Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Herne-Sodingen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Herne-Sodingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Herne-Sodingen liegt durchschnittlich bei ca. 2.987 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Herne-Sodingen liegt durchschnittlich bei ca. 2.314 €/m².
Hauspreise in Herne-Sodingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Herne-Sodingen liegt aktuell bei 2.987 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.983 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 19,4% gestiegen – von 2.501 €/m² auf 2.987 €/m².
Wohnungspreise in Herne-Sodingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Herne-Sodingen liegt aktuell bei 2.314 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.223 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 23% gestiegen – von 1.881 €/m² auf 2.314 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Herne-Sodingen entwickelt (2020-2026)?
In Herne-Sodingen zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.501 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.987 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 19,4 % entspricht. Die Entwicklung verlief jedoch nicht linear: Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 3.178 €/m² folgte ein Rückgang bis zum dritten Quartal 2024 auf 2.803 €/m², bevor die Preise wieder auf das aktuelle Niveau stiegen. Die Mietpreise entwickelten sich gleichzeitig von 8,12 €/m² auf 10,95 €/m², was einem Zuwachs von 34,9 % über den Gesamtzeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 25,7 im ersten Quartal 2021 auf aktuell 22,7 im ersten Quartal 2026, was auf eine überproportionale Steigerung der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen hinweist. Besonders deutlich wird dies im Zeitraum von 2022 bis 2024, als der Faktor von zwischenzeitlich 28,9 im zweiten und dritten Quartal 2022 auf 22,4 im dritten Quartal 2024 fiel – in dieser Phase stagnierten oder sanken die Kaufpreise, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.075 €/m² | 8,98 €/m² | 28.5 | +7.1% |
| 2023 | 2.934 €/m² | 9,58 €/m² | 25.5 | -10.5% |
| 2024 | 2.902 €/m² | 10,30 €/m² | 23.5 | -8.0% |
| 2025 | 3.011 €/m² | 10,79 €/m² | 23.3 | -1.0% |
| 2026 | 2.987 €/m² | 10,95 €/m² | 22.7 | -2.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Herne-Mitte mit 3.347 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Herne-Süd mit 3.306 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Horsthausen mit 2.910 €/m², knapp vor Baukau-West mit 2.920 €/m². Sämtliche Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -0,89 % und -0,93 % gegenüber dem Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise weist Eickel mit 11,52 €/m² auf, dicht gefolgt von Börnig - Holthausen mit 11,35 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Baukau-Ost mit 10,12 €/m² und Herne-Mitte mit 10,15 €/m². Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mietpreise in allen Stadtteilen um 1,93 % bis 2,06 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Börnig - Holthausen | 3.128 €/m² | -0.9% | 11,35 €/m² | +2.0% |
| Herne-Mitte | 3.348 €/m² | -0.9% | 10,15 €/m² | +2.0% |
| Herne-Süd | 3.307 €/m² | -0.9% | 10,38 €/m² | +2.1% |
| Horsthausen | 2.910 €/m² | -0.9% | 10,38 €/m² | +2.0% |
| Baukau-Ost | 3.040 €/m² | -0.9% | 10,12 €/m² | +2.0% |
| Holsterhausen | 2.992 €/m² | -0.9% | 10,31 €/m² | +2.0% |
| Baukau-West | 2.921 €/m² | -0.9% | 10,33 €/m² | +2.0% |
| Wanne-Süd | 3.040 €/m² | -0.9% | 10,87 €/m² | +2.0% |
| Eickel | 3.132 €/m² | -0.9% | 11,52 €/m² | +1.9% |
| Wanne | 2.971 €/m² | -0.9% | 10,58 €/m² | +1.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Herne-Sodingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Herne-Sodingen zeigen seit dem ersten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung von 1.881 €/m² auf 2.314 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,0% entspricht. Parallel dazu entwickelten sich die Mietpreise von 6,40 €/m² auf 7,80 €/m², was einer Steigerung von 21,9% gleichkommt. Der stärkste Anstieg der Kaufpreise erfolgte zwischen Anfang 2021 und Ende 2022, während seit 2023 eine Stagnation mit leichten Schwankungen zu beobachten ist.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Beobachtungszeitraum zwischen 24,5 und 27,9 und lag im ersten Quartal 2026 bei 24,7. Die Veränderungen des Faktors resultierten insbesondere aus dem überproportionalen Anstieg der Kaufpreise in 2021 und 2022, der zu einem Höchststand von 27,9 im dritten Quartal 2022 führte. Der anschließende Rückgang bis Anfang 2026 ist auf die stagnierende bis leicht rückläufige Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten zurückzuführen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.252 €/m² | 6,79 €/m² | 27.7 | +8.1% |
| 2023 | 2.180 €/m² | 7,02 €/m² | 25.9 | -6.4% |
| 2024 | 2.184 €/m² | 7,30 €/m² | 24.9 | -3.7% |
| 2025 | 2.265 €/m² | 7,62 €/m² | 24.8 | -0.6% |
| 2026 | 2.314 €/m² | 7,80 €/m² | 24.7 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Eickel mit 2.337 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Herne-Süd mit 2.227 €/m² und Börnig - Holthausen mit 2.205 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Horsthausen mit 1.810 €/m², Baukau-West mit 1.927 €/m² und Baukau-Ost mit 1.930 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen eine nahezu identische Preissteigerung von 2,57% bis 2,58% zum Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise weisen Börnig - Holthausen mit 7,90 €/m², Herne-Süd mit 7,67 €/m² und Holsterhausen mit 7,64 €/m² auf, während Baukau-West mit 7,26 €/m² am günstigsten ist. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Steigerungen zwischen 1,47% in Wanne-Süd und 2,6% in Börnig - Holthausen unterschiedlicher aus als bei den Kaufpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Börnig - Holthausen | 2.206 €/m² | +2.6% | 7,90 €/m² | +2.6% |
| Herne-Mitte | 2.081 €/m² | +2.6% | 7,48 €/m² | +1.6% |
| Herne-Süd | 2.227 €/m² | +2.6% | 7,67 €/m² | +1.7% |
| Horsthausen | 1.810 €/m² | +2.6% | 7,50 €/m² | +2.0% |
| Baukau-Ost | 1.930 €/m² | +2.6% | 7,33 €/m² | +2.2% |
| Holsterhausen | 2.092 €/m² | +2.6% | 7,64 €/m² | +1.7% |
| Baukau-West | 1.928 €/m² | +2.6% | 7,26 €/m² | +1.5% |
| Wanne-Süd | 2.151 €/m² | +2.6% | 7,58 €/m² | +1.5% |
| Eickel | 2.337 €/m² | +2.6% | 7,53 €/m² | +2.0% |
| Wanne | 1.977 €/m² | +2.6% | 7,49 €/m² | +2.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Herne-Sodingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Herne-Sodingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Herne-Sodingen kann man den Bodenrichtwert in Herne-Sodingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 254 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 135 €/m² bis 380 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Herne-Sodingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Herne-Sodingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Herne-Sodingen liegt aktuell bei 10,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,8% gestiegen – von 8,12 €/m² auf 10,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,98 €/m² | +7.6% | 8,12 €/m² | 13,56 €/m² |
| 2023 | 9,58 €/m² | +6.6% | 8,86 €/m² | 14,13 €/m² |
| 2024 | 10,29 €/m² | +7.5% | 9,41 €/m² | 15,25 €/m² |
| 2025 | 10,79 €/m² | +4.8% | 9,95 €/m² | 16,10 €/m² |
| 2026 | 10,95 €/m² | +1.5% | 10,26 €/m² | 15,81 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Herne-Sodingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Herne-Sodingen liegt aktuell bei 7,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,58 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,9% gestiegen – von 6,4 €/m² auf 7,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,79 €/m² | +3.7% | 6,46 €/m² | 11,14 €/m² |
| 2023 | 7,02 €/m² | +3.4% | 6,78 €/m² | 11,38 €/m² |
| 2024 | 7,30 €/m² | +4.1% | 6,93 €/m² | 11,97 €/m² |
| 2025 | 7,62 €/m² | +4.4% | 7,33 €/m² | 12,34 €/m² |
| 2026 | 7,80 €/m² | +2.3% | 7,48 €/m² | 12,34 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Herne-Sodingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Herne verzeichnet bei den Kaufpreisen eine gegenläufige Entwicklung: Während die Häuserpreise mit 3.064 €/m² um 0,6 % sanken, stiegen die Wohnungspreise mit 2.092 €/m² um 3,4 % und liegen damit deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte. Im Vergleich dazu weist Bochum mit 3.597 €/m² bei Häusern und 2.633 €/m² bei Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Umfeld auf, während Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungen bietet.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Häusern in den umliegenden Städten: Marl verzeichnete mit 5,9 % den stärksten Zuwachs, gefolgt von Gladbeck mit 5,5 % und Witten mit 5,4 %. Neben Herne weist lediglich Gelsenkirchen mit -0,5 % ebenfalls einen Rückgang bei den Häuserpreisen auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Witten | 3.386 €/m² | +5.3% | 2.384 €/m² | -0.6% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
Mietspiegel der Region
Herne weist mit 10,63 €/m² für Häuser und 7,54 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich niedrigere Mietpreise auf als die meisten Nachbarstädte. Während Bochum mit 12,14 €/m² für Häuser und 8,70 €/m² für Wohnungen die höchsten Mieten verzeichnet, liegt lediglich Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² bei den Häusern unter dem Herner Niveau.
Die Mietpreisentwicklung in Herne zeigt mit 2,6% bei Häusern eine überdurchschnittliche Steigerung, die nur von Waltrop übertroffen wird, während Bochum einen deutlichen Rückgang von -4,0% verzeichnet. Bei Wohnungen fällt die Preissteigerung in Herne mit 1,5% vergleichsweise moderat aus, während Gladbeck (4,3%), Witten (3,9%) und Castrop-Rauxel (3,5%) deutlich stärkere Zuwächse aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Witten | 11,49 €/m² | +1.0% | 8,21 €/m² | +3.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Herne-Sodingen?
Die Immobilienpreise in Herne-Sodingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Herne-Sodingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Herne-Sodingen
Die Hauspreise in Herne-Sodingen sind von 2.501 €/m² Q1 2021 auf 2.987 €/m² gestiegen (19,43%). Die Wohnungspreise sind von 1.881 €/m² auf 2.314 €/m² gestiegen (23,02%).
Aktuell kosten Häuser in Herne-Sodingen durchschnittlich 2.987 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.314 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 254 €/m² mit einer Preisspanne von 135 - 380 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,14% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,1%. Die Mietpreise für Häuser in Herne-Sodingen haben sich um 3,3% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,9% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Herne-Sodingen liegt aktuell bei 22,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Herne-Sodingen ihren Höchstwert von 3.178 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.501 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.332 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.881 €/m² im Q1 2021.