Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Dellwig 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Dellwig entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Dellwig liegt durchschnittlich bei ca. 3.068 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Dellwig liegt durchschnittlich bei ca. 2.219 €/m².
Hauspreise in Essen-Dellwig
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Dellwig liegt aktuell bei 3.068 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.049 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 19% gestiegen – von 2.577 €/m² auf 3.068 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Dellwig
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Dellwig liegt aktuell bei 2.219 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.195 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 22,9% gestiegen – von 1.806 €/m² auf 2.219 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Dellwig entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Dellwig zeigen die Kaufpreise für Häuser seit 2020 eine volatile Entwicklung: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 2.577 €/m² im zweiten Quartal 2020 auf einen Höchststand von 3.317 €/m² Mitte 2022 folgte ein Rückgang auf aktuell 3.068 €/m² im ersten Quartal 2025. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum deutlich gleichmäßiger von 8,90 €/m² auf 12,25 €/m², was einem Zuwachs von 37,6 % entspricht, während die Kaufpreise insgesamt nur um 19,0 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstpunkt im ersten und zweiten Quartal 2022 bei 27,8 und sank seitdem kontinuierlich auf aktuell 20,9 im ersten Quartal 2025. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 und weiterhin steigenden Mietpreisen, die den Faktor systematisch nach unten drücken.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2021 | 2.975 €/m² | 9,40 €/m² | 26.4 | +6.6% |
| 2022 | 3.288 €/m² | 10,00 €/m² | 27.4 | +3.8% |
| 2023 | 3.100 €/m² | 10,59 €/m² | 24.4 | -11.0% |
| 2024 | 3.057 €/m² | 11,35 €/m² | 22.5 | -7.9% |
| 2025 | 3.068 €/m² | 12,25 €/m² | 20.9 | -7.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bedingrade weist mit 3.783 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser in der Nachbarschaft auf, gefolgt von Schönebeck mit 3.754 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Vogelheim mit 2.758 €/m², während Bergeborbeck und Bochold mit jeweils rund 3.050 €/m² ebenfalls vergleichsweise niedrige Preisniveaus zeigen.
Bei den Mietpreisen liegt Bedingrade mit 13,58 €/m² an der Spitze, während Bochold mit 11,58 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Kaufpreise entwickelten sich zum Vorjahr überwiegend positiv, wobei Schönebeck mit +2,5% den stärksten Zuwachs verzeichnete, während die Mietpreise in nahezu allen Stadtteilen zurückgingen – besonders deutlich in Bochold mit -2,9% und Bergeborbeck mit -2,4%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerschede | 3.331 €/m² | +1.5% | 12,49 €/m² | -1.5% |
| Frintrop | 3.386 €/m² | -0.0% | 12,84 €/m² | +0.7% |
| Borbeck-Mitte | 3.429 €/m² | +1.9% | 12,49 €/m² | -2.3% |
| Bedingrade | 3.783 €/m² | +1.3% | 13,58 €/m² | +0.1% |
| Bergeborbeck | 3.051 €/m² | +2.0% | 11,71 €/m² | -2.4% |
| Bochold | 3.055 €/m² | +0.5% | 11,58 €/m² | -2.9% |
| Schönebeck | 3.754 €/m² | +2.5% | 12,82 €/m² | -1.2% |
| Vogelheim | 2.759 €/m² | +2.1% | 11,72 €/m² | -0.9% |
| Altendorf | 2.957 €/m² | -0.0% | 11,61 €/m² | -1.6% |
| Frohnhausen | 3.157 €/m² | +2.1% | 12,45 €/m² | -0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Dellwig entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Dellwig stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 1.806 €/m² im zweiten Quartal 2020 auf 2.219 €/m² im ersten Quartal 2025, was einem Gesamtanstieg von 22,9 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 6,77 €/m² auf 8,17 €/m², was einer Steigerung von 20,7 % gleichkommt. Seit Anfang 2023 zeigt sich jedoch eine Trendwende: Die Kaufpreise erreichten im ersten Quartal 2023 mit 2.254 €/m² ihren Höchststand und gaben bis Anfang 2025 um 1,6 % nach, während die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 8,9 % weiter anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im vierten Quartal 2022 mit 26,4 seinen Höchstwert und fiel bis zum ersten Quartal 2025 kontinuierlich auf 22,6 zurück, was einem Rückgang von 14,4 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Renditeerwartung für Kapitalanleger deutlich verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2021 | 2.111 €/m² | 7,02 €/m² | 25.1 | +10.9% |
| 2022 | 2.344 €/m² | 7,27 €/m² | 26.9 | +7.1% |
| 2023 | 2.214 €/m² | 7,61 €/m² | 24.2 | -9.8% |
| 2024 | 2.223 €/m² | 7,96 €/m² | 23.3 | -4.0% |
| 2025 | 2.219 €/m² | 8,17 €/m² | 22.6 | -2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bedingrade verzeichnet mit 2.880 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen im Umfeld von Dellwig, gefolgt von Schönebeck mit 2.719 €/m² und Gerschede mit 2.585 €/m². Am günstigsten fallen die Kaufpreise in Altendorf mit 1.905 €/m² aus, während Bergeborbeck mit 2.105 €/m² und Bochold mit 2.140 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Bei den Mietpreisen führt Bedingrade mit 9,16 €/m², während Schönebeck mit 9,11 €/m² und Gerschede mit 8,91 €/m² folgen. Die stärksten Kaufpreissteigerungen verzeichneten Frintrop mit 3,9% und Frohnhausen mit 3,2%, während Vogelheim bei den Mietpreisen mit 3,9% den höchsten Anstieg aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerschede | 2.585 €/m² | +1.2% | 8,91 €/m² | +2.8% |
| Frintrop | 2.373 €/m² | +3.9% | 8,75 €/m² | +3.2% |
| Borbeck-Mitte | 2.547 €/m² | +1.4% | 8,86 €/m² | +3.0% |
| Bedingrade | 2.881 €/m² | +2.7% | 9,16 €/m² | +2.9% |
| Bergeborbeck | 2.105 €/m² | +2.3% | 8,40 €/m² | +3.5% |
| Bochold | 2.140 €/m² | +2.8% | 8,21 €/m² | +3.1% |
| Schönebeck | 2.720 €/m² | +3.1% | 9,11 €/m² | +2.6% |
| Vogelheim | 2.267 €/m² | +3.0% | 8,15 €/m² | +4.0% |
| Altendorf | 1.905 €/m² | +1.8% | 8,20 €/m² | +2.4% |
| Frohnhausen | 2.271 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Dellwig.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Dellwig 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Dellwig kann man den Bodenrichtwert in Essen-Dellwig heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 240 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 320 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Dellwig entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Dellwig
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Dellwig liegt aktuell bei 12,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 11,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 37,6% gestiegen – von 8,9 €/m² auf 12,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2021 | 9,39 €/m² | +4.2% | 8,44 €/m² | 13,83 €/m² |
| 2022 | 10,00 €/m² | +6.4% | 9,06 €/m² | 14,53 €/m² |
| 2023 | 10,59 €/m² | +5.9% | 9,62 €/m² | 15,40 €/m² |
| 2024 | 11,35 €/m² | +7.2% | 10,22 €/m² | 16,81 €/m² |
| 2025 | 12,25 €/m² | +8.0% | 11,40 €/m² | 17,62 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Dellwig
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Dellwig liegt aktuell bei 8,17 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,82 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,7% gestiegen – von 6,77 €/m² auf 8,17 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2021 | 7,02 €/m² | +2.9% | 6,31 €/m² | 10,53 €/m² |
| 2022 | 7,27 €/m² | +3.7% | 6,56 €/m² | 10,98 €/m² |
| 2023 | 7,61 €/m² | +4.7% | 6,85 €/m² | 11,44 €/m² |
| 2024 | 7,96 €/m² | +4.6% | 7,12 €/m² | 12,01 €/m² |
| 2025 | 8,17 €/m² | +2.6% | 7,51 €/m² | 12,21 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Dellwig 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Dellwig?
Die Immobilienpreise in Essen-Dellwig werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Dellwig besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Dellwig
Die Hauspreise in Essen-Dellwig sind von 2.577 €/m² Q2 2020 auf 3.068 €/m² gestiegen (19,05%). Die Wohnungspreise sind von 1.806 €/m² auf 2.219 €/m² gestiegen (22,87%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Dellwig durchschnittlich 3.068 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.219 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 240 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 320 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,62% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,1%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Dellwig haben sich um 11,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,48% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Dellwig liegt aktuell bei 20,9 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Dellwig ihren Höchstwert von 3.317 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.577 €/m² im Q2 2020. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.396 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.806 €/m² im Q2 2020.