Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Düsseldorf-Unterbach 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Düsseldorf-Unterbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Düsseldorf-Unterbach liegt durchschnittlich bei ca. 5.255 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Unterbach liegt durchschnittlich bei ca. 3.789 €/m².
Hauspreise in Düsseldorf-Unterbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Düsseldorf-Unterbach liegt aktuell bei 5.255 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.221 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,6% gestiegen – von 4.883 €/m² auf 5.255 €/m².
Wohnungspreise in Düsseldorf-Unterbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Unterbach liegt aktuell bei 3.789 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.723 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,4% gestiegen – von 3.432 €/m² auf 3.789 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Düsseldorf-Unterbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Düsseldorf-Unterbach zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine Aufwärtsbewegung von 4.883 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 5.255 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 7,6 % entspricht. Der Höhepunkt wurde im zweiten Quartal 2022 mit 5.693 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 und einer anschließenden Stabilisierung auf dem aktuellen Niveau. Die Mietpreise entwickelten sich von 11,40 €/m² auf 14,58 €/m², was einer Steigerung von 27,9 % entspricht und damit deutlich dynamischer ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 35,7 im ersten Quartal 2021 auf 30,0 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 38,3 im zweiten Quartal 2022 verzeichnet wurde. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierender oder rückläufiger Kaufpreisentwicklung seit dem Höhepunkt Mitte 2022, wodurch sich die Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.596 €/m² | 12,44 €/m² | 37.5 | +4.3% |
| 2023 | 5.279 €/m² | 13,14 €/m² | 33.5 | -10.7% |
| 2024 | 5.140 €/m² | 13,84 €/m² | 31.0 | -7.5% |
| 2025 | 5.207 €/m² | 14,69 €/m² | 29.5 | -4.6% |
| 2026 | 5.255 €/m² | 14,58 €/m² | 30.0 | +1.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Unterbach zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Preisspanne: Benrath führt mit 5.734 €/m² das obere Segment an, gefolgt von Gerresheim mit 5.260 €/m², während Lierenfeld mit 4.418 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich durchweg im positiven Bereich, wobei Holthausen mit +3,3 % und Lierenfeld mit +3,1 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Bei den Mietpreisen liegt Wersten mit 15,75 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt von Eller mit 15,15 €/m² und Holthausen mit 15,04 €/m², während Hassels mit 13,78 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Auffällig ist, dass alle betrachteten Stadtteile rückläufige Mietpreise verzeichnen, wobei Gerresheim mit -3,1 % und Reisholz mit -3,0 % die stärksten Rückgänge zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hassels | 4.570 €/m² | +2.1% | 13,78 €/m² | -2.2% |
| Vennhausen | 4.805 €/m² | +2.2% | 14,54 €/m² | -1.6% |
| Reisholz | 4.665 €/m² | +1.4% | 14,03 €/m² | -3.0% |
| Eller | 4.629 €/m² | +1.9% | 15,15 €/m² | -0.3% |
| Benrath | 5.734 €/m² | +1.5% | 14,84 €/m² | -2.1% |
| Gerresheim | 5.260 €/m² | +1.6% | 14,81 €/m² | -3.1% |
| Lierenfeld | 4.419 €/m² | +3.1% | 14,47 €/m² | -0.6% |
| Holthausen | 4.712 €/m² | +3.3% | 15,04 €/m² | -2.5% |
| Wersten | 5.107 €/m² | +2.8% | 15,75 €/m² | -1.1% |
| Garath | 4.525 €/m² | +2.9% | 14,21 €/m² | -1.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Düsseldorf-Unterbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen entwickelten sich von 3.432 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.789 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 10,4 % entspricht. Nach einer deutlichen Aufwärtsphase mit einem Höchststand von 4.092 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis Anfang 2024 auf 3.646 €/m², bevor die Preise wieder moderat anzogen. Die Mietpreise stiegen kontinuierlich von 9,50 €/m² auf 12,02 €/m², was einer Steigerung von 26,5 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 30,1 im ersten Quartal 2021 auf 26,3 im ersten Quartal 2026, was eine Reduktion um 12,6 % darstellt. Diese Entwicklung resultierte aus dem Zusammenspiel von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höhepunkt 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten. Der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als dieser von 33,4 auf 28,0 sank.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.014 €/m² | 10,01 €/m² | 33.4 | +5.5% |
| 2023 | 3.752 €/m² | 10,54 €/m² | 29.7 | -11.2% |
| 2024 | 3.684 €/m² | 11,13 €/m² | 27.6 | -7.1% |
| 2025 | 3.752 €/m² | 11,81 €/m² | 26.5 | -4.0% |
| 2026 | 3.789 €/m² | 12,02 €/m² | 26.3 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Benrath mit 4.174 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Gerresheim mit 4.162 €/m² und Wersten mit 4.156 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis verzeichnet Garath mit 3.373 €/m², während auch Hassels mit 3.625 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Die Mietpreise werden von Benrath mit 12,59 €/m² angeführt, knapp vor Gerresheim mit 12,55 €/m² und Wersten mit 12,54 €/m². Beim Mietpreiswachstum sticht Holthausen mit einem Anstieg von 4,8 % hervor, während Reisholz beim Kaufpreis mit 3,0 % die stärkste Dynamik aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hassels | 3.625 €/m² | +2.1% | 11,71 €/m² | +2.8% |
| Vennhausen | 3.943 €/m² | +1.3% | 12,47 €/m² | +2.7% |
| Reisholz | 3.694 €/m² | +3.0% | 11,74 €/m² | +3.2% |
| Eller | 3.832 €/m² | +2.1% | 12,00 €/m² | +3.5% |
| Benrath | 4.175 €/m² | +1.0% | 12,59 €/m² | +3.9% |
| Gerresheim | 4.162 €/m² | +1.4% | 12,55 €/m² | +3.5% |
| Lierenfeld | 4.000 €/m² | +2.2% | 12,05 €/m² | +3.9% |
| Holthausen | 3.672 €/m² | +0.5% | 12,26 €/m² | +4.8% |
| Wersten | 4.157 €/m² | +2.0% | 12,54 €/m² | +4.3% |
| Garath | 3.374 €/m² | +1.4% | 11,55 €/m² | +4.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Düsseldorf-Unterbach.
Aktuelle Grundstückspreise in Düsseldorf-Unterbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Düsseldorf-Unterbach kann man den Bodenrichtwert in Düsseldorf-Unterbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 537 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 240 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Düsseldorf-Unterbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Düsseldorf-Unterbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Unterbach liegt aktuell bei 14,58 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,9% gestiegen – von 11,4 €/m² auf 14,58 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,44 €/m² | +6.3% | 11,55 €/m² | 18,14 €/m² |
| 2023 | 13,14 €/m² | +5.7% | 12,22 €/m² | 19,41 €/m² |
| 2024 | 13,84 €/m² | +5.3% | 12,75 €/m² | 20,56 €/m² |
| 2025 | 14,69 €/m² | +6.2% | 13,49 €/m² | 21,51 €/m² |
| 2026 | 14,58 €/m² | -0.7% | 13,75 €/m² | 20,97 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Düsseldorf-Unterbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Düsseldorf-Unterbach liegt aktuell bei 12,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,5% gestiegen – von 9,5 €/m² auf 12,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,01 €/m² | +3.7% | 9,21 €/m² | 14,98 €/m² |
| 2023 | 10,54 €/m² | +5.2% | 9,78 €/m² | 15,66 €/m² |
| 2024 | 11,13 €/m² | +5.6% | 10,15 €/m² | 16,62 €/m² |
| 2025 | 11,80 €/m² | +6.1% | 10,78 €/m² | 17,56 €/m² |
| 2026 | 12,02 €/m² | +1.8% | 11,28 €/m² | 17,56 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Düsseldorf-Unterbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 5.545 €/m² für Häuser und 4.416 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 0,7% bei Häusern und 2,0% bei Wohnungen moderat ausfallen. Meerbusch liegt mit 5.171 €/m² für Häuser deutlich näher an Düsseldorfs Niveau als die übrigen Nachbarstädte, während Heiligenhaus mit 3.470 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen durchweg höhere Wachstumsraten als Düsseldorf: Besonders Heiligenhaus verzeichnet mit 5,5% den stärksten Anstieg bei Wohnungspreisen, während Kaarst mit 4,1% und Ratingen mit 3,6% ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse aufweisen. Bei den Häusern entwickelten sich Erkrath mit 3,3% und Heiligenhaus mit 3,1% am dynamischsten, während Dormagen mit nur 0,1% nahezu stagnierende Preise zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Neuss | 4.105 €/m² | +2.0% | 3.325 €/m² | +3.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
Mietspiegel der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 16,03 €/m² für Häuser und 12,99 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Meerbusch folgt mit 15,69 €/m² für Häuser als teuerstes Umland, während Dormagen und Heiligenhaus mit jeweils rund 12,50 €/m² die günstigsten Hausmieten aufweisen.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Wohnungen: Düsseldorf verzeichnet mit 5,1% die stärkste Steigerung zum Vorjahr, während bei den Häusern mit 1,9% ein moderates Wachstum zu beobachten ist. Erkrath ist die einzige Nachbarstadt mit rückläufigen Hausmieten (-0,9%), während die übrigen Kommunen stagnierende oder leicht steigende Werte zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Neuss | 13,66 €/m² | 0.0% | 10,61 €/m² | +1.7% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Düsseldorf-Unterbach?
Die Immobilienpreise in Düsseldorf-Unterbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Düsseldorf-Unterbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Düsseldorf-Unterbach
Die Hauspreise in Düsseldorf-Unterbach sind von 4.883 €/m² Q2 2021 auf 5.255 €/m² gestiegen (7,62%). Die Wohnungspreise sind von 3.432 €/m² auf 3.789 €/m² gestiegen (10,4%).
Aktuell kosten Häuser in Düsseldorf-Unterbach durchschnittlich 5.255 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.789 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 537 €/m² mit einer Preisspanne von 240 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,65% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,77%. Die Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Unterbach haben sich um 1,96% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,62% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Düsseldorf-Unterbach liegt aktuell bei 30 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,3 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Düsseldorf-Unterbach ihren Höchstwert von 5.693 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.868 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.092 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.432 €/m² im Q1 2021.