Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Altenessen-Nord 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Altenessen-Nord entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Altenessen-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 2.923 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Altenessen-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 2.074 €/m².
Hauspreise in Essen-Altenessen-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Altenessen-Nord liegt aktuell bei 2.923 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.867 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,6% gestiegen – von 2.595 €/m² auf 2.923 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Altenessen-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Altenessen-Nord liegt aktuell bei 2.074 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.975 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,5% gestiegen – von 1.765 €/m² auf 2.074 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Essen.
Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Altenessen-Nord entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Altenessen-Nord entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser von 2.595 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.923 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 12,6% über den gesamten Zeitraum entspricht. Der Höchststand wurde im dritten Quartal 2022 mit 3.087 €/m² erreicht, gefolgt von einem deutlichen Rückgang bis Anfang 2023 auf 2.916 €/m² und einer anschließenden Seitwärtsbewegung zwischen 2.800 €/m² und 2.900 €/m². Die Mietpreise stiegen kontinuierlich von 8,62 €/m² auf 11,49 €/m², was einer Steigerung von 33,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,1 im ersten Quartal 2021 auf 21,2 im ersten Quartal 2026 und sank damit um 15,5%. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, die sich im gesamten Betrachtungszeitraum um mehr als ein Drittel erhöhten. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Anfang 2022 und Anfang 2023, als dieser von 27,5 auf 24,8 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.063 €/m² | 9,43 €/m² | 27.1 | +4.2% |
| 2023 | 2.888 €/m² | 9,96 €/m² | 24.2 | -10.7% |
| 2024 | 2.845 €/m² | 10,60 €/m² | 22.4 | -7.5% |
| 2025 | 2.895 €/m² | 11,34 €/m² | 21.3 | -4.9% |
| 2026 | 2.923 €/m² | 11,49 €/m² | 21.2 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen von Altenessen-Nord eine Preisspanne von 2.758 €/m² in Vogelheim bis 3.167 €/m² in Stoppenberg. Besonders dynamisch entwickelte sich Ostviertel mit einem Preisanstieg von 3,8 % auf 3.050 €/m², während Stoppenberg mit 0,1 % die geringste Veränderung zum Vorjahr verzeichnete.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 11,08 €/m² in Karnap und 12,51 €/m² in Ostviertel. Auffällig ist, dass nahezu alle Stadtteile rückläufige Mietpreise aufweisen, wobei Katernberg mit -3,3 % den stärksten Rückgang verzeichnet, während Ostviertel als einziger Stadtteil mit +0,6 % einen leichten Anstieg zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Karnap | 2.859 €/m² | +2.4% | 11,08 €/m² | -2.3% |
| Vogelheim | 2.759 €/m² | +2.1% | 11,72 €/m² | -0.9% |
| Katernberg | 2.789 €/m² | +1.1% | 11,36 €/m² | -3.3% |
| Altenessen-Süd | 2.963 €/m² | +1.2% | 11,86 €/m² | -1.4% |
| Stoppenberg | 3.167 €/m² | +0.1% | 12,19 €/m² | -1.8% |
| Bergeborbeck | 3.051 €/m² | +2.0% | 11,71 €/m² | -2.4% |
| Schonnebeck | 3.009 €/m² | +1.1% | 11,63 €/m² | -2.2% |
| Nordviertel | 3.033 €/m² | +0.7% | 12,11 €/m² | -0.3% |
| Bochold | 3.055 €/m² | +0.5% | 11,58 €/m² | -2.9% |
| Ostviertel | 3.051 €/m² | +3.8% | 12,51 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Altenessen-Nord entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Altenessen-Nord zeigen sich über den Fünfjahreszeitraum deutliche Preisbewegungen: Die Kaufpreise stiegen von 1.765 €/m² im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.141 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis Ende 2023 auf 1.936 €/m² zurückfielen und anschließend wieder auf aktuell 2.074 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 6,60 €/m² auf 8,27 €/m², wobei der Anstieg mit insgesamt 25,3 % deutlich moderater ausfiel als die zwischenzeitlichen Schwankungen bei den Kaufpreisen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten Quartal 2023 mit 23,3 seinen Höhepunkt und sank bis zum vierten Quartal 2024 auf 21,2, bevor er sich bei aktuell 20,9 stabilisierte. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Rückgang der Kaufpreise zwischen Mitte 2022 und Ende 2023 im Vergleich zu den weiterhin steigenden Mieten, während die jüngste Erholung der Kaufpreise seit Anfang 2024 den Faktor weitgehend konstant hält.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.097 €/m² | 7,02 €/m² | 24.9 | +7.2% |
| 2023 | 1.979 €/m² | 7,33 €/m² | 22.5 | -9.6% |
| 2024 | 1.983 €/m² | 7,67 €/m² | 21.5 | -4.4% |
| 2025 | 2.018 €/m² | 8,00 €/m² | 21.0 | -2.4% |
| 2026 | 2.074 €/m² | 8,27 €/m² | 20.9 | -0.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Vogelheim mit 2.266 €/m² als teuerster Stadtteil, während Ostviertel mit 1.907 €/m² und Altenessen-Süd mit 1.938 €/m² die günstigsten Lagen darstellen. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Katernberg mit 4,3 %, während Schonnebeck mit 1,8 % den geringsten Zuwachs aufweist.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 8,01 €/m² in Schonnebeck und 8,54 €/m² im Nordviertel. Die höchsten Mietsteigerungen zeigen Altenessen-Süd mit 4,2 % und Vogelheim mit 4,0 %, während Katernberg mit 2,8 % den moderatesten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Karnap | 2.014 €/m² | +3.2% | 8,11 €/m² | +3.6% |
| Vogelheim | 2.267 €/m² | +3.0% | 8,15 €/m² | +4.0% |
| Katernberg | 2.097 €/m² | +4.3% | 8,13 €/m² | +2.8% |
| Altenessen-Süd | 1.938 €/m² | +2.6% | 8,14 €/m² | +4.2% |
| Stoppenberg | 2.201 €/m² | +3.0% | 8,33 €/m² | +3.1% |
| Bergeborbeck | 2.105 €/m² | +2.3% | 8,40 €/m² | +3.5% |
| Schonnebeck | 2.238 €/m² | +1.8% | 8,01 €/m² | +3.1% |
| Nordviertel | 2.121 €/m² | +2.0% | 8,54 €/m² | +3.0% |
| Bochold | 2.140 €/m² | +2.8% | 8,21 €/m² | +3.1% |
| Ostviertel | 1.908 €/m² | +2.7% | 8,48 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Altenessen-Nord.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Altenessen-Nord 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Altenessen-Nord kann man den Bodenrichtwert in Essen-Altenessen-Nord heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 227 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 90 €/m² bis 280 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Altenessen-Nord entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Altenessen-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Altenessen-Nord liegt aktuell bei 11,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,3% gestiegen – von 8,62 €/m² auf 11,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,43 €/m² | +6.8% | 8,67 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2023 | 9,96 €/m² | +5.6% | 9,17 €/m² | 14,11 €/m² |
| 2024 | 10,60 €/m² | +6.5% | 9,69 €/m² | 15,30 €/m² |
| 2025 | 11,34 €/m² | +7.0% | 10,40 €/m² | 16,41 €/m² |
| 2026 | 11,49 €/m² | +1.3% | 10,83 €/m² | 16,13 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Altenessen-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Altenessen-Nord liegt aktuell bei 8,27 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,88 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,3% gestiegen – von 6,6 €/m² auf 8,27 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,02 €/m² | +4.2% | 6,41 €/m² | 11,02 €/m² |
| 2023 | 7,33 €/m² | +4.4% | 6,71 €/m² | 11,37 €/m² |
| 2024 | 7,67 €/m² | +4.7% | 7,02 €/m² | 11,97 €/m² |
| 2025 | 8,00 €/m² | +4.3% | 7,37 €/m² | 12,56 €/m² |
| 2026 | 8,27 €/m² | +3.3% | 7,69 €/m² | 12,75 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Altenessen-Nord 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Altenessen-Nord?
Die Immobilienpreise in Essen-Altenessen-Nord werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Altenessen-Nord besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Altenessen-Nord
Die Hauspreise in Essen-Altenessen-Nord sind von 2.595 €/m² Q1 2021 auf 2.923 €/m² gestiegen (12,64%). Die Wohnungspreise sind von 1.765 €/m² auf 2.074 €/m² gestiegen (17,51%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Altenessen-Nord durchschnittlich 2.923 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.074 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 227 €/m² mit einer Preisspanne von 90 - 280 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,95% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Altenessen-Nord haben sich um 4,45% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,95% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Altenessen-Nord liegt aktuell bei 21,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Altenessen-Nord ihren Höchstwert von 3.087 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.595 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.141 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.765 €/m² im Q1 2021.