Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Marburg-Wehrda 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Marburg-Wehrda entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Marburg-Wehrda liegt durchschnittlich bei ca. 3.673 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Marburg-Wehrda liegt durchschnittlich bei ca. 2.978 €/m².
Hauspreise in Marburg-Wehrda
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Marburg-Wehrda liegt aktuell bei 3.673 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.543 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12% gestiegen – von 3.281 €/m² auf 3.673 €/m².
Wohnungspreise in Marburg-Wehrda
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Marburg-Wehrda liegt aktuell bei 2.978 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 7,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.763 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,8% gestiegen – von 2.762 €/m² auf 2.978 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Marburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Marburg-Wehrda entwickelt (2020-2026)?
In Marburg-Wehrda stiegen die Kaufpreise für Häuser von 3.281 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.673 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 11,9 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,18 €/m² auf 11,42 €/m² und legten damit um 24,4 % zu. Beide Preiskategorien zeigten über den Fünfjahreszeitraum eine aufwärtsgerichtete Entwicklung mit zwischenzeitlichen Schwankungen, wobei die Kaufpreise ab Mitte 2024 eine Phase relativer Stagnation durchliefen.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,8 im dritten Quartal 2021 auf 26,8 im zweiten Quartal 2026, was einen Rückgang um 10,1 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen, die mit ihrer Zunahme von 24,4 % die Kaufpreisentwicklung von 11,9 % erheblich übertrafen und somit das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen veränderten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.540 €/m² | 9,76 €/m² | 30.2 | +0.4% |
| 2023 | 3.645 €/m² | 10,35 €/m² | 29.3 | -2.9% |
| 2024 | 3.543 €/m² | 10,88 €/m² | 27.1 | -7.5% |
| 2025 | 3.589 €/m² | 11,14 €/m² | 26.9 | -1.1% |
| 2026 | 3.647 €/m² | 11,34 €/m² | 26.8 | -0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Marbach mit 4.582 €/m² als teuerster Stadtteil, während Ginseldorf mit 3.140 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Altstadt verzeichnet mit 0,1% eine nahezu stagnierende Entwicklung, während alle anderen Stadtteile Anstiege von rund 4,9% bis 5,0% zum Vorjahr zeigen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Marbach mit 12,43 €/m² angeführt, gefolgt von der Altstadt und Wehrshausen mit jeweils etwa 11,77 €/m² bis 11,78 €/m². Michelbach bildet mit 10,35 €/m² das untere Ende, wobei die Mietpreissteigerungen mit 1,96% bis 2,05% deutlich moderater ausfallen als die Kaufpreisanstiege.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Marbach | 4.582 €/m² | +4.9% | 12,43 €/m² | +2.0% |
| Michelbach | 3.279 €/m² | +4.9% | 10,35 €/m² | +2.0% |
| Altstadt | 4.018 €/m² | +0.1% | 11,78 €/m² | +2.8% |
| Dagobertshausen | 3.387 €/m² | +4.9% | 10,84 €/m² | +2.0% |
| Ginseldorf | 3.141 €/m² | +5.0% | 10,42 €/m² | +2.0% |
| Wehrshausen | 3.899 €/m² | +4.9% | 11,77 €/m² | +2.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Marburg-Wehrda entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Marburg-Wehrda zeigten sich über den Beobachtungszeitraum relativ stabil mit moderaten Schwankungen: Ausgehend von 2.762 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.951 €/m² im zweiten Quartal 2022, fielen anschließend auf 2.727 €/m² im vierten Quartal 2023 und erholten sich bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.978 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 8,98 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,73 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 19,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 26,4 im dritten Quartal 2022 auf 23,1 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023 einen Rückgang von 7,6 % verzeichneten, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum um 6,1 %, was die Spreizung zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.913 €/m² | 9,19 €/m² | 26.4 | +2.1% |
| 2023 | 2.799 €/m² | 9,55 €/m² | 24.4 | -7.6% |
| 2024 | 2.786 €/m² | 10,04 €/m² | 23.1 | -5.2% |
| 2025 | 2.790 €/m² | 10,47 €/m² | 22.2 | -4.0% |
| 2026 | 2.942 €/m² | 10,83 €/m² | 22.7 | +1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Marbach mit 3.494 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von der Altstadt mit 3.298 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Dagobertshausen mit 2.532 €/m², dicht gefolgt von Michelbach mit 2.654 €/m².
Die Mietpreise liegen in Marbach mit 11,34 €/m² ebenfalls an der Spitze, während Ginseldorf mit 9,45 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Auffällig ist die unterschiedliche Dynamik bei den Veränderungsraten: Während die Kaufpreise in allen Stadtteilen um 4,97% bis 6,22% zulegten, verzeichnete die Altstadt bei den Mieten mit nur 0,19% eine nahezu stagnierende Entwicklung, während Ginseldorf mit 5,0% den stärksten Mietanstieg aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Marbach | 3.494 €/m² | +6.2% | 11,34 €/m² | +4.8% |
| Michelbach | 2.654 €/m² | +6.1% | 9,78 €/m² | +4.8% |
| Altstadt | 3.298 €/m² | +5.0% | 10,68 €/m² | +0.2% |
| Dagobertshausen | 2.532 €/m² | +6.2% | 9,99 €/m² | +4.8% |
| Ginseldorf | 2.660 €/m² | +6.1% | 9,45 €/m² | +5.0% |
| Wehrshausen | 2.884 €/m² | +6.2% | 10,53 €/m² | +4.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Marburg-Wehrda.
Aktuelle Grundstückspreise in Marburg-Wehrda 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Marburg-Wehrda kann man den Bodenrichtwert in Marburg-Wehrda heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 286 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 250 €/m² bis 320 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Marburg-Wehrda entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Marburg-Wehrda
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Marburg-Wehrda liegt aktuell bei 11,42 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,4% gestiegen – von 9,18 €/m² auf 11,42 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,76 €/m² | +5.6% | 8,93 €/m² | 14,71 €/m² |
| 2023 | 10,35 €/m² | +6.0% | 9,77 €/m² | 15,12 €/m² |
| 2024 | 10,88 €/m² | +5.1% | 10,16 €/m² | 15,95 €/m² |
| 2025 | 11,14 €/m² | +2.4% | 10,56 €/m² | 16,09 €/m² |
| 2026 | 11,34 €/m² | +1.9% | 10,71 €/m² | 16,37 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Marburg-Wehrda
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Marburg-Wehrda liegt aktuell bei 10,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,5% gestiegen – von 8,98 €/m² auf 10,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,19 €/m² | +2.5% | 8,45 €/m² | 13,70 €/m² |
| 2023 | 9,55 €/m² | +3.9% | 8,80 €/m² | 14,22 €/m² |
| 2024 | 10,04 €/m² | +5.1% | 9,26 €/m² | 14,94 €/m² |
| 2025 | 10,46 €/m² | +4.3% | 9,64 €/m² | 15,74 €/m² |
| 2026 | 10,82 €/m² | +3.4% | 10,11 €/m² | 15,92 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Marburg-Wehrda 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Marburg verzeichnet mit 4.022 €/m² für Häuser und 3.301 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Kaufpreise als alle Nachbarstädte, wobei der nächstgelegene Vergleichswert in Weimar (Lahn)) mit 3.274 €/m² für Häuser um rund 23% niedriger liegt. Die günstigsten Preise finden sich in Wetter (Hessen)) und Gladenbach mit jeweils rund 2.490 €/m² für Häuser.
Während die Kaufpreise für Häuser in Marburg mit 3,9% moderat anstiegen, liegt dieser Wert unter dem Anstieg der Nachbarstädte, die durchweg Zuwächse zwischen 6,3% und 6,5% verzeichneten. Bei Wohnungen zeigt Marburg mit 8,1% jedoch eine überdurchschnittlich starke Preissteigerung im Vergleich zu den Nachbarstädten, die einheitlich nur um etwa 4,1% zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weimar (Lahn) | 3.275 €/m² | +6.3% | 2.753 €/m² | +4.2% |
| Lahntal | 2.967 €/m² | +6.4% | 2.375 €/m² | +4.1% |
| Cölbe | 2.955 €/m² | +6.4% | 2.387 €/m² | +4.1% |
| Ebsdorfergrund | 2.902 €/m² | +6.4% | 2.495 €/m² | +4.1% |
| Kirchhain | 2.980 €/m² | +6.4% | 2.464 €/m² | +4.1% |
| Fronhausen | 2.983 €/m² | +6.4% | 2.458 €/m² | +4.1% |
| Wetter (Hessen) | 2.489 €/m² | +6.5% | 2.035 €/m² | +4.2% |
| Amöneburg | 2.645 €/m² | +6.5% | 2.567 €/m² | +4.2% |
| Gladenbach | 2.489 €/m² | +6.5% | 2.036 €/m² | +4.1% |
| Lohra | 2.662 €/m² | +6.5% | 1.805 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Marburg weist mit 11,79 €/m² für Häuser und 10,69 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten auf und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten, deren Hausmietpreise zwischen 8,29 €/m² und 10,23 €/m² rangieren. Die Mietpreise in Marburg stiegen mit 3,2% bei Häusern und 3,4% bei Wohnungen zum Vorjahr überdurchschnittlich stark, während die Nachbarstädte bei Häusern nur Steigerungen zwischen 1,9% und 2,0% verzeichneten.
Unter den Nachbarstädten zeigt Weimar (Lahn)) mit 10,23 €/m² bei Häusern und 9,01 €/m² bei Wohnungen das höchste Preisniveau, während Wetter (Hessen)) mit 8,29 €/m² bzw. 7,80 €/m² am günstigsten bleibt. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit Steigerungsraten zwischen 4,1% und 4,3% deutlich stärker anzogen als die Hausmietpreise.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weimar (Lahn) | 10,23 €/m² | +2.0% | 9,01 €/m² | +4.2% |
| Lahntal | 9,76 €/m² | +2.0% | 9,02 €/m² | +4.2% |
| Cölbe | 9,73 €/m² | +1.9% | 8,93 €/m² | +4.2% |
| Ebsdorfergrund | 9,61 €/m² | +1.9% | 8,57 €/m² | +4.1% |
| Kirchhain | 8,64 €/m² | +1.9% | 8,42 €/m² | +4.1% |
| Fronhausen | 9,59 €/m² | +1.9% | 8,58 €/m² | +4.3% |
| Wetter (Hessen) | 8,29 €/m² | +2.0% | 7,80 €/m² | +4.1% |
| Amöneburg | 8,76 €/m² | +1.9% | 8,21 €/m² | +4.2% |
| Gladenbach | 8,52 €/m² | +1.9% | 8,03 €/m² | +4.2% |
| Lohra | 8,72 €/m² | +1.9% | 7,74 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Marburg-Wehrda?
Die Immobilienpreise in Marburg-Wehrda werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Marburg-Wehrda besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Marburg-Wehrda
Die Hauspreise in Marburg-Wehrda sind von 3.281 €/m² Q3 2021 auf 3.673 €/m² gestiegen (11,95%). Die Wohnungspreise sind von 2.762 €/m² auf 2.978 €/m² gestiegen (7,82%).
Aktuell kosten Häuser in Marburg-Wehrda durchschnittlich 3.673 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.978 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 286 €/m² mit einer Preisspanne von 250 - 320 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,66% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 7,8%. Die Mietpreise für Häuser in Marburg-Wehrda haben sich um 2,88% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,98% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Marburg-Wehrda liegt aktuell bei 26,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Marburg-Wehrda ihren Höchstwert von 3.692 €/m² im Q3 2023 und ihren Tiefststand von 3.281 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.978 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 2.727 €/m² im Q4 2023.