Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Borbeck-Mitte 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Borbeck-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Borbeck-Mitte liegt durchschnittlich bei ca. 3.432 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Borbeck-Mitte liegt durchschnittlich bei ca. 2.548 €/m².
Hauspreise in Essen-Borbeck-Mitte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Borbeck-Mitte liegt aktuell bei 3.432 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.369 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13% gestiegen – von 3.037 €/m² auf 3.432 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Borbeck-Mitte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Borbeck-Mitte liegt aktuell bei 2.548 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.429 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,4% gestiegen – von 2.170 €/m² auf 2.548 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Borbeck-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Borbeck-Mitte zeigten zwischen 2021 und 2026 eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 3.037 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.645 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2023 auf 3.318 €/m² zurückgingen und anschließend auf 3.432 €/m² im ersten Quartal 2026 moderat anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich gleichzeitig von 9,45 €/m² auf 12,50 €/m², was einem Anstieg von 32,3 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,8 im ersten Quartal 2021 auf 22,9 im ersten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 einen Höchstwert von 29,7 erreichte. Diese Entwicklung resultierte aus deutlich stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit dem zweiten Quartal 2022, als die Kaufpreise zu sinken begannen, während die Mieten weiterhin kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.610 €/m² | 10,29 €/m² | 29.2 | +4.4% |
| 2023 | 3.392 €/m² | 10,83 €/m² | 26.1 | -10.7% |
| 2024 | 3.340 €/m² | 11,52 €/m² | 24.2 | -7.4% |
| 2025 | 3.416 €/m² | 12,39 €/m² | 23.0 | -4.9% |
| 2026 | 3.432 €/m² | 12,50 €/m² | 22.9 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den Nachbarstadteilen von Borbeck-Mitte eine deutliche Spannbreite: Während Bedingrade mit 3.783 €/m² und Schönebeck mit 3.754 €/m² die höchsten Preise aufweisen, liegen Vogelheim mit 2.758 €/m² und Altendorf mit 2.957 €/m² am unteren Ende. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen überwiegend positiv aus, wobei Schönebeck mit +2,5 % den stärksten Zuwachs verzeichnet, während Altendorf und Frintrop nahezu stagnierten.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 11,58 €/m² in Bochold und 13,58 €/m² in Bedingrade, wobei die Mehrheit der Stadtteile rückläufige Mietpreise aufweist. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Dellwig, das mit +14,3 % einen außergewöhnlich starken Anstieg verzeichnet, während Bochold mit -2,9 % den deutlichsten Rückgang zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerschede | 3.331 €/m² | +1.5% | 12,49 €/m² | -1.5% |
| Bochold | 3.055 €/m² | +0.5% | 11,58 €/m² | -2.9% |
| Bedingrade | 3.783 €/m² | +1.3% | 13,58 €/m² | +0.1% |
| Schönebeck | 3.754 €/m² | +2.5% | 12,82 €/m² | -1.2% |
| Dellwig | 3.083 €/m² | +1.3% | 12,31 €/m² | +14.3% |
| Altendorf | 2.957 €/m² | -0.0% | 11,61 €/m² | -1.6% |
| Bergeborbeck | 3.051 €/m² | +2.0% | 11,71 €/m² | -2.4% |
| Frintrop | 3.386 €/m² | -0.0% | 12,84 €/m² | +0.7% |
| Frohnhausen | 3.157 €/m² | +2.1% | 12,45 €/m² | -0.6% |
| Vogelheim | 2.759 €/m² | +2.1% | 11,72 €/m² | -0.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Borbeck-Mitte entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Borbeck-Mitte stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 2.170 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.548 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,4 % entspricht. Die Entwicklung verlief jedoch uneinheitlich: Nach einem deutlichen Anstieg bis zum dritten Quartal 2022 auf 2.644 €/m² folgte ein Rückgang bis Anfang 2025 auf 2.429 €/m², bevor die Preise wieder anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,12 €/m² auf 8,87 €/m² und zeigten damit einen kontinuierlicheren Anstieg von 24,6 % über den gesamten Zeitraum.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 25,4 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 28,7 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 23,9 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von zunächst stärker steigenden Kaufpreisen gegenüber den Mieten bis Mitte 2022, während in der Folgezeit stagnierende oder sinkende Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mietpreisen den Faktor reduzierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.587 €/m² | 7,62 €/m² | 28.3 | +6.6% |
| 2023 | 2.433 €/m² | 7,93 €/m² | 25.6 | -9.6% |
| 2024 | 2.435 €/m² | 8,24 €/m² | 24.6 | -3.7% |
| 2025 | 2.492 €/m² | 8,65 €/m² | 24.0 | -2.5% |
| 2026 | 2.548 €/m² | 8,87 €/m² | 23.9 | -0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine erhebliche Spannbreite in den angrenzenden Stadtteilen: Bedingrade weist mit 2.880 €/m² den höchsten Wert auf, während Altendorf mit 1.905 €/m² am günstigsten ist. Die stärksten Preisanstiege verzeichneten Frintrop mit 3,9 % und Dellwig mit 3,2 %.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 8,15 €/m² und 9,16 €/m² und zeigen damit eine geringere Spreizung als die Kaufpreise. Dellwig sticht mit einem überdurchschnittlichen Mietpreisanstieg von 6,8 % heraus, während Bedingrade mit 9,16 €/m² das höchste Mietniveau erreicht. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Vogelheim und Dellwig mit jeweils 8,15 €/m² bzw. 8,21 €/m².
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerschede | 2.585 €/m² | +1.2% | 8,91 €/m² | +2.8% |
| Bochold | 2.140 €/m² | +2.8% | 8,21 €/m² | +3.1% |
| Bedingrade | 2.881 €/m² | +2.7% | 9,16 €/m² | +2.9% |
| Schönebeck | 2.720 €/m² | +3.1% | 9,11 €/m² | +2.6% |
| Dellwig | 2.230 €/m² | +3.2% | 8,21 €/m² | +6.8% |
| Altendorf | 1.905 €/m² | +1.8% | 8,20 €/m² | +2.4% |
| Bergeborbeck | 2.105 €/m² | +2.3% | 8,40 €/m² | +3.5% |
| Frintrop | 2.373 €/m² | +3.9% | 8,75 €/m² | +3.2% |
| Frohnhausen | 2.271 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.6% |
| Vogelheim | 2.267 €/m² | +3.0% | 8,15 €/m² | +4.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Borbeck-Mitte.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Borbeck-Mitte 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Borbeck-Mitte kann man den Bodenrichtwert in Essen-Borbeck-Mitte heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 370 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 270 €/m² bis 600 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Borbeck-Mitte entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Borbeck-Mitte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Borbeck-Mitte liegt aktuell bei 12,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,3% gestiegen – von 9,45 €/m² auf 12,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,29 €/m² | +6.6% | 9,42 €/m² | 15,41 €/m² |
| 2023 | 10,83 €/m² | +5.2% | 10,07 €/m² | 16,26 €/m² |
| 2024 | 11,52 €/m² | +6.3% | 10,59 €/m² | 17,56 €/m² |
| 2025 | 12,39 €/m² | +7.6% | 11,34 €/m² | 18,90 €/m² |
| 2026 | 12,50 €/m² | +0.9% | 11,73 €/m² | 18,41 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Borbeck-Mitte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Borbeck-Mitte liegt aktuell bei 8,87 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,5 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,6% gestiegen – von 7,12 €/m² auf 8,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,62 €/m² | +4.7% | 6,90 €/m² | 11,66 €/m² |
| 2023 | 7,92 €/m² | +4.1% | 7,31 €/m² | 12,06 €/m² |
| 2024 | 8,24 €/m² | +4.0% | 7,54 €/m² | 12,64 €/m² |
| 2025 | 8,65 €/m² | +4.9% | 7,93 €/m² | 13,22 €/m² |
| 2026 | 8,87 €/m² | +2.6% | 8,19 €/m² | 13,30 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Borbeck-Mitte 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Borbeck-Mitte?
Die Immobilienpreise in Essen-Borbeck-Mitte werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Borbeck-Mitte besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Borbeck-Mitte
Die Hauspreise in Essen-Borbeck-Mitte sind von 3.037 €/m² Q1 2021 auf 3.432 €/m² gestiegen (13,01%). Die Wohnungspreise sind von 2.170 €/m² auf 2.548 €/m² gestiegen (17,42%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Borbeck-Mitte durchschnittlich 3.432 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.548 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 370 €/m² mit einer Preisspanne von 270 - 600 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,85% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,9%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Borbeck-Mitte haben sich um 4,43% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,35% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Borbeck-Mitte liegt aktuell bei 22,9 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Borbeck-Mitte ihren Höchstwert von 3.645 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.037 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.644 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.170 €/m² im Q1 2021.