Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Calenberger Neustadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Calenberger Neustadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Calenberger Neustadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.654 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Calenberger Neustadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.538 €/m².
Hauspreise in Hannover-Calenberger Neustadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Calenberger Neustadt liegt aktuell bei 3.654 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.565 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1% gefallen – von 3.692 €/m² auf 3.654 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Calenberger Neustadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Calenberger Neustadt liegt aktuell bei 3.538 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.496 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,7% gefallen – von 3.673 €/m² auf 3.538 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Calenberger Neustadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Calenberger Neustadt zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 3.692 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 4.025 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis auf 3.502 €/m² im vierten Quartal 2023. Seitdem stabilisieren sich die Preise auf einem Niveau um 3.550 bis 3.650 €/m², wobei aktuell im zweiten Quartal 2026 3.654 €/m² erreicht werden. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen von 11,28 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf 13,92 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 23,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 27,3 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 21,9 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.949 €/m² | 11,74 €/m² | 28.0 | +1.1% |
| 2023 | 3.613 €/m² | 12,41 €/m² | 24.3 | -13.4% |
| 2024 | 3.534 €/m² | 13,01 €/m² | 22.6 | -6.7% |
| 2025 | 3.589 €/m² | 13,21 €/m² | 22.6 | -0.1% |
| 2026 | 3.626 €/m² | 13,81 €/m² | 21.9 | -3.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Südstadt mit 5.447 €/m² als deutlich teuerster Stadtteil, während Bornum mit 3.261 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 1,65 % und 1,86 %, wobei Bornum die höchste Wertsteigerung verzeichnet.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Südstadt führt mit 15,39 €/m², gefolgt von Oststadt mit 15,17 €/m², während Bornum mit 11,99 €/m² erneut das günstigste Segment bildet. Die Mietpreissteigerungen zeigen mit Werten zwischen 6,07 % und 6,16 % eine bemerkenswert gleichmäßige Entwicklung über alle Stadtteile hinweg.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mitte | 4.113 €/m² | +1.7% | 14,81 €/m² | +6.1% |
| Linden-Süd | 3.938 €/m² | +1.7% | 13,25 €/m² | +6.1% |
| Linden-Nord | 4.299 €/m² | +1.6% | 13,38 €/m² | +6.1% |
| Linden-Mitte | 4.066 €/m² | +1.7% | 13,08 €/m² | +6.1% |
| Südstadt | 5.448 €/m² | +1.6% | 15,39 €/m² | +6.1% |
| Oststadt | 4.215 €/m² | +1.7% | 15,17 €/m² | +6.2% |
| Nordstadt | 3.736 €/m² | +1.8% | 13,69 €/m² | +6.1% |
| Ricklingen | 3.711 €/m² | +1.7% | 12,80 €/m² | +6.1% |
| Bornum | 3.261 €/m² | +1.9% | 11,99 €/m² | +6.1% |
| Limmer | 3.942 €/m² | +1.7% | 13,11 €/m² | +6.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Calenberger Neustadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hannover-Calenberger Neustadt zeigten im Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 3.673 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst bis zum ersten Quartal 2023 auf einen Höchststand von 3.664 €/m², bevor sie bis zum zweiten Quartal 2024 auf 3.350 €/m² sanken. Seit dem dritten Quartal 2024 ist wieder eine Erholung auf zuletzt 3.538 €/m² im zweiten Quartal 2026 zu beobachten. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 9,41 €/m² auf aktuell 11,23 €/m², was einem Anstieg von 19,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im gesamten Zeitraum von 32,5 auf 26,3, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders deutlich fiel der Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 aus, als der Faktor von 33,5 auf 27,5 sank, während sich die Entwicklung seitdem stabilisiert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.850 €/m² | 9,64 €/m² | 33.3 | +1.5% |
| 2023 | 3.542 €/m² | 10,02 €/m² | 29.4 | -11.6% |
| 2024 | 3.389 €/m² | 10,39 €/m² | 27.2 | -7.7% |
| 2025 | 3.491 €/m² | 10,87 €/m² | 26.8 | -1.5% |
| 2026 | 3.538 €/m² | 11,17 €/m² | 26.4 | -1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld der Calenberger Neustadt zeigt sich eine deutliche Preisspanne bei den Kaufpreisen für Wohnungen: Die höchsten Werte verzeichnen Südstadt mit 4.287 €/m² und Oststadt mit 4.275 €/m², während Bornum mit 2.775 €/m² und Ricklingen mit 2.943 €/m² die günstigsten Stadtteile darstellen. Bei den Mietpreisen führt die Oststadt mit 11,55 €/m², gefolgt von Mitte mit 11,54 €/m², während Bornum mit 9,48 €/m² das niedrigste Niveau aufweist.
Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen weitgehend moderate Anstiege zwischen 1,8 % und 2,3 %, wobei Bornum und Limmer mit jeweils nur 0,7 % die geringste Dynamik aufweisen. Bei den Mietpreisen fällt Linden-Nord mit einem Anstieg von 5,5 % sowie Nordstadt mit 5,4 % besonders auf, während Ricklingen mit 4,4 % die schwächste Mietpreisentwicklung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mitte | 4.163 €/m² | +2.1% | 11,54 €/m² | +5.0% |
| Linden-Süd | 3.275 €/m² | +2.0% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Linden-Nord | 3.583 €/m² | +2.0% | 10,90 €/m² | +5.5% |
| Linden-Mitte | 3.240 €/m² | +1.8% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Südstadt | 4.288 €/m² | +2.0% | 11,34 €/m² | +5.0% |
| Oststadt | 4.276 €/m² | +2.3% | 11,55 €/m² | +5.1% |
| Nordstadt | 3.955 €/m² | +2.0% | 11,22 €/m² | +5.5% |
| Ricklingen | 2.943 €/m² | +2.0% | 9,74 €/m² | +4.4% |
| Bornum | 2.775 €/m² | +0.7% | 9,48 €/m² | +5.1% |
| Limmer | 3.278 €/m² | +0.7% | 10,43 €/m² | +5.1% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Calenberger Neustadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Calenberger Neustadt kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Calenberger Neustadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 642 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 190 €/m² bis 1.800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Calenberger Neustadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Calenberger Neustadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Calenberger Neustadt liegt aktuell bei 13,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,4% gestiegen – von 11,28 €/m² auf 13,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,74 €/m² | +4.7% | 11,23 €/m² | 15,60 €/m² |
| 2023 | 12,41 €/m² | +5.7% | 11,76 €/m² | 16,65 €/m² |
| 2024 | 13,01 €/m² | +4.8% | 12,68 €/m² | 16,94 €/m² |
| 2025 | 13,21 €/m² | +1.6% | 12,76 €/m² | 17,43 €/m² |
| 2026 | 13,81 €/m² | +4.5% | 13,43 €/m² | 18,02 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Calenberger Neustadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Calenberger Neustadt liegt aktuell bei 11,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,81 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,3% gestiegen – von 9,41 €/m² auf 11,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,63 €/m² | +2.3% | 9,24 €/m² | 15,01 €/m² |
| 2023 | 10,02 €/m² | +4.0% | 9,62 €/m² | 15,52 €/m² |
| 2024 | 10,39 €/m² | +3.6% | 9,92 €/m² | 16,21 €/m² |
| 2025 | 10,87 €/m² | +4.6% | 10,37 €/m² | 16,91 €/m² |
| 2026 | 11,16 €/m² | +2.7% | 10,82 €/m² | 17,25 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Calenberger Neustadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Calenberger Neustadt?
Die Immobilienpreise in Hannover-Calenberger Neustadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Calenberger Neustadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Calenberger Neustadt
Die Hauspreise in Hannover-Calenberger Neustadt sind von 3.692 €/m² Q4 2023 auf 3.654 €/m² gefallen (-1,03%). Die Wohnungspreise sind von 3.673 €/m² auf 3.538 €/m² gefallen (-3,68%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Calenberger Neustadt durchschnittlich 3.654 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.538 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 642 €/m² mit einer Preisspanne von 190 - 1800 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,5% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,19%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Calenberger Neustadt haben sich um 6,99% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,89% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Calenberger Neustadt liegt aktuell bei 21,9 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Calenberger Neustadt ihren Höchstwert von 4.025 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.502 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.916 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.350 €/m² im Q2 2024.