Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Witten 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Witten entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Witten liegt durchschnittlich bei ca. 3.377 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Witten liegt durchschnittlich bei ca. 2.378 €/m².
Hauspreise in Witten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Witten liegt aktuell bei 3.377 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.209 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,9% gestiegen – von 2.964 €/m² auf 3.377 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Witten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Witten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Witten liegt aktuell bei 2.378 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.342 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 2.002 €/m² auf 2.378 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Witten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Witten entwickelt (2020-2026)?
In Witten zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 2.964 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.377 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 13,9% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 8,64 €/m² auf 11,46 €/m², was einem Zuwachs von 32,6% gleichkommt. Der stärkste Preisanstieg bei den Kaufpreisen erfolgte zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022, während die Mietpreise über den gesamten Zeitraum kontinuierlicher zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,6 im ersten Quartal 2021 auf 24,6 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,0% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten sinkender Faktoren verschob. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024, als der Kaufpreisfaktor von 29,7 auf 24,1 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.415 €/m² | 9,47 €/m² | 30.1 | +4.9% |
| 2023 | 3.279 €/m² | 10,10 €/m² | 27.1 | -10.0% |
| 2024 | 3.221 €/m² | 10,85 €/m² | 24.7 | -8.6% |
| 2025 | 3.288 €/m² | 11,37 €/m² | 24.1 | -2.6% |
| 2026 | 3.377 €/m² | 11,46 €/m² | 24.6 | +1.9% |
Hauspreise in Witten nach Stadtteilen
Die Kaufpreise für Häuser in Witten bewegen sich in einer relativ engen Spanne zwischen 3.277 €/m² in Annen und 3.540 €/m² in Herbede. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Rüdinghausen mit einem Anstieg von 7,42 % zum Vorjahr, während Düren und Stockum mit jeweils nur 0,52 % die geringste Dynamik aufweisen.
Bei den Mietpreisen zeigt sich Rüdinghausen mit 11,86 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Heven mit 11,78 €/m², während Herbede mit 11,24 €/m² am günstigsten ist. Die Mietpreisentwicklung fällt insgesamt moderater aus als bei den Kaufpreisen, wobei Düren und Stockum als einzige Stadtteile einen Rückgang von -1,3 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Annen | 3.277 €/m² | +5.6% | 11,45 €/m² | +1.1% |
| Bommern | 3.451 €/m² | +5.0% | 11,30 €/m² | +0.3% |
| Herbede | 3.540 €/m² | +5.4% | 11,24 €/m² | +1.4% |
| Heven | 3.330 €/m² | +4.8% | 11,78 €/m² | +1.2% |
| Rüdinghausen | 3.523 €/m² | +7.4% | 11,86 €/m² | +1.7% |
| Düren | 3.353 €/m² | +0.5% | 11,35 €/m² | -1.3% |
| Stockum | 3.353 €/m² | +0.5% | 11,35 €/m² | -1.3% |
| Witten-Mitte | 3.320 €/m² | +4.2% | 11,55 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Witten entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Witten zeigen über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Von 2.002 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.463 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2023 deutlich auf 2.332 €/m² zurückgingen. Nach dieser Korrektur stabilisierten sich die Preise und erreichten im aktuellsten Quartal 2.378 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 18,8 % seit Anfang 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum stetig aufwärts von 6,61 €/m² auf 8,19 €/m², was einem Anstieg von 23,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von 25,2 im ersten Quartal 2021 zunächst auf 29,2 im dritten Quartal 2022 erhöht, ist seitdem jedoch auf aktuell 24,2 gefallen. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stärker steigenden Kaufpreisen gegenüber den Mieten bis Mitte 2022, gefolgt von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig weiterhin steigenden Mietpreisen ab 2023.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.404 €/m² | 6,98 €/m² | 28.7 | +6.4% |
| 2023 | 2.281 €/m² | 7,33 €/m² | 25.9 | -9.8% |
| 2024 | 2.354 €/m² | 7,64 €/m² | 25.7 | -0.9% |
| 2025 | 2.388 €/m² | 8,00 €/m² | 24.9 | -3.1% |
| 2026 | 2.378 €/m² | 8,19 €/m² | 24.2 | -2.8% |
Wohnungspreise in Witten nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen in Witten zeigt sich Herbede mit 2.526 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Rüdinghausen mit 2.500 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Witten-Mitte mit 2.195 €/m² zu erwerben. Auffällig ist, dass sämtliche Stadtteile leicht rückläufige Kaufpreise verzeichnen, wobei Witten-Mitte mit -0,98 % den stärksten Rückgang zum Vorjahr aufweist.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 7,93 €/m² in Witten-Mitte als günstigstem und 8,48 €/m² in Herbede als teuerstem Stadtteil. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen entwickeln sich die Mieten durchweg positiv, wobei Rüdinghausen mit +4,8 % die höchste Steigerungsrate verzeichnet, während Düren und Stockum mit jeweils +2,67 % die moderateste Mietpreisentwicklung zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Annen | 2.331 €/m² | -0.3% | 8,11 €/m² | +3.7% |
| Bommern | 2.499 €/m² | -0.9% | 8,27 €/m² | +3.5% |
| Herbede | 2.526 €/m² | -0.9% | 8,48 €/m² | +4.4% |
| Heven | 2.467 €/m² | -0.1% | 8,36 €/m² | +4.0% |
| Rüdinghausen | 2.500 €/m² | -0.8% | 8,29 €/m² | +4.8% |
| Düren | 2.426 €/m² | -0.1% | 8,46 €/m² | +2.7% |
| Stockum | 2.426 €/m² | -0.1% | 8,46 €/m² | +2.7% |
| Witten-Mitte | 2.196 €/m² | -1.0% | 7,93 €/m² | +3.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Witten.
Aktuelle Grundstückspreise in Witten 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Witten kann man den Bodenrichtwert in Witten heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 166 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Witten entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Witten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Witten liegt aktuell bei 11,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,6% gestiegen – von 8,64 €/m² auf 11,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,47 €/m² | +7.8% | 8,29 €/m² | 14,15 €/m² |
| 2023 | 10,10 €/m² | +6.7% | 8,96 €/m² | 14,85 €/m² |
| 2024 | 10,85 €/m² | +7.5% | 9,54 €/m² | 16,10 €/m² |
| 2025 | 11,37 €/m² | +4.8% | 10,13 €/m² | 16,90 €/m² |
| 2026 | 11,46 €/m² | +0.8% | 10,39 €/m² | 16,71 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Witten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Witten liegt aktuell bei 8,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,89 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,9% gestiegen – von 6,61 €/m² auf 8,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,97 €/m² | +4.7% | 6,25 €/m² | 12,32 €/m² |
| 2023 | 7,33 €/m² | +5.1% | 6,65 €/m² | 12,93 €/m² |
| 2024 | 7,64 €/m² | +4.2% | 6,88 €/m² | 13,44 €/m² |
| 2025 | 8,00 €/m² | +4.7% | 7,26 €/m² | 14,00 €/m² |
| 2026 | 8,19 €/m² | +2.4% | 7,53 €/m² | 14,20 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Witten 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Witten verzeichnet mit 3.377 €/m² für Häuser und 2.378 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei die Preissteigerung bei Häusern mit 5,2 % zum Vorjahr überdurchschnittlich ausfällt. Die höchsten Quadratmeterpreise im regionalen Vergleich weisen Bochum mit 3.597 €/m² für Häuser und Dortmund mit 2.659 €/m² für Wohnungen auf, während Hagen mit 2.925 €/m² bzw. 2.091 €/m² das günstigste Preisniveau zeigt.
Besonders dynamisch entwickelten sich die Hauspreise in Gevelsberg mit einem Anstieg von 6,1 %, während Herne als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -1,7 % verzeichnete. Bei den Wohnungspreisen fiel die Entwicklung in der gesamten Region moderat aus, wobei Wittens Steigerung von 1,5 % leicht unter dem Wert von Dortmund mit 2,4 % liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wetter (Ruhr) | 3.225 €/m² | +3.6% | 2.401 €/m² | +0.1% |
| Herdecke | 3.442 €/m² | +3.6% | 2.486 €/m² | +0.2% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gevelsberg | 3.188 €/m² | +6.1% | 2.262 €/m² | +0.4% |
| Sprockhövel | 3.588 €/m² | +4.3% | 2.579 €/m² | +0.7% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Dortmund | 3.289 €/m² | +1.2% | 2.660 €/m² | +2.4% |
| Hagen | 2.926 €/m² | +1.6% | 2.092 €/m² | +0.2% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Witten entwickelten sich zum Vorjahr moderat positiv mit 2,6% bei Häusern (11,46 €/m²) und 3,8% bei Wohnungen (8,19 €/m²). Im Vergleich der Nachbarstädte liegt Witten im mittleren Preissegment, wobei Bochum mit 12,14 €/m² die höchsten Hausmieten aufweist, während Hagen mit 9,41 €/m² am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Preisentwicklungen bei Häusern in Bochum (-4,0%), Dortmund (-3,8%) und Herne (-3,7%), während die stärksten Zuwächse bei Wohnungsmieten in Wetter (Ruhr)) mit 5,0% und Gevelsberg mit 4,8% zu verzeichnen sind. Bei den Wohnungsmieten führt Herdecke mit 9,19 €/m² das regionale Ranking an.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wetter (Ruhr) | 10,94 €/m² | +2.0% | 8,38 €/m² | +5.0% |
| Herdecke | 11,50 €/m² | +2.0% | 9,19 €/m² | +4.5% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gevelsberg | 10,76 €/m² | +2.4% | 8,07 €/m² | +4.8% |
| Sprockhövel | 11,66 €/m² | +0.9% | 8,60 €/m² | +2.3% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Dortmund | 11,92 €/m² | -3.8% | 8,77 €/m² | +2.3% |
| Hagen | 9,41 €/m² | -3.5% | 7,53 €/m² | +2.7% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Witten?
Die Immobilienpreise in Witten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Witten besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Witten
Die Hauspreise in Witten sind von 2.964 €/m² Q1 2021 auf 3.377 €/m² gestiegen (13,93%). Die Wohnungspreise sind von 2.002 €/m² auf 2.378 €/m² gestiegen (18,78%).
Aktuell kosten Häuser in Witten durchschnittlich 3.377 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.378 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 166 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 650 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,24% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,54%. Die Mietpreise für Häuser in Witten haben sich um 2,6% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,8% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Witten liegt aktuell bei 24,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Witten ihren Höchstwert von 3.535 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.964 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.463 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.002 €/m² im Q1 2021.