Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Kirchrode 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Kirchrode entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Kirchrode liegt durchschnittlich bei ca. 5.377 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Kirchrode liegt durchschnittlich bei ca. 3.869 €/m².
Hauspreise in Hannover-Kirchrode
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Kirchrode liegt aktuell bei 5.377 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.257 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,6% gefallen – von 5.412 €/m² auf 5.377 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Kirchrode
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Kirchrode liegt aktuell bei 3.869 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.828 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,1% gefallen – von 3.992 €/m² auf 3.869 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Kirchrode entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Kirchrode zeigten zwischen 2021 und 2026 einen volatilen Verlauf mit einem Maximum von 5.907 €/m² im dritten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 5.377 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 11,87 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,73 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 24,1% entspricht. Während die Kaufpreise nach ihrem Höchststand 2022 deutlich korrigierten, stiegen die Mieten stetig weiter.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höhepunkt mit 40,1 im zweiten Quartal 2022 und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 30,4. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 und gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.827 €/m² | 12,44 €/m² | 39.0 | +1.1% |
| 2023 | 5.320 €/m² | 13,13 €/m² | 33.8 | -13.5% |
| 2024 | 5.203 €/m² | 13,76 €/m² | 31.5 | -6.7% |
| 2025 | 5.295 €/m² | 14,01 €/m² | 31.5 | -0.0% |
| 2026 | 5.329 €/m² | 14,59 €/m² | 30.4 | -3.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Waldhausen mit 5.852 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Bult mit 5.809 €/m² und Kleefeld mit 5.514 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Mittelfeld mit 3.391 €/m² sowie in Misburg-Süd mit 3.406 €/m² zu erwerben.
Bei den Mietpreisen führt Bult mit 15,59 €/m², gefolgt von Kleefeld mit 15,19 €/m², während Misburg-Süd mit 12,42 €/m² und Mittelfeld mit 12,54 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Kaufpreise stiegen im Vorjahresvergleich in allen Stadtteilen moderat zwischen 1,6% und 1,8%, wobei Mittelfeld und Misburg-Süd mit jeweils 1,8% die höchste Steigerung verzeichneten, während die Mietpreise einheitlich um etwa 6,1% zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kleefeld | 5.515 €/m² | +1.6% | 15,19 €/m² | +6.2% |
| Heideviertel | 4.578 €/m² | +1.7% | 14,11 €/m² | +6.1% |
| Seelhorst | 4.146 €/m² | +1.7% | 13,72 €/m² | +6.1% |
| Waldheim | 5.037 €/m² | +1.6% | 14,59 €/m² | +6.1% |
| Bemerode | 3.991 €/m² | +1.7% | 13,31 €/m² | +6.1% |
| Anderten | 3.905 €/m² | +1.7% | 13,24 €/m² | +6.1% |
| Bult | 5.809 €/m² | +1.6% | 15,59 €/m² | +6.0% |
| Mittelfeld | 3.391 €/m² | +1.8% | 12,54 €/m² | +6.1% |
| Misburg-Süd | 3.406 €/m² | +1.8% | 12,42 €/m² | +6.2% |
| Waldhausen | 5.853 €/m² | +1.7% | 14,98 €/m² | +6.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Kirchrode entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hannover-Kirchrode zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.992 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.273 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.869 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 9,5 % vom Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stetig aufwärts von 9,49 €/m² auf 11,29 €/m², was einer Steigerung von 19,0 % gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Analysezeitraum von 35,1 auf 28,6, was auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, in dem der Faktor von 36,6 auf 29,5 fiel, während die Kaufpreise um 13,6 % sanken und die Mietpreise um 7,2 % stiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.214 €/m² | 9,76 €/m² | 36.0 | +1.9% |
| 2023 | 3.872 €/m² | 10,15 €/m² | 31.8 | -11.6% |
| 2024 | 3.705 €/m² | 10,58 €/m² | 29.2 | -8.2% |
| 2025 | 3.825 €/m² | 11,03 €/m² | 28.9 | -0.9% |
| 2026 | 3.864 €/m² | 11,25 €/m² | 28.6 | -1.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Bult mit 4.126 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Waldhausen mit 3.775 €/m² und Kleefeld mit 3.767 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Misburg-Süd mit 2.983 €/m², Mittelfeld mit 3.026 €/m² und Anderten mit 3.070 €/m².
Die Mietpreise werden von Bult mit 11,43 €/m² angeführt, während Misburg-Süd mit 9,70 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr zeigen sich bei den Kaufpreisen durchweg moderate Anstiege zwischen 1,78% und 2,04%, während die Mietpreise stärker wuchsen, angeführt von Bemerode mit 5,21% und Bult sowie Kleefeld mit jeweils 5,06%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kleefeld | 3.767 €/m² | +2.0% | 10,79 €/m² | +5.1% |
| Heideviertel | 3.377 €/m² | +2.0% | 10,35 €/m² | +5.0% |
| Seelhorst | 3.296 €/m² | +1.8% | 10,76 €/m² | +4.4% |
| Waldheim | 3.674 €/m² | +1.8% | 11,26 €/m² | +4.4% |
| Bemerode | 3.176 €/m² | +2.0% | 10,09 €/m² | +5.2% |
| Anderten | 3.070 €/m² | +2.0% | 9,95 €/m² | +4.4% |
| Bult | 4.126 €/m² | +2.0% | 11,43 €/m² | +5.1% |
| Mittelfeld | 3.026 €/m² | +1.9% | 10,07 €/m² | +4.6% |
| Misburg-Süd | 2.983 €/m² | +2.0% | 9,70 €/m² | +4.8% |
| Waldhausen | 3.775 €/m² | +1.8% | 11,25 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hannover-Kirchrode.
Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Kirchrode 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Kirchrode kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Kirchrode heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 647 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 135 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Kirchrode entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Kirchrode
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Kirchrode liegt aktuell bei 14,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,1% gestiegen – von 11,87 €/m² auf 14,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,44 €/m² | +5.2% | 11,25 €/m² | 16,07 €/m² |
| 2023 | 13,13 €/m² | +5.5% | 11,81 €/m² | 17,15 €/m² |
| 2024 | 13,76 €/m² | +4.8% | 12,65 €/m² | 17,37 €/m² |
| 2025 | 14,01 €/m² | +1.8% | 12,85 €/m² | 17,86 €/m² |
| 2026 | 14,59 €/m² | +4.1% | 13,54 €/m² | 18,54 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Kirchrode
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Kirchrode liegt aktuell bei 11,29 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,94 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19% gestiegen – von 9,49 €/m² auf 11,29 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,76 €/m² | +2.4% | 8,80 €/m² | 15,04 €/m² |
| 2023 | 10,15 €/m² | +4.0% | 9,19 €/m² | 15,48 €/m² |
| 2024 | 10,58 €/m² | +4.3% | 9,54 €/m² | 16,20 €/m² |
| 2025 | 11,03 €/m² | +4.2% | 9,90 €/m² | 16,94 €/m² |
| 2026 | 11,25 €/m² | +2.0% | 10,34 €/m² | 17,12 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Kirchrode 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Kirchrode?
Die Immobilienpreise in Hannover-Kirchrode werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Kirchrode besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Kirchrode
Die Hauspreise in Hannover-Kirchrode sind von 5.412 €/m² Q4 2023 auf 5.377 €/m² gefallen (-0,65%). Die Wohnungspreise sind von 3.992 €/m² auf 3.869 €/m² gefallen (-3,08%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Kirchrode durchschnittlich 5.377 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.869 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 647 €/m² mit einer Preisspanne von 135 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,28% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,05%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Kirchrode haben sich um 6,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,2% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Kirchrode liegt aktuell bei 30,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Kirchrode ihren Höchstwert von 5.907 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.164 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.273 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.672 €/m² im Q2 2024.