Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Moers-Repelen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Moers-Repelen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Moers-Repelen liegt durchschnittlich bei ca. 3.066 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Moers-Repelen liegt durchschnittlich bei ca. 2.521 €/m².
Hauspreise in Moers-Repelen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Moers-Repelen liegt aktuell bei 3.066 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.965 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14,7% gestiegen – von 2.673 €/m² auf 3.066 €/m².
Wohnungspreise in Moers-Repelen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Moers-Repelen liegt aktuell bei 2.521 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.437 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 19,5% gestiegen – von 2.110 €/m² auf 2.521 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Moers-Repelen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Moers-Repelen zeigen über den Beobachtungszeitraum von fünf Jahren einen deutlichen Anstieg von 2.673 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.066 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 14,7% entspricht. Der Höchststand wurde im zweiten Quartal 2023 mit 3.053 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Ende 2023, bevor die Preise ab 2024 wieder moderat anstiegen. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 8,0 €/m² auf 10,4 €/m², was einem Zuwachs von 30,0% über den Gesamtzeitraum bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor sank kontinuierlich von 27,8 Anfang 2021 auf 24,6 im ersten Quartal 2026, was einen Rückgang von 11,5% darstellt. Diese Entwicklung resultiert aus der deutlich stärkeren Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise besonders in den Jahren 2021 bis 2023 überproportional anzogen, während die Kaufpreise seit Mitte 2022 stagnierten oder zwischenzeitlich zurückgingen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.133 €/m² | 8,57 €/m² | 30.5 | +5.8% |
| 2023 | 3.009 €/m² | 9,04 €/m² | 27.7 | -9.0% |
| 2024 | 2.969 €/m² | 9,62 €/m² | 25.7 | -7.3% |
| 2025 | 3.017 €/m² | 10,37 €/m² | 24.2 | -5.7% |
| 2026 | 3.066 €/m² | 10,40 €/m² | 24.6 | +1.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Hülsdonk mit 3.519 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Utfort mit 3.513 €/m² und Baerler Busch mit 3.485 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis verzeichnet Kohlenhuck mit 2.974 €/m², während die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr in Bornheim mit 6,7 % zu beobachten ist.
Die höchsten Mietpreise erreicht Baerler Busch mit 12,15 €/m², was auch der einzigen deutlichen Mietpreissteigerung von 4,8 % entspricht. Am günstigsten sind Häuser in Kohlenhuck mit 10,32 €/m² zu mieten, während die meisten Stadtteile rückläufige Mietpreise zwischen -0,1 % und -1,8 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Genend | 3.343 €/m² | +3.5% | 10,63 €/m² | -1.8% |
| Rheinkamp-Mitte | 3.268 €/m² | +5.0% | 10,96 €/m² | -1.7% |
| Bornheim | 3.276 €/m² | +6.7% | 11,09 €/m² | -0.7% |
| Kohlenhuck | 2.975 €/m² | +2.6% | 10,32 €/m² | -1.2% |
| Eick | 3.399 €/m² | +5.6% | 11,69 €/m² | +0.3% |
| Utfort | 3.513 €/m² | +3.7% | 11,22 €/m² | -0.2% |
| Baerler Busch | 3.485 €/m² | +3.4% | 12,15 €/m² | +4.8% |
| Meerbeck | 3.228 €/m² | +3.2% | 11,22 €/m² | -0.1% |
| Hülsdonk | 3.519 €/m² | +3.9% | 11,34 €/m² | 0.0% |
| Moers-Mitte | 3.223 €/m² | +4.9% | 11,11 €/m² | -0.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Moers-Repelen entwickelt (2020-2026)?
In Moers-Repelen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den vergangenen fünf Jahre einen Anstieg von 2.110 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.521 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 19,5 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,62 €/m² auf 8,51 €/m², was einem Zuwachs von 28,5 % gleichkommt. Nach einem deutlichen Höhepunkt der Kaufpreise bei 2.610 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine Korrekturphase bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder anzogen.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete einen Rückgang von 26,6 im ersten Quartal 2021 auf 24,7 im ersten Quartal 2026, wobei der höchste Wert von 30,1 in der ersten Jahreshälfte 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus der stärkeren prozentualen Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, die insbesondere seit dem Höchststand der Kaufpreise 2022 zu einer kontinuierlichen Normalisierung des Kaufpreisfaktors führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.538 €/m² | 7,16 €/m² | 29.6 | +7.1% |
| 2023 | 2.390 €/m² | 7,53 €/m² | 26.5 | -10.5% |
| 2024 | 2.397 €/m² | 7,82 €/m² | 25.5 | -3.5% |
| 2025 | 2.464 €/m² | 8,31 €/m² | 24.7 | -3.3% |
| 2026 | 2.521 €/m² | 8,51 €/m² | 24.7 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Bornheim mit 2.930 €/m² als teuerster Stadtteil, während Eick mit 2.532 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Meerbeck mit 3,8 %, während Kohlenhuck mit nur 0,4 % die geringste Dynamik zeigt.
Die Mietpreise werden von Baerler Busch mit 9,36 €/m² angeführt, gefolgt von Moers-Mitte mit 9,29 €/m². Am günstigsten sind Mietwohnungen in Kohlenhuck mit 8,54 €/m², das jedoch mit 5,8 % die zweitstärkste Mietpreissteigerung verzeichnet, nur übertroffen von Meerbeck mit 5,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Genend | 2.703 €/m² | +2.4% | 8,93 €/m² | +4.4% |
| Rheinkamp-Mitte | 2.720 €/m² | +2.4% | 8,72 €/m² | +4.1% |
| Bornheim | 2.930 €/m² | +1.6% | 9,01 €/m² | +3.8% |
| Kohlenhuck | 2.654 €/m² | +0.4% | 8,54 €/m² | +5.8% |
| Eick | 2.533 €/m² | +2.6% | 9,01 €/m² | +4.7% |
| Utfort | 2.747 €/m² | +3.0% | 9,06 €/m² | +3.3% |
| Baerler Busch | 2.597 €/m² | +3.4% | 9,36 €/m² | +4.8% |
| Meerbeck | 2.591 €/m² | +3.8% | 8,67 €/m² | +5.1% |
| Hülsdonk | 2.861 €/m² | +3.5% | 9,15 €/m² | +3.4% |
| Moers-Mitte | 2.750 €/m² | +3.7% | 9,29 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Moers-Repelen.
Aktuelle Grundstückspreise in Moers-Repelen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Moers-Repelen kann man den Bodenrichtwert in Moers-Repelen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 216 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 470 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Moers-Repelen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Moers-Repelen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Moers-Repelen liegt aktuell bei 10,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30% gestiegen – von 8 €/m² auf 10,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,57 €/m² | +6.1% | 8,20 €/m² | 12,29 €/m² |
| 2023 | 9,04 €/m² | +5.5% | 8,66 €/m² | 12,97 €/m² |
| 2024 | 9,62 €/m² | +6.4% | 9,14 €/m² | 14,06 €/m² |
| 2025 | 10,37 €/m² | +7.8% | 9,81 €/m² | 15,04 €/m² |
| 2026 | 10,40 €/m² | +0.3% | 10,21 €/m² | 14,78 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Moers-Repelen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Moers-Repelen liegt aktuell bei 8,51 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,11 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,6% gestiegen – von 6,62 €/m² auf 8,51 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,16 €/m² | +5.0% | 6,51 €/m² | 11,45 €/m² |
| 2023 | 7,53 €/m² | +5.2% | 6,84 €/m² | 12,00 €/m² |
| 2024 | 7,82 €/m² | +3.9% | 7,09 €/m² | 12,55 €/m² |
| 2025 | 8,31 €/m² | +6.3% | 7,51 €/m² | 13,31 €/m² |
| 2026 | 8,51 €/m² | +2.4% | 7,88 €/m² | 13,46 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Moers-Repelen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Moers verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 3.317 €/m² und liegt damit im oberen Mittelfeld der Region, während Kempen mit 3.857 €/m² das höchste und Issum mit 2.980 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Bei Wohnungen positioniert sich Moers mit 2.685 €/m² ebenfalls im oberen Bereich, übertroffen nur von Kempen mit 3.054 €/m² und Krefeld mit 2.728 €/m².
Die Preisentwicklung in Moers zeigt mit +3,5% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen ein moderates Wachstum, während Issum mit +5,7% bei Häusern und +5,1% bei Wohnungen sowie Voerde) mit +5,6% bei Häusern deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen. Krefeld weist mit +0,7% bei Häusern und +0,8% bei Wohnungen die geringste Dynamik in der Region auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Kamp-Lintfort | 3.058 €/m² | +4.4% | 2.330 €/m² | +2.5% |
| Rheurdt | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.550 €/m² | +1.7% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Krefeld | 3.525 €/m² | +0.7% | 2.728 €/m² | +0.8% |
| Issum | 2.980 €/m² | +5.7% | 2.435 €/m² | +5.1% |
| Kempen | 3.858 €/m² | +3.0% | 3.055 €/m² | +2.0% |
| Kerken | 2.981 €/m² | +4.7% | 2.330 €/m² | +1.4% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Moers verzeichnet sowohl bei den Mietpreisen für Häuser mit 11,17 €/m² als auch für Wohnungen mit 8,98 €/m² überdurchschnittliche Steigerungen zum Vorjahr von 4,0 % beziehungsweise 4,9 %, womit die Stadt im regionalen Vergleich eine deutliche Aufwärtsdynamik zeigt. Im Vergleich zu den Nachbarstädten positioniert sich Moers im mittleren Preissegment, deutlich unter Krefeld mit 12,64 €/m² bei Häusern und Kempen mit 9,68 €/m² bei Wohnungen, aber über günstigeren Kommunen wie Issum oder Kerken.
Besonders auffällig ist der Kontrast zu Duisburg und Krefeld, die bei den Häusermieten mit -5,6 % und -4,75 % deutliche Rückgänge verzeichnen, während kleinere Nachbargemeinden wie Kerken bei Wohnungen mit 5,94 % noch stärkere Zuwächse aufweisen. Die positive Preisentwicklung in Moers fügt sich in einen regionalen Trend moderaten Wachstums ein, bei dem vor allem kleinere Kommunen Zuwächse verbuchen, während größere Zentren teilweise Korrekturen erfahren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Kamp-Lintfort | 10,56 €/m² | +0.3% | 8,30 €/m² | +4.3% |
| Rheurdt | 10,43 €/m² | +2.1% | 8,39 €/m² | +3.5% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Krefeld | 12,64 €/m² | -4.8% | 9,34 €/m² | +0.5% |
| Issum | 9,54 €/m² | +2.5% | 8,51 €/m² | +3.6% |
| Kempen | 12,03 €/m² | -0.7% | 9,68 €/m² | +1.5% |
| Kerken | 9,55 €/m² | +1.7% | 8,56 €/m² | +5.9% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Moers-Repelen?
Die Immobilienpreise in Moers-Repelen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Moers-Repelen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Moers-Repelen
Die Hauspreise in Moers-Repelen sind von 2.673 €/m² Q1 2021 auf 3.066 €/m² gestiegen (14,7%). Die Wohnungspreise sind von 2.110 €/m² auf 2.521 €/m² gestiegen (19,48%).
Aktuell kosten Häuser in Moers-Repelen durchschnittlich 3.066 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.521 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 216 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 470 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,41% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,45%. Die Mietpreise für Häuser in Moers-Repelen haben sich um 3,9% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,93% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Moers-Repelen liegt aktuell bei 24,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Moers-Repelen ihren Höchstwert von 3.201 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.673 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.610 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.110 €/m² im Q1 2021.