Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Düsseldorf-Urdenbach 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Düsseldorf-Urdenbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Düsseldorf-Urdenbach liegt durchschnittlich bei ca. 5.881 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Urdenbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.131 €/m².
Hauspreise in Düsseldorf-Urdenbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Düsseldorf-Urdenbach liegt aktuell bei 5.881 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.843 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,4% gestiegen – von 5.528 €/m² auf 5.881 €/m².
Wohnungspreise in Düsseldorf-Urdenbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Urdenbach liegt aktuell bei 4.131 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.060 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,3% gestiegen – von 3.780 €/m² auf 4.131 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Düsseldorf-Urdenbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Düsseldorf-Urdenbach zeigen über den gesamten Betrachtungszeitraum von fünf Jahren einen Rückgang von 6.226 €/m² im ersten Quartal 2022 auf 5.881 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Minus von 5,5 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegensätzlich und stiegen im gleichen Zeitraum von 12,71 €/m² auf 15,09 €/m², was einer Steigerung von 18,7 % entspricht. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 6.378 €/m² im zweiten Quartal 2022 sanken die Kaufpreise kontinuierlich, während die Mieten nahezu durchgängig anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 40,8 im ersten Quartal 2022 auf 32,5 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 20,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten kürzerer Amortisationszeiten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.269 €/m² | 12,90 €/m² | 40.5 | +3.8% |
| 2023 | 5.920 €/m² | 13,64 €/m² | 36.2 | -10.7% |
| 2024 | 5.747 €/m² | 14,32 €/m² | 33.4 | -7.5% |
| 2025 | 5.821 €/m² | 15,19 €/m² | 31.9 | -4.5% |
| 2026 | 5.881 €/m² | 15,09 €/m² | 32.5 | +1.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Urdenbach zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spreizung: Während Benrath mit 5.734 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegt Hellerhof mit 4.294 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Besonders dynamisch entwickelten sich die Kaufpreise in Himmelgeist mit einem Anstieg von 6,2 % und in Itter mit 5,9 % zum Vorjahr.
Bei den Mietpreisen führt Wersten mit 15,75 €/m², während Hellerhof mit 13,30 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Auffällig ist, dass sämtliche Stadtteile rückläufige Mietpreise aufweisen, wobei Reisholz mit -3,0 % den stärksten Rückgang zeigt, während Wersten mit -1,1 % den geringsten Verlust verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Garath | 4.525 €/m² | +2.9% | 14,21 €/m² | -1.7% |
| Benrath | 5.734 €/m² | +1.5% | 14,84 €/m² | -2.1% |
| Hellerhof | 4.294 €/m² | +3.2% | 13,30 €/m² | -2.0% |
| Reisholz | 4.665 €/m² | +1.4% | 14,03 €/m² | -3.0% |
| Itter | 5.066 €/m² | +5.8% | 15,04 €/m² | -1.4% |
| Holthausen | 4.712 €/m² | +3.3% | 15,04 €/m² | -2.5% |
| Hassels | 4.570 €/m² | +2.1% | 13,78 €/m² | -2.2% |
| Himmelgeist | 5.392 €/m² | +6.2% | 15,11 €/m² | -1.4% |
| Wersten | 5.107 €/m² | +2.8% | 15,75 €/m² | -1.1% |
| Unterbach | 5.245 €/m² | +1.8% | 14,55 €/m² | -1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Düsseldorf-Urdenbach entwickelt (2020-2026)?
In Düsseldorf-Urdenbach zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem ersten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 3.780 €/m² auf den Höchststand von 4.448 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Werten bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.964 €/m². Seitdem ist wieder eine Erholung zu beobachten, aktuell liegt der Kaufpreis bei 4.131 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum stetig aufwärts von 9,63 €/m² auf 12,31 €/m², was einem Anstieg von 27,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete einen Rückgang von 32,7 im ersten Quartal 2021 auf aktuell 28,0, wobei der Höchstwert von 36,6 im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus der Überlagerung zweier gegenläufiger Effekte: Während die Mietpreise kontinuierlich um 1,0 % bis 2,4 % pro Quartal stiegen, durchliefen die Kaufpreise nach 2022 eine Phase mit negativen Veränderungsraten von bis zu -3,5 % pro Quartal, was den Faktor entsprechend reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.384 €/m² | 10,17 €/m² | 35.9 | +4.9% |
| 2023 | 4.102 €/m² | 10,70 €/m² | 32.0 | -11.1% |
| 2024 | 4.014 €/m² | 11,23 €/m² | 29.8 | -6.8% |
| 2025 | 4.087 €/m² | 11,83 €/m² | 28.8 | -3.3% |
| 2026 | 4.131 €/m² | 12,31 €/m² | 28.0 | -2.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Benrath mit 4.174 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Wersten mit 4.156 €/m² und Himmelgeist mit 4.138 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Garath mit 3.373 €/m², während Reisholz mit +2,9 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet und Itter als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,3 % aufweist.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Himmelgeist mit 12,85 €/m² und Itter mit 12,82 €/m², während Hellerhof mit 11,53 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Itter mit einem Anstieg von +5,5 % hervor, gefolgt von Himmelgeist mit +5,1 % und Hellerhof mit +4,8 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Garath | 3.374 €/m² | +1.4% | 11,55 €/m² | +4.5% |
| Benrath | 4.175 €/m² | +1.0% | 12,59 €/m² | +3.9% |
| Hellerhof | 3.545 €/m² | +2.5% | 11,53 €/m² | +4.8% |
| Reisholz | 3.694 €/m² | +3.0% | 11,74 €/m² | +3.2% |
| Itter | 4.038 €/m² | -0.3% | 12,82 €/m² | +5.5% |
| Holthausen | 3.672 €/m² | +0.5% | 12,26 €/m² | +4.8% |
| Hassels | 3.625 €/m² | +2.1% | 11,71 €/m² | +2.8% |
| Himmelgeist | 4.138 €/m² | +0.2% | 12,85 €/m² | +5.1% |
| Wersten | 4.157 €/m² | +2.0% | 12,54 €/m² | +4.3% |
| Unterbach | 3.782 €/m² | +1.7% | 12,00 €/m² | +2.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Düsseldorf-Urdenbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Düsseldorf-Urdenbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Düsseldorf-Urdenbach kann man den Bodenrichtwert in Düsseldorf-Urdenbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 734 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 1.650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Düsseldorf-Urdenbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Düsseldorf-Urdenbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Urdenbach liegt aktuell bei 15,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,81 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 29,1% gestiegen – von 11,69 €/m² auf 15,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,89 €/m² | +6.5% | 10,90 €/m² | 18,90 €/m² |
| 2023 | 13,64 €/m² | +5.8% | 11,47 €/m² | 20,22 €/m² |
| 2024 | 14,32 €/m² | +5.0% | 11,99 €/m² | 21,50 €/m² |
| 2025 | 15,19 €/m² | +6.1% | 12,74 €/m² | 22,43 €/m² |
| 2026 | 15,09 €/m² | -0.7% | 13,00 €/m² | 21,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Düsseldorf-Urdenbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Düsseldorf-Urdenbach liegt aktuell bei 12,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,8% gestiegen – von 9,63 €/m² auf 12,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,17 €/m² | +4.1% | 8,94 €/m² | 15,72 €/m² |
| 2023 | 10,70 €/m² | +5.2% | 9,40 €/m² | 16,44 €/m² |
| 2024 | 11,22 €/m² | +5.0% | 9,81 €/m² | 17,43 €/m² |
| 2025 | 11,82 €/m² | +5.3% | 10,42 €/m² | 18,48 €/m² |
| 2026 | 12,31 €/m² | +4.1% | 11,04 €/m² | 18,75 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Düsseldorf-Urdenbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 5.545 €/m² für Häuser und 4.416 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 0,7% bei Häusern und 2,0% bei Wohnungen moderat ausfallen. Meerbusch liegt mit 5.171 €/m² für Häuser deutlich näher an Düsseldorfs Niveau als die übrigen Nachbarstädte, während Heiligenhaus mit 3.470 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen durchweg höhere Wachstumsraten als Düsseldorf: Besonders Heiligenhaus verzeichnet mit 5,5% den stärksten Anstieg bei Wohnungspreisen, während Kaarst mit 4,1% und Ratingen mit 3,6% ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse aufweisen. Bei den Häusern entwickelten sich Erkrath mit 3,3% und Heiligenhaus mit 3,1% am dynamischsten, während Dormagen mit nur 0,1% nahezu stagnierende Preise zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Neuss | 4.105 €/m² | +2.0% | 3.325 €/m² | +3.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
Mietspiegel der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 16,03 €/m² für Häuser und 12,99 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Meerbusch folgt mit 15,69 €/m² für Häuser als teuerstes Umland, während Dormagen und Heiligenhaus mit jeweils rund 12,50 €/m² die günstigsten Hausmieten aufweisen.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Wohnungen: Düsseldorf verzeichnet mit 5,1% die stärkste Steigerung zum Vorjahr, während bei den Häusern mit 1,9% ein moderates Wachstum zu beobachten ist. Erkrath ist die einzige Nachbarstadt mit rückläufigen Hausmieten (-0,9%), während die übrigen Kommunen stagnierende oder leicht steigende Werte zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Neuss | 13,66 €/m² | 0.0% | 10,61 €/m² | +1.7% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Düsseldorf-Urdenbach?
Die Immobilienpreise in Düsseldorf-Urdenbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Düsseldorf-Urdenbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Düsseldorf-Urdenbach
Die Hauspreise in Düsseldorf-Urdenbach sind von 5.528 €/m² Q2 2021 auf 5.881 €/m² gestiegen (6,39%). Die Wohnungspreise sind von 3.780 €/m² auf 4.131 €/m² gestiegen (9,29%).
Aktuell kosten Häuser in Düsseldorf-Urdenbach durchschnittlich 5.881 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.131 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 734 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 1650 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,64% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,74%. Die Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Urdenbach haben sich um 1,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,94% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Düsseldorf-Urdenbach liegt aktuell bei 32,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Düsseldorf-Urdenbach ihren Höchstwert von 6.378 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.464 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.448 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.780 €/m² im Q1 2021.