Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Düsseldorf-Reisholz 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Düsseldorf-Reisholz entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Düsseldorf-Reisholz liegt durchschnittlich bei ca. 4.684 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Reisholz liegt durchschnittlich bei ca. 3.709 €/m².
Hauspreise in Düsseldorf-Reisholz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Düsseldorf-Reisholz liegt aktuell bei 4.684 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.628 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,4% gestiegen – von 4.362 €/m² auf 4.684 €/m².
Wohnungspreise in Düsseldorf-Reisholz
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Reisholz liegt aktuell bei 3.709 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.626 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11,9% gestiegen – von 3.315 €/m² auf 3.709 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Düsseldorf-Reisholz entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Düsseldorf-Reisholz zeigen in den letzten fünf Jahren einen volatilen Verlauf: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 4.362 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.056 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf aktuell 4.684 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 11,14 €/m² auf 14,09 €/m², wobei der Anstieg insbesondere in den Jahren 2023 und 2024 erfolgte.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich markant von 34,8 Anfang 2022 auf mittlerweile 27,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten der Käufer verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.978 €/m² | 12,01 €/m² | 34.6 | +4.6% |
| 2023 | 4.691 €/m² | 12,67 €/m² | 30.9 | -10.7% |
| 2024 | 4.559 €/m² | 13,32 €/m² | 28.5 | -7.5% |
| 2025 | 4.622 €/m² | 14,14 €/m² | 27.2 | -4.5% |
| 2026 | 4.684 €/m² | 14,09 €/m² | 27.7 | +1.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Urdenbach mit 5.875 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Benrath mit 5.734 €/m² und Himmelgeist mit 5.391 €/m². Am günstigsten liegen die Kaufpreise in Hassels mit 4.570 €/m², Eller mit 4.628 €/m² und Holthausen mit 4.712 €/m². Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichneten Himmelgeist mit +6,2% und Itter mit +5,9%.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 13,78 €/m² in Hassels und 15,75 €/m² in Wersten, wobei auch Eller mit 15,15 €/m² und Himmelgeist mit 15,11 €/m² zu den hochpreisigen Stadtteilen zählen. Auffällig ist, dass alle Stadtteile rückläufige Mietpreise verzeichnen, wobei Holthausen mit -2,5% und Hassels mit -2,2% die stärksten Rückgänge aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hassels | 4.570 €/m² | +2.1% | 13,78 €/m² | -2.2% |
| Holthausen | 4.712 €/m² | +3.3% | 15,04 €/m² | -2.5% |
| Benrath | 5.734 €/m² | +1.5% | 14,84 €/m² | -2.1% |
| Eller | 4.629 €/m² | +1.9% | 15,15 €/m² | -0.3% |
| Wersten | 5.107 €/m² | +2.8% | 15,75 €/m² | -1.1% |
| Itter | 5.066 €/m² | +5.8% | 15,04 €/m² | -1.4% |
| Unterbach | 5.245 €/m² | +1.8% | 14,55 €/m² | -1.8% |
| Vennhausen | 4.805 €/m² | +2.2% | 14,54 €/m² | -1.6% |
| Himmelgeist | 5.392 €/m² | +6.2% | 15,11 €/m² | -1.4% |
| Urdenbach | 5.876 €/m² | +0.7% | 15,08 €/m² | -0.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Düsseldorf-Reisholz entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Düsseldorf-Reisholz zeigen über den Beobachtungszeitraum einen Anstieg von 3.315 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.709 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 3.992 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Peak sanken die Preise bis zum ersten Quartal 2023 deutlich auf 3.741 €/m² und stabilisierten sich anschließend auf einem Niveau zwischen 3.550 €/m² und 3.710 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 9,35 €/m² auf 11,79 €/m², was einem Gesamtanstieg von 26,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 29,5 im ersten Quartal 2021 auf aktuell 26,2 im ersten Quartal 2026, nachdem er im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert von 33,8 erreicht hatte. Der Rückgang des Faktors seit dem Peak resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.924 €/m² | 9,82 €/m² | 33.3 | +5.8% |
| 2023 | 3.664 €/m² | 10,28 €/m² | 29.7 | -10.8% |
| 2024 | 3.590 €/m² | 10,76 €/m² | 27.8 | -6.4% |
| 2025 | 3.660 €/m² | 11,39 €/m² | 26.8 | -3.6% |
| 2026 | 3.709 €/m² | 11,79 €/m² | 26.2 | -2.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Reisholz zeigen sich deutliche Preisunterschiede bei den Kaufpreisen für Wohnungen: Während Benrath mit 4.174 €/m² und Wersten mit 4.156 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegen Hassels mit 3.625 €/m² und Holthausen mit 3.672 €/m² am unteren Ende der Preisspanne. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen -0,3% in Itter und 2,1% in Hassels.
Bei den Mietpreisen führen Himmelgeist mit 12,85 €/m² und Itter mit 12,82 €/m², während Hassels mit 11,71 €/m² das günstigste Mietniveau bietet. Besonders auffällig sind die Mietpreissteigerungen in Itter mit 5,5% und Himmelgeist mit 5,1%, während Unterbach mit 2,4% die geringste Dynamik zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hassels | 3.625 €/m² | +2.1% | 11,71 €/m² | +2.8% |
| Holthausen | 3.672 €/m² | +0.5% | 12,26 €/m² | +4.8% |
| Benrath | 4.175 €/m² | +1.0% | 12,59 €/m² | +3.9% |
| Eller | 3.832 €/m² | +2.1% | 12,00 €/m² | +3.5% |
| Wersten | 4.157 €/m² | +2.0% | 12,54 €/m² | +4.3% |
| Itter | 4.038 €/m² | -0.3% | 12,82 €/m² | +5.5% |
| Unterbach | 3.782 €/m² | +1.7% | 12,00 €/m² | +2.4% |
| Vennhausen | 3.943 €/m² | +1.3% | 12,47 €/m² | +2.7% |
| Himmelgeist | 4.138 €/m² | +0.2% | 12,85 €/m² | +5.1% |
| Urdenbach | 4.127 €/m² | +0.8% | 12,30 €/m² | +4.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Düsseldorf-Reisholz.
Aktuelle Grundstückspreise in Düsseldorf-Reisholz 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Düsseldorf-Reisholz kann man den Bodenrichtwert in Düsseldorf-Reisholz heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 874 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 760 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Düsseldorf-Reisholz entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Düsseldorf-Reisholz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Reisholz liegt aktuell bei 14,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,5% gestiegen – von 11,14 €/m² auf 14,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,01 €/m² | +6.1% | 11,61 €/m² | 17,58 €/m² |
| 2023 | 12,67 €/m² | +5.5% | 12,29 €/m² | 18,80 €/m² |
| 2024 | 13,31 €/m² | +5.1% | 12,84 €/m² | 20,05 €/m² |
| 2025 | 14,14 €/m² | +6.2% | 13,55 €/m² | 20,83 €/m² |
| 2026 | 14,09 €/m² | -0.4% | 13,81 €/m² | 20,28 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Düsseldorf-Reisholz
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Düsseldorf-Reisholz liegt aktuell bei 11,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,2 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,1% gestiegen – von 9,35 €/m² auf 11,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,82 €/m² | +3.9% | 9,49 €/m² | 14,78 €/m² |
| 2023 | 10,28 €/m² | +4.7% | 10,01 €/m² | 15,50 €/m² |
| 2024 | 10,76 €/m² | +4.6% | 10,40 €/m² | 16,39 €/m² |
| 2025 | 11,38 €/m² | +5.8% | 11,06 €/m² | 17,20 €/m² |
| 2026 | 11,79 €/m² | +3.6% | 11,58 €/m² | 17,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Düsseldorf-Reisholz 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 5.545 €/m² für Häuser und 4.416 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 0,7% bei Häusern und 2,0% bei Wohnungen moderat ausfallen. Meerbusch liegt mit 5.171 €/m² für Häuser deutlich näher an Düsseldorfs Niveau als die übrigen Nachbarstädte, während Heiligenhaus mit 3.470 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen durchweg höhere Wachstumsraten als Düsseldorf: Besonders Heiligenhaus verzeichnet mit 5,5% den stärksten Anstieg bei Wohnungspreisen, während Kaarst mit 4,1% und Ratingen mit 3,6% ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse aufweisen. Bei den Häusern entwickelten sich Erkrath mit 3,3% und Heiligenhaus mit 3,1% am dynamischsten, während Dormagen mit nur 0,1% nahezu stagnierende Preise zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Neuss | 4.105 €/m² | +2.0% | 3.325 €/m² | +3.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
Mietspiegel der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 16,03 €/m² für Häuser und 12,99 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Meerbusch folgt mit 15,69 €/m² für Häuser als teuerstes Umland, während Dormagen und Heiligenhaus mit jeweils rund 12,50 €/m² die günstigsten Hausmieten aufweisen.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Wohnungen: Düsseldorf verzeichnet mit 5,1% die stärkste Steigerung zum Vorjahr, während bei den Häusern mit 1,9% ein moderates Wachstum zu beobachten ist. Erkrath ist die einzige Nachbarstadt mit rückläufigen Hausmieten (-0,9%), während die übrigen Kommunen stagnierende oder leicht steigende Werte zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Neuss | 13,66 €/m² | 0.0% | 10,61 €/m² | +1.7% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Düsseldorf-Reisholz?
Die Immobilienpreise in Düsseldorf-Reisholz werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Düsseldorf-Reisholz besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Düsseldorf-Reisholz
Die Hauspreise in Düsseldorf-Reisholz sind von 4.362 €/m² Q2 2021 auf 4.684 €/m² gestiegen (7,38%). Die Wohnungspreise sind von 3.315 €/m² auf 3.709 €/m² gestiegen (11,89%).
Aktuell kosten Häuser in Düsseldorf-Reisholz durchschnittlich 4.684 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.709 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 874 €/m² mit einer Preisspanne von 760 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,21% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,29%. Die Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Reisholz haben sich um 2,47% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,27% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Düsseldorf-Reisholz liegt aktuell bei 27,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Düsseldorf-Reisholz ihren Höchstwert von 5.056 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.320 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.992 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.315 €/m² im Q1 2021.