Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Altenessen-Süd 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Altenessen-Süd entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Altenessen-Süd liegt durchschnittlich bei ca. 2.956 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Altenessen-Süd liegt durchschnittlich bei ca. 1.934 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
2.956 €/m²
Q1 2026
Q
0.32%
Y
0.79%
Wohnungen
1.934 €/m²
Q1 2026
Q
0.63%
Y
3.79%

Hauspreise in Essen-Altenessen-Süd

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Altenessen-Süd liegt aktuell bei 2.956 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.933 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,7% gestiegen – von 2.646 €/m² auf 2.956 €/m².

Wohnungspreise in Essen-Altenessen-Süd

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Altenessen-Süd liegt aktuell bei 1.934 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.863 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,3% gestiegen – von 1.635 €/m² auf 1.934 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Altenessen-Süd entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
2.956 €/m²
Q1 2026
Q
0.32%
Y
0.79%
Mieten
11,83 €/m²
Q1 2026
Q
1.28%
Y
3.32%

Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Altenessen-Süd zeigen in den letzten fünf Jahren eine wechselhafte Entwicklung: Ausgehend von 2.646 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst deutlich auf einen Höchstwert von 3.152 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach jedoch bis Anfang 2023 auf 2.952 €/m² zurück. Seit Mitte 2023 bewegen sich die Kaufpreise in einer Bandbreite zwischen 2.849 €/m² und 2.977 €/m² und erreichten zuletzt im ersten Quartal 2026 2.956 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,90 €/m² im ersten Quartal 2021 auf aktuell 11,83 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 32,9 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank von 26,9 im zweiten Quartal 2022 auf mittlerweile 20,8 im ersten Quartal 2026, was auf ein deutlich stärkeres Wachstum der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Während die Kaufpreise seit ihrem Höchststand 2022 um etwa 6,2 % zurückgingen, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum um 19,6 %, was die kontinuierliche Verringerung des Kaufpreisfaktors erklärt.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.119 €/m²9,77 €/m²26.6+4.1%
20232.934 €/m²10,29 €/m²23.8-10.7%
20242.891 €/m²10,95 €/m²22.0-7.4%
20252.955 €/m²11,78 €/m²20.9-4.9%
20262.956 €/m²11,83 €/m²20.8-0.4%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich Stadtkern mit 3.596 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Westviertel mit 3.550 €/m², während Vogelheim mit 2.758 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Bei den Kaufpreisveränderungen sticht Ostviertel mit einem Anstieg von 3,8 % hervor, während Stadtkern ebenfalls eine deutliche Steigerung von 3,5 % verzeichnet.

Die Mietpreise erreichen in Ostviertel mit 12,51 €/m² den Höchstwert, während Katernberg mit 11,36 €/m² am günstigsten ist. Bei den Mietpreisentwicklungen zeigt sich ein überwiegend rückläufiger Trend, wobei Katernberg mit -3,3 % und Bochold mit -2,9 % die stärksten Rückgänge aufweisen, während Stadtkern und Westviertel mit 0,8 % bzw. 0,6 % leichte Anstiege verzeichnen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Nordviertel3.033 €/m²+0.7%12,11 €/m²-0.3%
Vogelheim2.759 €/m²+2.1%11,72 €/m²-0.9%
Stoppenberg3.167 €/m²+0.1%12,19 €/m²-1.8%
Altenessen-Nord2.917 €/m²+1.7%11,47 €/m²-1.4%
Bochold3.055 €/m²+0.5%11,58 €/m²-2.9%
Westviertel3.550 €/m²+1.5%11,94 €/m²+0.6%
Ostviertel3.051 €/m²+3.8%12,51 €/m²+0.6%
Stadtkern3.597 €/m²+3.5%12,11 €/m²+0.8%
Bergeborbeck3.051 €/m²+2.0%11,71 €/m²-2.4%
Katernberg2.789 €/m²+1.1%11,36 €/m²-3.3%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Altenessen-Süd entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
1.934 €/m²
Q1 2026
Q
0.63%
Y
3.79%
Mieten
8,12 €/m²
Q1 2026
Q
1.75%
Y
3.44%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Altenessen-Süd zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 1.635 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 1.934 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,3 % entspricht. Nach einer starken Aufwärtsbewegung bis zum Höchststand von 2.015 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder moderat anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,48 €/m² auf 8,12 €/m², was einer Steigerung von 25,3 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum deutlich von 21,0 auf 19,8, wobei der Rückgang hauptsächlich durch die unterschiedlichen Dynamiken beider Preisentwicklungen geprägt wurde. Während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen, stagnierten die Kaufpreise nach 2022 oder gingen teilweise zurück, was zu einer Kompression des Kaufpreisfaktors um 5,7 % führte. Der Faktor erreichte seinen Höhepunkt von 24,1 im dritten Quartal 2022 und verzeichnete danach einen anhaltenden Abwärtstrend mit zwischenzeitlichen Erholungsphasen.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20221.969 €/m²6,92 €/m²23.7+7.3%
20231.854 €/m²7,22 €/m²21.4-9.8%
20241.857 €/m²7,57 €/m²20.4-4.5%
20251.900 €/m²7,93 €/m²20.0-2.3%
20261.934 €/m²8,12 €/m²19.8-0.6%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spannweite zwischen den benachbarten Stadtteilen: Während das Westviertel mit 2.819 €/m² und der Stadtkern mit 2.757 €/m² die höchsten Preise aufweisen, liegt das Ostviertel mit 1.907 €/m² am günstigsten. Besonders auffällig ist die Preissteigerung in Katernberg mit 4,3 % zum Vorjahr, während Altenessen-Nord mit 1,6 % die geringste Veränderung verzeichnet.

Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Das Westviertel führt mit 9,43 €/m², gefolgt vom Stadtkern mit 9,38 €/m², während Katernberg mit 8,13 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen ragt Vogelheim mit 4,0 % heraus, während Katernberg trotz der starken Kaufpreisentwicklung nur einen Anstieg von 2,8 % verzeichnet.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Nordviertel2.121 €/m²+2.0%8,54 €/m²+3.0%
Vogelheim2.267 €/m²+3.0%8,15 €/m²+4.0%
Stoppenberg2.201 €/m²+3.0%8,33 €/m²+3.1%
Altenessen-Nord2.069 €/m²+1.6%8,25 €/m²+3.9%
Bochold2.140 €/m²+2.8%8,21 €/m²+3.1%
Westviertel2.819 €/m²+2.1%9,43 €/m²+3.4%
Ostviertel1.908 €/m²+2.7%8,48 €/m²+3.8%
Stadtkern2.758 €/m²+2.2%9,38 €/m²+3.4%
Bergeborbeck2.105 €/m²+2.3%8,40 €/m²+3.5%
Katernberg2.097 €/m²+4.3%8,13 €/m²+2.8%
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Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Altenessen-Süd 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Altenessen-Süd kann man den Bodenrichtwert in Essen-Altenessen-Süd heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 268 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 185 €/m² bis 330 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Altenessen-Süd entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
11,83 €/m²
Q1 2026
Q
1.28%
Y
3.32%
Wohnungen
8,12 €/m²
Q1 2026
Q
1.75%
Y
3.44%

Mietspiegel für Häuser in Essen-Altenessen-Süd

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Altenessen-Süd liegt aktuell bei 11,83 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,45 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,9% gestiegen – von 8,9 €/m² auf 11,83 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,77 €/m²+6.9%9,15 €/m²14,21 €/m²
202310,29 €/m²+5.4%9,69 €/m²14,92 €/m²
202410,95 €/m²+6.4%10,24 €/m²16,13 €/m²
202511,78 €/m²+7.5%11,01 €/m²17,27 €/m²
202611,83 €/m²+0.5%11,46 €/m²17,03 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Altenessen-Süd

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Altenessen-Süd liegt aktuell bei 8,12 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,85 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,3% gestiegen – von 6,48 €/m² auf 8,12 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20226,92 €/m²+4.4%6,47 €/m²10,69 €/m²
20237,21 €/m²+4.3%6,79 €/m²11,03 €/m²
20247,57 €/m²+5.0%7,08 €/m²11,62 €/m²
20257,93 €/m²+4.7%7,48 €/m²12,16 €/m²
20268,12 €/m²+2.4%7,81 €/m²12,37 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Altenessen-Süd 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.

Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mülheim an der Ruhr3.636 €/m²-1.1%2.684 €/m²+3.4%
Velbert3.210 €/m²+1.8%2.470 €/m²+5.3%
Heiligenhaus3.470 €/m²+3.1%2.626 €/m²+5.5%
Hattingen3.577 €/m²+3.6%2.538 €/m²+0.9%
Gelsenkirchen3.050 €/m²-0.5%1.994 €/m²+1.8%
Oberhausen3.071 €/m²+0.9%2.326 €/m²+5.5%
Bochum3.597 €/m²+0.9%2.633 €/m²+1.1%
Gladbeck3.160 €/m²+5.5%2.106 €/m²-0.4%
Wülfrath3.377 €/m²+4.1%2.600 €/m²+5.4%
Ratingen4.377 €/m²+2.8%3.416 €/m²+3.6%

Mietspiegel der Region

Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.

Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mülheim an der Ruhr12,93 €/m²-4.4%9,29 €/m²+2.6%
Velbert11,94 €/m²+0.3%8,43 €/m²+1.4%
Heiligenhaus12,48 €/m²+0.5%9,30 €/m²+3.1%
Hattingen11,80 €/m²+2.0%8,55 €/m²+2.8%
Gelsenkirchen10,84 €/m²+1.6%7,19 €/m²+0.4%
Oberhausen11,45 €/m²-4.1%8,40 €/m²+2.7%
Bochum12,14 €/m²-4.0%8,70 €/m²+3.3%
Gladbeck10,69 €/m²+1.8%7,72 €/m²+4.3%
Wülfrath11,78 €/m²-0.4%9,45 €/m²+2.2%
Ratingen14,98 €/m²+0.3%11,38 €/m²+3.5%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Altenessen-Süd?

Die Immobilienpreise in Essen-Altenessen-Süd werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Altenessen-Süd besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Altenessen-Süd

Die Hauspreise in Essen-Altenessen-Süd sind von 2.646 €/m² Q1 2021 auf 2.956 €/m² gestiegen (11,72%). Die Wohnungspreise sind von 1.635 €/m² auf 1.934 €/m² gestiegen (18,29%).

Aktuell kosten Häuser in Essen-Altenessen-Süd durchschnittlich 2.956 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.934 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 268 €/m² mit einer Preisspanne von 185 - 330 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,79% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,79%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Altenessen-Süd haben sich um 3,32% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,44% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Altenessen-Süd liegt aktuell bei 20,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 19,8 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Altenessen-Süd ihren Höchstwert von 3.152 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.646 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.015 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.635 €/m² im Q1 2021.