Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Schönebeck 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Schönebeck entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Schönebeck liegt durchschnittlich bei ca. 3.763 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Schönebeck liegt durchschnittlich bei ca. 2.727 €/m².
Hauspreise in Essen-Schönebeck
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Schönebeck liegt aktuell bei 3.763 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.691 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,9% gestiegen – von 3.332 €/m² auf 3.763 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Schönebeck
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Schönebeck liegt aktuell bei 2.727 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.597 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,6% gestiegen – von 2.299 €/m² auf 2.727 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Schönebeck entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Schönebeck zeigen die Kaufpreise für Häuser seit Anfang 2021 einen deutlichen Verlauf: Nach einem kräftigen Anstieg von 3.332 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.995 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte eine Trendwende mit einem Rückgang auf 3.763 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,67 €/m² zu Beginn des Betrachtungszeitraums kontinuierlich aufwärts auf 12,85 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 32,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 28,7 im ersten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 31,7 im ersten Quartal 2022 und sank anschließend auf 24,4 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.953 €/m² | 10,56 €/m² | 31.2 | +4.3% |
| 2023 | 3.716 €/m² | 11,12 €/m² | 27.8 | -10.8% |
| 2024 | 3.659 €/m² | 11,82 €/m² | 25.8 | -7.4% |
| 2025 | 3.738 €/m² | 12,71 €/m² | 24.5 | -5.0% |
| 2026 | 3.763 €/m² | 12,85 €/m² | 24.4 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Fulerum mit 4.399 €/m² als teuerster benachbarter Stadtteil, gefolgt von Bedingrade mit 3.783 €/m². Am günstigsten ist Altendorf mit 2.957 €/m², während Bochold mit 3.054 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Die stärksten Preissteigerungen verzeichneten Frohnhausen mit 2,1 % und Borbeck-Mitte mit 1,9 %.
Die Mietpreise werden von Bedingrade mit 13,58 €/m² und Fulerum mit 13,36 €/m² angeführt, während Bochold mit 11,58 €/m² und Altendorf mit 11,61 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Dellwig mit einem deutlichen Anstieg von 14,3 %, während die meisten anderen Stadtteile Rückgänge verzeichneten, darunter Bochold mit -2,9 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bedingrade | 3.783 €/m² | +1.3% | 13,58 €/m² | +0.1% |
| Borbeck-Mitte | 3.429 €/m² | +1.9% | 12,49 €/m² | -2.3% |
| Frohnhausen | 3.157 €/m² | +2.1% | 12,45 €/m² | -0.6% |
| Altendorf | 2.957 €/m² | -0.0% | 11,61 €/m² | -1.6% |
| Bochold | 3.055 €/m² | +0.5% | 11,58 €/m² | -2.9% |
| Gerschede | 3.331 €/m² | +1.5% | 12,49 €/m² | -1.5% |
| Fulerum | 4.399 €/m² | -0.0% | 13,36 €/m² | -0.7% |
| Frintrop | 3.386 €/m² | -0.0% | 12,84 €/m² | +0.7% |
| Dellwig | 3.083 €/m² | +1.3% | 12,31 €/m² | +14.3% |
| Holsterhausen | 3.757 €/m² | +1.2% | 12,90 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Schönebeck entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Schönebeck zeigten seit Anfang 2021 eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.299 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.822 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.573 €/m² zurückgingen. Seit dem zweiten Quartal 2024 ist wieder ein Aufwärtstrend zu beobachten, der im ersten Quartal 2026 zu einem Wert von 2.727 €/m² führte. Die Mietpreise entwickelten sich im gesamten Zeitraum stetig aufwärts von 7,38 €/m² auf 9,13 €/m², was einem Anstieg von 23,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 30,0 seinen Höchstwert und fiel anschließend kontinuierlich bis zum ersten Quartal 2025 auf 24,7 ab. Dieser Rückgang resultierte aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen. Im aktuellsten Quartal liegt der Kaufpreisfaktor bei 24,9, was trotz leicht steigender Kaufpreise durch die weiterhin wachsenden Mieten begrenzt wird.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.763 €/m² | 7,77 €/m² | 29.6 | +7.2% |
| 2023 | 2.601 €/m² | 8,13 €/m² | 26.7 | -10.0% |
| 2024 | 2.602 €/m² | 8,47 €/m² | 25.6 | -3.9% |
| 2025 | 2.661 €/m² | 8,89 €/m² | 25.0 | -2.6% |
| 2026 | 2.727 €/m² | 9,13 €/m² | 24.9 | -0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine deutliche Spannbreite: Während Fulerum mit 3.063 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Altendorf mit 1.905 €/m² am unteren Ende der Skala. Die stärksten Preisanstiege zum Vorjahr verzeichneten Frintrop mit 3,9 % und Holsterhausen mit 3,8 %.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Fulerum mit 10,00 €/m² angeführt, während Altendorf und Bochold mit jeweils 8,20 €/m² bis 8,21 €/m² die günstigsten Mieten bieten. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Dellwig mit einem deutlichen Anstieg von 6,8 % gegenüber dem Vorjahr, während Fulerum trotz höchstem Mietniveau nur eine moderate Steigerung von 1,8 % verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bedingrade | 2.881 €/m² | +2.7% | 9,16 €/m² | +2.9% |
| Borbeck-Mitte | 2.547 €/m² | +1.4% | 8,86 €/m² | +3.0% |
| Frohnhausen | 2.271 €/m² | +3.2% | 8,66 €/m² | +2.6% |
| Altendorf | 1.905 €/m² | +1.8% | 8,20 €/m² | +2.4% |
| Bochold | 2.140 €/m² | +2.8% | 8,21 €/m² | +3.1% |
| Gerschede | 2.585 €/m² | +1.2% | 8,91 €/m² | +2.8% |
| Fulerum | 3.064 €/m² | +1.8% | 10,00 €/m² | +1.8% |
| Frintrop | 2.373 €/m² | +3.9% | 8,75 €/m² | +3.2% |
| Dellwig | 2.230 €/m² | +3.2% | 8,21 €/m² | +6.8% |
| Holsterhausen | 2.871 €/m² | +3.8% | 9,36 €/m² | +3.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Schönebeck.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Schönebeck 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Schönebeck kann man den Bodenrichtwert in Essen-Schönebeck heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 375 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 225 €/m² bis 500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Schönebeck entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Schönebeck
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Schönebeck liegt aktuell bei 12,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,9% gestiegen – von 9,67 €/m² auf 12,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,56 €/m² | +6.7% | 9,53 €/m² | 15,41 €/m² |
| 2023 | 11,12 €/m² | +5.4% | 10,08 €/m² | 16,34 €/m² |
| 2024 | 11,82 €/m² | +6.3% | 10,67 €/m² | 17,61 €/m² |
| 2025 | 12,71 €/m² | +7.5% | 11,39 €/m² | 18,98 €/m² |
| 2026 | 12,85 €/m² | +1.1% | 11,85 €/m² | 18,62 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Schönebeck
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Schönebeck liegt aktuell bei 9,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,7% gestiegen – von 7,38 €/m² auf 9,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,77 €/m² | +4.4% | 6,89 €/m² | 11,53 €/m² |
| 2023 | 8,13 €/m² | +4.6% | 7,24 €/m² | 12,02 €/m² |
| 2024 | 8,46 €/m² | +4.1% | 7,50 €/m² | 12,58 €/m² |
| 2025 | 8,88 €/m² | +5.0% | 7,87 €/m² | 13,16 €/m² |
| 2026 | 9,13 €/m² | +2.8% | 8,19 €/m² | 13,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Schönebeck 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Schönebeck?
Die Immobilienpreise in Essen-Schönebeck werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Schönebeck besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Schönebeck
Die Hauspreise in Essen-Schönebeck sind von 3.332 €/m² Q1 2021 auf 3.763 €/m² gestiegen (12,94%). Die Wohnungspreise sind von 2.299 €/m² auf 2.727 €/m² gestiegen (18,62%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Schönebeck durchschnittlich 3.763 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.727 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 375 €/m² mit einer Preisspanne von 225 - 500 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,96% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,01%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Schönebeck haben sich um 4,47% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Schönebeck liegt aktuell bei 24,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Schönebeck ihren Höchstwert von 3.995 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.332 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.822 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.299 €/m² im Q1 2021.