Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Bornum 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Bornum entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Bornum liegt durchschnittlich bei ca. 3.264 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Bornum liegt durchschnittlich bei ca. 2.778 €/m².
Hauspreise in Hannover-Bornum
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Bornum liegt aktuell bei 3.264 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.194 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,5% gefallen – von 3.281 €/m² auf 3.264 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Bornum
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Bornum liegt aktuell bei 2.778 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich blieben die Wohnungspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.778 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,5% gefallen – von 2.909 €/m² auf 2.778 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Bornum entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Bornum zeigten zwischen 2021 und 2026 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 3.576 €/m² im dritten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 3.109 €/m² im vierten Quartal 2023. Seit Anfang 2024 stiegen die Preise wieder kontinuierlich auf 3.264 €/m² im zweiten Quartal 2026, liegen damit aber noch deutlich unter dem Niveau von 2022. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum stabiler und stiegen von 9,69 €/m² im dritten Quartal 2021 nahezu kontinuierlich auf 12,00 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,0 im dritten Quartal 2022 deutlich auf 22,7 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2026 um 8,7 % sanken, erhöhten sich die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 17,0 %, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen erheblich verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.525 €/m² | 10,13 €/m² | 29.0 | +1.2% |
| 2023 | 3.227 €/m² | 10,71 €/m² | 25.1 | -13.4% |
| 2024 | 3.152 €/m² | 11,21 €/m² | 23.4 | -6.7% |
| 2025 | 3.209 €/m² | 11,42 €/m² | 23.4 | -0.1% |
| 2026 | 3.243 €/m² | 11,92 €/m² | 22.7 | -3.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Bornum zeigt Linden-Nord mit 4.299 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser, gefolgt von Linden-Mitte mit 4.066 €/m² und Linden-Süd mit 3.938 €/m². Das günstigste Preisniveau findet sich in Mühlenberg mit 3.283 €/m², während Badenstedt bei 3.481 €/m² liegt.
Bei den Mietpreisen führt die Calenberger Neustadt mit 13,89 €/m², gefolgt von Linden-Nord mit 13,38 €/m². Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft in allen Stadtteilen positiv, wobei die Kaufpreise um 1,65 % bis 1,85 % und die Mietpreise um 6,01 % bis 6,14 % stiegen – die Mieten entwickelten sich somit deutlich dynamischer als die Kaufpreise.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlenberg | 3.283 €/m² | +1.9% | 12,06 €/m² | +6.1% |
| Linden-Süd | 3.938 €/m² | +1.7% | 13,25 €/m² | +6.1% |
| Oberricklingen | 3.857 €/m² | +1.7% | 13,05 €/m² | +6.1% |
| Badenstedt | 3.482 €/m² | +1.8% | 12,00 €/m² | +6.0% |
| Linden-Mitte | 4.066 €/m² | +1.7% | 13,08 €/m² | +6.1% |
| Davenstedt | 3.578 €/m² | +1.8% | 12,37 €/m² | +6.1% |
| Ricklingen | 3.711 €/m² | +1.7% | 12,80 €/m² | +6.1% |
| Wettbergen | 3.640 €/m² | +1.7% | 12,25 €/m² | +6.1% |
| Linden-Nord | 4.299 €/m² | +1.6% | 13,38 €/m² | +6.1% |
| Calenberger Neustadt | 3.647 €/m² | +1.8% | 13,89 €/m² | +6.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Bornum entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hannover-Bornum zeigten in den letzten fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Von 2.909 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.073 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie kontinuierlich auf 2.778 €/m² im zweiten Quartal 2026 zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich entgegengesetzt und kletterten im selben Zeitraum stetig von 7,87 €/m² auf 9,49 €/m², was einem Anstieg von 20,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich entsprechend von 30,8 auf 24,4, was auf die gegenläufige Entwicklung beider Preiskomponenten zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise seit ihrem Höhepunkt um 9,6 % sanken, stiegen die Mietpreise im Beobachtungszeitraum kontinuierlich an. Die stärkste Reduktion des Kaufpreisfaktors erfolgte zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, in dieser Phase fielen die Kaufpreise besonders deutlich bei gleichzeitig steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.030 €/m² | 8,13 €/m² | 31.0 | +0.1% |
| 2023 | 2.782 €/m² | 8,46 €/m² | 27.4 | -11.7% |
| 2024 | 2.671 €/m² | 8,79 €/m² | 25.3 | -7.6% |
| 2025 | 2.770 €/m² | 9,24 €/m² | 25.0 | -1.3% |
| 2026 | 2.790 €/m² | 9,47 €/m² | 24.6 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine deutliche Preisspanne: Die höchsten Werte erreichen Linden-Nord mit 3.583 €/m² und die Calenberger Neustadt mit 3.531 €/m², während Mühlenberg mit 2.666 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preisentwicklung verläuft in allen Stadtteilen moderat positiv mit Steigerungen zwischen 1,8 % und 2,1 % zum Vorjahr.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei die Calenberger Neustadt mit 11,21 €/m² das höchste Mietniveau erreicht, gefolgt von Linden-Nord mit 10,90 €/m². Am günstigsten lässt es sich in Mühlenberg mit 8,84 €/m² mieten. Bei den Mietpreissteigerungen zeigen sich deutlichere Unterschiede: Besonders dynamisch entwickelten sich Linden-Nord mit 5,5 %, Badenstedt mit 5,4 % und die Calenberger Neustadt mit 5,4 % Zuwachs.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlenberg | 2.666 €/m² | +2.1% | 8,84 €/m² | +4.4% |
| Linden-Süd | 3.275 €/m² | +2.0% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Oberricklingen | 2.932 €/m² | +2.0% | 9,91 €/m² | +4.3% |
| Badenstedt | 2.846 €/m² | +2.0% | 9,80 €/m² | +5.4% |
| Linden-Mitte | 3.240 €/m² | +1.8% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Davenstedt | 2.881 €/m² | +2.0% | 9,65 €/m² | +5.3% |
| Ricklingen | 2.943 €/m² | +2.0% | 9,74 €/m² | +4.4% |
| Wettbergen | 2.959 €/m² | +2.0% | 9,57 €/m² | +4.4% |
| Linden-Nord | 3.583 €/m² | +2.0% | 10,90 €/m² | +5.5% |
| Calenberger Neustadt | 3.532 €/m² | +2.0% | 11,21 €/m² | +5.4% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Bornum 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Bornum kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Bornum heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 370 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 110 €/m² bis 380 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Bornum entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Bornum
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Bornum liegt aktuell bei 12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,26 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,8% gestiegen – von 9,69 €/m² auf 12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,13 €/m² | +4.8% | 9,82 €/m² | 13,43 €/m² |
| 2023 | 10,71 €/m² | +5.7% | 10,31 €/m² | 14,38 €/m² |
| 2024 | 11,21 €/m² | +4.6% | 11,03 €/m² | 14,53 €/m² |
| 2025 | 11,42 €/m² | +1.9% | 11,13 €/m² | 15,00 €/m² |
| 2026 | 11,92 €/m² | +4.4% | 11,68 €/m² | 15,44 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Bornum
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Bornum liegt aktuell bei 9,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,23 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,6% gestiegen – von 7,87 €/m² auf 9,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,13 €/m² | +2.8% | 7,65 €/m² | 12,18 €/m² |
| 2023 | 8,46 €/m² | +4.0% | 7,94 €/m² | 12,62 €/m² |
| 2024 | 8,79 €/m² | +4.0% | 8,16 €/m² | 13,14 €/m² |
| 2025 | 9,24 €/m² | +5.1% | 8,56 €/m² | 13,84 €/m² |
| 2026 | 9,46 €/m² | +2.4% | 8,92 €/m² | 13,99 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Bornum 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Bornum?
Die Immobilienpreise in Hannover-Bornum werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Bornum besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Bornum
Die Hauspreise in Hannover-Bornum sind von 3.281 €/m² Q4 2023 auf 3.264 €/m² gefallen (-0,52%). Die Wohnungspreise sind von 2.909 €/m² auf 2.778 €/m² gefallen (-4,5%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Bornum durchschnittlich 3.264 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.778 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 370 €/m² mit einer Preisspanne von 110 - 380 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,21% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,02%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Bornum haben sich um 6,57% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,82% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Bornum liegt aktuell bei 22,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Bornum ihren Höchstwert von 3.576 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.109 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.073 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.641 €/m² im Q2 2024.