Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Dortmund-Eving 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Dortmund-Eving entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Dortmund-Eving liegt durchschnittlich bei ca. 2.937 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Dortmund-Eving liegt durchschnittlich bei ca. 2.476 €/m².
Hauspreise in Dortmund-Eving
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Dortmund-Eving liegt aktuell bei 2.937 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.879 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 16,3% gestiegen – von 2.525 €/m² auf 2.937 €/m².
Wohnungspreise in Dortmund-Eving
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Dortmund-Eving liegt aktuell bei 2.476 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.377 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 21,8% gestiegen – von 2.032 €/m² auf 2.476 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Dortmund-Eving entwickelt (2020-2026)?
In Dortmund-Eving zeigen sich divergierende Preisentwicklungen zwischen Kauf- und Mietmarkt über den Fünfjahreszeitraum. Die Kaufpreise für Häuser stiegen von 2.525 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.092 €/m² im vierten Quartal 2022, gingen anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.925 €/m² zurück und erreichten im ersten Quartal 2026 2.937 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 8,13 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 10,87 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 33,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im Beobachtungszeitraum von 25,9 auf 22,5, was einem Rückgang von 13,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.053 €/m² | 8,94 €/m² | 28.5 | +5.3% |
| 2023 | 2.920 €/m² | 9,51 €/m² | 25.6 | -10.1% |
| 2024 | 2.875 €/m² | 10,24 €/m² | 23.4 | -8.6% |
| 2025 | 2.915 €/m² | 10,72 €/m² | 22.7 | -3.2% |
| 2026 | 2.937 €/m² | 10,87 €/m² | 22.5 | -0.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den an Eving angrenzenden Stadtteilen zeigen erhebliche Unterschiede: Mit 3.817 €/m² weist Hombruch den höchsten Wert auf, dicht gefolgt von Innenstadt Ost mit 3.800 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Scharnhorst mit 2.870 €/m² und Innenstadt Nord mit 2.942 €/m², während die Veränderungen zum Vorjahr überwiegend positiv ausfallen – lediglich Innenstadt Nord verzeichnet einen Rückgang von -0,98 %.
Bei den Mietpreisen liegt Innenstadt Ost mit 12,97 €/m² an der Spitze, gefolgt von Hombruch mit 12,51 €/m² und Aplerbeck mit 12,48 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Innenstadt Nord mit 10,9 €/m² und Scharnhorst mit 11,07 €/m², wobei Mengede mit +4,75 % die stärkste Mietpreissteigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt Nord | 2.943 €/m² | -1.0% | 10,90 €/m² | -0.2% |
| Mengede | 3.108 €/m² | +1.2% | 12,13 €/m² | +4.8% |
| Scharnhorst | 2.870 €/m² | +1.1% | 11,07 €/m² | +2.6% |
| Huckarde | 3.007 €/m² | +1.4% | 11,38 €/m² | +0.9% |
| Innenstadt Ost | 3.800 €/m² | +2.4% | 12,97 €/m² | +0.8% |
| Innenstadt West | 3.314 €/m² | +2.8% | 11,73 €/m² | -0.1% |
| Brackel | 3.180 €/m² | +1.1% | 11,55 €/m² | +1.8% |
| Lütgendortmund | 3.039 €/m² | +1.1% | 11,60 €/m² | +1.8% |
| Aplerbeck | 3.415 €/m² | +1.3% | 12,48 €/m² | +2.1% |
| Hombruch | 3.817 €/m² | +1.4% | 12,51 €/m² | +1.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Dortmund-Eving entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Dortmund-Eving zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Aufwärtstrend von 2.032 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.476 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,9 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,87 €/m² auf 8,43 €/m², was einer Steigerung von 22,7 % entspricht. Beide Preiskategorien verzeichneten besonders dynamische Zuwächse in den Jahren 2021 und 2022, während sich die Entwicklung ab 2023 deutlich verlangsamte.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 28,3 im dritten Quartal 2022 und sank anschließend kontinuierlich auf 24,5 im ersten Quartal 2026. Dieser Rückgang von 13,4 % resultierte aus der Kombination stagnierender bis rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, insbesondere ab Anfang 2023.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.452 €/m² | 7,33 €/m² | 27.9 | +7.7% |
| 2023 | 2.322 €/m² | 7,62 €/m² | 25.4 | -8.8% |
| 2024 | 2.320 €/m² | 7,92 €/m² | 24.4 | -3.9% |
| 2025 | 2.404 €/m² | 8,21 €/m² | 24.4 | -0.1% |
| 2026 | 2.476 €/m² | 8,43 €/m² | 24.5 | +0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Innenstadt Ost mit 3.144 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Hombruch mit 3.013 €/m² und Innenstadt West mit 2.992 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Innenstadt Nord mit 1.935 €/m², während Lütgendortmund mit 3,97 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Die Mietpreise werden von Hombruch mit 9,55 €/m² und Innenstadt Ost mit 9,53 €/m² angeführt, während Scharnhorst mit 7,93 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Lütgendortmund mit einem Anstieg von 4,27 % hervor, gefolgt von Brackel mit 4,13 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt Nord | 1.936 €/m² | +3.4% | 8,15 €/m² | +3.2% |
| Mengede | 2.411 €/m² | +3.2% | 8,19 €/m² | +2.4% |
| Scharnhorst | 2.350 €/m² | +3.2% | 7,93 €/m² | +3.4% |
| Huckarde | 2.451 €/m² | +3.2% | 8,40 €/m² | +3.6% |
| Innenstadt Ost | 3.144 €/m² | +3.5% | 9,53 €/m² | +3.0% |
| Innenstadt West | 2.993 €/m² | +3.7% | 9,03 €/m² | +3.2% |
| Brackel | 2.575 €/m² | +3.8% | 8,82 €/m² | +4.1% |
| Lütgendortmund | 2.388 €/m² | +4.0% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Aplerbeck | 2.793 €/m² | +3.3% | 9,01 €/m² | +3.1% |
| Hombruch | 3.014 €/m² | +3.8% | 9,55 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Dortmund-Eving.
Aktuelle Grundstückspreise in Dortmund-Eving 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Dortmund-Eving kann man den Bodenrichtwert in Dortmund-Eving heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 303 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 170 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Dortmund-Eving entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Dortmund-Eving
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Dortmund-Eving liegt aktuell bei 10,87 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,54 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,7% gestiegen – von 8,13 €/m² auf 10,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,94 €/m² | +7.6% | 7,91 €/m² | 13,05 €/m² |
| 2023 | 9,51 €/m² | +6.4% | 8,59 €/m² | 13,58 €/m² |
| 2024 | 10,24 €/m² | +7.7% | 9,09 €/m² | 14,72 €/m² |
| 2025 | 10,72 €/m² | +4.7% | 9,62 €/m² | 15,55 €/m² |
| 2026 | 10,87 €/m² | +1.4% | 9,90 €/m² | 15,25 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Dortmund-Eving
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Dortmund-Eving liegt aktuell bei 8,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,15 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 6,87 €/m² auf 8,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,33 €/m² | +4.0% | 6,23 €/m² | 11,79 €/m² |
| 2023 | 7,62 €/m² | +3.9% | 6,52 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2024 | 7,92 €/m² | +4.0% | 6,68 €/m² | 12,66 €/m² |
| 2025 | 8,21 €/m² | +3.7% | 7,01 €/m² | 13,11 €/m² |
| 2026 | 8,43 €/m² | +2.7% | 7,22 €/m² | 13,22 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Dortmund-Eving 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Dortmund verzeichnet bei Häusern mit 3.280 €/m² ein moderates Preisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei Herdecke mit 3.441 €/m² und Witten mit 3.385 €/m² deutlich höhere Werte aufweisen, während Bergkamen mit 2.764 €/m² am günstigsten bleibt. Bei Wohnungen liegt Dortmund mit 2.652 €/m² an der Spitze der Region und verzeichnet mit 3,4 % eine überdurchschnittlich dynamische Preissteigerung zum Vorjahr.
Die Preisentwicklung bei Häusern fällt in Dortmund mit 1,3 % vergleichsweise moderat aus, während Witten mit 5,4 % und Waltrop mit 5,0 % die stärksten Zuwächse verbuchen und Schwerte als einzige Stadt einen Rückgang von -2,6 % hinnehmen muss. Bei Wohnungen zeigt sich in fast allen Nachbarstädten eine positive Entwicklung, wobei Witten mit -0,6 % eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lünen | 2.964 €/m² | +1.9% | 2.320 €/m² | +3.5% |
| Holzwickede | 3.264 €/m² | +0.6% | 2.494 €/m² | +3.1% |
| Schwerte | 3.058 €/m² | -2.6% | 2.414 €/m² | +3.1% |
| Herdecke | 3.442 €/m² | +3.6% | 2.486 €/m² | +0.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Witten | 3.386 €/m² | +5.3% | 2.384 €/m² | -0.6% |
| Kamen | 2.864 €/m² | +0.9% | 2.312 €/m² | +3.1% |
| Bergkamen | 2.765 €/m² | +0.7% | 1.993 €/m² | +3.8% |
| Wetter (Ruhr) | 3.225 €/m² | +3.6% | 2.401 €/m² | +0.1% |
Mietspiegel der Region
Dortmund verzeichnet mit 11,89 €/m² für Häuser und 8,75 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter den betrachteten Städten. Die Preissteigerung fiel mit 2,5 % bei Häusern moderat aus, während Wohnungen mit 3,3 % etwas stärker zulegten.
Bei den Nachbarstädten zeigt sich ein deutliches Gefälle: Während Herdecke mit 9,19 €/m² die höchsten Wohnungsmieten aufweist und Wetter (Ruhr)) mit 5,0 % die stärkste Steigerung verzeichnet, liegen Bergkamen mit 7,57 €/m² für Wohnungen und 9,82 €/m² für Häuser sowie Kamen mit 9,93 €/m² für Häuser am unteren Ende der Preisskala.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lünen | 10,18 €/m² | +1.9% | 7,92 €/m² | +4.3% |
| Holzwickede | 11,54 €/m² | +2.0% | 8,31 €/m² | +2.7% |
| Schwerte | 11,49 €/m² | +1.9% | 8,32 €/m² | +1.8% |
| Herdecke | 11,50 €/m² | +2.0% | 9,19 €/m² | +4.5% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Witten | 11,49 €/m² | +1.0% | 8,21 €/m² | +3.9% |
| Kamen | 9,93 €/m² | +2.1% | 7,96 €/m² | +1.9% |
| Bergkamen | 9,82 €/m² | +1.3% | 7,57 €/m² | +3.3% |
| Wetter (Ruhr) | 10,94 €/m² | +2.0% | 8,38 €/m² | +5.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Dortmund-Eving?
Die Immobilienpreise in Dortmund-Eving werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Dortmund-Eving besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Dortmund-Eving
Die Hauspreise in Dortmund-Eving sind von 2.525 €/m² Q1 2021 auf 2.937 €/m² gestiegen (16,32%). Die Wohnungspreise sind von 2.032 €/m² auf 2.476 €/m² gestiegen (21,85%).
Aktuell kosten Häuser in Dortmund-Eving durchschnittlich 2.937 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.476 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 303 €/m² mit einer Preisspanne von 170 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,01% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,18%. Die Mietpreise für Häuser in Dortmund-Eving haben sich um 3,13% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,44% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Dortmund-Eving liegt aktuell bei 22,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Dortmund-Eving ihren Höchstwert von 3.092 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.525 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.514 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.032 €/m² im Q1 2021.