Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Herne-Holsterhausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Herne-Holsterhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Herne-Holsterhausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.003 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Herne-Holsterhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.100 €/m².
Hauspreise in Herne-Holsterhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Herne-Holsterhausen liegt aktuell bei 3.003 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.997 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 19,4% gestiegen – von 2.514 €/m² auf 3.003 €/m².
Wohnungspreise in Herne-Holsterhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Herne-Holsterhausen liegt aktuell bei 2.100 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.015 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,8% gestiegen – von 1.738 €/m² auf 2.100 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Herne-Holsterhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Herne-Holsterhausen zeigten zwischen dem ersten Quartal 2021 (2.514 €/m²) und dem ersten Quartal 2026 (3.003 €/m²) einen Gesamtanstieg um 19,4 %, wobei der Höchststand im vierten Quartal 2022 mit 3.180 €/m² erreicht wurde. Nach diesem Höhepunkt sanken die Preise bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.828 €/m² und stabilisierten sich anschließend im Bereich um 3.000 €/m². Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 7,75 €/m² auf 10,35 €/m², was einer Steigerung um 33,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 27,0 im ersten Quartal 2021 und einem Spitzenwert von 30,8 im dritten Quartal 2022, bevor er auf aktuell 24,2 im ersten Quartal 2026 sank. Diese Entwicklung zeigt zunächst eine Phase stärker steigender Kaufpreise gegenüber den Mieten bis Mitte 2022, gefolgt von einer deutlichen Umkehr durch stagnierende oder fallende Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.087 €/m² | 8,48 €/m² | 30.3 | +7.4% |
| 2023 | 2.952 €/m² | 9,07 €/m² | 27.1 | -10.6% |
| 2024 | 2.919 €/m² | 9,75 €/m² | 25.0 | -8.0% |
| 2025 | 3.022 €/m² | 10,18 €/m² | 24.7 | -0.9% |
| 2026 | 3.003 €/m² | 10,35 €/m² | 24.2 | -2.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Herne-Mitte mit 3.347 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser auf, gefolgt von Herne-Süd mit 3.306 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Baukau-West mit 2.920 €/m², während Wanne und Sodingen mit knapp unter 3.000 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Bei den Mietpreisen zeigt sich Eickel mit 11,52 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Röhlinghausen mit 11,21 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen durchweg rückläufige Kaufpreise mit Veränderungen zwischen -0,89 % und -0,94 %, während die Mietpreise einheitlich um etwa 2,0 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wanne-Süd | 3.040 €/m² | -0.9% | 10,87 €/m² | +2.0% |
| Baukau-West | 2.921 €/m² | -0.9% | 10,33 €/m² | +2.0% |
| Herne-Süd | 3.307 €/m² | -0.9% | 10,38 €/m² | +2.1% |
| Herne-Mitte | 3.348 €/m² | -0.9% | 10,15 €/m² | +2.0% |
| Eickel | 3.132 €/m² | -0.9% | 11,52 €/m² | +1.9% |
| Baukau-Ost | 3.040 €/m² | -0.9% | 10,12 €/m² | +2.0% |
| Wanne | 2.971 €/m² | -0.9% | 10,58 €/m² | +1.9% |
| Röhlinghausen | 3.007 €/m² | -0.9% | 11,21 €/m² | +2.0% |
| Unser Fritz - Crange | 3.019 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.0% |
| Sodingen | 2.979 €/m² | -0.9% | 10,92 €/m² | +2.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Herne-Holsterhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Herne-Holsterhausen zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 1.738 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.075 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf aktuell 2.100 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,32 €/m² auf 7,67 €/m², was einer kontinuierlicheren Steigerung entspricht, während die Kaufpreise seit dem Peak 2022 tendenziell stagnierten oder leicht nachgaben.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im vierten Quartal 2022 mit 25,3 seinen Höchstwert und sank bis zum ersten Quartal 2026 auf 22,8 ab. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von weiterhin steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig rückläufigen oder stagnierenden Kaufpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen zugunsten eines niedrigeren Faktors verschob.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.038 €/m² | 6,71 €/m² | 25.3 | +7.6% |
| 2023 | 1.979 €/m² | 6,94 €/m² | 23.8 | -6.2% |
| 2024 | 1.982 €/m² | 7,22 €/m² | 22.9 | -3.7% |
| 2025 | 2.052 €/m² | 7,54 €/m² | 22.7 | -0.9% |
| 2026 | 2.100 €/m² | 7,67 €/m² | 22.8 | +0.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Eickel mit 2.337 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Sodingen mit 2.307 €/m² und Herne-Süd mit 2.227 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Baukau-West mit 1.927 €/m² und Baukau-Ost mit 1.930 €/m², während die Veränderungen zum Vorjahr einheitlich zwischen 2,57 % und 2,58 % liegen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Sodingen mit 7,78 €/m², Herne-Süd mit 7,67 €/m² und Wanne-Süd mit 7,58 €/m². Bei den Mietpreisentwicklungen sticht Sodingen mit einem deutlichen Anstieg von 2,8 % hervor, während Wanne-Süd mit 1,5 % die geringste Steigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wanne-Süd | 2.151 €/m² | +2.6% | 7,58 €/m² | +1.5% |
| Baukau-West | 1.928 €/m² | +2.6% | 7,26 €/m² | +1.5% |
| Herne-Süd | 2.227 €/m² | +2.6% | 7,67 €/m² | +1.7% |
| Herne-Mitte | 2.081 €/m² | +2.6% | 7,48 €/m² | +1.6% |
| Eickel | 2.337 €/m² | +2.6% | 7,53 €/m² | +2.0% |
| Baukau-Ost | 1.930 €/m² | +2.6% | 7,33 €/m² | +2.2% |
| Wanne | 1.977 €/m² | +2.6% | 7,49 €/m² | +2.2% |
| Röhlinghausen | 2.159 €/m² | +2.6% | 7,48 €/m² | +2.2% |
| Unser Fritz - Crange | 1.948 €/m² | +2.6% | 7,40 €/m² | +1.5% |
| Sodingen | 2.308 €/m² | +2.6% | 7,78 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Herne-Holsterhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Herne-Holsterhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Herne-Holsterhausen kann man den Bodenrichtwert in Herne-Holsterhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 234 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 165 €/m² bis 410 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Herne-Holsterhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Herne-Holsterhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Herne-Holsterhausen liegt aktuell bei 10,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,6% gestiegen – von 7,75 €/m² auf 10,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,48 €/m² | +7.6% | 8,08 €/m² | 12,76 €/m² |
| 2023 | 9,06 €/m² | +6.9% | 8,77 €/m² | 13,36 €/m² |
| 2024 | 9,75 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | 14,52 €/m² |
| 2025 | 10,18 €/m² | +4.5% | 9,80 €/m² | 15,14 €/m² |
| 2026 | 10,35 €/m² | +1.6% | 10,08 €/m² | 15,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Herne-Holsterhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Herne-Holsterhausen liegt aktuell bei 7,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,5 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,4% gestiegen – von 6,32 €/m² auf 7,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,71 €/m² | +3.9% | 6,34 €/m² | 11,24 €/m² |
| 2023 | 6,94 €/m² | +3.5% | 6,57 €/m² | 11,57 €/m² |
| 2024 | 7,21 €/m² | +4.0% | 6,72 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2025 | 7,54 €/m² | +4.5% | 7,15 €/m² | 12,51 €/m² |
| 2026 | 7,67 €/m² | +1.8% | 7,26 €/m² | 12,65 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Herne-Holsterhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Herne verzeichnet bei den Kaufpreisen eine gegenläufige Entwicklung: Während die Häuserpreise mit 3.064 €/m² um 0,6 % sanken, stiegen die Wohnungspreise mit 2.092 €/m² um 3,4 % und liegen damit deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte. Im Vergleich dazu weist Bochum mit 3.597 €/m² bei Häusern und 2.633 €/m² bei Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Umfeld auf, während Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungen bietet.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Häusern in den umliegenden Städten: Marl verzeichnete mit 5,9 % den stärksten Zuwachs, gefolgt von Gladbeck mit 5,5 % und Witten mit 5,4 %. Neben Herne weist lediglich Gelsenkirchen mit -0,5 % ebenfalls einen Rückgang bei den Häuserpreisen auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Witten | 3.386 €/m² | +5.3% | 2.384 €/m² | -0.6% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
Mietspiegel der Region
Herne weist mit 10,63 €/m² für Häuser und 7,54 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich niedrigere Mietpreise auf als die meisten Nachbarstädte. Während Bochum mit 12,14 €/m² für Häuser und 8,70 €/m² für Wohnungen die höchsten Mieten verzeichnet, liegt lediglich Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² bei den Häusern unter dem Herner Niveau.
Die Mietpreisentwicklung in Herne zeigt mit 2,6% bei Häusern eine überdurchschnittliche Steigerung, die nur von Waltrop übertroffen wird, während Bochum einen deutlichen Rückgang von -4,0% verzeichnet. Bei Wohnungen fällt die Preissteigerung in Herne mit 1,5% vergleichsweise moderat aus, während Gladbeck (4,3%), Witten (3,9%) und Castrop-Rauxel (3,5%) deutlich stärkere Zuwächse aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Witten | 11,49 €/m² | +1.0% | 8,21 €/m² | +3.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Herne-Holsterhausen?
Die Immobilienpreise in Herne-Holsterhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Herne-Holsterhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Herne-Holsterhausen
Die Hauspreise in Herne-Holsterhausen sind von 2.514 €/m² Q1 2021 auf 3.003 €/m² gestiegen (19,45%). Die Wohnungspreise sind von 1.738 €/m² auf 2.100 €/m² gestiegen (20,83%).
Aktuell kosten Häuser in Herne-Holsterhausen durchschnittlich 3.003 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.100 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 234 €/m² mit einer Preisspanne von 165 - 410 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,2% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,19%. Die Mietpreise für Häuser in Herne-Holsterhausen haben sich um 3,4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,27% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Herne-Holsterhausen liegt aktuell bei 24,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,8 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Herne-Holsterhausen ihren Höchstwert von 3.180 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.514 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.106 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.738 €/m² im Q1 2021.