Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Marburg-Dilschhausen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Marburg-Dilschhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Marburg-Dilschhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.529 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Marburg-Dilschhausen liegt durchschnittlich bei ca. 1.753 €/m².
Hauspreise in Marburg-Dilschhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Marburg-Dilschhausen liegt aktuell bei 2.529 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.455 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,4% gestiegen – von 2.230 €/m² auf 2.529 €/m².
Wohnungspreise in Marburg-Dilschhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Marburg-Dilschhausen liegt aktuell bei 1.753 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.642 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,7% gestiegen – von 1.613 €/m² auf 1.753 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Marburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Marburg-Dilschhausen entwickelt (2020-2026)?
In Marburg-Dilschhausen stiegen die Kaufpreise für Häuser von 2.230 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.529 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 13,4% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 7,82 €/m² auf 9,78 €/m², ein Plus von 25,1%. Die Preisentwicklung verlief ungleichmäßig mit zwischenzeitlichen Rückgängen, insbesondere bei den Kaufpreisen zwischen Ende 2023 und Mitte 2024.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 23,8 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 21,5 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den moderateren Kaufpreissteigerungen. Nach einem Zwischenhoch von 24,8 Anfang 2022 setzte ein kontinuierlicher Abwärtstrend ein, der sich über das Jahr 2024 und 2025 fortsetzte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.429 €/m² | 8,37 €/m² | 24.2 | +0.6% |
| 2023 | 2.511 €/m² | 8,91 €/m² | 23.5 | -2.9% |
| 2024 | 2.435 €/m² | 9,34 €/m² | 21.7 | -7.5% |
| 2025 | 2.479 €/m² | 9,60 €/m² | 21.5 | -1.0% |
| 2026 | 2.505 €/m² | 9,70 €/m² | 21.5 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Marbach mit 4.582 €/m² als teuerster Stadtteil, während Hermershausen mit 2.808 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich in allen Stadtteilen in einer engen Bandbreite zwischen 4,88 % und 5,0 %, wobei Hermershausen mit 5,0 % die höchste Wachstumsrate verzeichnet.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Marbach mit 12,43 €/m² angeführt, gefolgt von Wehrda mit 11,46 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Hermershausen zu mieten, wo der Quadratmeterpreis bei 10,28 €/m² liegt. Die Mietpreissteigerungen fallen mit Werten zwischen 1,97 % und 2,05 % deutlich moderater aus als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elnhausen | 3.069 €/m² | +5.0% | 10,67 €/m² | +2.0% |
| Dagobertshausen | 3.387 €/m² | +4.9% | 10,84 €/m² | +2.0% |
| Hermershausen | 2.809 €/m² | +5.0% | 10,28 €/m² | +2.0% |
| Michelbach | 3.279 €/m² | +4.9% | 10,35 €/m² | +2.0% |
| Wehrshausen | 3.899 €/m² | +4.9% | 11,77 €/m² | +2.0% |
| Haddamshausen | 3.029 €/m² | +5.0% | 10,76 €/m² | +2.0% |
| Marbach | 4.582 €/m² | +4.9% | 12,43 €/m² | +2.0% |
| Cyriaxweimar | 3.244 €/m² | +4.9% | 11,27 €/m² | +2.0% |
| Wehrda | 3.686 €/m² | +4.9% | 11,46 €/m² | +2.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Marburg-Dilschhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Marburg-Dilschhausen zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine moderate Aufwärtsentwicklung von 1.613 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.753 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 8,7 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 6,94 €/m² auf 8,36 €/m², was eine Steigerung von 20,5 % bedeutet. Dabei verlief die Entwicklung beider Größen nicht linear, sondern mit wiederkehrenden quartalsweisen Rückgängen, insbesondere bei den Kaufpreisen zwischen Mitte 2022 und Ende 2023.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 19,4 im dritten Quartal 2021 auf 17,5 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 9,8 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von deutlich stärker steigenden Mietpreisen (+20,5 %) bei gleichzeitig moderateren Kaufpreissteigerungen (+8,7 %), wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.714 €/m² | 7,16 €/m² | 20.0 | +2.1% |
| 2023 | 1.651 €/m² | 7,47 €/m² | 18.4 | -7.6% |
| 2024 | 1.640 €/m² | 7,82 €/m² | 17.5 | -5.2% |
| 2025 | 1.653 €/m² | 8,19 €/m² | 16.8 | -3.8% |
| 2026 | 1.729 €/m² | 8,41 €/m² | 17.1 | +1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spannbreite zwischen den Stadtteilen: Während Marbach mit 3.494 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegt Hermershausen mit 1.835 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich in einer engen Bandbreite zwischen 6,06 % in Cyriaxweimar und 6,22 % in Marbach, was auf eine relativ gleichmäßige Preisentwicklung in der Region hindeutet.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Marbach verzeichnet mit 11,34 €/m² die höchsten Mieten, während Hermershausen mit 8,82 €/m² auch hier die niedrigsten Werte aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen zeigt sich mit Werten zwischen 4,75 % und 4,93 % ebenfalls eine sehr homogene Entwicklung über alle Stadtteile hinweg.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elnhausen | 2.152 €/m² | +6.1% | 9,34 €/m² | +4.8% |
| Dagobertshausen | 2.532 €/m² | +6.2% | 9,99 €/m² | +4.8% |
| Hermershausen | 1.836 €/m² | +6.1% | 8,82 €/m² | +4.8% |
| Michelbach | 2.654 €/m² | +6.1% | 9,78 €/m² | +4.8% |
| Wehrshausen | 2.884 €/m² | +6.2% | 10,53 €/m² | +4.8% |
| Haddamshausen | 2.212 €/m² | +6.1% | 9,02 €/m² | +4.9% |
| Marbach | 3.494 €/m² | +6.2% | 11,34 €/m² | +4.8% |
| Cyriaxweimar | 2.483 €/m² | +6.1% | 9,36 €/m² | +4.9% |
| Wehrda | 2.990 €/m² | +6.2% | 10,77 €/m² | +4.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Marburg-Dilschhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Marburg-Dilschhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Marburg-Dilschhausen kann man den Bodenrichtwert in Marburg-Dilschhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 65 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 65 €/m² bis 65 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Marburg-Dilschhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Marburg-Dilschhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Marburg-Dilschhausen liegt aktuell bei 9,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,1% gestiegen – von 7,82 €/m² auf 9,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,37 €/m² | +5.8% | 7,98 €/m² | 11,95 €/m² |
| 2023 | 8,91 €/m² | +6.4% | 8,75 €/m² | 12,33 €/m² |
| 2024 | 9,34 €/m² | +4.8% | 9,10 €/m² | 12,93 €/m² |
| 2025 | 9,60 €/m² | +2.8% | 9,50 €/m² | 13,07 €/m² |
| 2026 | 9,70 €/m² | +1.0% | 9,60 €/m² | 13,28 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Marburg-Dilschhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Marburg-Dilschhausen liegt aktuell bei 8,36 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,5% gestiegen – von 6,94 €/m² auf 8,36 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,16 €/m² | +2.8% | 6,96 €/m² | 10,48 €/m² |
| 2023 | 7,47 €/m² | +4.3% | 7,27 €/m² | 10,96 €/m² |
| 2024 | 7,82 €/m² | +4.7% | 7,65 €/m² | 11,44 €/m² |
| 2025 | 8,19 €/m² | +4.8% | 7,98 €/m² | 11,94 €/m² |
| 2026 | 8,41 €/m² | +2.7% | 8,30 €/m² | 12,18 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Marburg-Dilschhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Marburg verzeichnet mit 4.022 €/m² für Häuser und 3.301 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Kaufpreise als alle Nachbarstädte, wobei der nächstgelegene Vergleichswert in Weimar (Lahn)) mit 3.274 €/m² für Häuser um rund 23% niedriger liegt. Die günstigsten Preise finden sich in Wetter (Hessen)) und Gladenbach mit jeweils rund 2.490 €/m² für Häuser.
Während die Kaufpreise für Häuser in Marburg mit 3,9% moderat anstiegen, liegt dieser Wert unter dem Anstieg der Nachbarstädte, die durchweg Zuwächse zwischen 6,3% und 6,5% verzeichneten. Bei Wohnungen zeigt Marburg mit 8,1% jedoch eine überdurchschnittlich starke Preissteigerung im Vergleich zu den Nachbarstädten, die einheitlich nur um etwa 4,1% zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weimar (Lahn) | 3.275 €/m² | +6.3% | 2.753 €/m² | +4.2% |
| Lahntal | 2.967 €/m² | +6.4% | 2.375 €/m² | +4.1% |
| Cölbe | 2.955 €/m² | +6.4% | 2.387 €/m² | +4.1% |
| Ebsdorfergrund | 2.902 €/m² | +6.4% | 2.495 €/m² | +4.1% |
| Kirchhain | 2.980 €/m² | +6.4% | 2.464 €/m² | +4.1% |
| Fronhausen | 2.983 €/m² | +6.4% | 2.458 €/m² | +4.1% |
| Wetter (Hessen) | 2.489 €/m² | +6.5% | 2.035 €/m² | +4.2% |
| Amöneburg | 2.645 €/m² | +6.5% | 2.567 €/m² | +4.2% |
| Gladenbach | 2.489 €/m² | +6.5% | 2.036 €/m² | +4.1% |
| Lohra | 2.662 €/m² | +6.5% | 1.805 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Marburg weist mit 11,79 €/m² für Häuser und 10,69 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten auf und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten, deren Hausmietpreise zwischen 8,29 €/m² und 10,23 €/m² rangieren. Die Mietpreise in Marburg stiegen mit 3,2% bei Häusern und 3,4% bei Wohnungen zum Vorjahr überdurchschnittlich stark, während die Nachbarstädte bei Häusern nur Steigerungen zwischen 1,9% und 2,0% verzeichneten.
Unter den Nachbarstädten zeigt Weimar (Lahn)) mit 10,23 €/m² bei Häusern und 9,01 €/m² bei Wohnungen das höchste Preisniveau, während Wetter (Hessen)) mit 8,29 €/m² bzw. 7,80 €/m² am günstigsten bleibt. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit Steigerungsraten zwischen 4,1% und 4,3% deutlich stärker anzogen als die Hausmietpreise.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weimar (Lahn) | 10,23 €/m² | +2.0% | 9,01 €/m² | +4.2% |
| Lahntal | 9,76 €/m² | +2.0% | 9,02 €/m² | +4.2% |
| Cölbe | 9,73 €/m² | +1.9% | 8,93 €/m² | +4.2% |
| Ebsdorfergrund | 9,61 €/m² | +1.9% | 8,57 €/m² | +4.1% |
| Kirchhain | 8,64 €/m² | +1.9% | 8,42 €/m² | +4.1% |
| Fronhausen | 9,59 €/m² | +1.9% | 8,58 €/m² | +4.3% |
| Wetter (Hessen) | 8,29 €/m² | +2.0% | 7,80 €/m² | +4.1% |
| Amöneburg | 8,76 €/m² | +1.9% | 8,21 €/m² | +4.2% |
| Gladenbach | 8,52 €/m² | +1.9% | 8,03 €/m² | +4.2% |
| Lohra | 8,72 €/m² | +1.9% | 7,74 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Marburg-Dilschhausen?
Die Immobilienpreise in Marburg-Dilschhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Marburg-Dilschhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Marburg-Dilschhausen
Die Hauspreise in Marburg-Dilschhausen sind von 2.230 €/m² Q3 2021 auf 2.529 €/m² gestiegen (13,41%). Die Wohnungspreise sind von 1.613 €/m² auf 1.753 €/m² gestiegen (8,68%).
Aktuell kosten Häuser in Marburg-Dilschhausen durchschnittlich 2.529 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.753 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 65 €/m² mit einer Preisspanne von 65 - 65 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,02% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,8%. Die Mietpreise für Häuser in Marburg-Dilschhausen haben sich um 1,98% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,33% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Marburg-Dilschhausen liegt aktuell bei 21,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 17,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Marburg-Dilschhausen ihren Höchstwert von 2.549 €/m² im Q2 2023 und ihren Tiefststand von 2.230 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.753 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 1.608 €/m² im Q4 2023.