Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Südstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Südstadt liegt durchschnittlich bei ca. 5.432 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Südstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.275 €/m².
Hauspreise in Hannover-Südstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Südstadt liegt aktuell bei 5.432 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.343 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,7% gefallen – von 5.471 €/m² auf 5.432 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Südstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Südstadt liegt aktuell bei 4.275 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.257 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,2% gefallen – von 4.417 €/m² auf 4.275 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Südstadt sind von 5.471 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 5.432 €/m² im zweiten Quartal 2026 gesunken, was einem Rückgang von 0,7 % entspricht. Nach einem deutlichen Anstieg auf den Höchstwert von 6.030 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Preisrückgang über mehrere Quartale, der sich seit Anfang 2024 stabilisiert hat. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 12,38 €/m² auf 15,35 €/m², was einem Anstieg von 24,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 36,8 im dritten Quartal 2021 auf 29,5 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 19,8 % entspricht. Diese deutliche Verringerung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit ihrem Höchststand und gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen niedrigsten Wert mit 29,5 in den ersten beiden Quartalen 2026 erreicht hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.907 €/m² | 13,02 €/m² | 37.8 | +1.0% |
| 2023 | 5.390 €/m² | 13,72 €/m² | 32.7 | -13.4% |
| 2024 | 5.255 €/m² | 14,34 €/m² | 30.5 | -6.7% |
| 2025 | 5.361 €/m² | 14,63 €/m² | 30.5 | -0.0% |
| 2026 | 5.405 €/m² | 15,27 €/m² | 29.5 | -3.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld der Südstadt zeigen die Kaufpreise für Häuser eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen. Mit 5.852 €/m² weist Waldhausen das höchste Preisniveau auf, gefolgt von Bult mit 5.809 €/m², während Calenberger Neustadt mit 3.647 €/m² die günstigsten Kaufpreise verzeichnet. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich in einer engen Spanne zwischen 1,6 % und 1,8 %, wobei Calenberger Neustadt mit 1,76 % die stärkste Dynamik aufweist.
Bei den Mietpreisen führt Bult mit 15,59 €/m², dicht gefolgt von Oststadt mit 15,17 €/m², während Ricklingen mit 12,80 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Mietpreissteigerungen fallen durchweg kräftiger aus als bei den Kaufpreisen und liegen zwischen 6,05 % und 6,16 %, wobei Oststadt mit 6,16 % die höchste Veränderungsrate zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldhausen | 5.853 €/m² | +1.7% | 14,98 €/m² | +6.1% |
| Bult | 5.809 €/m² | +1.6% | 15,59 €/m² | +6.0% |
| Waldheim | 5.037 €/m² | +1.6% | 14,59 €/m² | +6.1% |
| Calenberger Neustadt | 3.647 €/m² | +1.8% | 13,89 €/m² | +6.1% |
| Mitte | 4.113 €/m² | +1.7% | 14,81 €/m² | +6.1% |
| Ricklingen | 3.711 €/m² | +1.7% | 12,80 €/m² | +6.1% |
| Döhren | 4.585 €/m² | +1.6% | 14,15 €/m² | +6.1% |
| Oststadt | 4.215 €/m² | +1.7% | 15,17 €/m² | +6.2% |
| Linden-Süd | 3.938 €/m² | +1.7% | 13,25 €/m² | +6.1% |
| Seelhorst | 4.146 €/m² | +1.7% | 13,72 €/m² | +6.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hannover-Südstadt entwickelten sich von 4.417 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.275 €/m² im zweiten Quartal 2026. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 4.761 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise kontinuierlich bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.070 €/m², bevor eine moderate Erholung auf das aktuelle Niveau einsetzte. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum deutlich von 9,44 €/m² auf 11,31 €/m², was einer Steigerung von 19,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 39,0 im dritten Quartal 2021 auf 31,5 im zweiten Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im ersten Quartal 2023 einen Spitzenwert von 37,1 erreichte. Diese Entwicklung resultiert aus den rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen von 40,7 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 31,5 reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.675 €/m² | 9,74 €/m² | 40.0 | +1.8% |
| 2023 | 4.292 €/m² | 10,10 €/m² | 35.4 | -11.5% |
| 2024 | 4.094 €/m² | 10,48 €/m² | 32.6 | -8.1% |
| 2025 | 4.236 €/m² | 11,00 €/m² | 32.1 | -1.4% |
| 2026 | 4.287 €/m² | 11,28 €/m² | 31.7 | -1.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Oststadt mit 4.275 €/m² das höchste Preisniveau, dicht gefolgt von Mitte mit 4.163 €/m² und Bult mit 4.126 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Ricklingen mit 2.943 €/m², während die Preissteigerungen zum Vorjahr relativ einheitlich zwischen 1,8% und 2,3% ausfallen, wobei die Oststadt mit 2,3% die höchste Dynamik aufweist.
Die Mietpreise erreichen in Mitte und der Oststadt mit jeweils über 11,50 €/m² Spitzenwerte, während Ricklingen mit 9,74 €/m² das niedrigste Mietniveau verzeichnet. Die Mietpreissteigerungen fallen mit 4,3% bis 5,4% deutlich stärker aus als die Kaufpreisentwicklung, besonders ausgeprägt in der Calenberger Neustadt mit 5,4% und der Oststadt mit 5,1%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldhausen | 3.775 €/m² | +1.8% | 11,25 €/m² | +4.3% |
| Bult | 4.126 €/m² | +2.0% | 11,43 €/m² | +5.1% |
| Waldheim | 3.674 €/m² | +1.8% | 11,26 €/m² | +4.4% |
| Calenberger Neustadt | 3.532 €/m² | +2.0% | 11,21 €/m² | +5.4% |
| Mitte | 4.163 €/m² | +2.1% | 11,54 €/m² | +5.0% |
| Ricklingen | 2.943 €/m² | +2.0% | 9,74 €/m² | +4.4% |
| Döhren | 3.597 €/m² | +1.8% | 10,85 €/m² | +4.3% |
| Oststadt | 4.276 €/m² | +2.3% | 11,55 €/m² | +5.1% |
| Linden-Süd | 3.275 €/m² | +2.0% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Seelhorst | 3.296 €/m² | +1.8% | 10,76 €/m² | +4.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hannover-Südstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Südstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Südstadt kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Südstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 638 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 190 €/m² bis 1.500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Südstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Südstadt liegt aktuell bei 15,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24% gestiegen – von 12,38 €/m² auf 15,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,02 €/m² | +5.2% | 11,93 €/m² | 16,58 €/m² |
| 2023 | 13,72 €/m² | +5.4% | 12,39 €/m² | 17,78 €/m² |
| 2024 | 14,34 €/m² | +4.5% | 13,41 €/m² | 18,02 €/m² |
| 2025 | 14,63 €/m² | +2.1% | 13,46 €/m² | 18,58 €/m² |
| 2026 | 15,27 €/m² | +4.4% | 14,25 €/m² | 19,23 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Südstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Südstadt liegt aktuell bei 11,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 9,44 €/m² auf 11,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,73 €/m² | +2.5% | 9,28 €/m² | 15,03 €/m² |
| 2023 | 10,10 €/m² | +3.7% | 9,58 €/m² | 15,55 €/m² |
| 2024 | 10,48 €/m² | +3.8% | 10,04 €/m² | 16,25 €/m² |
| 2025 | 11,00 €/m² | +5.0% | 10,45 €/m² | 17,01 €/m² |
| 2026 | 11,28 €/m² | +2.5% | 10,85 €/m² | 17,34 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Südstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Südstadt?
Die Immobilienpreise in Hannover-Südstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Südstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Südstadt
Die Hauspreise in Hannover-Südstadt sind von 5.471 €/m² Q1 2024 auf 5.432 €/m² gefallen (-0,71%). Die Wohnungspreise sind von 4.417 €/m² auf 4.275 €/m² gefallen (-3,21%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Südstadt durchschnittlich 5.432 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.275 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 638 €/m² mit einer Preisspanne von 190 - 1500 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,66% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,42%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Südstadt haben sich um 6,15% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,01% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Südstadt liegt aktuell bei 29,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 31,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Südstadt ihren Höchstwert von 6.030 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.209 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.761 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.063 €/m² im Q2 2024.