Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Düsseldorf-Mörsenbroich 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Düsseldorf-Mörsenbroich entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Düsseldorf-Mörsenbroich liegt durchschnittlich bei ca. 5.969 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Mörsenbroich liegt durchschnittlich bei ca. 4.338 €/m².
Hauspreise in Düsseldorf-Mörsenbroich
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Düsseldorf-Mörsenbroich liegt aktuell bei 5.969 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.939 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,4% gestiegen – von 5.663 €/m² auf 5.969 €/m².
Wohnungspreise in Düsseldorf-Mörsenbroich
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Mörsenbroich liegt aktuell bei 4.338 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.257 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,5% gestiegen – von 3.961 €/m² auf 4.338 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Düsseldorf-Mörsenbroich entwickelt (2020-2026)?
In Düsseldorf-Mörsenbroich zeigen die Kaufpreise für Häuser seit Anfang 2021 einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 5.663 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 6.517 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 5.830 €/m² im dritten Quartal 2024, bevor sie sich zuletzt bei 5.969 €/m² im ersten Quartal 2026 stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen kontinuierlich von 13,37 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 16,74 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 25,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Betrachtungszeitraum von 35,3 auf 29,7, wobei der Rückgang insbesondere ab dem zweiten Quartal 2022 einsetzte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.401 €/m² | 14,40 €/m² | 37.0 | +4.3% |
| 2023 | 6.028 €/m² | 15,20 €/m² | 33.1 | -10.8% |
| 2024 | 5.876 €/m² | 16,01 €/m² | 30.6 | -7.5% |
| 2025 | 5.930 €/m² | 16,93 €/m² | 29.2 | -4.5% |
| 2026 | 5.969 €/m² | 16,74 €/m² | 29.7 | +1.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich Golzheim mit 7.976 €/m² als teuerster Standort, dicht gefolgt von Düsseltal mit 7.841 €/m², während Lichtenbroich mit 4.394 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Golzheim mit einem deutlichen Anstieg von 6,7% zum Vorjahr, während auch Pempelfort mit 3,0% eine überdurchschnittliche Steigerung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen liegt Golzheim mit 18,63 €/m² an der Spitze, gefolgt von Düsseltal mit 17,93 €/m², während Lichtenbroich mit 14,88 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Bemerkenswert ist, dass Derendorf mit 12,8% einen außergewöhnlich starken Mietpreisanstieg verzeichnet, während die meisten anderen Stadtteile leichte Rückgänge aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Düsseltal | 7.842 €/m² | +0.2% | 17,93 €/m² | +1.4% |
| Derendorf | 6.077 €/m² | +1.2% | 17,17 €/m² | +12.8% |
| Grafenberg | 6.443 €/m² | +0.8% | 17,27 €/m² | -2.4% |
| Rath | 4.801 €/m² | +1.8% | 16,03 €/m² | -3.5% |
| Pempelfort | 5.803 €/m² | +3.0% | 17,22 €/m² | -0.8% |
| Unterrath | 5.007 €/m² | +2.7% | 15,83 €/m² | -1.6% |
| Flingern Nord | 5.409 €/m² | +0.8% | 15,50 €/m² | +0.1% |
| Golzheim | 7.977 €/m² | +6.7% | 18,63 €/m² | -0.5% |
| Ludenberg | 6.342 €/m² | +2.6% | 17,11 €/m² | -2.4% |
| Lichtenbroich | 4.395 €/m² | +2.1% | 14,88 €/m² | -2.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Düsseldorf-Mörsenbroich entwickelt (2020-2026)?
In Düsseldorf-Mörsenbroich zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit Anfang 2021 einen deutlichen Anstieg von 3.961 €/m² auf 4.338 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 9,5 % entspricht. Nach einer dynamischen Wachstumsphase mit Preiszuwächsen bis zum zweiten Quartal 2022 (4.692 €/m²) folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Werten bis zum ersten Quartal 2024, bevor sich die Kaufpreise ab dem zweiten Quartal 2024 stabilisierten und moderat erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gleichen Zeitraum von 9,98 €/m² auf 12,60 €/m², was einem Zuwachs von 26,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 33,1 im ersten Quartal 2021 auf 28,7 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand bei 37,5 im zweiten Quartal 2022 lag. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Mitte 2022, als die Kaufpreise stagnierten und später sanken, während die Mieten stetig weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.635 €/m² | 10,50 €/m² | 36.8 | +4.5% |
| 2023 | 4.327 €/m² | 11,07 €/m² | 32.6 | -11.5% |
| 2024 | 4.248 €/m² | 11,61 €/m² | 30.5 | -6.4% |
| 2025 | 4.300 €/m² | 12,23 €/m² | 29.3 | -3.9% |
| 2026 | 4.338 €/m² | 12,60 €/m² | 28.7 | -2.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Mörsenbroich zeigt sich bei den Kaufpreisen für Wohnungen eine deutliche Spannbreite: Golzheim liegt mit 5.562 €/m² an der Spitze, gefolgt von Pempelfort mit 5.425 €/m², während Lichtenbroich mit 3.539 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Unterrath mit 3,2 %, während die übrigen Stadtteile moderate Zuwächse zwischen 0,7 % und 2,2 % zeigen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Golzheim mit 14,79 €/m², dicht gefolgt von Pempelfort mit 14,30 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Lichtenbroich mit 11,74 €/m². Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Derendorf mit einem überdurchschnittlichen Anstieg von 8,3 %, während die anderen Stadtteile moderate Steigerungen zwischen 3,6 % und 4,8 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Düsseltal | 5.148 €/m² | +1.0% | 13,76 €/m² | +3.6% |
| Derendorf | 4.757 €/m² | +0.7% | 13,02 €/m² | +8.3% |
| Grafenberg | 4.676 €/m² | +1.3% | 13,58 €/m² | +4.0% |
| Rath | 3.902 €/m² | +1.2% | 12,08 €/m² | +4.6% |
| Pempelfort | 5.426 €/m² | +1.0% | 14,30 €/m² | +4.0% |
| Unterrath | 4.017 €/m² | +3.2% | 12,65 €/m² | +3.6% |
| Flingern Nord | 4.555 €/m² | +1.6% | 13,20 €/m² | +3.7% |
| Golzheim | 5.563 €/m² | +2.2% | 14,79 €/m² | +3.6% |
| Ludenberg | 4.342 €/m² | +1.4% | 12,89 €/m² | +4.3% |
| Lichtenbroich | 3.540 €/m² | +1.4% | 11,74 €/m² | +4.8% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Düsseldorf-Mörsenbroich 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Düsseldorf-Mörsenbroich kann man den Bodenrichtwert in Düsseldorf-Mörsenbroich heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.120 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 640 €/m² bis 1.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Düsseldorf-Mörsenbroich entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Düsseldorf-Mörsenbroich
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Mörsenbroich liegt aktuell bei 16,74 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,2% gestiegen – von 13,37 €/m² auf 16,74 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,40 €/m² | +6.3% | 13,25 €/m² | 22,65 €/m² |
| 2023 | 15,20 €/m² | +5.5% | 13,92 €/m² | 24,22 €/m² |
| 2024 | 16,01 €/m² | +5.4% | 14,56 €/m² | 25,70 €/m² |
| 2025 | 16,93 €/m² | +5.7% | 15,45 €/m² | 26,78 €/m² |
| 2026 | 16,74 €/m² | -1.1% | 15,74 €/m² | 26,00 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Düsseldorf-Mörsenbroich
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Düsseldorf-Mörsenbroich liegt aktuell bei 12,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,2% gestiegen – von 9,98 €/m² auf 12,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,50 €/m² | +4.3% | 9,50 €/m² | 16,75 €/m² |
| 2023 | 11,07 €/m² | +5.5% | 10,03 €/m² | 17,56 €/m² |
| 2024 | 11,61 €/m² | +4.8% | 10,45 €/m² | 18,61 €/m² |
| 2025 | 12,23 €/m² | +5.4% | 11,17 €/m² | 19,51 €/m² |
| 2026 | 12,60 €/m² | +3.0% | 11,71 €/m² | 19,72 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Düsseldorf-Mörsenbroich 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 5.545 €/m² für Häuser und 4.416 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 0,7% bei Häusern und 2,0% bei Wohnungen moderat ausfallen. Meerbusch liegt mit 5.171 €/m² für Häuser deutlich näher an Düsseldorfs Niveau als die übrigen Nachbarstädte, während Heiligenhaus mit 3.470 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen durchweg höhere Wachstumsraten als Düsseldorf: Besonders Heiligenhaus verzeichnet mit 5,5% den stärksten Anstieg bei Wohnungspreisen, während Kaarst mit 4,1% und Ratingen mit 3,6% ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse aufweisen. Bei den Häusern entwickelten sich Erkrath mit 3,3% und Heiligenhaus mit 3,1% am dynamischsten, während Dormagen mit nur 0,1% nahezu stagnierende Preise zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Neuss | 4.105 €/m² | +2.0% | 3.325 €/m² | +3.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
Mietspiegel der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 16,03 €/m² für Häuser und 12,99 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Meerbusch folgt mit 15,69 €/m² für Häuser als teuerstes Umland, während Dormagen und Heiligenhaus mit jeweils rund 12,50 €/m² die günstigsten Hausmieten aufweisen.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Wohnungen: Düsseldorf verzeichnet mit 5,1% die stärkste Steigerung zum Vorjahr, während bei den Häusern mit 1,9% ein moderates Wachstum zu beobachten ist. Erkrath ist die einzige Nachbarstadt mit rückläufigen Hausmieten (-0,9%), während die übrigen Kommunen stagnierende oder leicht steigende Werte zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Neuss | 13,66 €/m² | 0.0% | 10,61 €/m² | +1.7% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Düsseldorf-Mörsenbroich?
Die Immobilienpreise in Düsseldorf-Mörsenbroich werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Düsseldorf-Mörsenbroich besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Düsseldorf-Mörsenbroich
Die Hauspreise in Düsseldorf-Mörsenbroich sind von 5.663 €/m² Q2 2021 auf 5.969 €/m² gestiegen (5,4%). Die Wohnungspreise sind von 3.961 €/m² auf 4.338 €/m² gestiegen (9,52%).
Aktuell kosten Häuser in Düsseldorf-Mörsenbroich durchschnittlich 5.969 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.338 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1120 €/m² mit einer Preisspanne von 640 - 1700 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,5% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,92%. Die Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Mörsenbroich haben sich um 1,7% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,83% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Düsseldorf-Mörsenbroich liegt aktuell bei 29,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 28,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Düsseldorf-Mörsenbroich ihren Höchstwert von 6.517 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.557 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.692 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.961 €/m² im Q1 2021.