Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Bedingrade 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Bedingrade entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Bedingrade liegt durchschnittlich bei ca. 3.796 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Bedingrade liegt durchschnittlich bei ca. 2.890 €/m².
Hauspreise in Essen-Bedingrade
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Bedingrade liegt aktuell bei 3.796 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.748 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,6% gestiegen – von 3.401 €/m² auf 3.796 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Bedingrade
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Bedingrade liegt aktuell bei 2.890 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.771 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,2% gestiegen – von 2.445 €/m² auf 2.890 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Essen.
Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Bedingrade entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Bedingrade zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Von 3.401 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 4.021 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.796 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 10,11 €/m² auf 13,63 €/m², was einem Anstieg von 34,8 % entspricht, während die Kaufpreise lediglich um 11,6 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 28,0 im ersten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 30,2 im ersten Quartal 2022 und sank anschließend kontinuierlich auf 23,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, wobei insbesondere seit Ende 2022 die Mietpreissteigerungen die stagnierende bis rückläufige Kaufpreisentwicklung kompensierten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.980 €/m² | 11,18 €/m² | 29.7 | +3.6% |
| 2023 | 3.740 €/m² | 11,76 €/m² | 26.5 | -10.7% |
| 2024 | 3.691 €/m² | 12,53 €/m² | 24.5 | -7.4% |
| 2025 | 3.782 €/m² | 13,51 €/m² | 23.3 | -5.0% |
| 2026 | 3.796 €/m² | 13,63 €/m² | 23.2 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Schönebeck weist mit 3.754 €/m² die höchsten Kaufpreise in der Nachbarschaft auf, gefolgt von Fulerum mit 4.399 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Altendorf mit 2.957 €/m² und Bochold mit 3.054 €/m², während Frintrop mit -0,02 % nahezu stagniert.
Bei den Mietpreisen führt Fulerum mit 13,36 €/m², während Bochold mit 11,58 €/m² das günstigste Niveau aufweist. Auffällig ist die Entwicklung in Dellwig, wo die Mietpreise um 14,3 % gestiegen sind, während in den meisten anderen Stadtteilen die Mieten rückläufig waren, besonders in Bochold mit -2,85 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Frintrop | 3.386 €/m² | -0.0% | 12,84 €/m² | +0.7% |
| Borbeck-Mitte | 3.429 €/m² | +1.9% | 12,49 €/m² | -2.3% |
| Schönebeck | 3.754 €/m² | +2.5% | 12,82 €/m² | -1.2% |
| Gerschede | 3.331 €/m² | +1.5% | 12,49 €/m² | -1.5% |
| Dellwig | 3.083 €/m² | +1.3% | 12,31 €/m² | +14.3% |
| Bochold | 3.055 €/m² | +0.5% | 11,58 €/m² | -2.9% |
| Altendorf | 2.957 €/m² | -0.0% | 11,61 €/m² | -1.6% |
| Bergeborbeck | 3.051 €/m² | +2.0% | 11,71 €/m² | -2.4% |
| Frohnhausen | 3.157 €/m² | +2.1% | 12,45 €/m² | -0.6% |
| Fulerum | 4.399 €/m² | -0.0% | 13,36 €/m² | -0.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Bedingrade entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Bedingrade zeigen über den Fünfjahreszeitraum von 2021 bis 2026 eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.445 €/m² auf 2.890 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 18,2 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelten sich die Preise zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2022, wo sie mit Zuwächsen von teilweise über 4 % pro Quartal auf einen Höchststand von 2.977 €/m² im dritten Quartal 2022 kletterten, bevor sie bis Anfang 2023 auf 2.689 €/m² zurückfielen und sich anschließend moderat erholten. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlicher von 7,40 €/m² auf 9,19 €/m², was einem Anstieg von 24,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstpunkt im dritten Quartal 2022 bei 31,6 und ist seither auf 26,2 im ersten Quartal 2026 gesunken, was einem Rückgang von 17,1 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus dem temporären Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten, wobei die Mietpreise zwischen 2023 und 2026 um 13,8 % zulegten, während die Kaufpreise im selben Zeitraum nur um 2,7 % wuchsen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.923 €/m² | 7,82 €/m² | 31.2 | +7.1% |
| 2023 | 2.751 €/m² | 8,17 €/m² | 28.1 | -9.9% |
| 2024 | 2.758 €/m² | 8,54 €/m² | 26.9 | -4.0% |
| 2025 | 2.828 €/m² | 8,98 €/m² | 26.2 | -2.6% |
| 2026 | 2.890 €/m² | 9,19 €/m² | 26.2 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spanne zwischen 1.905 €/m² in Altendorf als günstigstem und 3.063 €/m² in Fulerum als teuerstem Stadtteil. Die stärksten Preissteigerungen verzeichneten Frintrop mit 3,9% und Dellwig mit 3,2%, während Gerschede mit 1,2% die geringste Veränderung aufweist.
Die Mietpreise reichen von 8,20 €/m² in Altendorf bis zu 10,00 €/m² in Fulerum. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Dellwig mit einem Anstieg von 6,8%, während Fulerum trotz höchstem Preisniveau nur 1,8% Zuwachs verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Frintrop | 2.373 €/m² | +3.9% | 8,75 €/m² | +3.2% |
| Borbeck-Mitte | 2.547 €/m² | +1.4% | 8,86 €/m² | +3.0% |
| Schönebeck | 2.720 €/m² | +3.1% | 9,11 €/m² | +2.6% |
| Gerschede | 2.585 €/m² | +1.2% | 8,91 €/m² | +2.8% |
| Dellwig | 2.230 €/m² | +3.2% | 8,21 €/m² | +6.8% |
| Bochold | 2.140 €/m² | +2.8% | 8,21 €/m² | +3.1% |
| Altendorf | 1.905 €/m² | +1.8% | 8,20 €/m² | +2.4% |
| Bergeborbeck | 2.105 €/m² | +2.3% | 8,40 €/m² | +3.5% |
| Frohnhausen | 2.271 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.6% |
| Fulerum | 3.064 €/m² | +1.8% | 10,00 €/m² | +1.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Bedingrade.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Bedingrade 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Bedingrade kann man den Bodenrichtwert in Essen-Bedingrade heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 325 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 430 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Bedingrade entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Bedingrade
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Bedingrade liegt aktuell bei 13,63 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,12 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,8% gestiegen – von 10,11 €/m² auf 13,63 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,18 €/m² | +7.2% | 10,35 €/m² | 15,72 €/m² |
| 2023 | 11,76 €/m² | +5.3% | 10,95 €/m² | 16,72 €/m² |
| 2024 | 12,53 €/m² | +6.5% | 11,48 €/m² | 18,04 €/m² |
| 2025 | 13,51 €/m² | +7.8% | 12,38 €/m² | 19,32 €/m² |
| 2026 | 13,63 €/m² | +0.9% | 12,89 €/m² | 18,84 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Bedingrade
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Bedingrade liegt aktuell bei 9,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,89 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,2% gestiegen – von 7,4 €/m² auf 9,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,82 €/m² | +4.5% | 7,18 €/m² | 11,53 €/m² |
| 2023 | 8,17 €/m² | +4.5% | 7,59 €/m² | 12,07 €/m² |
| 2024 | 8,54 €/m² | +4.5% | 7,82 €/m² | 12,64 €/m² |
| 2025 | 8,98 €/m² | +5.2% | 8,31 €/m² | 13,15 €/m² |
| 2026 | 9,19 €/m² | +2.3% | 8,61 €/m² | 13,29 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Bedingrade 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Bedingrade?
Die Immobilienpreise in Essen-Bedingrade werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Bedingrade besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Bedingrade
Die Hauspreise in Essen-Bedingrade sind von 3.401 €/m² Q1 2021 auf 3.796 €/m² gestiegen (11,61%). Die Wohnungspreise sind von 2.445 €/m² auf 2.890 €/m² gestiegen (18,2%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Bedingrade durchschnittlich 3.796 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.890 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 325 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 430 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,28% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,3%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Bedingrade haben sich um 3,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,37% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Bedingrade liegt aktuell bei 23,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Bedingrade ihren Höchstwert von 4.021 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.401 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.977 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.445 €/m² im Q1 2021.