Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Dortmund-Scharnhorst 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Dortmund-Scharnhorst entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Dortmund-Scharnhorst liegt durchschnittlich bei ca. 2.863 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Dortmund-Scharnhorst liegt durchschnittlich bei ca. 2.344 €/m².
Hauspreise in Dortmund-Scharnhorst
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Dortmund-Scharnhorst liegt aktuell bei 2.863 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.824 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,4% gestiegen – von 2.481 €/m² auf 2.863 €/m².
Wohnungspreise in Dortmund-Scharnhorst
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Dortmund-Scharnhorst liegt aktuell bei 2.344 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.264 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,2% gestiegen – von 1.950 €/m² auf 2.344 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Dortmund-Scharnhorst entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Dortmund-Scharnhorst zeigen über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.481 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.040 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 wieder auf 2.863 €/m² sanken. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen konstant aufwärts von 8,18 €/m² zu Beginn des Beobachtungszeitraums auf 11,04 €/m² im aktuellsten Quartal, was einem Anstieg von 35,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten Quartal 2023 mit 25,3 seinen Höchstpunkt und fiel anschließend kontinuierlich auf 21,6 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.988 €/m² | 9,12 €/m² | 27.3 | +4.8% |
| 2023 | 2.871 €/m² | 9,74 €/m² | 24.6 | -10.0% |
| 2024 | 2.816 €/m² | 10,45 €/m² | 22.5 | -8.6% |
| 2025 | 2.860 €/m² | 10,96 €/m² | 21.8 | -3.2% |
| 2026 | 2.863 €/m² | 11,04 €/m² | 21.6 | -0.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Hombruch mit 3.817 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Innenstadt Ost mit 3.800 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Eving mit 2.927 €/m² auf, während Innenstadt West mit 2,8% die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet und Innenstadt Nord als einziger Stadtteil einen Rückgang von -1,0% aufweist.
Die Mietpreise erreichen in Hörde mit 12,88 €/m² und Innenstadt Ost mit 12,97 €/m² die Spitzenwerte, während Eving mit 10,84 €/m² am günstigsten bleibt. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Mengede mit einem deutlichen Anstieg von 4,8% gegenüber dem Vorjahr, während Innenstadt West minimal um -0,1% zurückging.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brackel | 3.180 €/m² | +1.1% | 11,55 €/m² | +1.8% |
| Eving | 2.928 €/m² | +1.2% | 10,84 €/m² | +0.9% |
| Innenstadt Nord | 2.943 €/m² | -1.0% | 10,90 €/m² | -0.2% |
| Innenstadt Ost | 3.800 €/m² | +2.4% | 12,97 €/m² | +0.8% |
| Aplerbeck | 3.415 €/m² | +1.3% | 12,48 €/m² | +2.1% |
| Innenstadt West | 3.314 €/m² | +2.8% | 11,73 €/m² | -0.1% |
| Huckarde | 3.007 €/m² | +1.4% | 11,38 €/m² | +0.9% |
| Mengede | 3.108 €/m² | +1.2% | 12,13 €/m² | +4.8% |
| Hörde | 3.654 €/m² | +0.5% | 12,88 €/m² | +1.2% |
| Hombruch | 3.817 €/m² | +1.4% | 12,51 €/m² | +1.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Dortmund-Scharnhorst entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Dortmund-Scharnhorst zeigten über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung von 1.950 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.344 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,2% entspricht. Parallel dazu stiegen die Mietpreise von 6,42 €/m² auf 7,91 €/m², was einer Steigerung von 23,2% gleichkommt. Beide Märkte zeigten dabei unterschiedliche Dynamiken: Während die Kaufpreise bis zum ersten Quartal 2023 kontinuierlich auf 2.333 €/m² kletterten, anschließend bis zum vierten Quartal 2024 auf 2.213 €/m² zurückgingen und erst danach wieder anzogen, verliefen die Mietpreissteigerungen durchgehend stetig aufwärts.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 25,3 im ersten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchstwert von 28,7 im dritten Quartal 2022 und fiel dann bis zum ersten Quartal 2026 auf 24,7 zurück. Diese Entwicklung war vor allem durch die stärker steigenden Kaufpreise in der ersten Phase bis Mitte 2022 bedingt, während der anschließende Rückgang des Faktors primär auf sinkende oder stagnierende Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.330 €/m² | 6,87 €/m² | 28.3 | +6.8% |
| 2023 | 2.218 €/m² | 7,14 €/m² | 25.9 | -8.4% |
| 2024 | 2.207 €/m² | 7,44 €/m² | 24.7 | -4.4% |
| 2025 | 2.291 €/m² | 7,76 €/m² | 24.6 | -0.5% |
| 2026 | 2.344 €/m² | 7,91 €/m² | 24.7 | +0.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Innenstadt Ost als teuerster Standort mit 3.144 €/m², gefolgt von Hombruch mit 3.013 €/m² und Innenstadt West mit 2.992 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Innenstadt Nord mit lediglich 1.935 €/m², während Mengede mit 2.410 €/m² und Huckarde mit 2.450 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Die Mietpreise werden von Hombruch mit 9,55 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Innenstadt Ost mit 9,53 €/m² und Hörde mit 9,25 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Innenstadt Nord mit 8,15 €/m² und Mengede mit 8,19 €/m². Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichneten Brackel bei den Kaufpreisen mit +3,8 % sowie Brackel und Hombruch bei den Mietpreisen mit +4,1 % beziehungsweise +3,9 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brackel | 2.575 €/m² | +3.8% | 8,82 €/m² | +4.1% |
| Eving | 2.469 €/m² | +3.9% | 8,40 €/m² | +3.2% |
| Innenstadt Nord | 1.936 €/m² | +3.4% | 8,15 €/m² | +3.2% |
| Innenstadt Ost | 3.144 €/m² | +3.5% | 9,53 €/m² | +3.0% |
| Aplerbeck | 2.793 €/m² | +3.3% | 9,01 €/m² | +3.1% |
| Innenstadt West | 2.993 €/m² | +3.7% | 9,03 €/m² | +3.2% |
| Huckarde | 2.451 €/m² | +3.2% | 8,40 €/m² | +3.6% |
| Mengede | 2.411 €/m² | +3.2% | 8,19 €/m² | +2.4% |
| Hörde | 2.922 €/m² | +3.5% | 9,25 €/m² | +3.6% |
| Hombruch | 3.014 €/m² | +3.8% | 9,55 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Dortmund-Scharnhorst.
Aktuelle Grundstückspreise in Dortmund-Scharnhorst 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Dortmund-Scharnhorst kann man den Bodenrichtwert in Dortmund-Scharnhorst heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 304 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Dortmund-Scharnhorst entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Dortmund-Scharnhorst
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Dortmund-Scharnhorst liegt aktuell bei 11,04 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35% gestiegen – von 8,18 €/m² auf 11,04 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,12 €/m² | +8.1% | 7,86 €/m² | 14,29 €/m² |
| 2023 | 9,74 €/m² | +6.8% | 8,57 €/m² | 14,98 €/m² |
| 2024 | 10,45 €/m² | +7.3% | 9,12 €/m² | 16,18 €/m² |
| 2025 | 10,96 €/m² | +4.9% | 9,58 €/m² | 17,11 €/m² |
| 2026 | 11,04 €/m² | +0.8% | 9,92 €/m² | 16,90 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Dortmund-Scharnhorst
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Dortmund-Scharnhorst liegt aktuell bei 7,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,2% gestiegen – von 6,42 €/m² auf 7,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,87 €/m² | +4.7% | 6,19 €/m² | 11,65 €/m² |
| 2023 | 7,14 €/m² | +3.9% | 6,49 €/m² | 12,19 €/m² |
| 2024 | 7,44 €/m² | +4.1% | 6,70 €/m² | 12,62 €/m² |
| 2025 | 7,76 €/m² | +4.4% | 6,99 €/m² | 13,22 €/m² |
| 2026 | 7,91 €/m² | +1.9% | 7,25 €/m² | 13,39 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Dortmund-Scharnhorst 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Dortmund verzeichnet bei Häusern mit 3.280 €/m² ein moderates Preisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei Herdecke mit 3.441 €/m² und Witten mit 3.385 €/m² deutlich höhere Werte aufweisen, während Bergkamen mit 2.764 €/m² am günstigsten bleibt. Bei Wohnungen liegt Dortmund mit 2.652 €/m² an der Spitze der Region und verzeichnet mit 3,4 % eine überdurchschnittlich dynamische Preissteigerung zum Vorjahr.
Die Preisentwicklung bei Häusern fällt in Dortmund mit 1,3 % vergleichsweise moderat aus, während Witten mit 5,4 % und Waltrop mit 5,0 % die stärksten Zuwächse verbuchen und Schwerte als einzige Stadt einen Rückgang von -2,6 % hinnehmen muss. Bei Wohnungen zeigt sich in fast allen Nachbarstädten eine positive Entwicklung, wobei Witten mit -0,6 % eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lünen | 2.964 €/m² | +1.9% | 2.320 €/m² | +3.5% |
| Holzwickede | 3.264 €/m² | +0.6% | 2.494 €/m² | +3.1% |
| Schwerte | 3.058 €/m² | -2.6% | 2.414 €/m² | +3.1% |
| Herdecke | 3.442 €/m² | +3.6% | 2.486 €/m² | +0.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Witten | 3.386 €/m² | +5.3% | 2.384 €/m² | -0.6% |
| Kamen | 2.864 €/m² | +0.9% | 2.312 €/m² | +3.1% |
| Bergkamen | 2.765 €/m² | +0.7% | 1.993 €/m² | +3.8% |
| Wetter (Ruhr) | 3.225 €/m² | +3.6% | 2.401 €/m² | +0.1% |
Mietspiegel der Region
Dortmund verzeichnet mit 11,89 €/m² für Häuser und 8,75 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter den betrachteten Städten. Die Preissteigerung fiel mit 2,5 % bei Häusern moderat aus, während Wohnungen mit 3,3 % etwas stärker zulegten.
Bei den Nachbarstädten zeigt sich ein deutliches Gefälle: Während Herdecke mit 9,19 €/m² die höchsten Wohnungsmieten aufweist und Wetter (Ruhr)) mit 5,0 % die stärkste Steigerung verzeichnet, liegen Bergkamen mit 7,57 €/m² für Wohnungen und 9,82 €/m² für Häuser sowie Kamen mit 9,93 €/m² für Häuser am unteren Ende der Preisskala.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lünen | 10,18 €/m² | +1.9% | 7,92 €/m² | +4.3% |
| Holzwickede | 11,54 €/m² | +2.0% | 8,31 €/m² | +2.7% |
| Schwerte | 11,49 €/m² | +1.9% | 8,32 €/m² | +1.8% |
| Herdecke | 11,50 €/m² | +2.0% | 9,19 €/m² | +4.5% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Witten | 11,49 €/m² | +1.0% | 8,21 €/m² | +3.9% |
| Kamen | 9,93 €/m² | +2.1% | 7,96 €/m² | +1.9% |
| Bergkamen | 9,82 €/m² | +1.3% | 7,57 €/m² | +3.3% |
| Wetter (Ruhr) | 10,94 €/m² | +2.0% | 8,38 €/m² | +5.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Dortmund-Scharnhorst?
Die Immobilienpreise in Dortmund-Scharnhorst werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Dortmund-Scharnhorst besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Dortmund-Scharnhorst
Die Hauspreise in Dortmund-Scharnhorst sind von 2.481 €/m² Q1 2021 auf 2.863 €/m² gestiegen (15,4%). Die Wohnungspreise sind von 1.950 €/m² auf 2.344 €/m² gestiegen (20,21%).
Aktuell kosten Häuser in Dortmund-Scharnhorst durchschnittlich 2.863 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.344 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 304 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,53%. Die Mietpreise für Häuser in Dortmund-Scharnhorst haben sich um 2,51% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,26% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Dortmund-Scharnhorst liegt aktuell bei 21,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Dortmund-Scharnhorst ihren Höchstwert von 3.040 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.481 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.393 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.950 €/m² im Q1 2021.