,20 €/m² | +2.4% | 7,98 €/m² | 12,10 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Bochold 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Bochold?
Die Immobilienpreise in Essen-Bochold werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Bochold besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Bochold
Die Hauspreise in Essen-Bochold sind von 2.757 €/m² Q1 2021 auf 3.052 €/m² gestiegen (10,7%). Die Wohnungspreise sind von 1.808 €/m² auf 2.138 €/m² gestiegen (18,25%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Bochold durchschnittlich 3.052 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.138 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 306 €/m² mit einer Preisspanne von 230 - 430 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,39% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,41%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Bochold haben sich um 3,95% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,67% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Bochold liegt aktuell bei 22 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Bochold ihren Höchstwert von 3.233 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.757 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.214 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.808 €/m² im Q1 2021.