Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Frintrop 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Frintrop entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Frintrop liegt durchschnittlich bei ca. 3.400 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Frintrop liegt durchschnittlich bei ca. 2.383 €/m².
Hauspreise in Essen-Frintrop
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Frintrop liegt aktuell bei 3.400 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.352 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,6% gestiegen – von 3.075 €/m² auf 3.400 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Frintrop
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Frintrop liegt aktuell bei 2.383 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.281 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20% gestiegen – von 1.986 €/m² auf 2.383 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Frintrop entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Frintrop zeigen von Q1 2021 bis Q1 2026 einen Anstieg von 3.075 €/m² auf 3.400 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 10,6% entspricht. Nach einem deutlichen Wachstum bis zum Höchststand von 3.595 €/m² im Q3 2022 folgte ein Rückgang auf 3.287 €/m² im Q1 2024, bevor die Preise sich wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,48 €/m² auf 12,89 €/m², was einem Anstieg von 36,0% über den gesamten Zeitraum bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich kontinuierlich von 27,0 im Q1 2021 auf 22,0 im Q1 2026, was einem Rückgang von 18,5% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig moderaterer Kaufpreisentwicklung, wobei die Kaufpreise zwischenzeitlich sogar rückläufig waren. Der niedrigere Kaufpreisfaktor zeigt, dass sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mietpreise verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.554 €/m² | 10,54 €/m² | 28.1 | +3.3% |
| 2023 | 3.353 €/m² | 11,14 €/m² | 25.1 | -10.7% |
| 2024 | 3.295 €/m² | 11,82 €/m² | 23.2 | -7.4% |
| 2025 | 3.376 €/m² | 12,74 €/m² | 22.1 | -4.9% |
| 2026 | 3.400 €/m² | 12,89 €/m² | 22.0 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich Bedingrade mit 3.783 €/m² als teuerster Stadtteil, während Vogelheim mit 2.758 €/m² die günstigsten Häuserpreise aufweist. Die Preisentwicklung verläuft überwiegend positiv, wobei Schönebeck mit +2,5 % den stärksten Zuwachs verzeichnet, während Altendorf als einziger Stadtteil mit -0,04 % nahezu stagniert.
Bei den Mietpreisen liegt Bedingrade ebenfalls an der Spitze mit 13,58 €/m², während Bochold mit 11,58 €/m² am günstigsten ist. Besonders auffällig ist die gegenläufige Entwicklung: Während Dellwig einen deutlichen Mietanstieg von +14,3 % verzeichnet, sinken die Mieten in Bochold um -2,9 % und in Bergeborbeck um -2,4 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bedingrade | 3.783 €/m² | +1.3% | 13,58 €/m² | +0.1% |
| Dellwig | 3.083 €/m² | +1.3% | 12,31 €/m² | +14.3% |
| Gerschede | 3.331 €/m² | +1.5% | 12,49 €/m² | -1.5% |
| Borbeck-Mitte | 3.429 €/m² | +1.9% | 12,49 €/m² | -2.3% |
| Schönebeck | 3.754 €/m² | +2.5% | 12,82 €/m² | -1.2% |
| Bergeborbeck | 3.051 €/m² | +2.0% | 11,71 €/m² | -2.4% |
| Bochold | 3.055 €/m² | +0.5% | 11,58 €/m² | -2.9% |
| Altendorf | 2.957 €/m² | -0.0% | 11,61 €/m² | -1.6% |
| Frohnhausen | 3.157 €/m² | +2.1% | 12,45 €/m² | -0.6% |
| Vogelheim | 2.759 €/m² | +2.1% | 11,72 €/m² | -0.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Frintrop entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Frintrop stiegen von 1.986 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.383 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,0 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 7,03 €/m² auf 8,79 €/m², was einer Steigerung von 25,0 % gleichkommt. Beide Preisentwicklungen verliefen nicht linear: Während die Kaufpreise zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023 stagnierten und zeitweise rückläufig waren, setzten die Mietpreise ihren kontinuierlichen Aufwärtstrend fort.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Beobachtungszeitraum von 23,5 auf 22,6 und erreichte zwischenzeitlich im dritten Quartal 2022 einen Höchstwert von 27,3. Der deutliche Rückgang des Faktors seit Mitte 2022 resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen. Seit Anfang 2024 stabilisiert sich der Kaufpreisfaktor zwischen 22,4 und 23,4, wobei beide Preiskomponenten wieder moderat ansteigen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.404 €/m² | 7,44 €/m² | 26.9 | +7.3% |
| 2023 | 2.270 €/m² | 7,81 €/m² | 24.2 | -10.0% |
| 2024 | 2.267 €/m² | 8,12 €/m² | 23.3 | -3.9% |
| 2025 | 2.325 €/m² | 8,55 €/m² | 22.7 | -2.6% |
| 2026 | 2.383 €/m² | 8,79 €/m² | 22.6 | -0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Bedingrade mit 2.880 €/m² als teuerster Stadtteil, während Altendorf mit 1.905 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 1,2% in Gerschede und 3,2% in Dellwig, wobei nahezu alle Stadtteile Zuwächse zwischen 2% und 3% verzeichnen.
Die Mietpreise liegen zwischen 8,15 €/m² in Vogelheim und 9,16 €/m² in Bedingrade. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Dellwig mit einem Anstieg von 6,8% sowie in Vogelheim mit 4,0%, während die übrigen Stadtteile moderate Steigerungen zwischen 2,4% und 3,5% aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bedingrade | 2.881 €/m² | +2.7% | 9,16 €/m² | +2.9% |
| Dellwig | 2.230 €/m² | +3.2% | 8,21 €/m² | +6.8% |
| Gerschede | 2.585 €/m² | +1.2% | 8,91 €/m² | +2.8% |
| Borbeck-Mitte | 2.547 €/m² | +1.4% | 8,86 €/m² | +3.0% |
| Schönebeck | 2.720 €/m² | +3.1% | 9,11 €/m² | +2.6% |
| Bergeborbeck | 2.105 €/m² | +2.3% | 8,40 €/m² | +3.5% |
| Bochold | 2.140 €/m² | +2.8% | 8,21 €/m² | +3.1% |
| Altendorf | 1.905 €/m² | +1.8% | 8,20 €/m² | +2.4% |
| Frohnhausen | 2.271 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.6% |
| Vogelheim | 2.267 €/m² | +3.0% | 8,15 €/m² | +4.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Frintrop.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Frintrop 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Frintrop kann man den Bodenrichtwert in Essen-Frintrop heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 271 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 370 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Frintrop entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Frintrop
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Frintrop liegt aktuell bei 12,89 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,39 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36% gestiegen – von 9,48 €/m² auf 12,89 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,54 €/m² | +6.9% | 9,50 €/m² | 15,61 €/m² |
| 2023 | 11,14 €/m² | +5.7% | 10,14 €/m² | 16,47 €/m² |
| 2024 | 11,82 €/m² | +6.2% | 10,69 €/m² | 17,86 €/m² |
| 2025 | 12,74 €/m² | +7.8% | 11,39 €/m² | 19,09 €/m² |
| 2026 | 12,89 €/m² | +1.2% | 11,86 €/m² | 18,63 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Frintrop
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Frintrop liegt aktuell bei 8,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,48 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25% gestiegen – von 7,03 €/m² auf 8,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,44 €/m² | +4.3% | 6,88 €/m² | 11,14 €/m² |
| 2023 | 7,81 €/m² | +5.0% | 7,32 €/m² | 11,62 €/m² |
| 2024 | 8,12 €/m² | +4.0% | 7,60 €/m² | 12,23 €/m² |
| 2025 | 8,55 €/m² | +5.2% | 7,93 €/m² | 12,70 €/m² |
| 2026 | 8,79 €/m² | +2.8% | 8,23 €/m² | 12,84 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Frintrop 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Frintrop?
Die Immobilienpreise in Essen-Frintrop werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Frintrop besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Frintrop
Die Hauspreise in Essen-Frintrop sind von 3.075 €/m² Q1 2021 auf 3.400 €/m² gestiegen (10,57%). Die Wohnungspreise sind von 1.986 €/m² auf 2.383 €/m² gestiegen (19,99%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Frintrop durchschnittlich 3.400 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.383 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 271 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 370 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,42% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,46%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Frintrop haben sich um 4,04% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,66% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Frintrop liegt aktuell bei 22 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Frintrop ihren Höchstwert von 3.595 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.075 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.462 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.986 €/m² im Q1 2021.