Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Oberricklingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Oberricklingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Oberricklingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.876 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Oberricklingen liegt durchschnittlich bei ca. 2.946 €/m².
Hauspreise in Hannover-Oberricklingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Oberricklingen liegt aktuell bei 3.876 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.774 €/m².
Langfristig betrachtet sind die Immobilienpreise für Häuser stabil geblieben: Vor 5 Jahren lag der Preis bei 3.876 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Oberricklingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Oberricklingen liegt aktuell bei 2.946 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.903 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,3% gefallen – von 3.015 €/m² auf 2.946 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Oberricklingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Oberricklingen zeigen zwischen Q3 2021 und Q2 2026 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 4.270 €/m² in Q3 2022 und anschließendem Rückgang auf 3.689 €/m² in Q4 2023, gefolgt von einer leichten Erholung auf 3.876 €/m² in Q2 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 10,50 €/m² auf 13,11 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 24,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 32,4 in Q2 2022 deutlich auf 24,6 in Q2 2026, was auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Q2 2022 und Q4 2023, als die Kaufpreise um 10,7 % sanken, während die Mietpreise um 11,2 % anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.197 €/m² | 11,08 €/m² | 31.6 | +1.0% |
| 2023 | 3.830 €/m² | 11,68 €/m² | 27.3 | -13.5% |
| 2024 | 3.731 €/m² | 12,20 €/m² | 25.5 | -6.7% |
| 2025 | 3.795 €/m² | 12,41 €/m² | 25.5 | -0.0% |
| 2026 | 3.847 €/m² | 13,02 €/m² | 24.6 | -3.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Südstadt als Spitzenreiter mit 5.447 €/m², gefolgt von Döhren mit 4.585 €/m² und Linden-Mitte mit 4.066 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Bornum mit 3.261 €/m² und Mühlenberg mit 3.283 €/m² zu erwerben.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Südstadt führt mit 15,39 €/m², während Bornum mit 11,99 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen eine Spanne von 1,65 % bis 1,86 %, wobei Bornum und Mühlenberg mit jeweils 1,86 % und 1,85 % die stärksten Zuwächse verzeichnen, während die Mietpreise einheitlich um 6,0 % bis 6,1 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ricklingen | 3.711 €/m² | +1.7% | 12,80 €/m² | +6.1% |
| Mühlenberg | 3.283 €/m² | +1.9% | 12,06 €/m² | +6.1% |
| Bornum | 3.261 €/m² | +1.9% | 11,99 €/m² | +6.1% |
| Wettbergen | 3.640 €/m² | +1.7% | 12,25 €/m² | +6.1% |
| Linden-Süd | 3.938 €/m² | +1.7% | 13,25 €/m² | +6.1% |
| Linden-Mitte | 4.066 €/m² | +1.7% | 13,08 €/m² | +6.1% |
| Calenberger Neustadt | 3.647 €/m² | +1.8% | 13,89 €/m² | +6.1% |
| Badenstedt | 3.482 €/m² | +1.8% | 12,00 €/m² | +6.0% |
| Döhren | 4.585 €/m² | +1.6% | 14,15 €/m² | +6.1% |
| Südstadt | 5.448 €/m² | +1.6% | 15,39 €/m² | +6.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Oberricklingen entwickelt (2020-2026)?
In Hannover-Oberricklingen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 3.252 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 2.946 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 9,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 8,27 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,96 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 20,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Betrachtungszeitraum von 30,4 auf 24,6, was auf die gegenläufige Entwicklung von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, wo er von 31,3 auf 26,6 fiel, bevor er sich auf dem aktuellen Niveau stabilisierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.203 €/m² | 8,57 €/m² | 31.1 | +1.7% |
| 2023 | 2.943 €/m² | 8,88 €/m² | 27.6 | -11.3% |
| 2024 | 2.806 €/m² | 9,23 €/m² | 25.3 | -8.2% |
| 2025 | 2.895 €/m² | 9,66 €/m² | 25.0 | -1.4% |
| 2026 | 2.946 €/m² | 9,92 €/m² | 24.7 | -0.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen: Während Südstadt mit 4.287 €/m² und Döhren mit 3.596 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegen Mühlenberg mit 2.666 €/m² und Bornum mit 2.775 €/m² am unteren Ende. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich in einer relativ einheitlichen Bandbreite zwischen 0,7 % in Bornum und 2,1 % in Mühlenberg.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster mit Südstadt an der Spitze bei 11,34 €/m², gefolgt von Calenberger Neustadt mit 11,21 €/m², während Mühlenberg mit 8,84 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Bei den Mietpreissteigerungen zeigen sich mit 5,4 % in Badenstedt und 5,4 % in Calenberger Neustadt die höchsten Zuwächse, während Döhren mit 4,3 % die moderateste Entwicklung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ricklingen | 2.943 €/m² | +2.0% | 9,74 €/m² | +4.4% |
| Mühlenberg | 2.666 €/m² | +2.1% | 8,84 €/m² | +4.4% |
| Bornum | 2.775 €/m² | +0.7% | 9,48 €/m² | +5.1% |
| Wettbergen | 2.959 €/m² | +2.0% | 9,57 €/m² | +4.4% |
| Linden-Süd | 3.275 €/m² | +2.0% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Linden-Mitte | 3.240 €/m² | +1.8% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Calenberger Neustadt | 3.532 €/m² | +2.0% | 11,21 €/m² | +5.4% |
| Badenstedt | 2.846 €/m² | +2.0% | 9,80 €/m² | +5.4% |
| Döhren | 3.597 €/m² | +1.8% | 10,85 €/m² | +4.3% |
| Südstadt | 4.288 €/m² | +2.0% | 11,34 €/m² | +5.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hannover-Oberricklingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Oberricklingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Oberricklingen kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Oberricklingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 455 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Oberricklingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Oberricklingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Oberricklingen liegt aktuell bei 13,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,23 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,9% gestiegen – von 10,5 €/m² auf 13,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,08 €/m² | +5.8% | 10,33 €/m² | 14,75 €/m² |
| 2023 | 11,68 €/m² | +5.4% | 10,77 €/m² | 15,66 €/m² |
| 2024 | 12,20 €/m² | +4.4% | 11,61 €/m² | 15,90 €/m² |
| 2025 | 12,41 €/m² | +1.7% | 11,67 €/m² | 16,43 €/m² |
| 2026 | 13,02 €/m² | +4.9% | 12,35 €/m² | 16,88 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Oberricklingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Oberricklingen liegt aktuell bei 9,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,61 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,4% gestiegen – von 8,27 €/m² auf 9,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,57 €/m² | +3.2% | 7,63 €/m² | 13,11 €/m² |
| 2023 | 8,88 €/m² | +3.6% | 7,93 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2024 | 9,23 €/m² | +3.9% | 8,16 €/m² | 14,12 €/m² |
| 2025 | 9,66 €/m² | +4.7% | 8,54 €/m² | 14,87 €/m² |
| 2026 | 9,92 €/m² | +2.7% | 8,92 €/m² | 14,94 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Oberricklingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Oberricklingen?
Die Immobilienpreise in Hannover-Oberricklingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Oberricklingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Oberricklingen
Die Hauspreise in Hannover-Oberricklingen sind von 3.876 €/m² Q4 2023 auf 3.876 €/m² gefallen (0%). Die Wohnungspreise sind von 3.015 €/m² auf 2.946 €/m² gefallen (-2,29%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Oberricklingen durchschnittlich 3.876 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.946 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 455 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 500 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,69% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,48%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Oberricklingen haben sich um 7,2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Oberricklingen liegt aktuell bei 24,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Oberricklingen ihren Höchstwert von 4.270 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.689 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.252 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.773 €/m² im Q2 2024.