Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Linden-Nord 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Linden-Nord entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Linden-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 4.311 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Linden-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 3.593 €/m².
Hauspreise in Hannover-Linden-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Linden-Nord liegt aktuell bei 4.311 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.207 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,3% gefallen – von 4.324 €/m² auf 4.311 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Linden-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Linden-Nord liegt aktuell bei 3.593 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.549 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,8% gefallen – von 3.696 €/m² auf 3.593 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Hannover.
Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Linden-Nord entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Linden-Nord zeigten seit 2021 eine deutliche Dynamik: Nach einem Anstieg von 4.324 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.740 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 4.110 €/m² im vierten Quartal 2023. Seit Anfang 2024 entwickeln sich die Kaufpreise weitgehend seitwärts und liegen im zweiten Quartal 2026 bei 4.311 €/m². Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 10,78 €/m² auf 13,42 €/m², was einem Zuwachs von 24,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 35,2 seinen Höchstwert und sank anschließend auf 26,8 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zurückgehenden Kaufpreisen nach dem Höhepunkt 2022 und gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen. Der deutliche Rückgang des Faktors um 23,9 % seit dem Peak signalisiert eine veränderte Relation zwischen Kauf- und Mietmarkt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.672 €/m² | 11,35 €/m² | 34.3 | +1.0% |
| 2023 | 4.267 €/m² | 11,97 €/m² | 29.7 | -13.4% |
| 2024 | 4.154 €/m² | 12,49 €/m² | 27.7 | -6.7% |
| 2025 | 4.235 €/m² | 12,74 €/m² | 27.7 | -0.0% |
| 2026 | 4.279 €/m² | 13,32 €/m² | 26.8 | -3.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Hinblick auf die Kaufpreise für Häuser weist Oststadt mit 4.214 €/m² den höchsten Wert auf, gefolgt von Herrenhausen mit 4.166 €/m² und Mitte mit 4.112 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Bornum mit 3.261 €/m² und Davenstedt mit 3.577 €/m², während die Preisveränderungen zum Vorjahr mit 1,7 % bis 1,9 % in allen Stadtteilen moderat ausfielen.
Bei den Mietpreisen führt Oststadt mit 15,17 €/m², vor Mitte mit 14,81 €/m² und Calenberger Neustadt mit 13,89 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Bornum mit 11,99 €/m² und Davenstedt mit 12,37 €/m² erreicht, während die Mietpreissteigerungen zum Vorjahr mit 6,1 % bis 6,2 % deutlich dynamischer ausfielen als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Linden-Mitte | 4.066 €/m² | +1.7% | 13,08 €/m² | +6.1% |
| Nordstadt | 3.736 €/m² | +1.8% | 13,69 €/m² | +6.1% |
| Limmer | 3.942 €/m² | +1.7% | 13,11 €/m² | +6.1% |
| Calenberger Neustadt | 3.647 €/m² | +1.8% | 13,89 €/m² | +6.1% |
| Linden-Süd | 3.938 €/m² | +1.7% | 13,25 €/m² | +6.1% |
| Mitte | 4.113 €/m² | +1.7% | 14,81 €/m² | +6.1% |
| Herrenhausen | 4.166 €/m² | +1.7% | 12,94 €/m² | +6.2% |
| Davenstedt | 3.578 €/m² | +1.8% | 12,37 €/m² | +6.1% |
| Bornum | 3.261 €/m² | +1.9% | 11,99 €/m² | +6.1% |
| Oststadt | 4.215 €/m² | +1.7% | 15,17 €/m² | +6.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Linden-Nord entwickelt (2020-2026)?
In Hannover-Linden-Nord zeigen Wohnungen über die letzten fünf Jahre eine zweigeteilte Entwicklung: Zwischen dem 3. Quartal 2021 und dem 1. Quartal 2023 stiegen die Kaufpreise von 3.696 €/m² auf 3.717 €/m², gefolgt von einem deutlichen Rückgang auf 3.593 €/m² im 2. Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,01 €/m² auf 10,93 €/m², was einem Anstieg von 21,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor fiel im betrachteten Zeitraum von 34,2 auf 27,4, wobei der stärkste Rückgang zwischen dem 2. Quartal 2022 und dem 2. Quartal 2024 erfolgte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.915 €/m² | 9,27 €/m² | 35.2 | +1.9% |
| 2023 | 3.597 €/m² | 9,64 €/m² | 31.1 | -11.7% |
| 2024 | 3.427 €/m² | 9,97 €/m² | 28.6 | -7.8% |
| 2025 | 3.544 €/m² | 10,56 €/m² | 28.0 | -2.4% |
| 2026 | 3.594 €/m² | 10,86 €/m² | 27.6 | -1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Oststadt mit 4.275 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Mitte mit 4.163 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Bornum mit 2.775 €/m² und Davenstedt mit 2.881 €/m², während die übrigen Stadtteile im mittleren Preissegment zwischen 3.200 und 3.500 €/m² liegen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Oststadt mit 11,55 €/m², knapp vor Mitte mit 11,54 €/m². Die Preisdynamik zum Vorjahr zeigt bei den Kaufpreisen ein einheitliches Wachstum von 2,0 bis 2,3 % in den meisten Stadtteilen, während Limmer und Bornum mit jeweils 0,7 % deutlich moderater wuchsen. Die Mietpreisentwicklung verlief mit Steigerungen zwischen 5,0 und 5,5 % durchweg dynamischer als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Linden-Mitte | 3.240 €/m² | +1.8% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Nordstadt | 3.955 €/m² | +2.0% | 11,22 €/m² | +5.5% |
| Limmer | 3.278 €/m² | +0.7% | 10,43 €/m² | +5.1% |
| Calenberger Neustadt | 3.532 €/m² | +2.0% | 11,21 €/m² | +5.4% |
| Linden-Süd | 3.275 €/m² | +2.0% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Mitte | 4.163 €/m² | +2.1% | 11,54 €/m² | +5.0% |
| Herrenhausen | 3.425 €/m² | +0.9% | 10,58 €/m² | +5.0% |
| Davenstedt | 2.881 €/m² | +2.0% | 9,65 €/m² | +5.3% |
| Bornum | 2.775 €/m² | +0.7% | 9,48 €/m² | +5.1% |
| Oststadt | 4.276 €/m² | +2.3% | 11,55 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hannover-Linden-Nord.
Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Linden-Nord 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Linden-Nord kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Linden-Nord heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 523 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 500 €/m² bis 800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Linden-Nord entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Linden-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Linden-Nord liegt aktuell bei 13,42 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,54 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,5% gestiegen – von 10,78 €/m² auf 13,42 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,35 €/m² | +5.7% | 10,76 €/m² | 14,49 €/m² |
| 2023 | 11,97 €/m² | +5.5% | 11,24 €/m² | 15,56 €/m² |
| 2024 | 12,49 €/m² | +4.3% | 12,08 €/m² | 15,70 €/m² |
| 2025 | 12,74 €/m² | +2.0% | 12,26 €/m² | 16,22 €/m² |
| 2026 | 13,32 €/m² | +4.5% | 12,87 €/m² | 16,63 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Linden-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Linden-Nord liegt aktuell bei 10,93 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,3% gestiegen – von 9,01 €/m² auf 10,93 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,27 €/m² | +2.8% | 8,91 €/m² | 13,87 €/m² |
| 2023 | 9,64 €/m² | +4.0% | 9,20 €/m² | 14,44 €/m² |
| 2024 | 9,97 €/m² | +3.4% | 9,51 €/m² | 15,11 €/m² |
| 2025 | 10,56 €/m² | +5.9% | 10,09 €/m² | 15,88 €/m² |
| 2026 | 10,86 €/m² | +2.8% | 10,52 €/m² | 16,08 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Linden-Nord 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Linden-Nord?
Die Immobilienpreise in Hannover-Linden-Nord werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Linden-Nord besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Linden-Nord
Die Hauspreise in Hannover-Linden-Nord sind von 4.324 €/m² Q4 2023 auf 4.311 €/m² gefallen (-0,3%). Die Wohnungspreise sind von 3.696 €/m² auf 3.593 €/m² gefallen (-2,79%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Linden-Nord durchschnittlich 4.311 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.593 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 523 €/m² mit einer Preisspanne von 500 - 800 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,25%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Linden-Nord haben sich um 7,02% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,9% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Linden-Nord liegt aktuell bei 26,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Linden-Nord ihren Höchstwert von 4.740 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.110 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.963 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.394 €/m² im Q2 2024.