Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Dortmund-Mengede 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Dortmund-Mengede entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Dortmund-Mengede liegt durchschnittlich bei ca. 3.109 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Dortmund-Mengede liegt durchschnittlich bei ca. 2.411 €/m².
Hauspreise in Dortmund-Mengede
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Dortmund-Mengede liegt aktuell bei 3.109 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.050 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,7% gestiegen – von 2.687 €/m² auf 3.109 €/m².
Wohnungspreise in Dortmund-Mengede
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Dortmund-Mengede liegt aktuell bei 2.411 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.315 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,5% gestiegen – von 2.001 €/m² auf 2.411 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Dortmund-Mengede entwickelt (2020-2026)?
In Dortmund-Mengede sind die Kaufpreise für Häuser von 2.687 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.109 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 15,7 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,77 €/m² auf 12,13 €/m², was einem Anstieg von 38,3 % gleichkommt. Der stärkste Kaufpreisanstieg erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2022 mit einem Zuwachs von 22,6 %, während die Preise seit Anfang 2023 tendenziell stagnierten oder leicht rückläufig waren.
Der Kaufpreisfaktor ist von 25,5 im ersten Quartal 2021 auf 21,4 im ersten Quartal 2026 gesunken, was eine Reduktion um 16,1 % darstellt. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis kontinuierlich verschoben hat. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Anfang 2022 und Anfang 2023, als er von 27,4 auf 25,0 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.235 €/m² | 9,98 €/m² | 27.0 | +4.3% |
| 2023 | 3.111 €/m² | 10,68 €/m² | 24.3 | -10.1% |
| 2024 | 3.043 €/m² | 11,42 €/m² | 22.2 | -8.5% |
| 2025 | 3.096 €/m² | 12,00 €/m² | 21.5 | -3.2% |
| 2026 | 3.109 €/m² | 12,13 €/m² | 21.4 | -0.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise in den benachbarten Stadtteilen variieren erheblich: Den höchsten Wert verzeichnet Hombruch mit 3.817 €/m², gefolgt von Innenstadt Ost mit 3.800 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Scharnhorst mit 2.870 €/m² und Eving mit 2.927 €/m². Bei den Veränderungsraten zum Vorjahr fällt Innenstadt West mit einem Anstieg von 2,8% besonders auf, während Innenstadt Nord als einziger Stadtteil einen Rückgang von -1,0% verzeichnet.
Bei den Mietpreisen liegt Innenstadt Ost mit 12,97 €/m² an der Spitze, während Eving mit 10,84 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die dynamischste Mietpreisentwicklung zeigt Scharnhorst mit einem Zuwachs von 2,6%, während in Innenstadt West und Innenstadt Nord die Mieten leicht rückläufig sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Huckarde | 3.007 €/m² | +1.4% | 11,38 €/m² | +0.9% |
| Eving | 2.928 €/m² | +1.2% | 10,84 €/m² | +0.9% |
| Innenstadt Nord | 2.943 €/m² | -1.0% | 10,90 €/m² | -0.2% |
| Innenstadt West | 3.314 €/m² | +2.8% | 11,73 €/m² | -0.1% |
| Lütgendortmund | 3.039 €/m² | +1.1% | 11,60 €/m² | +1.8% |
| Innenstadt Ost | 3.800 €/m² | +2.4% | 12,97 €/m² | +0.8% |
| Scharnhorst | 2.870 €/m² | +1.1% | 11,07 €/m² | +2.6% |
| Hombruch | 3.817 €/m² | +1.4% | 12,51 €/m² | +1.0% |
| Brackel | 3.180 €/m² | +1.1% | 11,55 €/m² | +1.8% |
| Hörde | 3.654 €/m² | +0.5% | 12,88 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Dortmund-Mengede entwickelt (2020-2026)?
In Dortmund-Mengede zeigen die Kaufpreise für Wohnungen nach einem deutlichen Anstieg von 2.001 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.433 €/m² im dritten Quartal 2022 (+21,6%) anschließend eine Konsolidierungsphase. Zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024 sanken die Kaufpreise auf 2.255 €/m² (-7,3%), bevor sie ab Mitte 2024 wieder moderat auf zuletzt 2.411 €/m² im ersten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 6,70 €/m² auf 8,19 €/m² (+22,2%).
Der Kaufpreisfaktor stieg von 24,9 Anfang 2021 zunächst auf einen Spitzenwert von 28,5 im dritten Quartal 2022 und fiel danach auf 24,1 im vierten Quartal 2024. Diese Entwicklung resultiert aus der gegenläufigen Bewegung von stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig stetig steigenden Mieten. Seit Anfang 2025 stabilisiert sich der Kaufpreisfaktor bei rund 24,5, da beide Preiskomponenten wieder moderat anziehen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.389 €/m² | 7,10 €/m² | 28.0 | +7.5% |
| 2023 | 2.275 €/m² | 7,41 €/m² | 25.6 | -8.7% |
| 2024 | 2.258 €/m² | 7,69 €/m² | 24.5 | -4.5% |
| 2025 | 2.348 €/m² | 8,03 €/m² | 24.4 | -0.3% |
| 2026 | 2.411 €/m² | 8,19 €/m² | 24.5 | +0.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich ein deutliches Gefälle zwischen den benachbarten Stadtteilen: Innenstadt Ost führt mit 3.144 €/m², gefolgt von Hombruch mit 3.013 €/m² und Innenstadt West mit 2.992 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Innenstadt Nord mit 1.935 €/m², während Scharnhorst mit 2.350 €/m² und Lütgendortmund mit 2.387 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster mit Hombruch an der Spitze bei 9,55 €/m² und Innenstadt Ost bei 9,53 €/m², während Scharnhorst mit 7,93 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht Lütgendortmund mit einem Mietpreisanstieg von 4,3% hervor, während die Kaufpreise in Lütgendortmund um 4,0% und in Eving um 3,9% zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Huckarde | 2.451 €/m² | +3.2% | 8,40 €/m² | +3.6% |
| Eving | 2.469 €/m² | +3.9% | 8,40 €/m² | +3.2% |
| Innenstadt Nord | 1.936 €/m² | +3.4% | 8,15 €/m² | +3.2% |
| Innenstadt West | 2.993 €/m² | +3.7% | 9,03 €/m² | +3.2% |
| Lütgendortmund | 2.388 €/m² | +4.0% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Innenstadt Ost | 3.144 €/m² | +3.5% | 9,53 €/m² | +3.0% |
| Scharnhorst | 2.350 €/m² | +3.2% | 7,93 €/m² | +3.4% |
| Hombruch | 3.014 €/m² | +3.8% | 9,55 €/m² | +3.9% |
| Brackel | 2.575 €/m² | +3.8% | 8,82 €/m² | +4.1% |
| Hörde | 2.922 €/m² | +3.5% | 9,25 €/m² | +3.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Dortmund-Mengede.
Aktuelle Grundstückspreise in Dortmund-Mengede 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Dortmund-Mengede kann man den Bodenrichtwert in Dortmund-Mengede heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 274 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 380 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Dortmund-Mengede entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Dortmund-Mengede
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Dortmund-Mengede liegt aktuell bei 12,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 38,3% gestiegen – von 8,77 €/m² auf 12,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,98 €/m² | +8.5% | 8,15 €/m² | 14,85 €/m² |
| 2023 | 10,68 €/m² | +6.9% | 8,85 €/m² | 15,50 €/m² |
| 2024 | 11,42 €/m² | +7.0% | 9,37 €/m² | 16,81 €/m² |
| 2025 | 12,00 €/m² | +5.1% | 9,90 €/m² | 17,56 €/m² |
| 2026 | 12,13 €/m² | +1.0% | 10,15 €/m² | 17,44 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Dortmund-Mengede
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Dortmund-Mengede liegt aktuell bei 8,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,2% gestiegen – von 6,7 €/m² auf 8,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,10 €/m² | +3.9% | 6,23 €/m² | 11,85 €/m² |
| 2023 | 7,41 €/m² | +4.3% | 6,49 €/m² | 12,32 €/m² |
| 2024 | 7,69 €/m² | +3.9% | 6,70 €/m² | 12,86 €/m² |
| 2025 | 8,03 €/m² | +4.3% | 7,02 €/m² | 13,28 €/m² |
| 2026 | 8,19 €/m² | +2.1% | 7,24 €/m² | 13,49 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Dortmund-Mengede 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Dortmund verzeichnet bei Häusern mit 3.280 €/m² ein moderates Preisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei Herdecke mit 3.441 €/m² und Witten mit 3.385 €/m² deutlich höhere Werte aufweisen, während Bergkamen mit 2.764 €/m² am günstigsten bleibt. Bei Wohnungen liegt Dortmund mit 2.652 €/m² an der Spitze der Region und verzeichnet mit 3,4 % eine überdurchschnittlich dynamische Preissteigerung zum Vorjahr.
Die Preisentwicklung bei Häusern fällt in Dortmund mit 1,3 % vergleichsweise moderat aus, während Witten mit 5,4 % und Waltrop mit 5,0 % die stärksten Zuwächse verbuchen und Schwerte als einzige Stadt einen Rückgang von -2,6 % hinnehmen muss. Bei Wohnungen zeigt sich in fast allen Nachbarstädten eine positive Entwicklung, wobei Witten mit -0,6 % eine Ausnahme bildet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lünen | 2.964 €/m² | +1.9% | 2.320 €/m² | +3.5% |
| Holzwickede | 3.264 €/m² | +0.6% | 2.494 €/m² | +3.1% |
| Schwerte | 3.058 €/m² | -2.6% | 2.414 €/m² | +3.1% |
| Herdecke | 3.442 €/m² | +3.6% | 2.486 €/m² | +0.2% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Witten | 3.386 €/m² | +5.3% | 2.384 €/m² | -0.6% |
| Kamen | 2.864 €/m² | +0.9% | 2.312 €/m² | +3.1% |
| Bergkamen | 2.765 €/m² | +0.7% | 1.993 €/m² | +3.8% |
| Wetter (Ruhr) | 3.225 €/m² | +3.6% | 2.401 €/m² | +0.1% |
Mietspiegel der Region
Dortmund verzeichnet mit 11,89 €/m² für Häuser und 8,75 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter den betrachteten Städten. Die Preissteigerung fiel mit 2,5 % bei Häusern moderat aus, während Wohnungen mit 3,3 % etwas stärker zulegten.
Bei den Nachbarstädten zeigt sich ein deutliches Gefälle: Während Herdecke mit 9,19 €/m² die höchsten Wohnungsmieten aufweist und Wetter (Ruhr)) mit 5,0 % die stärkste Steigerung verzeichnet, liegen Bergkamen mit 7,57 €/m² für Wohnungen und 9,82 €/m² für Häuser sowie Kamen mit 9,93 €/m² für Häuser am unteren Ende der Preisskala.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lünen | 10,18 €/m² | +1.9% | 7,92 €/m² | +4.3% |
| Holzwickede | 11,54 €/m² | +2.0% | 8,31 €/m² | +2.7% |
| Schwerte | 11,49 €/m² | +1.9% | 8,32 €/m² | +1.8% |
| Herdecke | 11,50 €/m² | +2.0% | 9,19 €/m² | +4.5% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Witten | 11,49 €/m² | +1.0% | 8,21 €/m² | +3.9% |
| Kamen | 9,93 €/m² | +2.1% | 7,96 €/m² | +1.9% |
| Bergkamen | 9,82 €/m² | +1.3% | 7,57 €/m² | +3.3% |
| Wetter (Ruhr) | 10,94 €/m² | +2.0% | 8,38 €/m² | +5.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Dortmund-Mengede?
Die Immobilienpreise in Dortmund-Mengede werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Dortmund-Mengede besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Dortmund-Mengede
Die Hauspreise in Dortmund-Mengede sind von 2.687 €/m² Q1 2021 auf 3.109 €/m² gestiegen (15,71%). Die Wohnungspreise sind von 2.001 €/m² auf 2.411 €/m² gestiegen (20,49%).
Aktuell kosten Häuser in Dortmund-Mengede durchschnittlich 3.109 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.411 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 274 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 380 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,94% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,14%. Die Mietpreise für Häuser in Dortmund-Mengede haben sich um 3,06% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,54% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Dortmund-Mengede liegt aktuell bei 21,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Dortmund-Mengede ihren Höchstwert von 3.294 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.687 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.433 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.001 €/m² im Q1 2021.